Kampfgruppen der Arbeiterklasse

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Kampfgruppen der Arbeiterklasse
KG-Fahne.jpg
Fahne der Kampfgruppeneinheiten
Aktiv 1953 bis 14. Dezember 1989
Land Flag of NVA (East Germany).svg DDR
Teilstreitkraft Heer
Typ Paramilitär
Stärke 210.000 (1980)
Unterstellung Ministerium des Innern[A 1]
Marsch Marsch der Kampfgruppen

Die Kampfgruppen der Arbeiterklasse, auch Kampfgruppen (KG) oder Betriebskampfgruppen genannt, waren eine paramilitärische Organisation von Beschäftigten in Betrieben der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Durch sie sollte die Herrschaft des Proletariats in der DDR auch militärisch manifestiert werden.

Kampfgruppen-Ausbildung 1956

Mitgliederorganisation[Bearbeiten]

Rangabzeichen der Kampfgruppen
Laufbahnabzeichen der Kampfgruppen

Die Mitglieder dieser militärischen Einheit waren „Angehörige der Kampfgruppen der Arbeiterklasse“. Die Kämpfer waren meist männliche Mitglieder und wenige Frauen aus den volkseigenen Betrieben (VEB), staatlichen Einrichtungen, Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) sowie Hoch- und Fachschulen, die in ihrer Freizeit mehrmals im Jahr (meist an Freitagen oder Wochenenden) zu militärischen Übungen und Schulungen in Uniform ausrückten. Ca. 60 % der Kämpfer waren Mitglied der SED. Angehörige der Kampfgruppen wurden zur Unterstützung der Deutschen Volkspolizei (DVP) mobilisiert, wenn Angehörige der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland mit Munition (meist mit MPi oder MG mit Patronen sowie Handgranaten) fahnenflüchtig waren. In ihrem Gelöbnis wurden die Kämpfer eingeschworen: „Ich bin bereit, als Kämpfer der Arbeiterklasse die Weisungen der Partei zu erfüllen, die Deutsche Demokratische Republik, ihre sozialistischen Errungenschaften jederzeit mit der Waffe in der Hand zu schützen und mein Leben für sie einzusetzen. Das gelobe ich.“ Kommandeursfunktionen waren SED-Mitgliedern vorbehalten. Die Mitgliedschaft in den Kampfgruppen war eine Form des freiwilligen militärischen Dienstes zum Schutze des Vaterlandes, neben der Ausübung eines zivilen Berufes und außerhalb der Nationale Volksarmee (NVA) und der Grenztruppen der DDR.

Das Mindestalter der Kämpfer war 25 Jahre, Doppelmitgliedschaften bei der Gesellschaft für Sport und Technik (GST), dem DRK der DDR waren Ausnahmen, bei der Zivilverteidigung der DDR u. a. waren sie zur Vermeidung von Doppelunterstellungen untersagt. Die Kämpfer durften nicht der Reserve I der NVA angehören und es durften auch keine ungedienten Mitarbeiter zugelassen werden, die noch im wehrpflichtigen Alter waren. Dies überwachten die Wehrkreiskommandos der NVA. In den Bildungseinrichtungen der Volksbildung wurden keine Kampfgruppeneinheiten gebildet. Dafür wurde den Lehrern „empfohlen“, innerhalb der GST als Ausbilder bei der vormilitärischen Ausbildung der Schüler, Lehrlinge oder Studenten mitzuarbeiten.

Als Anerkennung für den ansonsten unbezahlten Dienst gab es ab einer fünfundzwanzigjährigen Zugehörigkeit einen Zuschlag zur Altersrente von monatlich 100 DDR-Mark. Diese Regelung wurde 1990 gestrichen.

Bekleidung und Ausrüstung[Bearbeiten]

Die Bewaffnung der Angehörigen der Kampfgruppen bestand aus Pistolen (Makarow), Sturmgewehren des Fabrikats Stg 44 (MP 44) und AK-47 (in der DDR als Maschinenpistolen bekannt MPi-K und MPi-KmS), Maschinenpistolen, in den 1950er Jahren MPi 41 und PPSch-41, Maschinengewehren LMG-DP (Degtjarjow) oder LMG-K (Kalaschnikow), Panzerbüchse RPG-2 und RPG-7, Granatwerfern, leichten Panzer- und Flugabwehrkanonen bis hin zu leichten Schützenpanzern. Dabei handelte es sich meist um älteres Gerät sowjetischer Bauart aus Beständen der NVA und anderer bewaffneter Organe, später dann auch die neuen Lizenzbauten der AK-47 aus Wiesa im Erzgebirge. Die Waffen wurden in der Regel in den Betrieben mit Betriebsschutz oder wo das nicht gewährleistet war in den Waffenkammern der Volkspolizei-Kreisämter verwahrt. Dort befanden sich auch die vorgeschriebenen Kampfsätze an Munition und Spezialausrüstungen. Die Bekleidung und Ausrüstung wurde ausschließlich in den Betrieben und Einrichtungen in Kleiderkammern gelagert. Als Transportmittel wurden überwiegend betriebliche Fahrzeuge wie Lastkraftwagen des Typs W50 eingesetzt.

Die Uniformierung bestand aus:

  • Dienst- und Paradeuniform, Sommer
  • Ski- und Feldmütze
  • Binder (rot), Oberhemd (grau)
  • Halbschaftstiefel
  • Wäsche
  • Watteuniform, Winter

Die sonstige Ausrüstung war:

  • Stahlhelm
  • Koppel, Gurte
  • Schutzmaske, Schutzanzug kpl.
  • Sturmgepäck mit allem Zubehör
  • Feldspaten

Sonderausrüstungen waren u.a.:

  • Funkgeräte
  • Fernrohre
  • Kartenmaterial, Taktikbesteck

Geschichte[Bearbeiten]

Kampfgruppen an der innerdeutschen Grenze während der Vorbereitungen zum Mauerbau am 13. August 1961.
Appell zum 25-jährigen Bestehen 1978

Aufstellung und 1970er Jahre[Bearbeiten]

Die ersten Einheiten wurden bereits im zweiten Halbjahr 1953 aufgestellt. Die Kampfgruppen wurden in Auswertung des „konterrevolutionären“ Aufstandes vom 17. Juni 1953 im Laufe des Jahres 1954 als Betriebskampfgruppen weiterentwickelt. Ihre offizielle Aufgabe war anfangs der Kampf gegen Saboteure und andere „Feinde des Sozialismus“ in der DDR, insbesondere als bewaffneter Betriebsschutz. Während des Aufstandes in Ungarn 1956 zeigten sie in der Öffentlichkeit Präsenz. Ab 1959 war die offizielle Bezeichnung Kampfgruppen der Arbeiterklasse. Ihr historisch wichtigster Einsatz war die Beteiligung von 5000 (nach anderen Angaben 8000) Kämpfern zur Grenzsicherung beim Bau der Berliner Mauer 1961, obwohl die tatsächliche Einsatzbereitschaft damals eher mangelhaft war.[1]

1966/67 lag die Gesamtstärke bei 181.500 „Kämpfern“. Die Masse war verteilt auf „Operative Reserven“ und „Objektsicherungskräfte“. Sie waren zum überwiegenden Teil in Bataillonen, die bis zu vier Hundertschaften stark waren, organisiert. Dazu kamen 66 selbstständige motorisierte „Hundertschaften“ (analog Kompanien). Diese selbstständigen Einheiten mit ihrer besseren Ausrüstung waren hauptsächlich in den Grenzbezirken zu Berlin und Westdeutschland aufgestellt und unterstanden direkt der Kreiseinsatzleitung der Territorialverteidigung.[2] Die Bataillone und Hundertschaften wurden überwiegend in Großbetrieben gebildet oder Hundertschaften als territoriale Einheiten aus verschiedenen Betrieben und Einrichtungen zusammengestellt.

Wende[Bearbeiten]

Bereits im November 1988 stellte die Bezirksführung Leipzig der Staatssicherheit fest, dass die Kampfgruppen politisch nicht mehr zuverlässig seien. Etwa 3.500 Kampfgruppenangehörige sollten für Einsätze um den „Tag der Republik“ am 7. Oktober 1989 aktiviert und weitere in Bereitschaft versetzt werden. Nach Bekanntgabe der Einsatzbefehle traten 188 aus den Kampfgruppen aus und 146 weitere lehnten ihren Einsatz ab.[3]

Während der Wendedemonstrationen 1989 wurden dann vereinzelt Kampfgruppenangehörige für Sicherungsaufgaben eingesetzt, unter anderem in Leipzig, Plauen und Karl-Marx-Stadt (Chemnitz).

Bekanntester propagandistischer Einsatz war ein „Leserbrief“ am 6. Oktober 1989 in der Leipziger Volkszeitung (damals SED-Tageszeitung) unter dem Titel Werktätige des Bezirkes fordern: Staatsfeindlichkeit nicht länger dulden vom Kommandeur Günter Lutz im Auftrag der Kampfgruppenhundertschaft Hans Geiffert. Darin forderte er, „diese konterrevolutionären Aktionen endgültig und wirksam zu unterbinden. Wenn es sein muss, mit der Waffe in der Hand!“ Inwieweit dieser gesteuerte Leserbrief authentisch war, ist strittig.

Letzter Verantwortlicher war von 1972 bis 1989 Generalmajor der VP Wolfgang Krapp als Hauptabteilungsleiter Kampfgruppen im Ministerium des Inneren. Bereits im November 1989 hatten die KG ihre Tätigkeit eingestellt, und am 6. Dezember 1989 wurde die Entwaffnung vom neuen Innenminister der DDR angeordnet. Bis Ende Mai 1990 waren alle KG-Einheiten demobilisiert. Die persönliche Bekleidung konnten die Kämpfer privat behalten.

Aufgaben und Gliederung[Bearbeiten]

Zwei Kampfgruppenangehörige im Gespräch mit Angehörigen der NVA und der Volkspolizei an der Berliner Sektorengrenze 1961
Auszeichnungen der Kampfgruppen

Nach Unterlagen und Lehrinhalten der Militärakademie Friedrich Engels waren die Bezirkskampfkräfte im Einsatzfall für die eigenständige Eingliederung in die Strukturen der NVA als reguläre Gefechtseinheiten vorgesehen. 1970 nahmen daher auch Kampfgruppeneinheiten an Manövern der NVA teil.

Ihre operativen Aufgaben erhielten sie von der Bezirkseinsatzleitung (Chef: 1. Sekretär der SED-Bezirksleitung, Stabschef: Leiter Wehrbezirkskommando NVA, weitere Mitglieder unter anderem Chef der Bezirksbehörde der Volkspolizei). Formell blieben sie aber der Abteilung Sicherheit im Zentralkomitee der SED direkt unterstellt.

Die Kreiskampfkräfte waren gemeinsam mit den Kasernierten Einheiten des Ministeriums des Innern (MdI) (unter anderem VP-Bereitschaften) vorgesehen für die Bekämpfung bewaffneter subversiver Kräfte innerhalb der DDR. Sie waren aufgrund wechselnder Aufgabenzuteilung vielfältigen Organisationsänderungen unterworfen. Die Kreiskampfkräfte und die Sicherungseinheiten des kreislichen Territoriums wurde analog wie beim Bezirk genannt, von der Kreiseinsatzleitung geleitet.

Bei den Kampfgruppen wurde zwischen Kampf- und Sicherungskräften unterschieden. 1980 waren ca. 78.500 Kämpfer bei den motorisierten Kampfkräften und ca. 106.500 Kämpfer bei den Sicherungskräften, zuzüglich der Reserve war eine Gesamtstärke von etwa 210.000 Kämpfern theoretisch verfügbar. Sie hatten unterschiedliche operativ-taktische Aufgaben und dementsprechend auch andere Ausbildungsinhalte. Die Reserve der Einheiten sollte 10% der Struktur betragen und deren Kämpfer sollten bei Ausfall der Strukturkräfte einspringen (z.B. längere Krankheit oder auswärtige Beschäftigung). Frauen wurden als Sanitäterinnen und in der Versorgung eingesetzt.

Die selbständigen Hundertschaften bestanden aus 4 Zügen - 3 Schützen- und 1 Fla-MG-Zug, sowie dem Innendienstleitertrupp (Z.B. Sanitäter, Funker, Versorger, Waffenwart). Die Züge bestanden aus jeweils 3 Gruppen. Die selbständigen Züge der Sicherungskräfte bestanden aus 3 Schützen- und 1 Fla-MG-Gruppe, sowie dem Innendienstleitertrupp. Jede Schützengruppe hatte je einen LMG- und einen Panzerbüchsenschützen.

Hinsichtlich der Anleitung waren die Bataillone und Hundertschaften den Abteilungen Kampfgruppen bei den Volkspolizei-Bezirksbehörden (BDVP) und -Kreisämtern (VPKA) zugeordnet. Bis 1962 erfolgte an der VP-Schule in Biesenthal bei Berlin die Ausbildung und Schulung der Kommandeure der Kampfgruppenbataillonen und danach für Innendienstleiter und Spezialkräfte aller Einheiten. Außerdem gab es seit 1957 die Zentralschule für Kampfgruppen (ZSfK) Ernst Thälmann in Schmerwitz für Kommandeure und Stellvertreter südwestlich von Berlin bei Wiesenburg/Mark und seit 1974 die Kampfgruppenschule Ernst Schneller in Gera für Zug- und Gruppenführer. An der ZSfK Schmerwitz wurden seit 1984 auch Miliz-Kommandeure aus befreundeten Ländern Afrikas (Angola, Mozambique usw.) ausgebildet.

Kampfgruppenformationen wurden neben den Kräften der Zivilverteidigung der DDR auch eingesetzt bei Katastrophen und Havarien.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Neben den normalen staatlichen und gesellschaftlichen Auszeichnungen (Aktivist bis Karl-Marx-Orden) waren das speziell für die Kampfgruppen:

Auch Sachgeschenke an ganze Hundertschaften waren üblich. So gab es zum 20. Jahrestag der Kampfgruppen in Berlin für alle Kämpfer einer Hundertschaft eine Armbanduhr mit entsprechender Bodenprägung der Glashütter Uhrenbetriebe (GUB) und zu einem anderen Anlass je ein hochwertiges Fernglas von Carl Zeiss Jena.

1983 wurde zu Ehren des 30-jährigen Bestehens der Kampfgruppen eine DDR-Gedenkmünze herausgegeben.

Auflösung[Bearbeiten]

Die Entwaffnung der Kampfgruppen wurde am 6. Dezember 1989 angeordnet, ihre Auflösung wurde dann am 14. Dezember vom Ministerrat der DDR beschlossen.[4]

Film[Bearbeiten]

  • Geschichten jener Nacht, DEFA-Episodenfilm, 1. Episode von Karlheinz Carpentier: Phoenix, 2. Episode von Ulrich Thein: Die Prüfung, 3. Episode Materna von Frank Vogel Regie und Werner Bräunig Drehbuch, 4. Episode von Gerhard Klein Der große und der kleine Willi mit Erwin Geschonneck als Hundertschaftskommandeur Willi Lenz.

Siehe auch[Bearbeiten]

Bemerkungen[Bearbeiten]

  1. nach C. Heitmann, Schützen und Helfen? Luftschutz und Zivilverteidigung in der DDR 1955 bis 1989/90 Seite 222, waren die KG strenggenommen der SED unterstellt.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Volker Koop: Armee oder Freizeitclub? Die Kampfgruppen der Arbeiterklasse in der DDR, Seite 94
  2. Torsten Diedrich, Hans Ehlert, Rüdiger Wenzke: Im Dienste der Partei: Handbuch der bewaffneten Organe der DDR, Seite 307, 308
  3. Gilbert Jacoby: 1989/90: Die „Friedliche Revolution“ in der DDR, epubli, 2011, ISBN 978-3844209785, Seite 86,87
  4. Walter Süß: Staatssicherheit am Ende. Warum es den Mächtigen nicht gelang, 1989 eine Revolution zu verhindern, Seite 532

Literatur[Bearbeiten]

  • Volker Koop: Armee oder Freizeitclub? Die Kampfgruppen der Arbeiterklasse in der DDR. Bouvier, Bonn 1997, ISBN 3-416-02670-5.
  • Torsten Diedrich, Hans Ehlert, Rüdiger Wenzke (Hrsg.): Im Dienste der Partei. Handbuch der bewaffneten Organe der DDR. Links, Berlin 1998, ISBN 3-86153-160-7
  • Walter Süß (Historiker): Staatssicherheit am Ende. Warum es den Mächtigen nicht gelang, 1989 eine Revolution zu verhindern (= Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der Ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Analysen und Dokumente. Bd. 15). Christian Links, Berlin 1999 ISBN 3-86153-181-X
  • Clemens Heitmann: Schützen und Helfen? Luftschutz und Zivilverteidigung in der DDR 1955 bis 1989/90 (= Militärgeschichte der DDR. Bd. 12). Links, Berlin 2006, ISBN 3-86153-400-2 (Zugleich: Potsdam, Universität, Dissertation, 2005)
  • Tilmann Siebeneichner: Proletarische Virtuosen? Widersprüche und Verwerfungen in der Elitenpolitik der SED am Beispiel der "Kampfgruppen der Arbeiterklasse", in: Totalitarismus und Demokratie. Zs. für internationale Diktatur- und Freiheits-Forschung. Hg. Günther Heydemann. H. 1, V&R, Göttingen 2013 ISSN 3612-9008 Kurzes abstract, in Englisch
  • Autorenkollektiv: „Handbuch Militärisches Grundwissen“, Kampfgruppen-Ausgabe, Militärverlag der DDR, 1975
  • Autorenkollektiv: „Handbuch für Kommandeure“ der Kampfgruppen der Arbeiterklasse, Militärverlag der DDR, 1984
  • Autorenkollektiv: „Handbuch für Gruppen- und Zugführer“ der Kampfgruppen der Arbeiterklasse, Militärverlag der DDR, 1987
  • Autorenkollektiv: „Handbuch für Pioniere“ der Kampfgruppen der Arbeiterklasse, Militärverlag der DDR, 1987

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kampfgruppen der Arbeiterklasse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien