Nebensatz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 31. Juli 2016 um 20:23 Uhr durch Aka (Diskussion | Beiträge) (Tippfehler entfernt). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Als Nebensatz bezeichnet man in der Grammatik einen Teilsatz, der an einen übergeordneten Satz angebunden ist und von ihm abhängt; ein Nebensatz steht somit nie alleine. Den zugehörigen übergeordneten Teil nennt man Matrixsatz, und dieser kann Hauptsatz oder auch seinerseits ein Nebensatz sein. Die Einbettung von Nebensätzen kann so zu mehrfach ineinander verschachtelten Strukturen führen (ein Fall von Rekursion). Kein Nebensatz liegt z. B. vor, wenn zwei Hauptsätze durch (nebenordnende) Konjunktionen wie und oder denn verbunden werden (die sogenannte Parataxe).

Im Deutschen steht in Nebensätzen, die durch Konjunktionen, Frage- oder Relativpronomen eingeleitet sind, das finite Verb am Satzende. Daneben gibt es Nebensätze mit vorangestelltem Verb, nämlich Verb-Erst- und Verb-Zweit-Nebensätze, die auch als „uneingeleitete Nebensätze“ bezeichnet werden. Auch manche Infinitivkonstruktionen können den Status von Nebensätzen haben.

Nebensätze unterteilt man außerdem nach ihrer Funktion in Gliedsätze, Attributsätze (Gliedteilsätze) und weiterführende Nebensätze. Gliedsätze übernehmen im Matrixsatz die Funktion eines Satzglieds. Attributsätze übernehmen im Matrixsatz die Funktion eines Attributes, sie erweitern also eines der im Matrixsatz enthaltenen Satzglieder. Weiterführende Nebensätze sind hingegen nicht in den Hauptsatz integriert, d.h. haben nicht den Status von Satzgliedern im Hauptsatz.[1]

Eine noch feinere Unterscheidung klassifiziert Nebensätze danach, welches Satzglied ersetzt oder womit eines erweitert wurde (siehe Arten von Nebensätzen).

In einigen Grammatiken wird auch die Bezeichnung Gliedsatz als gleichbedeutend mit Nebensatz verwendet;[2] manchmal ist mit „Gliedsatz“ aber eine engere Bedeutung verbunden, wie sie oben definiert wurde (ein Nebensatz, der ein Satzglied darstellt).

Arten von Nebensätzen

Nach ihrer Funktion als Satzteil des übergeordneten Satzes unterscheidet man zwischen Inhaltssätzen (Subjektsätzen, Objektsätzen), Adverbialsätzen, Attributsätzen und Prädikativsätzen. In den folgenden Beispielen sind die Nebensätze eingeklammert.

  • Subjekt- und Objektsätze nehmen eine Argumentstelle eines Prädikates ein und werden in vielen Fällen − aber nicht immer − durch eine unterordnende Konjunktion wie dass/ob, oder aber durch ein Fragepronomen eingeleitet. Steht ein Subjektsatz in Endstellung, wird er oft durch das Pronomen es vorsignalisiert.
    • Beispiele für Subjektsätze:
      • Es ist nicht gut, [dass der Mensch allein sei].
      • [Wann er kommt], ist unklar.
    • Beispiel für Objektsätze:
      • Und er sah, [dass es gut war].
      • Ich frage mich, [ob sie mich noch kennt].
      • Peter glaubt, [dass er den Hund gesehen habe].
  • Adverbialsätze werden durch verschiedene Konjunktionen eingeleitet. Je nach ihrem Bedeutungsgehalt unterscheidet man:
    • Temporalsätze (Zeit): [Als das hohe Pfingstfest gekommen war], waren sie alle an einem Ort.
    • Konditionalsätze (Bedingung): [Wenn/Falls ich gewinne], bezahlst du.
    • Konzessivsätze (Einschränkung/Gegengrund): [Obwohl es regnet], spielen sie draußen.
    • Kausalsätze (Ursache, Grund): [Weil du gesehen hast], glaubst du.
    • Modalsätze (Art und Weise): [Indem sie schwiegen], zeigten sie ihre Ignoranz.
    • Komparativsätze (Vergleich zweier Dinge): Es ist besser, [als ich es mir erträumt habe].
    • Adversativsätze (Gegenüberstellung): [Während der Konzessivsatz einen Widerspruch unterstellt], ist das beim Adversativsatz nicht der Fall.
    • Finalsätze (Absicht, Zweck): [Damit du mich verstehst], erkläre ich es noch einmal.
    • Konsekutivsätze (Folge): Er verpasste den Bus, [sodass er sich verspätete].
    • Lokalsätze (Ort): Ich wohne dort, [wo die großen Häuser sind].
    • Instrumentalsätze (Mittel): Ich schneide das Blatt durch, [indem ich eine Schere benutze].
  • Attributsätze (meist Relativsätze) werden durch Relativpronomina, gelegentlich durch Fragewörter bzw. Relativadverbien eingeleitet (man fragt danach welcher, welche, welches).
    • Beispiele:
      • Lange stand Julian auf der Holzbrücke, [die von der Landstraße zum Dorf führte].
      • Der Ort, [in dem ich geboren bin], liegt am Meeresufer, wo der Po ausmündet.

Einteilung nach Verbform bzw. Phrasenkern

Die Nebensätze können auch nach der Verbform eingeteilt werden in:

  • Finitsätze („eigentliche“ Nebensätze)
  • Infinitivsätze (nebensatzwertige Infinitivphrasen, Infinitivkonstruktionen)
  • Partizipialsätze (nebensatzwertige Partizipphrasen, Partizipialkonstruktionen)

Die Terminologie ist uneinheitlich. Nicht alle Grammatiken verwenden hierbei durchgängig Zusammensetzungen mit dem Grundwort -Satz bzw. -Nebensatz.[3] Manche Auffassungen von „Satz“ setzen finite Verbform und Subjekt voraus. Dann ist beispielsweise von nebensatzwertigen Phrasen die Rede, und Finitsätze wären demnach die eigentlichen bzw. einzigen Sätze bzw. Nebensätze. Alternative Bezeichnungen sind oben in Klammern angegeben.

Phrasen, mit ursprünglichen Adjektiven als Kern (nebensatzwertige Adjektivphrasen[3]), beinhalten zwar keine Verbform, verhalten sich ansonsten aber ähnlich wie Partizipialsätze und werden daher gemeinsam mit diesen behandelt.

Die jeweilige Verb- bzw. Prädikatsform ist in folgenden Beispielen kursiv gesetzt, der Nebensatz [in eckigen Klammern].

Finitsätze

  • stellen den überwiegenden Teil der Deutschen Nebensätze
  • basieren auf einer Finiten Verbform

Beispiele siehe oben.

Infinitivsätze

  • basieren auf einem Infinitiv (mit „zu“)
  • enthalten (wie die Partizipialsätze) kein Subjekt.
  • sind einleitbar mittels bestimmter (Sub-)Junktionen; im Deutschen v.a.: um.

Das fehlende Subjekt von Infinitivsätzen kann in Abhängigkeit vom Matrixsatz oder vom weiteren Kontext in der Interpretation hinzugefügt werden (sogenannte „Kontrolle“ des Infinitivsubjekts).

Beispiele:

  • Er hoffte, [nicht bestraft zu werden].
Das fehlende Subjekt des Infinitivs wird als identisch mit dem Subjekt von hoffen interpretiert.
  • [Sie alle zu vereinen], war sein Anliegen.
Das fehlende Subjekt wird mit dem Pronomen sein im Hauptsatz gleichgesetzt.
  • Er kam, [um das Schlimmste zu verhindern].
Das fehlende Subjekt des Infinitivs wird als identisch mit dem Subjekt von kommen interpretiert.

Die Abgrenzung zu nicht satzwertigen (kohärenten) Infinitivkonstruktionen kann Schwierigkeiten bereiten.

Siehe auch: Nebensatzwertige Infinitivphrase, Inkohärente Konstruktion, zur Kommasetzung.

Partizipialsätze

  • basieren auf einem Partizip (I oder II) (Art des Partizips in den Beispielen als Subscript1/2 gesetzt)
  • enthalten (wie die Infinitivsätze) kein Subjekt, weil es über den Hauptsatz realisiert wird
  • sind einleitbar mittels bestimmter (Sub-)Junktionen wie (alphabetisch) obwohl, wenngleich, … (in den Beispielen fett kursiv gesetzt)

Beispiele:

  • [Fröhlich pfeifend1] trat sie ab.
  • [Die Segel gehisst2], lief es in den Hafen ein.
  • [Obwohl vom Kampf geschwächt2], siegte er.
  • Müller, [geboren2 in Hamburg], kam nach Berlin.

Das fehlende Subjekt des Partizips wird hier jeweils gleichgesetzt mit dem Subjekt des finiten Satzes (sie / es / er / Müller).

Analoge Beispiele mit Adjektiv-Phrase (das Adjektiv ist kursiv gesetzt):

  • [Des Spieles überdrüssig], verließ er das Zimmer.

Siehe auch: Zur Kommasetzung

Einteilung nach der Einleitung

Daneben wird auch nach dem Anfang des Nebensatzes eingeteilt in[3][4]

  • Eingeleitete Nebensätze

Formal gesehen besitzen auch Partizipial- und Infinitivsätze oft kein einleitendes Element, sie werden aber auch dann als Sondergruppe abgeteilt.[5]

Subjunktorsätze

Beispiele:

  • [Weil sie nicht kam], ging er.
  • Er versuchte es, [obwohl es nicht ging].

W/D-Sätze

In den folgenden Beispielen ist das einleitende Element (ohne die Präposition) kursiv gesetzt.

Beispiele:

  • [Wem es gehört], bleibt unklar.
  • Sie wollte wissen, [wer es war].
  • Er sagte nicht, [auf wen er wartet].
  • Sie wussten nicht, [wodurch es geschah].
  • Der Papagei, [den ich gestern kaufte], ist mausetot.

Uneingeleitete Nebensätze

Nach der Verbstellung wird unterschieden zwischen[3]

Diese Wortfolgen sind teilweise bedeutungsgleich mit eingeleiteten Nebensätzen (bei denen das Verb in Endstellung auftritt).

In den folgenden Beispielen ist die Verbform kursiv gesetzt.

Verbzweitnebensätze

  • sind, soweit durch das Verb des Matrixsatzes zugelassen, weitgehend bedeutungsgleich mit einem Subjunktorsatz (Verbletztsatz), der mittels „dass“ eingeleitet wird

Beispiele:

  • Er beteuert, [sie sei unschuldig].
Subjunktorsatz: [dass sie unschuldig sei]

Siehe auch: Indirekte Rede, Verbzweitsätze als Nebensätze

Verberstnebensätze

  • sind oft weitgehend bedeutungsgleich mit einem (eingeleiteten) Subjunktorsatz, der mittels wenn, falls, obwohl, … eingeleitet wird (Bedingungssatz, Konzessivsatz)

Beispiele:

  • [Kommst du rechtzeitig], (so) wirst du noch etwas abbekommen.
Subjunktorsatz: [Wenn du rechtzeitig kommst]
  • [Hätte sie aufgepasst], (so) wäre es nicht passiert.
Subjunktorsatz: [Wenn sie aufgepasst hätte]
  • [Schmeckt es auch noch so gut], (so) musst du dennoch aufhören.
Subjunktorsatz: [Auch wenn es noch so gut schmeckt]

Verberstsätze bilden auch die Grundlage von direkten Fragen wie „Ist Wikipedia eine Enzyklopädie?“. Indirekte (eingebettete) ja/nein-Fragen können im Deutschen jedoch nicht in Verberststellung stehen, sondern werden durch die Konjunktion ob markiert.

Siehe auch: V1-Stellung in Nebensätzen

Gliedsatz/Inhaltssatz/Nebensatz

Der Begriff Gliedsatz sagt, dass diese Art von Nebensatz ein Satzglied vertritt. Die terminologische Unterscheidung ist uneinheitlich. Meist wird der Begriff synonym zu Nebensatz gebraucht. In Benennungssystemen, die das Attribut nicht zu den Satzgliedern zählen, sondern nur die unmittelbar auf das Prädikat bezogenen Elemente des Satzes, werden deshalb Relativsätze und andere Attributsätze vom Gliedsatz geschieden. Ferner gilt auch der weiterführende Relativsatz nicht als Gliedsatz.

Komplexe Sätze als Satzgefüge können sich entweder als Reihung von Hauptsätzen (Parataxe) darstellen oder sie treten als Satzgefüge mit übergeordneten Haupt- und abhängigen Glied(teil)sätzen (Hypotaxe) auf. Dabei übernimmt gewissermaßen der Begriff des „Nebensatzes“ (Protasis) die Funktion eines Überbegriffs für den „Gliedsatz“ und den „Gliedteilsatz“. – Beispiele:

* Das Haus, das meinem Vater gehört, ist alt.

Hier ist der Gliedteilsatz „das meinem Vater gehört“. „Das Haus, das meinem Vater gehört (…)“ ist insgesamt ein Satzglied (ein nominales Satzglied in der Funktion des Subjekts) und „das meinem Vater gehört“ vertritt darin einen Satzgliedteil, nämlich das Genitiv-Attribut „meines Vaters“.

Die Hypotaxe zeigt sich in einen grammatisch übergeordneten Satz, den Hauptsatz (Apodosis) und einem oder auch mehreren untergeordneten Sätzen, den Nebensätzen oder abhängigen Glied(teil)sätzen. Der Hauptsatz ist ein selbständiger Satz, der auch für sich alleine auftreten kann. Hingegen ist der Nebensatz nicht selbständig, er steht in einer strukturell engen Beziehung zum übergeordneten Satz. Sein syntaktischer Aufbau folgt festgelegten Regeln. Nebensätze verhalten sich zum übergeordneten Satz wie Satzglieder oder Gliedteile. Man spricht vom Satzgliedwert der Nebensätze.

„Wenn ein Nebensatz einem Satzglied entspricht, liegt ein Gliedsatz vor; wenn er einem Gliedteil entspricht, handelt es sich um einen Gliedteilsatz.“[6] Ein Gliedsatz liegt also vor, wenn der Nebensatz (Protasis) einem Satzglied entspricht. Ein Gliedsatz, also Nebensatz, übernimmt dann die (syntaktische) Funktion eines Satzgliedes. In einem solchen Fall kann er nicht allein stehen und muss vom Hauptsatz (Apodosis) durch ein Komma abgetrennt werden. Die Verknüpfung eines Hauptsatzes mit einem Gliedsatz bezeichnet man als Satzgefüge. Entspricht der Nebensatz aber einem Gliedteil, handelt es sich um einen Gliedteilsatz.[7] Gliedsätze sind also Nebensätze in Satzgliedfunktion wie etwa Subjektsätze. – Beispiel:

 * Wer zuletzt lacht, lacht am besten.

Oder als Objektsätze. – Beispiel:

* Was er sucht, wird er auch finden.

Oder als Adverbialsätze. – Beispiel:

* Als es dämmerte, stellten sie ihre Suche ein.

Gliedteilsätze umfassen alle Typen von Attributsätzen; sie beziehen sich stets auf ein Bezugselement im übergeordneten (Haupt-)Satz und sind daher nur „Teil“ eines Satzglieds.

* Das Buch, das du mir geliehen hast, langweilt mich.[8]

Schachtelsätze

Haupt- und Nebensätze können weitere Nebensätze enthalten, wodurch tiefe Satzschachteln konstruiert werden können. Die so entstehende Satzkonstruktion wird im ganzen als Satzperiode bezeichnet. Nebensätze stehen zu Hauptsätzen in einem Verhältnis der Unterordnung, das man Hypotaxe nennt. Hypotaktischer Stil bezeichnet deshalb den Gebrauch stark verschachtelter Sätze, im Gegensatz zur Parataxe, bei der reine Hauptsätze aneinandergereiht werden.

Die Schachtelungstiefe ist syntaktisch nicht begrenzt. Beim Lesen helfen Satzzeichen, die die Satzstruktur erkennbar machen. Wo sie nach der Rechtschreibreform wahlfrei sind, kann der Verzicht auf sie den Satz unübersichtlicher machen.

Beispiel:

Haupt- und Nebensätze, die zur Verdeutlichung der Satzstruktur durch Kommata – Satzzeichen, deren Gebrauch bekanntlich nach der Rechtschreibreform, bei deren Erwähnung nicht jeder kalten Blutes bleiben mag, weniger strengen Regeln folgt – getrennt werden, können weitere Nebensätze, und diese sogar in unbeschränkter Verschachtelung, deren gebräuchliche Tiefe sich aber, und mancher wird meinen, im Takt mit einer bedauerlichen Verflachung der Gedanken, wenn nicht sogar diese verursachend, seit hundert Jahren merklich verringerte, in ihrem Innern enthalten.

Seit dem 20. Jahrhundert hat sich eine Tendenz zur Vereinfachung und Verkürzung des Satzbaus herausgebildet. Berühmte Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, deren Stil sich weiterhin durch aufwendig gestaltete Perioden auszeichnet, sind z.B. Thomas Mann oder Theodor W. Adorno.

Der Nebensatz im Spanischen

Ein Satz besteht entweder aus einem Hauptsatz, oración principal oder aus Haupt- und Nebensatz, oración subordinada. Letztere nennt man auch Satzgefüge, período caúsula oder oración compuesta. Ein wichtiger Betrachtungspunkt ist, dass der Hauptsatz als der übergeordnete Anteil im Satzgefüge jederzeit für sich stehen kann, der Nebensatz aber nicht.[9] Auch im Spanischen können die Nebensätze kategorisiert werden. Wenn Nebensätze dem Hauptsatz direkt untergeordnet sind, handelt es sich um eine so genannte Hypotaxe, man nennt den Nebensatz dann auch Gliedsatz (des Hauptsatzes).[10] Im Gegensatz zur deutschen Sprache, in der das Verb im Nebensatz am Satzende steht, bleibt im Spanischen die Subjekt-Verb-Objekt-Stellung erhalten. Ferner ist von Bedeutung, dass das Spanische eine große Anzahl von satzverkürzenden Konstruktionen aufweist, die im Deutschen nur mit einem Nebensatz wiedergegeben werden könnten. Es sind dies die Infinitiv-, Gerundio- und Partizipialkonstruktionen. Notwendig aber ist, dass der Hauptsatz und der Nebensatz jeweils dasselbe Subjekt besitzen.[11] Können doch diese drei infiniten Verbformen zur Verkürzung oder auch Ersetzung von untergeordneten, aber auch nebengeordneten Sätzen verwendet werden.[12]

Weblinks

Wiktionary: Nebensatz – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: Hilfe:Haupt- und Nebensatzkonjugation – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. K. Pittner, J. Berman: Deutsche Syntax. Ein Arbeitsbuch. Narr, Tübingen 2009, S. 99f.
  2. Hadumod Bußmann (Herausgeber): Lexikon der Sprachwissenschaft. Dritte, aktualisierte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2002, ISBN 3-520-45203-0, Artikel Gliedsatz vs. Gliedteilsatz.
  3. a b c d Duden. Die Grammatik. 8. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Wien/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04048-3. Abschnitte 1317 S. 850, 1320 S. 852, 1648 S. 1026
  4. Morphosyntaktische Klassifikation der Nebensätze. In: Grammis 2.0. Institut für Deutsche Sprache (IDS), abgerufen am 2. Juli 2013.
  5. Der Nebensatz: Form. In: canoo.net. Canoo Engineering AG, abgerufen am 2. Juli 2013.
  6. Duden. Die Grammatik. 7., völlig neu erarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 3-411-04047-5, S. 1649.
  7. Duden. Die Grammatik. 7., völlig neu erarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 3-411-04047-5, S. 1036.
  8. Hadumod Bußmann: Lexikon der Sprachwissenschaft. 3. Aufl. Kröner, Stuttgart 2002, ISBN 3-520-45203-0, S. 152.
  9. Hans-Georg Beckmann: Neue Spanische Grammatik. dnf-Verlag, Göttingen 1994, ISBN 3-9803483-3-4, S. 320.
  10. Duden. Die Grammatik. 8.Aufl., 2009, S. 1027.
  11. Claudia Moriena, Karen Genschow: Große Lerngrammatik Spanisch: Regeln, Anwendungsbeispiele, Tests; [Niveau A1 – C1]. Hueber Verlag, München 2010, ISBN 978-3-19-104145-8, S. 423.
  12. Christiane Nord: Lernziel: Professionelles Übersetzen Spanisch-Deutsch. Ein Einführungskurs in 15 Lektionen. Gottfried Egert, Wiesloch 2001, ISBN 3-926972-87-4, S. 207.