Blutgericht in Texas

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The Texas Chain Saw Massacre ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter The Texas Chain Saw Massacre (Begriffsklärung) aufgeführt.
Filmdaten
Deutscher Titel Blutgericht in Texas (Kino)
Kettensägenmassaker (Video)
The Texas Chainsaw Massacre (Blu-ray Disc/DVD 2012)
Originaltitel The Texas Chain Saw Massacre
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1974
Länge 83 Minuten
Altersfreigabe FSK 18
Stab
Regie Tobe Hooper
Drehbuch Tobe Hooper
Kim Henkel
Produktion Tobe Hooper
Musik Tobe Hooper
Wayne Bell
Kamera Daniel Pearl
Schnitt Larry Carroll
Sallye Richardson
Besetzung

Blutgericht in Texas (Originaltitel: The Texas Chain Saw Massacre) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahre 1974. Regie führte Tobe Hooper, der auch produzierte sowie am Drehbuch und an der Filmmusik mitwirkte.

Der Film erzählt von einer Gruppe fünf junger Leute, die im ländlichen Texas einer Familie von Kannibalen in die Hände fällt. Nur eine junge Frau entkommt der anschließenden Mordserie lebend.

Handlung[Bearbeiten]

In der Eingangssequenz verliest ein Nachrichtensprecher, unterlegt von Blitzlichtaufnahmen von verwesenden Leichnamen und Bildern von Sonnenprotuberanzen, Berichte über Grabplünderungen und gewaltsame Todesfälle.

Fünf junge Leute, Kirk, Pam, Jerry, Franklyn und seine Schwester Sally, sind auf der Suche nach dem Haus der Großeltern von Sally und Franklyn im ländlichen Texas. Dabei geraten sie an eine Familie von ehemaligen Schlachtern, die zu Kannibalen degeneriert sind und in ihrem Landsitz menschliche und tierische Überreste sammeln, mit denen sie das Haus dekorieren. Die Familie besteht aus einem geistig verwirrten Mann, den die Gruppe zuvor bereits als Anhalter mitgenommen hatte, dem anfänglich relativ vernünftig wirkenden Betreiber einer Tankstelle, einem infantilen Hünen mit wechselnden Masken aus Menschenhaut namens „Leatherface“ („Ledergesicht“), der seine Opfer vorzugsweise mit einer Kettensäge zerstückelt, und ihrem auf einen Rollstuhl angewiesenen Vater, genannt „Grandpa“ („Großvater“).

Im Laufe des Tages fallen Kirk, Pam, Jerry und Franklyn nacheinander der Mordserie der Familie zum Opfer. Die letzte der Fünf, Sally, wird ebenfalls gefangen genommen, kann aber bei dem Versuch, sie für die Schlachtung zu töten, entkommen. Verletzt und blutüberströmt rettet sie sich auf einen vorbeifahrenden Pickup. Im letzten Bild des Films schwingt „Leatherface“ ziellos seine Kettensäge, während die Sonne über der Szenerie aufgeht.

Hintergrund[Bearbeiten]

1969 hatte Regisseur Tobe Hooper seinen Debütfilm Eggshells vorgestellt, der zwar einen Preis auf dem Atlanta Film Festival gewann, aber keinen Verleiher fand. Frustriert durch diese Erfahrung beschloss Hooper, einen Film in einem bewährten Genre zu drehen, der ihm die Türen zu professionellen Produktionen in Hollywood öffnen würde.[1] Hooper und Co-Autor Kim Henkel entwickelten gemeinsam das Drehbuch, das jedoch nicht auf einem authentischen Kriminalfall beruht, wie der Vorspann behauptet (dieser datiert die gezeigten Ereignisse auf den August 1973 – zu diesem Zeitpunkt endeten die Dreharbeiten). Eine Inspirationsquelle war der Fall des Serienmörders Ed Gein, der auch dem Roman Psycho (1959) von Robert Bloch und der 1960 entstandenen gleichnamigen Verfilmung von Alfred Hitchcock zugrunde lag. 1973 gründeten Hooper und Henkel die Produktionsgesellschaft „Vortex Inc.“, und Bill Parsley von der Texas Tech University half, das Startbudget von 60.000 US-Dollar auf die Beine zu stellen.[2]

Hooper und Henkel rekrutierten ihre Darsteller überwiegend aus Nachwuchsdarstellern und Schauspielschülern, lediglich Jim Siedow verfügte über mehrjährige Theatererfahrung. Allen Danziger hatte bereits eine Rolle in Eggshells gespielt. Die Dreharbeiten, unter wechselnden Arbeitstiteln wie „Head Cheese“ („Presskopf“) und „Leatherface“, fanden im Juli und August 1973 rund um Austin, Texas, statt. The Texas Chain Saw Massacre, so die korrekte, ursprüngliche Schreibweise des endgültigen Filmtitels, wurde dem geringen Budget (schlussendlich ca. 80.000 US-Dollar) entsprechend auf Super 16-Filmmaterial (Eastman Ektachrome 25T 7252) gedreht, das für die Kinoauswertung auf 35-mm-Filmaufgeblasen“ wurde.[1][3][4]

Das Maß an Gewaltdarstellung, das zu Kontroversen in den Medien und mit den Zensurbehörden führen sollte, wurde von Hooper mit der Motion Picture Association of America (zuständig für die Altersfreigabe von Filmen) abgesprochen. Anfänglich hatte Hooper sogar ein PG-Rating erwogen; schließlich erwirkte er eine R-rated-Freigabe. Hoopers ursprüngliche Idee, das Aufhängen einer der Darstellerinnen (Teri McMinn) an einem Fleischerhaken blutiger zu gestalten, wurde ihm von Ausstatter Robert Burns erfolgreich ausgeredet mit der Begründung, die Szene sei umso wirkungsvoller, je weniger man zeige.[1]

Nachdem unter anderem die Verleihfirma AIP es abgelehnte hatte, den Film in ihr Programm aufzunehmen, schlossen die Produzenten einen Vertrag mit dem Verleiher Bryanston Pictures, geführt von Louis Peraino, einem New Yorker Mafiamitglied. Die Rezensionen zum Start des Films im Oktober 1974 waren gemischt, aber Kritiker Rex Reeds häufig zitierter Ausspruch „The most horrifying motion picture I have ever seen“ („Der schreckenerregendste Film, den ich je gesehen habe“) trug zum rasch zunehmenden Bekanntheitsgrad des Films bei und wurde in die Marketingkampagne aufgenommen.[1] Taglines in den Trailern lauteten unter anderem „After you stopped screaming, you'll start talking about it“ („Wenn Sie aufgehört haben zu schreien, werden Sie anfangen, über ihn zu sprechen“), während das Aushangplakat mit „Who will survive, and what will be left of them?“ („Wer wird überleben, und was wird von ihnen übrig sein?“) warb.

Der Film wurde in die ständige Sammlung des New Yorker Museum of Modern Art aufgenommen, jedoch (laut einem Artikel von John Bloom) nicht aufgrund einer Anfrage des Museums, sondern weil der Verleiher Bryanston medienwirksam eine Kopie des Films dem Museum schenkte.[2] Da Bryanston den Produzenten die Einsicht in die Kassenbücher verweigerte, ist der genaue Umsatz der Erstauswertung des Films nicht bekannt. Im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung im Februar 1977 erhielten die Produzenten die Vertriebsrechte zurück, verbunden mit einer einmaligen Zahlung von 400.000 US-Dollar.[1] In der Folge übernahm New Line Cinema die Kinoauswertung. Die ungeklärten Einspielergebnisse hatten zur Folge, dass einige Mitglieder der Besetzung und der Crew, die auf Gewinnbeteiligungsbasis am Film mitgewirkt hatten, nur minimale Honorare erhielten; dies führte unter anderem zum Bruch zwischen Darsteller Edwin Neal und Ausstatter Robert Burns mit Hooper.[1][5]

1975 lief Blutgericht in Texas auf dem London Film Festival und auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes (in der Reihe Quinzaine des Réalisateurs), wo Hooper von Mitgliedern des Publikums als Faschist beschimpft wurde[6]. Der Film hatte weltweit mit den Zensurbehörden zu kämpfen; so wurde er regulär in Frankreich – nach mehrfachem Verbot – erst 1982, in Großbritannien ab Ende der 1990er Jahre gezeigt (ausgenommen frühere, auf London beschränkte Aufführungen).[7][4]

Trotz des kommerziellen Erfolgs von Blutgericht in Texas erfüllte sich Hoopers Wunsch nach einer Hollywood-Karriere nur begrenzt: Mit Ausnahme von Poltergeist (1982) und Lifeforce – Die tödliche Bedrohung (1985) beschränkten sich seine späteren Filme auf Produktionen mit kleinerem Budget, und ab Ende der 1980er Jahre drehte er vornehmlich fürs Fernsehen. Unter den übrigen Mitwirkenden führten nur wenige ihre Tätigkeit in einem dauerhaft professionellen Rahmen fort: Daniel Pearl, inzwischen Mitglied der American Society of Cinematographers, machte sich einen Namen als Kameramann von Musikvideos für Michael Jackson, Duran Duran, Jennifer Lopez und vielen anderen. Dorothy Pearl, verantwortlich für das Make-up, arbeitete später unter anderem bei Kap der Angst (1991), Und täglich grüßt das Murmeltier (1993) und Big Fish (2003) mit. Edwin Neal trat in diversen Fernsehserien auf und synchronisierte Werbefilme und Computerspiele.[8][9][10][11]

Veröffentlichung in Deutschland[Bearbeiten]

Der Film wurde für eine Freigabe in den deutschen Kinos gekürzt und startete 1978 unter dem Titel Blutgericht in Texas beim Verleih Jugendfilm. Auf Video wurde er als Kettensägenmassaker, später auch unter seinem Originaltitel veröffentlicht.

1982 wurde die Videofassung, obwohl bereits gekürzt, indiziert und danach mehrmals wegen Gewaltverherrlichung beschlagnahmt[12] – zuletzt in der DVD-Fassung vom Amtsgericht Frankfurt am Main am 11. August 2010 (Az.: 4863 Js 213972/10 – 931). Gegen die letzte Indizierung legte Turbine Medien, seit 2008 der Inhaber der Nutzungsrechte des Films in Deutschland, Beschwerde ein. Das Beschwerdeverfahren wurde am 6. September 2011 vom Landgericht Frankfurt am Main zugunsten des Klägers entschieden, und die Beschlagnahme wurde aufgehoben. Am 1. Dezember 2011 wurde Blutgericht in Texas vom Index gestrichen. Der Film wurde anschließend der FSK zur Prüfung vorgelegt und bekam in der ungekürzten Fassung die Kennzeichnung „Keine Jugendfreigabe“.[13]

Weiterhin existiert eine um mehr als zehn Minuten gekürzte, ab 16 Jahren freigegebene Fassung. Frühere ungekürzte Veröffentlichungen des Films, die auf dem deutschen Markt erschienen sind, sind eine Laserdisc der Firma cmv-Laservision und eine DVD der Firma Laser Paradise. Diese wurden in kleiner Auflage produziert und sind gesuchte Sammlerstücke. In Österreich sind mehrere ungeschnittene Veröffentlichungen erhältlich, darunter die sogenannte „35th Anniversary Edition“, die eine deutsche Synchronisation des vollständigen Films enthält.

Nachwirkung[Bearbeiten]

Aufgrund des anhaltenden Erfolges von Blutgericht in Texas wurden drei Fortsetzungen gedreht: The Texas Chainsaw Massacre Part 2 (1986), inszeniert vom Regisseur des ersten Teils, Tobe Hooper, Leatherface: Texas Chainsaw Massacre III (1990) und Texas Chainsaw Massacre – Die Rückkehr (1994). Ebenso erfuhr der Film ein Remake, Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre (2003), und ein zugehöriges Prequel, Texas Chainsaw Massacre: The Beginning (2006). Im Januar 2013 wurde Texas Chainsaw 3D in den US-amerikanischen Kinos veröffentlicht.

Obgleich es zahlreiche Referenzen an Blutgericht in Texas in der Populärkultur gibt, beschränken sich die meisten auf im Horrorgenre angesiedelte Exploitation- oder B-Filme. Bekanntere Beispiele, in denen Bezug auf den Film genommen wird, sind etwa Christoph Schlingensiefs Das deutsche Kettensägenmassaker (1990) oder die Zeichentrickserie South Park.

1983 erschien von „Wizard Games“ das Computerspiel The Texas Chainsaw Massacre für die Spielkonsole Atari 2600.

Kritiken[Bearbeiten]

„Ich kann mir nicht vorstellen, warum irgend jemand einen solchen Film machen will, aber er ist gut gemacht, gut gespielt und wirkungsvoll. […] Blutgericht in Texas gehört in eine ausgewählte Gruppe […] von Filmen die viel besser sind, als es das Genre verlangt. Was nicht unbedingt heißt, dass es Spaß macht, sie anzusehen.“

Roger Ebert[14]

Blutgericht in Texas fängt die Sprache und die Struktur von Albträumen mit erstaunlicher Genauigkeit ein. Die Art der Bilder, die Beschaffenheit der Geräusche, die Ungereimtheit, mit der ein Ereignis auf das andere folgt, entsprechen der Art und Weise wie wir träumen. Was [den Film] interessant macht ist, dass wir ihn mit offenen Augen betrachten, und er damit zu einem Albtraum wird, aus dem wir nicht erwachen können.“

Michael Goodwin, The Village Voice[15]

„Dieses Schlachthaus von einem Film […] ist laut, erbarmungslos und etwa so subtil, als würde einem das Bein ohne Betäubung abgesägt. […] Die drei Männer werden ohne großen Aufwand abgefertigt, während mit den Frauen (ohne Büstenhalter bzw. in Hotpants) […] endlos herumgemacht wird […] Bösartiger Kram, und nicht einmal auf Tatsachen basierend, wie die Werbung behauptet […]“

Chris Petit, Time Out Film Guide[16]

„Hemmungslos sadistischer Horrorfilm mit nervtötendem Soundtrack, technisch wie inhaltlich gleichermaßen niveaulos.“

Lexikon des Internationalen Films[17]

„Diese Filme [Cannibal Girls und The Texas Chainsaw Massacre] sprechen die Sprache der Boulevard-Presse, und ihr Mythos ist es, daß die Grausamkeit überall und der Zustand unserer sich in ihrem Endstadium befindenden Gesellschaft ist.“

Georg Seeßlen/Claudius Weil[18]

„Das Blutrünstigste an diesem Horrorklassiker [ist] der Titel. Das heißt natürlich nicht, dass Blutgericht in Texas ein Kandidat für die Kinderstunde ist, jedoch spielt sich der Horror vorwiegend im Kopf ab, The Texas Chainsaw Massacre deutet mehr an und erzeugt eine kranke und morbide Atmosphäre vor allem durch die geschickte Arbeit von Kamera sowie Geräusch- und Musikeinsatz.“

Echolog.de[19]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

1976 erhielt Blutgericht in Texas den Spezialpreis der Jury des „Festivals des Phantastischen Films“, das von 1973 bis 1993 in Avoriaz abgehalten wurde. In späteren Jahren landete der Film bei Umfragen der Publikationen The Guardian, Time, Entertainment Weekly, Total Film und Empire auf den Bestenlisten mit dem Schwerpunkt Horrorfilm.

Literatur[Bearbeiten]

  • Hahn, Jansen: Lexikon des Horror-Films. 1989, ISBN 3404281306.
  • Stefan Höltgen: Schnittstellen. Die Konstruktion von Authentizität im Serienmörderfilm. Dissertation als PDF-Datei online.
  • Tom Milne, Paul Willemen: The Aurum Film Encyclopedia: Horror. Edited by Phil Hardy. 1985 (darin der Eintrag zu The Texas Chainsaw Massacre; Englisch).
  • Kim Newman: Nightmare Movies. A Critical Guide to Contemporary Horror Films. 1988 (Englisch); ISBN 0747502951.
  • Acting in Splatter: The Making Of "The Texas Chainsaw Massacre". In: John McCarty: Splatter Movies. Breaking the Last Taboo of the Screen. 1984, (Interview mit Ed Neal).
  • Christopher Sharret: The Idea of Apocalypse in "The Texas Chainsaw Massacre". In: Barry Keith Grant: Planks Of Reason: Essays on the Horror Film. 1984 (Englisch).
  • Carol J. Clover: Men Women and Chainsaws. Gender in the Modern Horror Film. 1992 (Englisch); ISBN 0851704190.
  • Michael Farin, Hans Schmid (Hrsg.): Ed Gein. A Quiet Man. „Psycho“, „The Texas Chainsaw Massacre“, „Deranged“, „Das Schweigen der Lämmer“. ISBN 3923646526, (Deutsch).
  • Chas Balun: Of Head Cheese and Chainsaws. In: Horror Holocaust. 1985, S. 13 ff.
  • Julia Köhne/Ralph Kuschke/Arno Meteling: Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm. Berlin 2005. Bertz + Fischer-Verlag, ISBN 386505157X.
  • John Bloom: They Came. They Sawed.. In: Texas Monthly, November 2004

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f Dokumentation Texas Chainsaw Massacre: The Shocking Truth auf der 2008 erschienenen Blu-ray des Films (Dark Sky Films, USA 2008, Second Sight, Großbritannien 2009).
  2. a b John Bloom: They Came. They Sawed.[1] in Texas Monthly, November 2004, abgerufen am 15. Dezember 2011.
  3. Interview mit Daniel Pearl in Jacqueline B. Frost: Cinematography for Directors – A Guide for Creative Collaboration, Michael Wiese Productions, 2009.
  4. a b Blutgericht in Texas in der Internet Movie Database.
  5. Michael Goodwin: A Real Nightmare Makes a Great Horror Film in The Village Voice, New York, 9. Februar 1976.
  6. Rolf Giesen: Lexikon des phantastischen Films. Horror – Sciencen Fiction – Fantasy, Ullstein, Frankfurt/Berlin/Wien 1984.
  7. Danny Peary: Cult Movies, Dell Publishing, New York 1981.
  8. Dokumentation Flesh Wounds: Seven Stories of the Saw auf der 2008 erschienenen Blu-ray des Films.
  9. Daniel Pearl in der Internet Movie Database.
  10. Dorothy Pearl in der Internet Movie Database.
  11. Edwin Neal in der Internet Movie Database.
  12. „The Texas Chainsaw Massacre - Eine erste Bilanz“ – Mitteilung auf Schnittberichte.com vom 22. Dezember 2008, abgerufen am 15. Dezember 2011.
  13. „The Texas Chainsaw Massacre wird vom Index gestrichen“ – Mitteilung auf Schnittberichte.com vom 20. Dezember 2011, abgerufen am 20. Dezember 2011.
  14. „I can't imagine why anyone would want to make a movie like this, and yet it's well-made, well-acted, and all too effective. […] The Texas Chainsaw Massacre belongs in a select company […] of films that are really a lot better than the genre requires. Not, however, that you'd necessarily enjoy seeing it.“ - Rezension in der Chicago Sun-Times vom 1. Januar 1974, abgerufen am 14. Dezember 2011.
  15. Chain Saw captures the syntax und structure of a nightmare with astonishing fidelity. The quality of the images, the texture of the sound, the illogic by which one incident follows another – all conform to the way we dream. What makes Chain Saw interesting is that since we are watching it with our eyes open, it's a nightmare from which we can't wake up.“ - Michael Goodwin: A Real Nightmare Makes a Great Horror Film, a. a. O.
  16. „This abattoir of a movie […] is noisy, relentless, and about as subtle as having your leg sawed off without anaesthetic. […] The three men are despatched unceremoniously, and the women (bra-less and hotpants respectively) […] are toyed with endlessly […] Pernicious stuff and not even true, like the ads suggested […]“ - Time Out Film Guide, Seventh Edition 1999, Penguin Books, London 1998.
  17. Blutgericht in Texas im Lexikon des Internationalen Films
  18. Georg Seeßlen/Claudius Weil: Kino des Phantastischen – Geschichte und Mythologie des Horror-Films, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1980.
  19. Rezension bei Echolog.de