Gunter Hofmann

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Gunter Hofmann (* 31. Dezember 1942) ist ein deutscher Journalist.

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Leben[Bearbeiten]

Gunter Hofmann studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie in Frankfurt und Heidelberg und wurde mit der Dissertationsschrift Politik und Ethos bei Karl Jaspers in politischer Philosophie bei Dolf Sternberger in Heidelberg promoviert.

Er arbeitete bis 2008 als Chefkorrespondent der Wochenzeitung Die Zeit in Berlin, wo er bis heute als Autor beschäftigt ist. Davor war er sieben Jahre lang Korrespondent für die Stuttgarter Zeitung in Bonn gewesen. Er schreibt außerdem eine wöchentliche Kolumne für Cicero (Zeitschrift) Online.

Für sein Buch Abschiede, Anfänge – Die Bundesrepublik, eine Anatomie (2002) erhielt er 2003 den Preis Das politische Buch der Friedrich-Ebert-Stiftung für „das beste politische Buch des Jahres“.[1]

Gemeinsam mit Ulrike Brincker veröffentlichte Hofmann 2007 den Film Mister Bundesrepublik zum 80. Geburtstag des früheren Außenministers Hans-Dietrich Genscher. Mit dem ZDF-Journalisten Ruprecht Eser und Regisseur Marvin Enholt schuf er den Film Helmut Schmidt: Der deutsche Kanzler (2008).

Gunter Hofmann ist verheiratet und hat drei Söhne.

Schriften[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Welt Online: Preis für Gunter Hofmann