Hamburg-Tatenberg

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Wappen von Hamburg
Tatenberg
Stadtteil von Hamburg
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Über dieses Bild
Koordinaten 53° 29′ 0″ N, 10° 5′ 0″ O53.48333333333310.083333333333Koordinaten: 53° 29′ 0″ N, 10° 5′ 0″ O
Fläche 3,1 km²
Einwohner 537 (31. Dez. 2013)
Bevölkerungsdichte 173 Einwohner/km²
Postleitzahl 2....
Vorwahl 040
Bezirk Bergedorf
Quelle: [1]

Tatenberg ist ein Hamburger Stadtteil im Bezirk Bergedorf und wurde 1315 erstmals urkundlich unter dem Namen „Tadekenberghe“ erwähnt. Tade ist darin eine Ableitung vom Begriff Tiet oder Diet mit der Bedeutung von Volk. Es war bis 1630 getrennt von Ochsenwerder eingedeicht, da ein Nebenarm der Bille, der Binnen Rehden, die Orte voneinander trennte.

Politik[Bearbeiten]

Für die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft und der Bezirksversammlung gehört Tatenberg zum Wahlkreis Bergedorf. Die Bürgerschaftswahl 2011 führte zu folgendem Ergebnis[1]:

  • CDU 39,4 % (-17,3)
  • SPD 36,5 % (+13,2)
  • GAL 12,7 % (+6,2)
  • Die Linke 5,7 % (-0,8)
  • FDP 2,5 % (-1,2)
  • Übrige 3,2 % (-0,1)

Tatenberg war damit neben dem benachbarten Spadenland einer von zwei Stadtteilen bei der Bürgerschaftswahl 2011, in denen die CDU stärkste Partei wurde.

Bauwerke[Bearbeiten]

Schleuse Tatenberg, sie stellt die Verbindung zur Dove Elbe her.

Der Name als Symbol[Bearbeiten]

Das Theaterstück Die zweite Existenz des Lagers Tatenberg des französischen Regisseurs Armand Gatti von 1964 machte den Ort bekannt. In seinem Film L'Enclos (Der Verschlag) verwendet Gatti Tatenberg ebenfalls als Ortsnamen.

Belege[Bearbeiten]

  1. http://wahlen-hamburg.statistik-nord.de/frameset.php?file=status_karte&wahl=77&frame=true

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hamburg-Tatenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien