Markt Nordheim
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Mittelfranken | |
| Landkreis: | Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Uffenheim | |
| Höhe: | 327 m ü. NN | |
| Fläche: | 39,32 km² | |
| Einwohner: |
1137 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 29 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 91478 | |
| Vorwahl: | 09165 | |
| Kfz-Kennzeichen: | NEA | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 5 75 146 | |
| Marktgliederung: | 7 Ortsteile | |
| Adresse der Marktverwaltung: |
Haus-Nr. 32 91478 Markt Nordheim |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Hans Strauß (FW) | |
| Lage des Marktes Markt Nordheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim | ||
Markt Nordheim ist ein Markt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Mittelfranken. Markt Nordheim ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Uffenheim.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie[Bearbeiten]
Geografische Lage[Bearbeiten]
Der Markt liegt an den südlichen Ausläufern des Steigerwaldes. Das Gemeindegebiet bildet die Wasserscheide zwischen Gollach und Tauber sowie Ehe und Aisch. Der Geroldsbach entspringt und fließt durch den Ort bevor er in die kleine Ehe mündet.
Nachbargemeinden[Bearbeiten]
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Sugenheim, Bad Windsheim, Ergersheim, Uffenheim und Weigenheim.
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
Die politische Gemeinde Markt Nordheim hat sieben amtlich benannte Ortsteile[2]:
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Geschichte[Bearbeiten]
Am 1. Februar 1912 wurde der Name der Gemeinde Nordheim amtlich in Markt Nordheim geändert.[3]
Im Zweiten Weltkrieg wurden die Ortsteile Ulsenheim und Herbolzheim fast völlig zerstört.
Eingemeindungen[Bearbeiten]
Am 1. Januar 1976 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Herbolzheim und Ulsenheim eingegliedert.[4]
Politik[Bearbeiten]
Marktgemeinderat[Bearbeiten]
Die Kommunalwahl 2008 führte zu folgender Sitzverteilung im Marktgemeinderat (Vergleich zur Wahl 2002):
- Freie Wähler 4 Sitze (-1)
- Örtliche Wählergemeinschaft Ulsenheim 4 Sitze (+/-0)
- Freie Wähler Herbolzheim 4 Sitze (+1)
Wappen[Bearbeiten]
Die Wappenbeschreibung lautet: Gespalten; vorne fünfmal gespalten von Silber und Blau, hinten in Rot im linken Obereck ein Kopf mit flatternden goldenen Haaren, aus dessen blasendem Mund silberne Windstrahlen hervorgehen.
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Museen[Bearbeiten]
- Osingmuseum in Herbolzheim
Musik[Bearbeiten]
- Kirchenchor Markt Nordheim
- "Nordheimer Singvögel" (Kinderchor)
- Posaunenchor Markt Nordheim
- „Keine Ahnung“ aus Wüstphül
- Musikverein „Zeitvertreib“ Ulsenheim
Vereine[Bearbeiten]
- Wein- und Gartenbauverein Markt Nordheim
- TSV 1890 Markt Nordheim (Sportverein)
- Bürgerliche Schützengesellschaft Markt Nordheim
- Jugendclub Grünes Haus e. V.
- Soldatenkameradschaft Herbolzheim
- Männergesangverein Eintracht Herbolzheim
- Wein- und Gartenbauverein Ulsenheim
Bauwerke[Bearbeiten]
- Burgruine Hohenkottenheim auf dem „Hohenkottenheim“
- Schloss Seehaus
- Der ehemalige Gutshof der Fürsten Schwarzenberg im Ortsteil Wüstphül.
Baudenkmäler[Bearbeiten]
Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]
- Straßenweinfest, jährlich am letzten Juliwochenende (Freitag bis Sonntag)
- Kirchweih, jährlich am dritten Oktoberwochenende (Donnerstag bis Montag)
Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]
- Karl Gerhard Steck (1908-1983), evangelischer Pfarrer, Mitglied der Bekennenden Kirche (BK), Hochschullehrer für Systematische Theologie und Autor theologisch-wissenschaftlicher Werke
Sonstiges[Bearbeiten]
- Im Jahr 2007 konnte Markt Nordheim im Wettbewerb Unser Dorf soll schöner werden – unser Dorf hat Zukunft eine Goldmedaille auf Landesebene (Bayern) erringen, was vor allem durch die Eigeninitiative der Bürger und dem regen Vereinsleben ermöglicht wurde.
- Weiter nahm der Ort am 19. August am Bundesentscheid des gleichen Wettbewerbs teil. Hierbei konnte der Ort eine Bronzemedaille auf Bundesebene erreichen.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20120410/195640&attr=OBJ&val=1466
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 565.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 723.
Weblinks[Bearbeiten]
- Markt Nordheim: Wappengeschichte vom HdBG
- Homepage des Marktes Markt Nordheim
- Markt Nordheim: Amtliche Statistik des LStDV
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