Päpstlicher Rat für den Interreligiösen Dialog

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Der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog (lat.: Pontificium Consilium pro Dialogo Inter Religiones) wurde an Pfingsten des Jahres 1964 durch Papst Paul VI. als Sekretariat für Nicht-Christen errichtet. Durch die von Johannes Paul II. erlassene Apostolische Konstitution Pastor Bonus vom 28. Juni 1988 erhielt das Sekretariat seinen heutigen Namen und wurde eine festes Dikasterium der römischen Kurie.

Basisdaten
Name: Päpstlicher Rat für den Interreligiösen Dialog
(Pontificium Consilium pro Dialogo Inter Religiones)
Sitz: Via dell’Erba, 1
00193 Roma
Präsident: Jean-Louis Kardinal Tauran
(seit 1. September 2007)
Sekretär: Erzbischof Pier Luigi Celata
(seit 2002)
Untersekretär: Msgr. Andrew Thanya-anan Vissanu


Inhaltsverzeichnis


Der Rat koordiniert die Aktivitäten der Kurie im Dialog mit anderen Religionen. So ist ihm die Kommission für die Beziehungen mit den Muslimen angeschlossen.

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