Kathedrale von Ely

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Westturm (1174-97)

Die Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit, offiziell: "The Cathedral Church of The Holy and Undivided Trinity"[1] von Ely in Cambridgeshire ist neben Peterborough ein bedeutendes Denkmal des reifen normannisch-romanischen Stils.

Die heutige Anlage geht zurück auf eine benediktinische Gründung aus dem 7. Jahrhundert. Angeblich war die heilige Etheldedra, die damalige Königin von Northumbria, seit dem Jahr 673 Äbtissin. Hier auf einer Anhöhe der Isle of Ely in einem ehemaligen Sumpfgebiet hatten sich die Angelsachsen bis 1071 gegen die Normannen verteidigen können.

Der normannische Neubau[Bearbeiten]

Unter Wilhelm I. wurde 1083 der romanische Neubau als Abteikirche durch den normannischen Abt Simeon begonnen, einem Bruder des Abtes Walkelin von Winchester und ehemaliger Mönch von St. Ouen bei Rouen, der damals bereits 90 Jahre alt war. Man begann zunächst mit dem Chor.

Das östliche Querschiff wurde zwischen 1087 und 1093 erbaut mit ursprünglich auf drei Seiten der Flügel herumgeführten Seitenschiffen. Die Arkaden dieses Querhauses sind heute die ältesten Teile des ersten Bauabschnittes. Das heutige Hammerbalken-Gewölbe mit seinen bunten Engeln stammt aus dem 15. Jahrhundert. Der Chor ist gotisch erneuert.

1109 wurde der Bau weitergeführt, nun als Kathedrale eines Abtbischofs.

Der Grundriss um 1200

Das 12-jochige Langhaus stammt aus dem 12. Jahrhundert und besitzt das höchste Mittelschiff in England. Es war 1180 „vollendet“. Es hat einen dreiteiligen Aufriss mit Stützenwechsel und Emporen. Es herrscht weitgehende Gleichwertigkeit der beiden unteren Geschosse (Emporenbögen allerdings zweigeteilt), denen der Lichtgaden an Höhe aber kaum nachsteht (dreibogig). Die Anzahl der Bögen pro Joch nimmt also von unten nach oben im Verhältnis 1:2:3 zu. Die vom Boden aufsteigenden Dienste sind nur von zwei schmalen Horizontalbändern umkröpft. Sie sind trotz ihrer Größe nicht auf eine Wölbung hin angelegt, sondern als reine Wandgliederung. Die spätere, 1858-65 bemalte hölzerne Walmdecke verdeckt das Sparrendach. Ihr Schöpfer Henry Styleman le Strange orientierte sich an der Decke von St. Michael (Hildesheim) [2].

Aus der Zeit um 1140 stammt das Portal am südlichen Seitenschiff mit einer Darstellung der Majestas Domini („Prior’s Door“). Ein Einfluss aus Südwestfrankreich ist wahrscheinlich. Die Pforte führte zum heute nicht mehr vorhandenen Kreuzgang (ähnlich die „Monk’s Door“ zum ehem. Ostarm des Kreuzgangs).

Um 1200-1215 wurde im Westen eine Galiläa angeschlossen – unter Bischof Eustache (1195-1215).

Das westliche Querschiff[Bearbeiten]

Das westliche Querschiff folgte im 3. Viertel des 12. Jahrhunderts. Es besitzt einen eigenen mächtigen Vierungsturm, der dominanter ist als der östliche Vierungsturm, der an seinem 'üblichen' Ort im östlichen Teil einer Kirchenanlage steht. Ely besitzt also zwei Vierungstürme.

Der südliche Arm des westlichen Querschiffes wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts ausgebaut und besitzt einen eigenen kleinen Turm. Der nördliche Querhausarm stürzte am Ende des 16. Jahrhunderts ein und wurde nicht rekonstruiert. Dadurch wurde die Fassade unsymmetrisch. Noch vor der Mitte des 13. Jahrhunderts treten hier und in Lincoln Scheitelrippen auf. Dieses westliche Querhaus ist einschiffig. Hier ist die spätromanische Schmuckfreudigkeit besonders intensiv: In sechs Geschossen übereinander reihen sich Blendarkaturen und Öffnungen, in den unteren Teilen zusätzlich abgetrennt von Schmuckbändern. Im zweiten Geschoss wird bei den Blendarkaden ein Motiv aufgegriffen, das in den Seitenschiffen von Durham zum ersten Mal eingesetzt wurde: sich überschneidende Bögen. Dieses Motiv gehört von nun an zum klassischen englischen Schmuckrepertoire.

Die Bedeutung Elys in der englischen Architekturgeschichte[Bearbeiten]

Innenansicht

Ely zeigt in seiner langen Baugeschichte einen Prozess, der sich auch an anderen englischen Kathedralen nachvollziehen lässt und ein generelles Kriterium der englischen Architektur darstellt: die Zunahme der Schmuckformen bis in extreme Formen hinein. In Durham hatte sich die Ausschmückung der reinen Architekturglieder noch auf die Bögen, Pfeiler und Rippen beschränkt. Die Gliederung des Baues wurde dadurch noch betont. Aber schon an den Sockelflächen der Seitenschiffe in Durham hatte sich ein Tendenz gezeigt, auch die Wandflächen mit Blendarkaden zu überziehen. Hier in Ely ist dann an den normannisch-romanischen Bauteilen zu beobachten, dass sich die Schmuckformen verselbständigen, nicht mehr die architektonische Gliederung unterstreichen, sondern Eigenwert gewinnen – teilweise gegen die Gliederung gerichtet. Ganze Wände werden mit Schmuckformen überzogen. Der Eindruck des Überwucherns entsteht, wenn jede noch so kleine Fläche mit kleinteiligen und in sich verschachtelten Detailformen überzogen wird (Ely, Westquerhaus, Südflügel).

Dieser Prozess geht soweit, dass die Architekturglieder selber "ornamentiert" werden, ihre ursprünglich stützende oder gliedernde Funktion ‚vergessen’ und im Spiel der Formen zu versinken drohen (hier in Ely besonders bei der Grabkapelle Bischof Alcocks im Chor). „Im späteren 12. Jahrhundert, in der Spätphase der romanischen Kunst, erfährt dies eine nicht mehr zu überbietende Steigerung“[3]. Das alte angelsächsische Schmuckbedürfnis, das mit der normannischen Eroberung der Insel 1066 abrupt aus der Architektur verschwand, bringt sich wieder unübersehbar zur Geltung. In Ely lässt sich dieser Prozess von Bauphase zu Bauphase nachverfolgen.

Der Neubau des Chores[Bearbeiten]

Unter Bischof Hugh of Northwold wurde der romanische Chor abgebrochen und ab 1234 durch das sechsjochige Presbyterium ersetzt, 1252 vollendet. Es ist neben dem Engelschor von Lincoln das „reichste Beispiel englischer Frühgotik an der Schwelle zum Decorated Style[4].

Die neue Vierung im Osten[Bearbeiten]

Das Oktogon der Kathedrale von Ely, ein Meisterwerk des Decorated Style.

1322 stürzte der östliche Vierungsturm ein. Damals wurde die Abtei von Bischof John Hotham (1316-1337) geleitet. Er ist verantwortlich für den kühnen Entschluss, nicht den alten Turm einfach zu rekonstruieren, sondern eine ganz neue Form zu wagen.

Nach 1322 werden die neue Vierung und die drei anschließenden Chorjoche errichtet (ca. 1328-40). Die Vierung selber ist ein achtseitiger, länglicher Kuppelraum in voller Langhausbreite einschließlich der Seitenschiffe mit 25 Metern Durchmesser. Über dem unteren Oktogon erhebt sich eine achtseitige komplizierte Holzkonstruktion des Meisters William Hurley, dem Zimmermann des Königs, der damit - dokumentarisch eindeutig belegt - ein Londoner Vorbild nachahmte. Er ließ von den acht Mauerpfeilern - nach dem Prinzip des Hammer-Gerüstes - 16 lange in Dreieckform gefaßte hölzerne Träger nach oben konvergierend zusammenlaufen und die mächtige Holzlaterne tragen (Holzgerüst um 22,5° zum steinernen Achteck gedreht). Jeweils zwei dieser Stämme ruhen auf einem der acht Pfeiler und tragen zusammen die Last von gut 400 Tonnen der Holzkonstruktion [5]. Hurley hat aber Rippen unter die Holzeindeckung gesetzt und damit eine Steinkonstruktion suggeriert.

Die Laterne ist mit hölzernem Maßwerk versehen, um den Vierungsraum ausreichend zu beleuchten. Die Ecken der Laterne entsprechen den Seiten des Oktogons.

Bekrönt wird dieser Raumteil mit einem hölzernen Sterngewölbe (vollendet 1335). Es hängt in einer Höhe von 43 Metern. Dort steigen von jedem Kämpfer sieben Rippen auf, während von den Kämpfern des großen Oktogons fünf zu den Gewölbekappen und sechs zu den Querscheitelrippen gehen.

Beleuchtet wird dieses Vierungsgewölbe durch allseitig umlaufende Fenster über einer Blendbogenfolge. Der ungewöhnliche Aufbau konnte nur aus Holz errichtet werden. Vollendet wurde diese in der ganzen gotischen Architektur einmalige Anlage 1342 (unter der Leitung des Sacristan Alan of Walsingham). In den oberen Diagonalflächen sind große Maßwerkfenster eingesetzt worden. Nikolaus Pevsner meint, hier habe eine „Preisgabe der klaren Trennungslinien zwischen Mittelschiff, Seitenschiffen, Querhaus und Chor, wie sie der hochgotischen Kathedrale in Grundriss und Aufbau zu Grunde lagen“ stattgefunden. Der heutige äußere Aufbau des „Octagon“ ist modern.

Der Aufriss der Chorjoche zeigt im Anschluss an die frühgotischen Joche reichere Schmuckformen. Es gibt breite Emporen- und Fensteröffnungen mit kurvenförmigen Maßwerkgittern und ein kompliziertes Sterngewölbe.

Die Lady Chapel[Bearbeiten]

Die riesige Lady Chapel wurde wahrscheinlich zwischen 1321 und 1349 unter der Leitung von Bruder John Wysbeck errichtet. Sie ist ausnahmsweise ein separater Bau parallel zum Chor an der Ostecke des Nordquerhauses und ist ein einschiffiger Rechteckraum von fünf Jochen mit den Maßen 30 zu 14 Metern. Das flache Steingewölbe ist das weiteste von England [6]. Der Innenraum ist rings umgeben von Blendarkaturen mit geschneppten Kielbögen; in den Zwickeln dazwischen sind Figuren untergebracht; zahlreiche Flächen sind mit einer wuchernden Laubwerkdekoration überzogen („einer der reichsten und zierlichsten Räume der ganzen Gotik“, [4]).

Die westliche Vierung[Bearbeiten]

Um 1380 wurden die Pfeiler der westlichen Vierung verstärkt. Dadurch wurde die westliche Vorhalle noch stärker vom Langhaus getrennt. Der westliche Vierungsturm repräsentiert die letzte Phase des spätromanischen Stils. Wie die ganze Fassade (=Westwand des Querhauses) ist er vollständig mit Nischen und anderen Öffnungen gegliedert, durchsetzt von gotisierenden Spitzbogenlanzetten. Dieses ursprünglich nur im Innenraum zur Wandgestaltung eingesetzte Motiv ist hier auf den Außenbau übertragen. Die gesamte Bauzeit des Westturms zieht sich von ca. 1200 bis 1400 hin. Der ehemalige zinnenbeschlagene Spitzhelm wurde 1757 abgebaut [4][2]. Der untere Teil der Fassade zeigt auf den Flächen das berühmte englische Waffelmuster (diaper-work).

Die Außenansicht[Bearbeiten]

Bei den englischen Kathedralen ergibt sich für eine Ansicht von weitem ein grundsätzlich anderes Bild als auf dem Festland. Erstens liegen diese Gebäude häufig auf freiem Feld und nicht mitten in einer Stadt, sind also als bauliche Einheit deutlich wahrzunehmen. Zweitens gibt es hier ein dynamisches Verhältnis zwischen den ruhig gelagerten und langgestreckten Langhäusern und Chören einerseits und den reich gestalteten Turmgruppen im Westen und über der Vierung andererseits. Ely gilt in dieser Hinsicht als die „großartigste romanische Leistung“ [7].

Kathedralmusik[Bearbeiten]

Ely besitzt einen bekannten Kirchenchor für Knaben und Männer, der vor kurzem internationale Beachtung fand wegen seiner Zusammenarbeit mit den „Choirboys“: zwei seiner Mitglieder, Patrick Aspbury und CJ Porter-Thaw, sind Chorsänger der Kathedrale. Die Knaben werden erzogen in der Juniorabteilung der „King's School“ von Ely.

Vor einiger Zeit hat die Kirchengemeinde begonnen, einen Erwachsenenchor aufzubauen, die „Octagon Singers“ und parallel dazu einen Knabenchor, die „Ely Imps“. Und 2006 kam schließlich der „Ely Cathedral Girls’ Choir“ hinzu.

Orgel[Bearbeiten]

Die Orgel geht zurück auf ein Instrument, das im Jahre 1831 von den Orgelbauern Elliot und Hill erbaut worden war. Das Orgelgehäuse wurde erst 1850 geschaffen. 1908 wurde das Instrument von den Orgelbauern Harrison und Harrison, unter Wiederverwendung von Pfeifenmaterial aus der Vorgängerorgel, ein neues Instrument. Die Orgel wurde mehrfach restauriert. Im Zuge der Gebäuderestaurierung in den Jahren 1999-2000 wurde die Orgel ausgebaut und durch die Orgelbaufirma Harrison und Harrison umfassend restauriert und erweitert. Das Instrument hat 80 Register auf vier Manualen und Pedal. Die Trakturen sind elektropneumatisch.[8]

I Positive C–c4
Chimney Flute 8′
Principal 4′
Spitzflute 4′
Nazard 22/3
Blockflute 2′
Tierce 13/5
Larigot 11/3
Sharp Mixture IV


I Choir C–g3
Open Diapason 8′
Gedackt 8′
Fiffaro 8′
Unda Maris 8′
Principal 4′
Flauto Traverso 4′
Fifteenth 2′
Flautino 1′
Mixture III
Cremona 8′
Tremulant
II Great C–g3
Sub Bourdon 32′
Double Diapason 16′
Bourdon 16′
Large Open Diapason 8′
Small Open Diapason 8′
Hohl Flute 8′
Salicional 8′
Quint 51/3
Octave 4′
Principal 4′
Wald Flute 4′
Double Tierce 31/5
Twelfth 22/3
Fifteenth 2′
Sesquialtera III
Fourniture V
Cymbale V
Trombone 16′
Trumpet 8′
Clarion 4′
III Swell C–g3
Bourdon 16′
Open Diapason 8′
Echo Gamba 8′
Vox Angelica 8′
Gedackt 8′
Principal 4′
Nason Flute 4′
Fifteenth 2′
Echo Cornet II
Mixture V
Oboe 8′
Vox Humana 8′
Tremulant
Double Trumpet 16′
Trumpet 8′
Clarion 4′
IV Solo C–g3
Contra Viola 16′
Viole d'Orchestre 8′
Viole Celeste 8′
Viole Octaviante 4′
Cornet de Violes III
Harmonic Flute 8′
Concert Flute 4′
Clarinet 16′
Orchestral Hautboy 8′
Cor Anglais 8′
Tremulant
Tuba 8′
Orchestral Trumpet 8′
Pedal C–g1
Double Open Wood 32′
Sub Bourdon 32′
Open Wood 16′
Open Diapason 16′
Violone 16′
Bourdon 16′
Principal 8′
Violoncello 8′
Flute 8′
Fifteenth 4′
Octave Flute 4′
Mixture IV
Bombardon 32′
Bombarde 16′
Trumpet 8′

Ely in der populären Kultur[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • James H. Acland: Medieval Structure. The Gothic Vault. Univ. of Toronto Press, Toronto 1972, ISBN 0-8020-1886-6.
  • Ernst Adam: Vorromanik und Romanik. Umschau-Verlag, Frankfurt am Main 1968, (Epochen der Architektur), (Ein Umschau-Bildsachbuch), S. 115, 119.
  • Issam Eldin Abdou Badr: Vom Gewölbe zum räumlichen Tragwerk. Akeret, Dielsdorf 1962, (Zugleich: Zürich, Techn. Hochsch., Diss., 1962).
  • Henning Bock: Der Decorated Style. Untersuchungen zur englischen Kathedralarchitektur der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Winter, Heidelberg 1962, (Heidelberger kunstgeschichtliche Abhandlungen N. F. 6, ISSN 0438-9093).
  • Harry Batsford, Charles Fry: The Cathedrals of England, 7th Edition, B. T. Batsford Ltd., London 1948.
  • Bernard E. Dorman: The story of Ely and its Cathedral. 3. überarb. Aufl. (1. Aufl. 1945); Mason, Emmines & Hodges; Ely 1977.
  • Marcel Durliat: Romanische Kunst. Herder, Freiburg u. a. 1983, ISBN 3-451-19402-3, (Ars antiqua Ser. 3), S. 498, Abb. 958, Farbtafel 34.
  • Alain Erlande-Brandenburg: Gotische Kunst. Herder, Freiburg u. a. 1984, ISBN 3-451-19403-1, (Ars antiqua Ser. 3, 3), S. 567, Farbtafel 30.
  • Franz Hart: Kunst und Technik der Wölbung. Callwey, München 1965.
  • Martin Hürlimann: Englische Kathedralen. Atlantis Verlag, Zürich 1948, S. 18–45.
  • Nikolaus Pevsner: Europäische Architektur von den Anfängen bis zur Gegenwart. 3. Auflage der Studien-Ausgabe. Prestel, München 1973, ISBN 3-7913-0137-3.
  • Werner Schäfke: Englische Kathedralen. Eine Reise zu den Höhepunkten englischer Architektur von 1066 bis heute. DuMont, Köln 1983, ISBN 3-7701-1313-6, (DuMont Kunst-Reiseführer), (DuMont Dokumente), S. 81–87, Abb. 16–18, Farbtafel 2, 22.
  • Wim Swaan: Die großen Kathedralen. DuMont Schauberg, Köln 1969, S. 210, Abb. 244-249.
  • Rolf Toman (Hrsg.): Die Kunst der Romanik. Architektur - Skulptur - Malerei. Könemann, Köln 1996, ISBN 3-89508-213-9, S. 228.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Batsford/Fry (1948), S. 33
  2. a b Schäfke (1983), S. 84
  3. Adam (1968), S. 115
  4. a b c Hürlimann (1948), S. 18
  5. Schäfke (1983), S. 87
  6. Schäfke (1983), S. 85
  7. Adam (1968), S. 119
  8. Umfassende Informationen zur Orgel (englisch)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ely Cathedral – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

52.3986111111110.26333333333333Koordinaten: 52° 23′ 55″ N, 0° 15′ 48″ O