Monika Rinck

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Monika Rinck (* 29. April 1969 in Zweibrücken) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben und Werk

Nach dem Abitur studierte Monika Rinck Religionswissenschaft, Geschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft in Bochum, Berlin und Yale. Sie verfasst Lyrik, Prosa und Essays, die sie in zahlreichen Anthologien (u.a. Der Große Conrady) und Literaturzeitschriften (u.a. BELLA triste, Poetenladen) veröffentlichte, und ist als Übersetzerin tätig. Darüber hinaus schrieb sie Liedtexte für den italoberlino Liedermacher Bruno Franceschini und den Komponisten Franz Tröger. 2008 strahlte der ORF in der Sendereihe Literatur als Radiokunst ihre Arbeit AM APPARAT ( Ihr Wahrheitsstil ) aus, eine Übertragung eines geschriebenen Textes ins auditive Medium Radio. Gemeinsam mit Ann Cotten und Sabine Scho tritt sie seit 2008 als Rotten Kinck Schow auf. Sie lehrte u.a. am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.

Monika Rinck lebt in Berlin.

[Bearbeiten] Einzeltitel

  • Neues von der Phasenfront. Gegenstand: unproduktive Phasen, ein Theorie-Comic. b_books 1998, ISBN 3-933557-00-3.
  • Begriffsstudio [1996-2001]. Edition Sutstein 2001, ISBN 3-932731-06-9.
  • Verzückte Distanzen, Gedichte. Zu Klampen, Springe 2004, ISBN 3-933156-81-5.
  • fumbling with matches = Herumfingern an Gleichgesinnten. SuKuLTuR, Berlin 2005 (Reihe „Schöner Lesen“, Nr. 38), ISBN 3-937737-42-1.
  • Ah, das Love-Ding, Essays. Kookbooks, Berlin 2006, ISBN 978-3-937445-20-5.
  • zum fernbleiben der umarmung, Gedichte. Kookbooks, Berlin 2007, ISBN 978-3-937445-23-6.
  • pass auf, pony!, ein Hörbuch, Illustration: Peter Akkordeon. Edition Sutstein 2008, ISBN 978-3-932731-13-6.
  • HELLE VERWIRRUNG / Rincks Ding- und Tierleben. Gedichte. Texte unter Zeichnungen. Kookbooks, Berlin 2009. ISBN 978-3-937445-37-3
  • ELF KLEINE DRESSUREN. Max Marek (Scherenschnitt) und Monika Rinck (Texte). edition sutstein, Berlin 2009. ISBN 978-3-932731-14-3
  • PARA-Riding. Laura (Riding) Jackson, Christian Filips und Monika Rinck (Gedichte, Essays, Übersetzungen). Roughbook 015, Berlin und Solothurn 2011 (ohne ISBN)
  • Helm aus Phlox. Zur Theorie des schlechtesten Werkzeugs. Mit Ann Cotten, Daniel Falb, Hendrik Jackson und Steffen Popp. Merve Verlag, Berlin 2011. ISBN 978-3-88396-292-4

[Bearbeiten] Übersetzungen

  • István Kemény: Nützliche Ruinen, Gedichte. Aus dem Ungarischen von Orsolya Kalász, Monika Rinck, Gerhard Falkner, Steffen Popp. Gutleut Verlag 2007, ISBN 978-3-936826-64-7
  • János Térey: KaltWasserKult, Gedichte. Aus dem Ungarischen von Orsolya Kalász, Monika Rinck, Gerhard Falkner. Akademie Schloss Solitude, 2007. ISBN 978-3-937158-28-0
  • Bálint Harcos: Naive Pflanze, Erzählung. Aus dem Ungarischen von Orsolya Kalász und Monika Rinck. Akademie Schloss Solitude, 2008. ISBN 978-3-937158-40-2
  • István László G.: Sandfuge, Gedichte. Aus dem Ungarischen von Orsolya Kalász und Monika Rinck. Akademie Schloss Solitude, 2009. ISBN 978-3-937158-47-1

[Bearbeiten] Auszeichnungen und Stipendien

[Bearbeiten] Quellen

  1. Reinfrank-Preis Die Stadt Speyer ehrt die Lyrikerin Monika Rinck. sueddeutsche.de, abgerufen am 29. März 2009.

[Bearbeiten] Weblinks

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