Marksuhl

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Marksuhl
Marksuhl
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Marksuhl hervorgehoben
50.91666666666710.199722222222245Koordinaten: 50° 55′ N, 10° 12′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Wartburgkreis
Höhe: 245 m ü. NHN
Fläche: 64,98 km²
Einwohner: 2848 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 44 Einwohner je km²
Postleitzahl: 99819
Vorwahl: 036925
Kfz-Kennzeichen: WAK, SLZ
Gemeindeschlüssel: 16 0 63 052
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bahnhofstraße 1
99819 Marksuhl
Webpräsenz: www.marksuhl.de
Bürgermeister: Martin Trostmann (parteilos)
Lage der Gemeinde Marksuhl im Wartburgkreis
Kaltennordheim Bad Liebenstein Bad Salzungen Barchfeld-Immelborn Berka/Werra Berka vor dem Hainich Bischofroda Brunnhartshausen Buttlar Creuzburg Dankmarshausen Dermbach Diedorf Dippach Krayenberggemeinde Ebenshausen Empfertshausen Ettenhausen an der Suhl Kaltennordheim Frankenroda Frauensee Geisa Gerstengrund Gerstungen Großensee Hallungen Hörselberg-Hainich Ifta Barchfeld-Immelborn Kaltennordheim Kaltennordheim Kaltennordheim Krauthausen Lauterbach Leimbach Marksuhl Vacha Krayenberggemeinde Mihla Moorgrund Nazza Neidhartshausen Oechsen Ruhla Schleid Bad Liebenstein Seebach Stadtlengsfeld Bad Liebenstein Tiefenort Treffurt Unterbreizbach Urnshausen Vacha Vacha Weilar Wiesenthal Vacha Wolfsburg-Unkeroda Wutha-Farnroda Zella ThüringenKarte
Über dieses Bild

Marksuhl ist eine Gemeinde im Wartburgkreis in Thüringen.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde Marksuhl liegt im Zentrum des Wartburgkreises, ca. 15 Kilometer südlich von Eisenach.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Im Norden grenzt Marksuhl an die Wartburgstadt Eisenach und an die Gemeinde Wolfsburg-Unkeroda, im Osten an Wutha-Farnroda und die Stadt Ruhla. Im Südosten folgen die Ortsteile Etterwinden und Kupfersuhl der Gemeinde Moorgrund, im Süden die Gemeinde Ettenhausen an der Suhl, der Tiefenorter Ortsteil Dönges und die Gemeinde Frauensee. Im Westen schließen sich die Stadtteile Gospenroda und Wünschensuhl der Stadt Berka/Werra sowie im Nordwesten der Ortsteil Oberellen der Gemeinde Gerstungen an.

Gemeindegliederung

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die vier Ortsteile der Gemeinde Marksuhl sind:

Marksuhl ist erfüllende Gemeinde für die Gemeinden Ettenhausen an der Suhl und Wolfsburg-Unkeroda.

Berge[Bearbeiten]

Die Stopfelskuppe ist der nördlichste Beleg des Rhön-Vulkanismus.

Die Landschaft um Marksuhl wird im Norden von den Höhen des westlichen Thüringer Waldes mit dem Rennsteig und im Süden vom Frauenseer Forst geprägt. Als höchster Punkt (565 m ü. NN) der Gemeinde gilt ein Hangabschnitt am Todtemann, einer Anhöhe am Rennsteig bei Ruhla. In der Förthaer Gemarkung befindlich sind Stopfelskuppe (412,9 m ü. NN) und Mörderskopf (377,9 m ü. NN). Anteilig in der Wilhelmsthaler Gemarkung befindlich ist die Bergkuppe an der Hohe Sonne (445,7 m ü. NN) und der Hirschstein (463,5 m ü. NN). In der Eckhardtshäuser Gemarkung befindlich sind Milmesberg (461,2 m ü. NN) und Eichberg (453,9 m ü. NN). In der Burghardtrodaer Gemarkung befindet sich der Blauer Berg (405,4 m ü. NN) und in der Marksuhler Gemarkung: Mordberg (453,6 m ü. NN), Die Harth (409,1 m ü. NN) und Lehnberg (447,7 m ü. NN).[2]

Gewässer[Bearbeiten]

Am vereisten Albertsee

Die Suhl bildet mit ihren Zuflüssen Eichbach, Mölmesbach, Hammelbach und Zimmergraben das natürliche Gewässersystem im südlichen Teil der Gemeinde. Der nördliche Teil liegt im Tal der Elte mit ihren zahlreichen, meist namenlosen Quellbächen. Mit der Errichtung des Jagdschlosses Wilhelmsthal entstand der Wilhelmsthaler See. Im 19. Jahrhundert wurde in der Gemarkung Eckardtshausen der Altenberger See angelegt. An der Gemarkungsgrenze zu Dönges befinden sich der Hautsee mit seiner schwimmenden Insel und der benachbarte Albertsee. Zwischen dem Ortsteil Lindigshof und Ettenhausen an der Suhl befindet sich im Flusslauf der Suhl seit Ende der 1980er Jahre die Talsperre Ettenhausen.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Marksuhler Gebiet wurde schon um 900 in Urkunden des Klosters Fulda genannt. Die mit Sulaha verzeichneten Abgaben und Rechte sind noch gering. Bedeutung erlangte das von ausgedehnten Wäldern umgebene Marksuhl durch die Stadtgründung Eisenachs und den im 13. Jahrhundert erfolgten Bau der Vachaer Werrabrücke. Marksuhl wurde damit zum bevorzugten Rastplatz und Etappenort an der Vachaer Straße. Im Jahr 1440 wurde der Ort als Margtsula urkundlich erwähnt. Die Herren von Herda wurden ab 1447 mit Gütern in Marksuhl belehnt, sie hatten dafür das Geleit auf den Handelsstraßen nach Eisenach zu sichern. Marksuhl gehörte in dieser Zeit zum Amt Creuzburg im Herzogtum Sachsen. Die Baumeister Heinrich Winter und Hans Gnüge übernahmen 1454 den Bau des Kirchturmes, 1463 wurden zwei Glocken bei einem Apoldaer Glockengießer bestellt, das Kirchenschiff soll (wegen fehlender Mittel) 1480 angebaut worden sein.[3]

Als wirtschaftliche Grundlage der Siedlung hatte der Warenverkehr große Bedeutung. Die zahlreichen steilen Hohlwege nördlich und südlich des Dorfes erforderten mehrfache Fuhr- und Vorspanndienste, Schmiede, Wagner, Seiler, Sattler, Gerber und andere Handwerker siedelten sich an. Um die Kranken und Verletzten zu versorgen entstand am Ortsrand ein Siechenhaus. Die Eintreibung der Straßenzölle und Geleitsabgaben hatte der Marksuhler Dorfschulze zu betreiben. Das Geleitshaus war das erste Amtsgebäude im Ort. Als Namen der Wirtshäuser sind überliefert: Goldener Engel, Goldene Krone, Zum Hirsch, Halber Mond, Goldener Stern und Grüner Baum. Auch besaß die Marksuhler Bevölkerung eine Gemeindeschenke und einen Weinkeller.

Um 1530 wurde die Marksuhler Kirchgemeinde lutherisch. Die ersten Pfarrer waren Heinrich Wahn, Balthasar Wilhelm und Bernhard Lengsfeld. In die heftigen theologischen Auseinandersetzungen um die Ideen des Matthias Flacius wurde auch der Marksuhler Pfarrer Andreas Thomeyer verstrickt und seines Amtes enthoben.[4]

Nach der Erfurter Teilung von 1572 wurde das Herzogtum Sachsen-Weimar aufgeteilt und Marksuhl gehörte fortan zum Herzogtum Sachsen-Coburg-Eisenach, das zunächst gemeinschaftlich von den Brüdern Johann Casimir und Johann Ernst in Coburg regiert wurde. Johann Ernst ließ ab 1587 ein eigenes Schloss gegenüber der Kirche in Marksuhl erbauen, die im Eisenacher Landesteil des Fürstentums lag. Das als Jagdschloss geplante Gebäude wurde 1591 fertiggestellt, es war ein Hochzeitsgeschenk an den jungen Herzog. Im Folgejahr verstarben die Herzogin und der Erstgeborene im Kindbett, sie wurden in der Creuzburger Kirche beigesetzt, Herzog Ernst vermied es fortan, das Marksuhler Schloss zu besuchen; es wurde nun als Zeughaus und Amtshaus genutzt.[5]

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Marksuhl schwer heimgesucht. Zunächst brach 1634 eine Fieberepidemie aus und forderte 139 Tote und 1635 folgte die Pest mit mehr als 150 Toten. Mehrfach wurde der Ort im Kriegsverlauf überfallen und angezündet, die Bewohner flohen über Monate in die Wälder, es folgten Hungersnöte bis 1639 kaum noch Einwohner in Marksuhl anzutreffen waren. Nach dem Krieg waren von 163 Wohnhäusern nur noch 31 bewohnt, nur 44 Männer waren am Leben geblieben, der Viehbestand war aufgezehrt.

Marksuhl mit dem Ortsteil Eckhardtshausen war 1611-1671 von Hexenverfolgung betroffen. Neun Frauen gerieten in Hexenprozesse, sechs wurden hingerichtet.[6]

Der jagdliebende Eisenacher Herzog Johann Georg I. machte Marksuhl von 1662 bis 1672 zu seinem Residenzort, ohne die Verwaltung und Behörden aus Eisenach abzuziehen. Die Marksuhler Kirche war noch um 1660 in einem schlechten Bauzustand, 1667 erfolgte daher eine umfassende Renovierung im Inneren und eine Erweiterung des Kirchenschiffs nach Westen.[7]

Bereits um 1700 besaß der Marksuhler Marktplatz eine außergewöhnliche Sehenswürdigkeit. Die in der Mitte des Platzes angepflanzten Lindenbäumchen waren als Tanzlinde hergerichtet worden, die Zweige überdeckten den größten Teil des Marktplatzes.[8] Im Jahre 1736 wurde zwischen dem Schloss und der Kirche eine überdachte hölzerne Verbindungsbrücke errichtet, diese ermöglichte es die adeligen Kirchenlogen ohne Kontakt zur Bevölkerung aufzusuchen.[4]

Die erste Wollspinnerei-Manufaktur entstand 1758 in Marksuhl. 1833 wurde eine Textilfabrik (Zeugmacherei) und an der Kaserne ein Ziegelbrennofen erbaut. Ab 1819 wurde in Marksuhl eine Garnison mit 200 Soldaten begründet, die Kaserne befand sich am südlichen Ortsrand. 1827 wurde in der Nähe von Marksuhl im Beisein des Großherzogs Großherzogs Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach und seiner Staatsgäste aus dem Herzogshaus Sachsen-Meiningen und Hessen-Philippsthal-Barchfeld ein Militärmanöver durchgeführt.

Bereits ab 1813 begann der Ausbau der Marksuhler Straßen in Richtung Förtha–Eisenach und Dönges–Vacha. Hierzu wurde der Steinbruch in der Stopfelskuppe bei Förtha ausgeweitet. Die Marksuhler Chaussee erleichterte den Verkehr in das Eisenacher Oberland beträchtlich. Mit dem Bau der Werrabahn bekam Marksuhl 1858 einen Bahnanschluss. Zum Bau wurde nun der Basaltsteinbruch "Pflasterkaute" (geologisches Naturdenkmal) am Weg nach Förtha erschlossen. Am Marksuhler Bahnhof wurde für anreisende Staatsgäste von Jagdschloss Wilhelmsthal ein "Fürstenbahnhof' eingerichtet.

Für das Thüringische Forstamt Wilhelmsthal mussten während des Zweiten Weltkrieges 70 bis 90 Kriegsgefangene, die im Marstall des Schlosses untergebracht waren, Zwangsarbeit verrichten. Weitere 33 Frauen und Männer waren bei Bauern in Marksuhl und seinen heutigen Ortsteilen eingesetzt.[9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl :

  • 1994: 1894
  • 1995: 1881
  • 1996: 3447
  • 1997: 3438
  • 1998: 3454
  • 1999: 3402
  • 2000: 3390
  • 2001: 3351
  • 2002: 3315
  • 2003: 3283
  • 2004: 3259
  • 2005: 3232
  • 2006: 3181
  • 2007: 3147
  • 2008: 3129
  • 2009: 3080
  • 2010: 3032
  • 2011: 2991
  • 2012: 2912
  • 2013: 2848
Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik - Werte vom 31. Dezember

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat von Marksuhl besteht aus 16 Ratsfrauen und Ratsherren und setzt sich wie folgt zusammen:

  • CDU: 2 Sitze
  • Die Linke: 2 Sitze
  • Unabhängige Bürgerbewegung (UBB): 3 Sitze
  • Bürger für die Gemeinde: 7 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 25. Mai 2014)[10]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der seit 1990 amtierende hauptamtliche Bürgermeister Martin Trostmann (parteilos) wurde am 16. März 2014 wiedergewählt. Er erhielt 89,2 Prozent der Wählerstimmen.[11]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Marksuhler Impressionen[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaftliche Entwicklung[Bearbeiten]

Nach 1990 haben sich im 20,48 Hektar großen[12] Gewerbegebiet Im Meilesfelde am östlichen Ortsrand von Marksuhl international agierende Unternehmen des Maschinenbaus und der Metallverarbeitung angesiedelt.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • Hirschvogel Automotive Group mit den Werken Hirschvogel Eisenach GmbH und Hirschvogel Aluminium GmbH
  • FMT Produktions-GmbH & Co. KG
  • Ruhlamat GmbH Marksuhl
  • Agrargenossenschaft Marksuhl eG

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

  • Thüringer Forstverwaltung, Thüringer Forstamt Marksuhl[13]

Bildung[Bearbeiten]

Die Regelschule Schlossparkschule

Für die Schüler aus Marksuhl und Umgebung befindet sich eine staatliche Grundschule im Ortsteil Förtha und die Staatliche Regelschule Schlosspark-Schule in Marksuhl. Die Volkshochschule Wartburgkreis hält Kursangebote in ihrer Außenstelle in Marksuhl bereit.[14]

Das Technologie und Berufsbildungszentrum (TBZ) entstand 1990 für die Lehrlingsausbildung im Altkreis Eisenach, es befindet sich im Ortsteil Wilhelmsthal auf dem Gelände eines ehemaligen Ferienlagers.

Im Ortsteil Mölmeshof befindet sich im ehemaligen Herrenhaus ein Institut für Psychosophie.

Verkehr[Bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Die Gemeinde Marksuhl wird über die B 84 aus Richtung Eisenach und Vacha erreicht. Durch den Ortsteil Wilhelmsthal verläuft die B 19, sie führt nördlich nach Eisenach und in südlicher Richtung nach Meiningen zur A 71. Die nächstgelegenen Autobahnanschlussstellen der A 4 sind die je etwa 15 Kilometer entfernten Anschlussstellen 36 (Gerstungen) sowie 39 (Eisenach-West). Die L1023 führt über Wünschensuhl nach Berka/Werra sowie nach Ettenhausen an der Suhl und Moorgrund. Die L1020 führt über Förtha und Oberellen nach Gerstungen. Die L3020 führt von Wilhelmsthal nach Förtha und verbindet die B 19 mit der B 84. Der Ortsteil Burkhardtroda wird über die Kreisstraße 9 erreicht, Eckardtshausen über die Kreisstraße 11.[15]

Schienenverkehr[Bearbeiten]

In Förtha, Marksuhl und Ettenhausen an der Suhl befinden sich Haltepunkte der Bahnstrecke Eisenach–Lichtenfels. Anschluss an das Intercity- und ICE-Netz der Deutschen Bahn besteht in Eisenach.

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten]

Nach Marksuhl verkehren folgende Buslinien der Verkehrsgesellschaft Wartburgkreis mbH :

Linie Fahrstrecke
L-31 Eisenach – Wilhelmsthal - EtterwindenBad Liebenstein
L-50 EisenachOberellen – Förtha - Eckardtshausen
L-52 Eisenach – Förtha - Marksuhl – Berka/WerraDankmarshausen - Großensee
L-52b Eisenach – Förtha - Marksuhl – Kupfersuhl
L-70 Eisenach – Marksuhl – Tiefenort - Bad Salzungen

Neben seiner Bedeutung für die Beförderung von Schülern ist der Busverkehr auch wichtig als Zubringer zum Bahnhof und für die auf Wandertourismus orientierten Umlandgemeinden.[16]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung der Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften nach Geschlecht in Thüringen (Hilfe dazu)
  2.  Thüringer Landesvermessungsamt (Hrsg.): Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach. In: CD-ROM Reihe Top10. CD 2, Erfurt 1999.
  3. Döpel, Geschichte von Marksuhl S. 16-26
  4. a b Döpel, Geschichte von Marksuhl. Die Pfarrei. S. 28-32
  5. Döpel: Geschichte von Marksuhl. Das Schloss. S. 42-51
  6. Ronald Füssel: Die Hexenverfolgungen im Thüringer Raum, Veröffentlichungen des Arbeitskreises für historische Hexen- und Kriminalitätsforschung in Norddeutschland, Band 2, Hamburg 2003, S. 235; Egbert Friedrich: Hexenjagd im Raum Rodach und die Hexenprozessordnung von Herzog Johann Casimir (Schriften des Rodacher Rückert-Kreises, Heft 19), Rodach 1995, S. 192-236
  7. Döpel: Geschichte von Marksuhl. Marksuhl in Kriegszeiten. S. 83-96
  8. Döpel, Geschichte von Marksuhl. Die alte Marktlinde, S. 78f
  9. Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, S. 326, ISBN 3-88864-343-0
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatKommunalwahlen in Thüringen am 25. Mai 2014. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse. Der Landeswahlleiter, abgerufen am 26. Mai 2014.
  11. Martin Trostmann als Bürgermeister in Marksuhl wiedergewählt, aufgerufen am 17. März 2014
  12. http://www.marksuhl.de/scripts/angebote/3120, aufgerufen am 28. Januar 2013
  13. Thüringer Forstamt Marksuhl, aufgerufen am 28.Januar 2013
  14. vhs-wartburgkreis.de, aufgerufen am 17. März 2014
  15. Thüringer Landesvermessungsamt TK350 Übersichtskarte - Thüringen, Erfurt (ab 1991)
  16. Verkehrsgesellschaft Wartburgkreis mbH - Fahrplan

Literatur[Bearbeiten]

  • Waldemar Döpel: Geschichte von Marksuhl. Druck- und Verlag der Hofbuchdruckerei Eisenach H. Kahle, Eisenach 1909.
  • C. Gerlach: Die Gemeinde Marksuhl von 1883–1907. Druck- und Verlag der Hofbuchdruckerei Eisenach H. Kahle, Eisenach 1908.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Marksuhl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien