Ingwergewächse

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Ingwergewächse
Blütenstände von Hedychium longicornutum

Blütenstände von Hedychium longicornutum

Systematik
Unterabteilung: Samenpflanzen (Spermatophytina)
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Monokotyledonen
Commeliniden
Ordnung: Ingwerartige (Zingiberales)
Familie: Ingwergewächse
Wissenschaftlicher Name
Zingiberaceae
Martinov
Echter Ingwer (Zingiber officinale),
Illustration aus Koehler 1887.

Die Ingwergewächse (Zingiberaceae) sind eine Familie in Ordnung der Ingwerartigen Zingiberales innerhalb der Monokotyledonen.

Die Familie besteht aus etwa 52 bis 53 Gattungen und ist mit 1200 bis mehr als 1300 Arten die größte Familie der Zingiberales. Der Name Zingiber, Ausgangswort für den Familiennamen Zingiberaceae, leitet sich aus einem Wort des Sanskrit sringavera ab und bedeutet hornförmig, dies bezieht sich auf die Rhizome. Einige Arten werden als Gewürz- und Heilpflanzen vom Menschen genutzt, zum Beispiel Ingwer, Curcuma und Zitwerwurzel. Viele Arten sind tropische Zierpflanzen.

Beschreibung[Bearbeiten]

Habitus und Laubblätter[Bearbeiten]

Es sind immergrüne, ausdauernde krautige Pflanzen. Sie bilden fleischige Rhizomen, die knollig verdickt sein können; bei vielen Arten bilden sie Wurzeln. Sie wachsen meist terrestrisch, selten epiphytisch. Es werden nur kurze Stängel gebildet, die bei vielen Arten durch Scheinstämme, die von den Blattscheiden der Laubblätter gebildet werden, ersetzt sind. [1]

Die wechselständig und zweizeilig (distich) angeordneten Laubblätter sind nie zu grundständigen Rosetten vereinigt. Auch die Stellung der Blätter unterscheidet die beiden Familien Costaceae und Zingiberaceae. Die gestielten bis sitzenden Laubblätter besitzen eine einfache Blattscheide. Die ungeteilten Blattspreiten sind krautig bis ledrig, mit oder ohne Haare. Im knospigen Stadium ist die Blattspreite der Länge nach eingerollt. Es ist eine erhabene Mittelrippe und Parallelnervatur vorhanden. Der Blattrand ist glatt. Es sind meist Ligulae vorhanden. Die untersten Blätter sind oft stark reduziert, so dass nur noch die Blattscheide ausgebildet ist. [1]

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]

Endständig an den Scheinstämmen oder auf eigenen kurzen von Blattscheiden bedeckten Stängeln, die direkt aus den Rhizomen hervorgehen, werden die Blütenstände gebildet. Die Blütenstände sind dickkopfige bis schmal ährige Thyrsen, oder es sind aus zwei- bis siebenblütigen Zymen zusammengesetzte traubige Blütenstände. Die Blütenstände enthalten oft auffällig, leuchtend gefärbte Hochblättern (Brakteen) und wenige bis viele Blüten. [2]

Die zwittrigen Blüten sind dreizählig und zygomorph. Das Perianth ist doppelt. Die drei Kelchblätter sind zu einer relativ schmalen Röhre verwachsen, die auf einer Seite offen ist, manchmal spathaähnlich wirkt oder oben dreizähnig oder -lappig ist. Die drei Kronblätter sind an ihrer Basis untereinander verwachsen; die drei Kronlappen unterscheiden sich je nach Taxon sehr in Länge und Form. Es sind zwei Kreise mit ursprünglich je drei Staubblättern vorhanden. Nur das mittlere Staubblatt des inneren Kreises ist fertil; es besitzt einen langen oder kurzen Staubfaden. Alle anderen Staubblätter sind zu Staminodien reduziert und mindestens eines oder drei fehlen. Die beiden seitlichen Staminodien des äußeren Kreises sind kronblattähnlich oder bilden schmale Zähne an der Basis des Labellum, mit dem sie verwachsen sein können, oder sie fehlen. Das mittlere Staminodium des äußeren Kreises fehlt immer. Die beiden seitlichen Staminodien des inneren Kreises sind zu einem sogenannten Labellum verwachsen; es stellt den auffälligsten Teil der Blüte dar. Drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen (synkarpen) Fruchtknoten verwachsen, der ein- oder dreikammerig sein kann, mit mehr oder weniger vielen Samenanlagen je Fruchtknotenkammer. In einer Furche des Staubfadens befindet sich der sehr dünne Griffel und die Narbe befindet sich oberhalb des Staubbeutels. Die Blüten scheiden relativ viel Nektar ab aus zwei Nektarien, die sich an der Basis des Fruchtknotens befinden. [1] Die einzelnen Blüten verwelken schnell, meist sind sie weniger als einen Tag geöffnet. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten (Entomophilie) oder Vögel (Ornithophilie).

Früchte und Samen[Bearbeiten]

Sie bilden trockene bis fleischige Kapselfrüchte bis manchmal beerenartige Früchte, die wenige bis viele Samen enthalten. Die Samen besitzen einen Arillus, der oft gelappt bis gefranst ist. [1]

Inhaltsstoffe und Chromosomenzahl[Bearbeiten]

Alle Arten besitzen Exkretzellen im Grundgewebe, die essentielle oder ätherische Öle enthalten. Es wird Kieselsäure in kleinen kugel- oder scheibenförmigen Körpern in Deckzellen oder als Kieselsand in Parenchymzellen akkumuliert. [3] Die Chromosomenzahl beträgt meist n = 12 (9-26).

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]

Die meist tropischen Arten sind meist in der Paläotropis beheimeatet und kommen schwerpunktmäßig in Südostasien und auf dem indonesischen Archipel vor. Nur von der Gattung Renealmia sind Arten in der Neotropis beheimatet. Vier Gattungen kommen in Afrika vor: Aframomum, Aulotandra, Siphonochilus und Renealmia. [4]

Der Familienname Zingiberaceae wurde 1820 von Iwan Iwanowitsch Martynow in Tekhno-Bot. Slovar., 682 und im September 1835 von John Lindley in Key Bot., 69 veröffentlicht. Synonyme für Zingiberaceae Mart. sind Alpiniaceae Link, Amomaceae J.St.-Hil., nom. illeg., Curcumaceae Dum. [5]. Früher gehörten auch die Taxa der heutigen Familie Costaceae in die Familie der Zingiberaceae, aber beispielsweise das Fehlen von ätherischen Ölen und die Stellung der Laubblätter grenzt sie gut ab.

Habitus und Blütenstand von Globba winitii
Blütenstände und Blüten von Roscoea cautleoides.
Bodennahe Früchte von Aframomum angustifolium.
Eine weitverbreitete tropische Zierpflanze ist Alpinia purpurata.
Habitus und Blütenstand von Renealmia cernua.

Unterfamilien mit Tribus und Gattungen[Bearbeiten]

Die Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) wird gegliedert in vier Unterfamilien und sechs Tribus mit etwa 52 bis 53 Gattungen [5] und 1200 bis mehr als 1300 Arten. In dem hier wiedergegebenen, weitgehend Kress et al. 2002 [4] folgendem Umfang sind einige Gattungen polyphyletisch, beispielsweise Afromonum, Alpinia, Globba, Curcuma und Zingiber [6].

  • Unterfamilie Zingiberoideae Hasskarl: Verbreitung im indonesischen Archipel und im tropischen Australien. Mit zwei Tribus:
    • Tribus Globbeae: Mit drei (bis vier) Gattungen:
    • Tribus Zingibereae (inklusive der Gattungen der Hedychieae): Mit 20 bis 24 Gattungen:
      • Boesenbergia Kuntze (inklusive Gastrochilus Wall.): Sie sind weit verbreitet im südlichen tropischen Himalaja-Gebiet und ganz Südostasien. Die meisten Arten gibt es im indochinesen Monsun-Gebiet und auf Borneo. Mit etwa 60 Arten, z. B.:
      • Camptandra Ridl.: Mit etwa vier Arten im südlichen Thailand, westlichen Malaysia und Sumatra.
      • Cautleya Hook. f.: Mit nur zwei Arten im Himalaja-Gebiet vom nördlichen Indien und Nepal bis ins südliche China und nördliche Thailand.
      • Cornukaempferia Mood & K.Larsen: Mit nur zwei Arten in Thailand.
      • Curcuma L.: Mit etwa 50 bis 80 anerkannten Arten. Weitverbreitet im tropischen Australasien von Indien bis Queensland.
      • Curcumorpha A.S.Rao & D.M.Verma:
      • Distichochlamys M.F.Newman: Mit nur zwei Arten nur in Vietnam:
        • Distichochlamys citrea M.F.Newman
        • Distichochlamys rubrostriata Kress & Rehse.
      • Haniffia Holttum: Mit nur zwei Arten von der Malaiischen Halbinsel bis ins südliche Thailand.
      • Haplochorema K.Schum.: Mit drei bis vier Arten nur auf Borneo.
      • Hedychium J.Koenig (inklusive Brachychilum (R.Br. ex Wall.) Petersen): Mit 50 Arten. Weitverbreitet im südlichen Asien und Südostasien.
      • Hitchenia Wall.: Mit drei Arten vom Himalaja-Gebiet bis Myanmar.
      • Kaempferia L.: Weitverbreitet im tropischen Asien mit etwa 40 Arten; z. B:
      • Laosanthus K.Larsen & Jenjitt.: Mit der einzigen Art:
      • Larsenianthus W.J. Kress & Mood: Mit vier Arten in Nordost-Bangladesch, Nordost-Indien sowie den Norden Myanmars
      • Nanochilus K.Schum.: Mit nur ein oder zwei Arten. Nanochilus palembanicum kommt in Sumatra vor.
      • Paracautleya R.M.Sm.: Mit der einzigen Art:
      • Parakaempferia A.S.Rao & D.M.Verma: Mit der einzigen Art:
      • Pommereschea Wittm.: Mit nur zwei Arten im nördlichen Myanmar und im angrenzenden Gebiet in Thailand.
      • Pyrgophyllum (Gagnep.) T.L.Wu & Z.Y.Chen: Mit der einzigen Art:
      • Rhynchanthus Hook. f.: Mit etwa sechs Arten von Myanmar bis ins südliche China.
      • Roscoea Sm.: Mit etwa 17 Arten in Gebirgen vom Himalaja-Gebiet bis ins südliche China und nördliche Vietnam, darunter:
      • Scaphochlamys Baker (inklusive Hitcheniopsis (Baker) Ridl.): Die etwa 30 Arten kommen nur auf der Malaiischen Halbinsel vor.
      • Smithatris W.J.Kress & K.Larsen: Mit nur zwei Arten in Gebieten mit tropischen Karst mit zwei Vorkommen: Saraburi, nördlich von Bangkok und in Myanmar. [10]
      • Stadiochilus R.M.Sm.: Mit der einzigen Art:
      • Stahlianthus Kuntze: Mit etwa sechs Arten vom Himalaja-Gebiet bis Hainan im südlichen China, Vietnam, Kambodscha, Laos und nördliche Thailand.
      • Ingwer (Zingiber Boehm.): Mit 100 Arten im tropischen Asien, mit Zentren der Artenvielfalt in Indochina und auf Borneo.
  • Unterfamilie Alpinioideae Link: Mit einem Verbreitungsschwerpunk im Malaiischen Archipel und tropisches Australien. Mit zwei Tribus:
    • Tribus Riedelieae: Mit vier Gattungen:
    • Tribus Alpinieae: Mit 17 bis 25 Gattungen:
      • Aframomum K.Schum.: Die Heimat ist Afrika. Mit 9 bis 50 Arten, z. B.:
      • ×Alpingera F.Luc-Cayol = Alpinia × Etlingera
      • Alpinia Roxb. (inklusive Adelmeria, Ridl. Albina Giseke, Buekia Giseke, Catimbium Juss. Cenolophon Blume, Elmeria Ridl., Eriolopha Ridl., Guillainia Vieill., Hellenia Willd., Hellwigia Warb., Heritiera Retz., Kolowratia C.Presl, Languas J.Koenig ex Small, Martensia Giseke, Odontychium K.Schum., Strobidia Miq., Zerumbet J.C.Wendl.): Mit etwa 200 Arten. Viele Arten und Sorten sind beliebte Zierpflanzen in tropischen Gärten und Parks. Diese Gattung ist im bisherigen Umfang nicht monophyletisch und wird also vielleicht in nächster Zeit in mehrere (vermutlich sechs) Gattungen aufgegliedert werden.
      • Amomum Roxb. (inklusive Conamomum Ridl.): Sie hat eine weite Verbreitung vom tropischen Asien bis tropischen Australien, mit dem Zentrum der Artenvielfalt auf dem Indonesischen Archipel. Mit 150 bis 180 Arten die zweitgrößte Gattung der Familie, z. B.:
      • Aulotandra Gagnep.: Mit etwa fünf Arten in Kamerun und auf Madagaskar.
      • Cyphostigma Benth.: Mit der einzigen Art:
      • Elettaria Maton: Mit etwa sieben Arten. Davon sind vier Arten auf dem Malaiischen Archipel beheimatet. Eine Art ist ein Endemit auf Sri Lanka, wird aber pantropisch angebaut:
      • Elettariopsis Baker: Mit etwa zehn Arten in den Immergrünen Regenwäldern des Indonesischen Archipels.
      • Etlingera Giseke (inklusive Achasma Griff., Geanthus Reinw., Nicolaia Horan., Phaeomeria Lindl. ex K.Schum.): Mit etwa 70 bis über 100 Arten vom Himalaja bis ins nördliche Queensland, mit einer Hauptverbreitung auf dem Indonesischen Archipel. Sie sind meist nahe dem Äquator in Höhenlagen zwischen Meereshöhe und 2500 Meter beheimatet in: Indien, Bangladesch, Burma, China, Laos, Kambodscha, Vietnam, Thailand, Malaysia, Singapur, Indonesien, den Philippinen, Brunei, Papua-Neuguinea, Australien und einigen Pazifischen Inseln [11].
      • Geocharis (K.Schum.) Ridl.: Mit etwa sieben Arten im westlichen Malaysia und von Sumatra bis Borneo und auf den Philippinen.
      • Geostachys (Baker) Ridl. (inklusive Carenophila Ridl.): Mit etwa sieben Arten im südlichen Vietnam, südlichen Thailand und vom westlichen Malaysia bis Sumatra und Borneo. Die meisten Arten gibt es auf der Malayischen Halbinsel.
      • Hornstedtia Retz.: Mit etwa 50 Arten. Sie sind hauptsächlich in Malaysia und im tropischen nordöstlichen Australien beheimatet, aber es gibt auch Arten in Thailand, Indochina und in den chinesischen Provinzen Hainan und Tibet.
      • Leptosolena C.Presl: Es gibt nur ein oder zwei Arten, die auf den Philippinen beheimatet sind.
      • Paramomum S.Q.Tong: Gehört vielleicht in die Gattung Amomum. Mit der einzigen Art:
      • Plagiostachys Ridl.: Mit etwa 20 Arten im Indonesischen Archipel, nur eine Art kommt im südlichen China vor.
      • Renealmia L. f.: Mit etwa 75 Arten und davon 20 Arten im tropischen Afrika. Die meisten Arten gibt es aber in der Neotropis in Mexiko, der Karibik und im tropischen Südamerika.
      • Vanoverberghia Merr.: Mit nur zwei Arten auf den Philippinen und in Taiwan.
  • Unterfamilie Siphonochiloideae W.J.Kress: Mit nur einer Tribus und nur einer Gattung und elf Arten:
    • Tribus Siphonochileae
  • Unterfamilie Tamijioideae W.J.Kress: Mit nur einer Tribus und nur einer monotypischen Gattung:
    • Tribus Tamijieae:
      • Tamijia S.Sakai & Nagam.: Mit der einzigen Art:
  • Nicht in eine Unterfamilie oder Tribus eingeordnet (incertae sedis) sind:
      • Caulokaempferia K.Larsen: Mit etwa zehn Arten. Ihr Verbreitungsgebiet reicht vom südlichen tropischen Himalaja über China bis Laos und über Thailand auf den Indonesischen Archipel. [12], [13], [14] Man findet die Arten meist an feuchten Stellen beispielsweise entlang von Flüssen.
      • Siliquamomum Baillon: Mit nur einer Art [15]:
        • Siliquamomum tonkinense Baill.: Mit Vorkommen im südöstlichen Bereich der chinesischen Provinz Yunnan in Höhenlagen von etwa 800 Meter und im nördlichen Vietnam. [16]

Nutzung[Bearbeiten]

In der Familie der Zingiberaceae gibt es eine große Anzahl von Arten aus 47 Gattungen medizinisch nutzbaren Potential [6], [3]. Einige Arten werden, besonders in den asiatischen Küchen, als Gewürz verwendet, dabei besonders die Rhizome. Wenige Arten werden als Gemüse oder Salat gegessen. Mehrere Arten liefern Ausgangsstoffe für die Parfümindustrie. Von vielen Arten werden Sorten als Zierpflanzen verwendet.

Kurkuma (Curcuma longa): Frisches Kurkuma-Rhizom.
Echter Ingwer (Zingiber officinale): Frisches Ingwer-Rhizom.
Eine Sorte von Curcuma alismatifolia als Zimmerpflanze.
  • In den Gattungen Alpinia, Cornukaempferia, Curcuma, Etlingera, Globba, Hedychium, Renealmia und Zingiber gibt es einige Arten, deren Sorten Zierpflanzen für tropische Parks und Gärten sind. Sorten weniger Arten werden in den gemäßigten Breiten als große Topf- oder Kübelpflanzen für Zimmer oder Wintergärten verwendet. [19]

Bilder[Bearbeiten]

Etlingera elatior:

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Delin Wu & Kai Larsen: Zingiberaceae in der Flora of China, Volume 24. S. 322: Online.
  2. Alan T. Whittemore: Zingiberaceae in der Flora of North America, Volume 22: Online.
  3. a b Robert Hegnauer: Chemotaxonomie der Pflanzen: eine Übersicht über die Verbreitung und die systematische Bedeutung der Pflanzenstoffe, Band 7, 1986, S. 780-794. ISBN 9783764307233: Google-Books.
  4. a b W. John Kress, Linda M. Prince & Kyle J. Williams: The phylogeny and a new classification of the gingers (Zingiberaceae): evidence from molecular data, in American Journal of Botany, 89, 2002, S. 1682-1696: Online.
  5. a b Zingiberaceae im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
  6. a b Dhivya Selvaraj, Rajeev Kumar Sarma & Ramalingam Sathishkuma Phylogenetic analysis of chloroplast matK gene from Zingiberaceae for plant DNA barcoding, in Bioinformation, 3(1), 2008, S. 24-27, PMC 2586133 (freier Volltext)
  7. Kyle J. Williams et al.: The Phylogeny, Evolution, and Classification of the Genus Globba and Tribe Globbeae (Zingiberaceae): Appendages Do Matter, in American Journal of Botany, 91 (1), 2004, S. 100-114.
  8. A.S.Rao & D.M.Verma: Curcumorpha - a new genus of Zingiberaceae, in Bull. Bot. Surv. India, 13(3-4), 1971, S. 339.
  9. Kai Larsen & Thaya Jenjittikul: Laosanthus, a new genus of Zingiberaceae from Laos, in Nordic Journal of Botany, Volume 21, Issue 2, S. 135-138.
  10. W. John Kress & Thet Htun: A Second Species of Smithatris (Zingiberaceae) from Myanmar, in Novon, Volume 13, 1, 2003, S. 68-71.
  11. Axel Dalberg Poulsen: Etlingera of Borneo, in Natural History Publications (Borneo). Kota Kinabalu, Sabah ,2006. ISBN 983-812-117-7.
  12. Kai Larsen: A new species of Caulokaempferia (Zingiberaceae) from Laos, in Edinburgh Journal of Botany, 60, 3, 2003, S. 509-512.
  13. P. Suksathan: A new species of Caulokaempferia (Zingiberaceae) from Thailand, in Edinburgh Journal of Botany, 60, 3, 2003, S. 513-516.
  14. Chayan Picheansoonthon & Supachai Koonterm: Three New Species of the Yellow-flowered Caulokaempferia (Zingiberaceae) from Northeastern Thailand, in Taiwania, 53 (3), 2008, S. 248-257: Online.
  15. Delin Wu & Kai Larsen: Zingiberaceae in der Flora of China, Volume 24. S. 377: Siliquamomum Online. (engl.)
  16. Delin Wu & Kai Larsen: Zingiberaceae in der Flora of China, Volume 24. S. 377: Siliquamomum tonkinense - Online.
  17. Cautleya spicata bei Plants For A Future
  18. Einträge zu Hedychium bei Plants For A Future
  19.  Gordon Cheers (Hrsg.): Botanica: Das ABC der Pflanzen. 10.000 Arten in Text und Bild. Könemann Verlagsgesellschaft, 2003, ISBN 3-8331-1600-5.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ingwergewächse (Zingiberaceae) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien