Hartwig von Ludwiger

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Gottlob Hartwig Alfred Michael von Ludwiger (* 29. Juni 1895 in Beuthen, Oberschlesien; † 5. Mai 1947 in Belgrad, Jugoslawien hingerichtet) war ein deutscher Offizier, zuletzt Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg.

Leben[Bearbeiten]

Ludwiger diente als Offizier im Ersten Weltkrieg. Nach Ende des Krieges wechselte er in die Reichswehr und wirkte als Kommandeur in verschiedenen Einheiten. Er diente auch in der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg unter anderem als Kommandeur der 704. Infanterie-Division und der 104. Jäger-Division. In den letzten Kriegstagen von 1945 wurde Ludwiger als mit der Führung des XXI. Gebirgs-Armeekorps beauftragt und geriet mit Kriegsende in sowjetische Kriegsgefangenschaft.

Hartwig von Ludwiger wurde nach Kriegsende an Jugoslawien ausgeliefert. Er wurde dort angeklagt, zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Stockert: Die Eichenlaubträger 1940–1945, 9 Bände, 4. überarbeitete Auflage, Bad Friedrichshall 2010–2011.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Veit Scherzer: Die Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs. 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2.