I’d Do Anything for Love (But I Won’t Do That)

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I’d Do Anything for Love (But I Won’t Do That) (engl. für: „Für Liebe würde ich alles tun (aber das würde ich nicht tun“)) ist eine Rockballade und das erfolgreichste Lied des US-amerikanischen Rocksängers Meat Loaf, das als erste Single aus seinem Album Bat out of Hell II: Back Into Hell ausgekoppelt wurde und in 28 Ländern Platz 1 der Singlecharts erreichte. Der Titel wurde die erste Nummer-1-Single von Meat Loaf in Großbritannien und den USA. Das Lied beinhaltet einen weiblichen Gesangspart, der auf dem Album nur als Mrs. Loud vermerkt wurde. Sie wurde später als Lorraine Crosby erkannt[1], eine Sängerin aus Nordwestengland, die regelmäßig in Feriencamps und Social Clubs sang. Im Video war sie jedoch nicht zu sehen, stattdessen übernahm Dana Patrick lippensynchron ihren Gesang[2]. Bei Konzerten übernimmt die amerikanische Sängerin Patti Russo den weiblichen Gesangspart.

Der Titel des Liedes erscheint als verweisender Hinweis in Getting So Excited, einem Song auf dem von Jim Steinman produzierten Bonnie-Tyler-Album Faster Than the Speed of Night, wo es ein Teil einer zufällig gehörten Unterhaltung in einer Bar ist. Das Single-Cover ist eine beschnittene Version des Gemäldes Leavetaking von Fantasy-Illustrator Michael Whelan, der auch das Coverbild von Bat out of Hell II malte.

Inhalt[Bearbeiten]

Musik & Text[Bearbeiten]

Das Lied startet mit einem auf der Gitarre gespielten Sound, der sich wie ein beschleunigendes Motorrad anhört. Das ist eindeutig ein Hinweis auf Todd Rundgrens Beitrag in der Mitte des Liedes „Bat out of Hell“. Das Klavier startet mit einem Intro, in dem sich hämmernde Klavierlinien mit schreienden Gitarrenriffs über einem grollenden Beat duellieren; dann wechselt sich dieser Stil mit sanften Momenten ab, in denen die hämmernden Klavier-Licks mit ätherischen Synthesizerklängen und choral gestylten Backing Vocals komplettiert werden.

And I would do anything for love
(dt.: Und für Liebe würde ich alles tun)
I’d run right into hell and back
(dt.: Ich würde in die Hölle und zurück laufen)

Dieser Eröffnungsgesang ist sanft, mit Klavier und zarten Backing Vocals. Das Lied wird dann um einiges lauter, während die Band, überwiegend Klavier, die Hauptmelodie für 20 Sekunden spielt. Es bleibt für die erste Strophe laut, um dann wieder für den Refrain ruhig zu werden. Der Chor hält an und wiederholt diese Zeilen:

I would do anything for love
(dt.: Ich würde für Liebe alles tun)
Anything you’ve been dreaming of
(dt.: Alles, wovon du geträumt hast)
But I just won’t do that
(dt.: Aber das werde ich nicht tun)

Eine 45 Sekunden andauernde Instrumental-Passage, gefolgt vom Klavier, das die Titelmelodie spielt, begleitet von Gitarre und wortlosem Backing Vocals von Todd Rundgren, Rory Dodd und Kasmin Sulton. Der Hauptgesang beginnt wieder mit einer neuen Strophe. Der beliebte Ausdruck „sex, drugs and rock ’n’ roll“ wurde zensiert und in „Some days I just pray to the god of sex and drums and rock and roll“ abgeändert. Der zweite Refrain beginnt im Stadionrock-Stil mit der Zeile „But I’d never do it better than I’ll do it with you ...“ mehr gedämpft.

Nach 9:28 Minuten wandelt sich das Lied in ein Duett um. Die Struktur der Strophen bleibt, aber die weibliche Stimme fragt nun, was der Mann tun werde. Er antwortet mit Zustimmung in den ersten 4 Abschnitten.

Girl:
Will you make me some magic with your own two hands?
(dt.: Wirst du mir mit deinen beiden Händen etwas zaubern?)
Can you build an emerald city with these grains of sand?
(dt.: Kannst du mir aus diesen Sandkörnern eine Smaragdstadt bauen?)
Can you give me something I can take home?
(dt.: Kannst du mir etwas geben, das ich mit nach Hause nehmen kann?)
Boy:
I can do that!
(dt.: Das kann ich!)

Für die beiden Finalabschitte vermutet das Mädchen, dass er eventuell Dinge machen werde, die sie und ihre Beziehung verletzten: Zuerst, dass er all die Erinnerungen an sie und die Gefühle zwischen ihnen vergessen werde und weitergehen („to move on“) und zweitens herumhuren („screwing around“) werde. Beide Male antwortet er „Aber ich werde es nicht machen“ („But I won’t do that“).

All Music Guide sagt: „Meat Loaf verkauft die grenzwertig kitschigen Texte mit gutturaler Stimme, deren bewegende Überzeugung das Herzliche hervorbringt, das sich hinter den klugen Phrasen verbirgt.“ (Engl. Original: Meat Loaf sells the borderline-campy lyrics with a full-throated vocal whose stirring sense of conviction brings out the heart hidden behind the clever phrases.)[3]

Bedeutung des Wortes „that“[Bearbeiten]

Jede Strophe umfasst zwei Dinge, die er für Liebe tun würde, gefolgt von einer Sache, die er nicht machen wird. Jede Erwähnung von „that“ ist ein Hinweis auf ein besonderes Versprechen, das er früher in derselben Strophe gegeben hat.

  • „But I’ll never forget the way you feel right now ...“ (dt. „Aber ich werde nie vergessen, wie du dich jetzt gerade fühlst ...“)
  • „But I’ll never forgive myself if we don’t go all the way tonight ...“ (dt. „Aber ich werde mir nie vergeben, wenn wir es heute Nacht nicht machen ...“)
  • „But I’ll never do it better than I do it with you ...“ (dt. „Aber ich werde es nie besser machen als mit dir ...“)
  • „But I’ll never stop dreaming of you every night of my life ...“ (dt. „Aber ich werde nie aufhören, jede Nacht meines Lebens von dir zu träumen ...“)

Allerdings verstehen einige Menschen den Text falsch und behaupten, der Sänger habe nie genau bestimmt, was „that“ ist, das er nicht bereit ist zu tun[4]. Eine frühe Episode der VH1-Sendung „Pop-Up Video“ behauptete am Ende des Musikvideos: „Was genau Meat Loaf nicht für Liebe tun würde, bleibt bis zum heutigen Tag ein Mysterium“. Ein Kritiker, der für All Music Guide schrieb, verstand den Text ebenfalls falsch und kommentierte: „Der Text erzeugt Spannung durch das Porträtieren eines Romantik zerstörenden Liebhabers, der verspricht, alles für die Liebe zu tun außer ‚das‘, ein Mysterium, das niemals genau festgelegt wird.“[3]

Meat Loaf sagt im Video VH1 Storytellers, dass die Frage „Was ist ‚das‘?“ einer der häufigsten Fragen ist, die ihm gestellt werden. Er erklärte die Bedeutung sogar auf der Bühne und verwendete dabei eine Tafel und einen Zeigestab.

Jim Steinman sagte auf der DVD „Back into Hell: Meat Loaf & Jim Steinman Interview“: „Es ist eine Art kleines Puzzle und ich vermute, dass es weitergehen wird – aber es sind alles großartige Sachen. Ich werde nicht aufhören, wunderschöne Sachen zu machen und ich werde keine schlechten Sachen machen. Es ist sehr nobel. Ich bin stolz auf dieses Lied, denn es ist ziemlich gleich mit der Welt von Excalibur. Für mich ist es wie Sir Lancelot oder etwas – sehr nobel und ritterlich. Es ist mein Lieblingslied auf der Platte – es ist sehr ehrgeizig.“[5]

Länge[Bearbeiten]

Steinmans Lieder sind gewöhnlich viel länger als die meisten anderen Lieder und „I’d Do Anything for Love (But I Won’t Do That)“ ist keine Ausnahme. Das Lied ist ganze 12 Minuten lang und Steinman jammerte, als Führungskräfte ihm rieten, das Lied zu kürzen, um im Radio gespielt zu werden. Manager Allen Kovac warnte, dass alle Lieder über 5 Minuten nicht im Radio gespielt würden und sagte, dass, wenn Steinman und die Gruppe nicht den Schnitt machen würden, machten es die Sender. Sogar nachdem sie die Schnitte machten, sendete Steinman seine eigene Version an die Sender.[6]

Die Singleversion wurde auf 6 Minuten reduziert, in der die gesamte Motorrad-Einleitung weggelassen wurde. Die Videoversion wurde auf 7:38 Minuten geschnitten, in der das Motorrad-Intro blieb, aber nicht komplett. In der Single- als auch in der Videoversion wurde der ausführliche Instrumentalabschnitt ausgelassen. In beiden Versionen wurde der Refrain „I’d do anything for love, anything you’ve been dreaming of, but I just won’t do that“, der dreimal vor dem Instrumental-Abschnitt gesungen wird, nur zweimal gesungen. Derselbe Refrain wird noch siebenmal vor der Zeile „But I’ll never stop dreaming of you ...“ gesungen, in der Videoversion nur dreimal (in der Singleversion wurde diese Zeile an dieser Stelle rausgeschnitten und kommt im Lied nur einmal vor).

In der Single- und Videoversion wurde die Zeile „And some nights, I lose the feeling. And some nights I lose control. Some nights, I just lose it all when I watch you dance and the thunder rolls“ rausgeschnitten.

Lorraine Crosby (deren Gesang im Video lippensynchron von Model/Schauspielerin Dana Patrick übernommen wurde) hat sechs Abschnitte, in denen sie singt. In der Videoversion wurden die zweite und dritte Strophe entfernt, in der Singleversion zusätzlich die fünfte Strophe.

Musikvideo[Bearbeiten]

Michael Bay führte beim Musikvideo Regie. Er führte außerdem Regie bei „Objects in the Rear View Mirror May Appear Closer Than They Are“ und „Rock and Roll Dreams Come Through“ (beide vom Album Bat Out of Hell II). Gedreht wurde in Los Angeles County, Kalifornien im Juli 1993. Die anfängliche Verfolgungsjagd wurde in Chávez Ravine gedreht, die Innenaufnahmen des Schlosses in Greystone Mansion, Beverly Hills. Der Kameramann war Daniel Pearl, Hauptsächlich bekannt für den Dreh von „The Texas Chain Saw Massacre“ im Jahre 1973. Pearl sagte, dieses Video „ist eines meiner Allzeit-Lieblingsprojekte ... Ich denke, die Kameraführung ist fehlerlos und es erzählt eine Geschichte über das Lied.“[7]

Das Video basiert auf Die Schöne und das Biest, Bram Stoker’s Dracula und Das Phantom der Oper. Bob Keane machte Meat Loafs Make-Up, für das bis zu zwei Stunden gebraucht wurden. Das Make-Up wurde gestaltet, um einfach und gruselig zu sein, doch „mit der Fähigkeit, ihn sympathisch zu machen.“[8] Das Video überstieg das Budget und wurde 4 Tage bei 32 °C gedreht. Nach Angaben eines Insiders hatte es „wahrscheinlich das Budget von ‚Vier Hochzeiten und ein Todesfall‘.“ Es ist die gekürzte 7-Minuten-Single-Version und nicht die 12-Minuten-Album-Version.

Die Schauspielerin Dana Patrick spielte ebenfalls die Hauptrolle im Video zu „I’d Lie for You (And That’s the Truth)“ vom Album "Welcome to the Neighbourhood. Sie mimt Crosbys Gesang, genau wie die von Patti Russo in dem 1995er Song. Nach den Untertiteln von „Pop-up Video“ erhielt Patrick von Führungskräften, die annahmen, sie würde tatsächlich im Video singen, mehrere Angebote für Plattenverträge, nachdem das Video ausgestrahlt wurde. Lippensynchronisation wurde auch schon zu Meat Loafs Video „Paradise by the Dashboard Light“ from Original Bat out of Hell-Album entdeckt, in dem Karla DeVito lippensynchron Ellen Foleys Gesang übernahm.

Handlung[Bearbeiten]

Das Video beginnt mit einer Verfolgungsjagd und dem Zitat: „Ich reiste jahrelang quer durch das Universum, um sie zu finden. Manchmal ist das Gehen der ganzen Strecke erst der Anfang ...“ Ein Polizeiauto und Hubschrauber jagen ein Motorrad in ein gotisches Schloss, ein Niveau ähnlich wie der Anfang des Videos zu „Bat out of Hell“. Die Polizisten durchsuchen das heruntergekommene Schloss mit Taschenlampen. Plötzlich kracht ein Motorrad, gefahren von einer Bestie, durch die Mauer und löst einen Schuss aus dem Gewehr eines Polizisten, der einen Kronleuchter trifft, welcher auf den Mann herunterfällt (derselbe Schauspieler war im Werbespot zu Bud Lights „I Love You, Man“ zu sehen).

Die Bestie rennt durch dunkle Wälder, um einer jungen Frau (Dana Patrick) an einem Brunnen nachzuspionieren. Sie fühlt sich beobachtet, als das Sonnenlicht vom Schmuckanhänger der Bestie in ihrem Handspiegel reflektiert. Diese lässt den Anhänger fallen, als er flieht, woraufhin die Frau ihn aufhebt und ihr folgt.

Beide Charaktere scheinen durch den Wald zu laufen, eingetaucht in High-key mit blauer Tönung. Es folgt ein Schnitt und zu sehen ist die Bestie im alten Schloss sitzend und einen Kelch haltend, in dem sie die Reflexion vom Gesicht der jungen Frau sieht. Als diese durch den Wald rennt, kommt sie am Schloss vorbei.

Eine Gruppe Polizisten siegelt das Schloss mit gelbem Warnband ab. Die Hand des Polizisten aus der früheren Szene wird gezeigt, zusammen mit einer blutbefleckten Scherbe des Kronleuchters.

Verschiedene Szenen werden eingestreut, einige mit Meat Loaf mit und ohne Make-Up, einige mit dem Mädchen badend, dann auf einem Bett liegend mit drei Musen, die sie scheinbar auf die Begegnung mit dem Biest vorbereiten. Dies hat Zwischentöne von Ken Russells Video für Steinmans 1989 Pandora’s Box-Produktion von „It’s All Coming Back to Me Now“ (Blau- und Gelbtönung werden verwendet für verschiedene Zeitperioden, in derselben Art wie 16 Jahre später im Video zu Meat Loafs und Marion Ravens Version von „It’s All Coming Back to Me Now“, das in einem ähnlichen gotischen Schloss spielt und ebenfalls Reflexion verwendet).

Das Biest zerschlägt wütend den Spiegel, nachdem es sein Spiegelbild gesehen hat. Die Frau sitzt auf einer Couch, die anfängt, in die Höhe zu schweben, kontrolliert von der Bestie mit einem Kinetoskop. Dies wurde 2004 einige Male live auf der Bühne wiederholt. Sie beginnt ihre Zeilen zu singen:

Will you raise me up, would you help me down?
(dt.: Wirst du mir hochhelfen, würdest du mir wieder herunterhelfen?)
Will you get me right out of this godforsaken town?
(dt.: Wirst du mich aus dieser gottverlassenen Stadt herausholen?)

Während dieses Duetts sind das Biest und die Frau nicht zur selben Zeit zu sehen; dann betritt die Gruppe Polizisten das Schloss und sucht nach dem Biest. Das Kinetoskop zerschmettert, der Stuhl fällt runter und die Bestie und die Frau vereinigen sich, als sie aus dem Raum rennen.

Als sie in einem Korridor mit der Zeile „And you’ll see that it’s time to move on“ (dt.: und du wirst sehen, dass es Zeit ist abzuhauen) anhalten, sieht das Mädchen das Gesicht der Bestie zum ersten Mal. Dann, als sie die Bestie umarmt, verwandelt sich deren Gesicht zurück in eine menschliche Form. Das Paar verschwindet aus dem Schloss, während er verkündet „But I won’t do that“ (dt.: Aber das werde ich nicht machen!), und fahren auf dem Motorrad in den Sonnenuntergang. (Diese letzte Einstellung wird später im Video zu „I’d Lie for You (and That’s the Truth)“ die erste Szene.)

Erfolg[Bearbeiten]

Das Lied erreichte in 28 Ländern Platz 1 der Singlecharts.[9] Es war Meat Loafs erster und einziger Nummer-1-Hit, als erstes in Australien am 4. September 1993, wo es für 8 Wochen an der Spitze blieb und die meistverkaufte Single in diesem Jahr wurde. Mit 761.200 verkauften Exemplaren und sieben Wochen Platz 1 gelang dies auch in Großbritannien.[10] Als Reaktion auf den Erfolg wurde die Single Bat out of Hell in Großbritannien wiederveröffentlicht und schaffte es diesmal in die Top 10 (was es bei der ersten Veröffentlichung 1979 nicht geschafft hatte). Das bedeutete, dass Meat Loaf das seltene Kunststück schaffte, zwei Singles in den britischen Top 10 zur gleichen Zeit zu platzieren. Der Titel war ab 6. November 1993 für fünf Wochen Nummer 1 in den USA. Meat Loaf gewann den Grammy für die beste Rockgesang-Darstellung.[10]

Kulturelle Auswirkung[Bearbeiten]

Der enorme Erfolg des Liedes hatte eine starke Auswirkung auf die Popkultur. In seinem Cameo-Auftritt in Spiceworld als Busfahrer der Spice Girls wurde von Meat Loaf verlangt, die Toilette für sie zu reparieren. Meat Loaf sagte darauf „Hör mal, ich liebe diese Mädchen und ich würde alles für sie tun, aber nicht das.“ (engl.: „Hey man, I love these girls, and I’d do anything for them, but I won’t do that“).

Die Rockband Evanescence formte sich, als die zukünftige Sängerin das Lied in einem Jugendkamp auf dem Klavier spielte und sang. Ben Moody sah sie und war begeistert von ihrer Interpretation dieses Liedes. Anschließend begannen sie ihre musikalische Zusammenarbeit.

Der Song wurde 2005 in Großbritannien für eine Werbekampagne für den Softdrink Dr. Pepper verwendet[11]. Der Spot zeigt ein Liebespaar zusammen. Der Freund macht Dinge für seine Freundin wie Tampons kaufen, ihre Unterwäsche im Waschsalon zu falten ... Doch als die nach seiner Dr. Pepper greift, endet das Lied mit der Zeile „But I won’t do that“.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Lorraine Crosby – „Mrs. Loud“ Music
  2. imdb Dana Patcik
  3. a b Song Review, www.allmusic.com. (Englisch)
  4. Kicked Out Of Hell
  5. The Artist’s Mind
  6. David Dalton: „To Hell and Back: An Autobiography“ (englisch), ISBN 0-7535-0443-X
  7. Pearl Looks Forward to Future, 25 Years after Texas Chainsaw Massacre
  8. Meat Loaf. (1993). Back into Hell: Meat Loaf & Jim Steinman interview. (DVD)
  9. Vgl. die Listen der der Nummer-eins-Hits von 1993 aus Belgien, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, der Schweiz und den USA.
  10. a b I’d Do Anything For Love Songfacts
  11. "Love means not having to share your soda", Tim Nudd, adweek, 14. Februar 2007