Paris-Syndrom

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Der Eiffelturm, Wahrzeichen der Stadt Paris

Als Paris-Syndrom (französisch syndrome de Paris, japanisch パリ症候群 Pari shōkōgun) wird eine vorübergehende psychische Störung bezeichnet, die meist Japaner beim Aufenthalt in Paris trifft. Es handelt sich um ein kulturgebundenes Syndrom, das ähnlicher Natur ist wie das Stendhal- und das Jerusalem-Syndrom, nicht jedoch um eine anerkannte Diagnose (nach ICD-10 oder DSM-IV). Als Auslöser des Paris-Syndroms gilt die starke Differenz zwischen der Erwartungshaltung der Touristen und der Realität der Stadt.

Geschichte[Bearbeiten]

Japanische Touristen in Paris

Die Grundlage des Begriffs Paris-Syndrom (Pari shōkōgun) lieferte der in Paris arbeitende japanische Psychiater Hiroaki Ota, der 1991 das Buch Pari shôkôgun veröffentlichte und schon 1986 die ersten Personen mit dem Syndrom diagnostizierte.[1][2][3] Youcef Mahmoudia, Arzt am Hôtel-Dieu de Paris, kam zu dem Schluss, das Paris-Syndrom sei eine psychopathologische Manifestation, die eher mit der Reise als mit dem Reisenden verbunden sei.[4] Seiner Theorie nach bringt die Aufregung, die der Besuch in Paris auslöst, eine Erhöhung der Herzfrequenz mit sich, was zu Kurzatmigkeit und Schwindelgefühlen führt, wodurch Halluzinationen ähnlich dem Stendhal-Syndrom entstehen.

Häufigkeit[Bearbeiten]

Die Zahl der Fälle pro Jahr ist nicht genau erfasst. In der Berichterstattung zum Syndrom liegen die Zahlen zwischen 12 und 100 Fällen pro Jahr.[1][2] Die japanische Botschaft in Paris spricht von 20[5] bis 24 „gravierenden Fällen“ pro Jahr.[6]

Im Artikel Les Japonais en voyage pathologique à Paris: un modèle original de prise en charge transculturelle, der 2004 im französischen Psychiatriemagazin Nervure erschien, nennen die Autoren, darunter auch Ota, eine Zahl von 63 Patienten zwischen 1988 und 2004.[7] Von diesen 63 Patienten waren 34 Frauen und 29 Männer im Alter zwischen 20 und 65 Jahren, wobei 50 % zwischen 20 und 30 Jahren alt waren.

Laut Ota sind vor allem japanische Frauen in ihren Dreißigern betroffen.[6][2] Das Syndrom ist nicht auf Touristen beschränkt: In einem Artikel aus dem Jahr 2005 erwähnte Ota, dass 73 % der Patienten junge Frauen seien, die eine geringe Motivation besitzen, die Sprache Französisch zu lernen, jedoch durch die finanzielle Unterstützung ihrer Familie in Paris leben können.[8][9] Auch junge Frauen aus diesen familiären Verhältnissen, die mit „romantischen Vorstellungen“ etwa Kunstgeschichte in Paris studieren wollen, fallen in dieses Muster.[1]

Zwischen 700.000[1] und einer Million[2] Japaner besuchen Paris pro Jahr und zwischen 20.000[10][11] und 25.000[12][13] Japaner leben in Paris, wobei in anderen Quellen jedoch auch 28.000 japanische Einwohner genannt werden.[14] 2004 waren 14.000 japanische Bewohner von Paris beim Konsulat gemeldet, wobei von „weiteren tausenden“ ausgegangen wurde, die nicht beim Konsulat gemeldet waren.[15]

1996 lebten 20.060 Japaner in Frankreich, 9.012 davon in Paris.[3]

Symptome[Bearbeiten]

Das Paris-Syndrom ist durch einige psychische Symptome gekennzeichnet: akute Wahnzustände, Halluzinationen, Verfolgungswahn (Wahrnehmung, ein Opfer von Vorurteilen, Aggression oder Anfeindung durch andere zu sein), Derealisation, Depersonalisation, Angst sowie psychosomatische Manifestationen wie etwa Schwindel, Tachykardie oder Schwitzen.[16]

Die Ausprägungen unterscheiden sich. So berichtete Yoshikatsu Aoyagi, Konsulatschef der japanischen Botschaft in Paris, im Oktober 2006 von zwei Frauen, die glaubten, ihr Hotelzimmer sei verwanzt und gegen sie sei eine Verschwörung gerichtet; einem Mann, der der Überzeugung war, er sei Ludwig XIV., und einer Frau, die glaubte, sie werde mit Mikrowellen attackiert.[17]

Auslöser[Bearbeiten]

Der Artikel Les Japonais en voyage pathologique à Paris: un modèle original de prise en charge transculturelle beschrieb die Kombination von vier Faktoren als Auslöser für das Paris-Syndrom:

  • Sprachbarriere: Nur wenige Japaner sprechen Französisch und nur wenige Franzosen sprechen Japanisch. Dies scheint der Hauptgrund zu sein und die restlichen Faktoren zu bedingen.
  • Kulturelle Unterschiede: Es gibt nicht nur einen großen Unterschied zwischen den Sprachen, sondern auch in der Gestik und Mimik. Im Gegensatz zu den strengen, betont höflichen Umgangsformen der Japaner verhalten sich Franzosen oft ungezwungener, was von Japanern als unfreundlich aufgefasst wird. Die schnelle und häufige Änderung in Sprache und Verhaltensweise, besonders in Hinsicht des Humors, stellt dabei das größte Problem dar. Mario Renoux, der Präsident der französisch-japanischen Ärztegesellschaft, beschrieb in einem AP-Artikel die „aggressive Ungeduld und de[n] direkten Humor der Franzosen“ als einschüchternd.[15]
  • Das idealisierte Bild von Paris: Es besteht die Gefahr, dass Besucher unfähig sind, das populäre japanische Bild von Paris mit der Wirklichkeit in Einklang zu bringen.
  • Erschöpfung: Durch die Überbelegung der eigenen Zeit und Energie, sei es auf einer Geschäftsreise oder im Urlaub, kommt es zur psychischen Destabilisierung einiger Besucher. Beim Versuch, möglichst viel bei ihrem Aufenthalt in Paris zu erleben, übernehmen sie sich. Zusätzlich kommen noch die Auswirkungen des Jetlags hinzu.

Renoux nannte in einem Artikel in der Tageszeitung Libération japanische Zeitschriften als hauptverantwortlich für die Entstehung des Syndroms. Renoux gibt an, dass in japanischen Medien (speziell jedoch in Magazinen) Paris als ein Ort beschrieben wird, in dem die meisten Menschen auf der Straße wie Models aussehen und die meisten Frauen Kleidung der Marke Louis Vuitton tragen.[18] In einem anderen Bericht wurde er hinsichtlich der japanischen Sicht auf Paris so zitiert:

«Ils voient le Montparnasse des Années folles, Manet, Renoir, et des Parisiennes habillées comme des gravures de mode.»

„[Die Japaner] sehen den Montparnasse der goldenen Zwanziger, Manet, Renoir und Pariserinnen, die so angezogen sind, wie Modepuppen.“[19]

Andere idealisierende Einflüsse könnten Filme wie Die fabelhafte Welt der Amélie sein, die Paris romantisch verklärt darstellen.[2] Die Besucherzahlen des Films in den Kinos in Japan lagen bei 1,3 Millionen Personen, wodurch Japan bei den Besucherzahlen auf Platz 6 weltweit lag.[20] Zudem leben einige japanische Fernseh- und Filmberühmtheiten in Paris.[14]

Behandlung[Bearbeiten]

Bei leichteren Fällen wird das Paris-Syndrom durch Bettruhe und Hydration behandelt, bei schwereren Fällen auch durch den Aufenthalt in einer Klinik (25 % der Fälle[19]) und durch die Heimreise.[21] In einem Viertel der Fälle, die die japanische Botschaft bearbeitet, wird eine sofortige Heimreise nötig.[6] Im Jahr 2011 gab es mindestens sechs Fälle, in denen die Botschaft eine Heimreise unter medizinischer Beaufsichtigung veranlassen musste.[21] Die Botschaft bietet eine Hotline bezüglich des Paris-Syndroms an, die 24 Stunden am Tag erreichbar ist.[22]

Nach Aussagen von Mahmoudia geht es nach der Behandlung „einem Drittel sofort besser, ein Drittel erleidet Rückfälle und der Rest bekommt Psychosen“.[17]

2006 gründete Yoshikazu Sekiguchi in Paris einen Ableger der Nichtregierungsorganisation green bird, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Städte zu reinigen. Sekiguchi gab an, die green birds wollen „Paris attraktiver machen“, was „auch gegen das Paris-Syndrom“ helfen würde.[1][23]

Rezeption[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

Ein Editorial in der Japan Times kritisierte die Bezogenheit der Studie auf japanische Touristen und sah die Frage ungeklärt, warum das Syndrom speziell in Paris und nicht etwa auch in „New York oder Mexico City“ auftrete. Der Artikel schloss: „Selbst wenn Paris eine Hand voll psychisch anfällige japanische Reisende zum Arzt schickt, scheint es eine Übertreibung, ihre Bedrängnisse als Syndrom zu kennzeichnen“ („Even if Paris does send a handful of fragile Japanese travelers to the doctor, it seems a stretch to label their affliction a syndrome.“).[24]

In dem Artikel „Say Cheese!“ von Lauren Collins im Magazin The New Yorker beschäftigte sich diese mit dem Paris-Syndrom und einem eventuell analog existierenden New-York-Syndrom. Dabei zitierte sie Howard Sigman, einen Konsulatsbeamten des japanischen Konsulats in New York. Dieser gab an, er glaube nicht an das Paris-Syndrom oder eine „New-York-Belastung“. Seiner Ansicht nach sind die Fälle, die durch den Kulturschock mit der japanischen Botschaft in Paris zu tun haben, „meist das Ergebnis einer bereits existierenden psychischen Erkrankung“.[25]

Der Wissenschaftsblog Neurobonkers stellte die Vermutung auf, dass es sich aufgrund der geringen Patientenanzahl um einen Fall von Illusorischer Korrelation handeln könnte. Man ging von einer Quote von 12 Erkrankten bei einer Million japanischen Besuchern pro Jahr aus und verglich dies mit der Quote von Personen, die in ihrem Leben einmal eine schizophrenische Episode erleben, welche umgerechnet 7000 Erkrankte pro einer Million Menschen beträgt.[26]

Der Blog royalwithcheese beschrieb die Verwendung der Bezeichnung Paris-Syndrom für zwei unterschiedliche Fälle. Zu Beginn sei diese auf Japaner, die in Paris lebten, angewendet worden. Die Medien und Ärzte wie Youcef Mahmoudia und Mario Renoux hätten es dann jedoch auf japanische Touristen bezogen. Die Autorin bezweifelte den Syndrom-Charakter des Paris-Syndroms und schrieb, dass es „nicht mehr als der Ventilatortod in Korea“ sei.[8]

Der Kolumnist A. A. Gill der The Sunday Times nannte scherzhaft Rom als ein Heilmittel für das Paris-Syndrom.[27]

Kultur[Bearbeiten]

Der französische Schriftsteller Philippe Adam verfasste ein Buch mit dem Titel Le Syndrome de Paris, welches 2005 erschien. Es behandelt die Geschichte einer Praktikantin der japanischen Botschaft in Paris, die mit dem Paris-Syndrom zu kämpfen hat.[28] Das Buch wurde im Jahr 2008 von der japanischen Regisseurin Saé Shimaï verfilmt.[29] Auch der Film Mimi no Nikki behandelte das Thema Paris-Syndrom. Der Film erschien 2012 und behandelt das Leben einer jungen Japanerin in Paris.[30]

Zudem existieren zwei Dokumentationen zum Paris-Syndrom. John Menicks „Paris Syndrome“ erschien 2010 und wird von diesem als „kurzes, filmisches Essay“ beschrieben. Die Dokumentation ist dabei 27 Minuten lang.[31] 2012 veröffentlichte Raphaël George seine neunminütige Dokumentation „Le Syndrome de Paris“, in der die Symptome des Syndroms beschreibt und Pierre Rameau, Arzt am Hôpital Sainte-Anne, das Syndrom erklärt.[32]

Der Künstler Jun Yang gestaltete in der Galerie für Zeitgenössische Kunst das Café Paris Syndrom[33] sowie ein Hotelzimmer, welches er mit Hotel Paris Syndrom betitelte. Das Hotel Paris Syndrom öffnete im Dezember 2010[34] und entspricht, wie das Café, dem Syndrom insoweit, dass original französisch wirkende Möbelstücke und Fotografien lediglich Nachbildungen sind und somit der Unterschied zwischen Erwartung und Realität dargestellt wird.[35]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Philippe Adam: Le Syndrome de Paris, Inventar / Invention, 2005, ISBN 978-2-915453-73-7
  • A. Viala, H. Ota, M.N. Vacheron, P. Martin, F. Caroli: Les Japonais en voyage pathologique à Paris: un modèle original de prise en charge transculturelle. (2004), In: Nervure de journal Psychiatrie 5, S. 31–34 PDF-Version (Französisch) (Version vom 3. Dezember 2008 im Internet Archive)
  • Hiroaki Ota: パリ症候群 (Pari shôkôgun), Toraberu Jānaru 1991, ISBN 978-4-895592-33-8
  • Janima Nam: Paris Syndrome: Reverse Homesickness?, Paper zu einem Vortrag auf der ASA Conference 2007, PDF

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e Hans-Hermann Nikolei: Japaner am Ziel ihrer Träume krank. n-tv, 30. August 2009, abgerufen am 1. Juli 2012 (deutsch).
  2. a b c d e Caroline Wyatt: 'Paris Syndrome' strikes Japanese. BBC News, 20. Dezember 2006, abgerufen am 1. Juli 2012 (englisch).
  3. a b Harumi Befu, Sylvie Guichard-Anguis: Globalizing Japan: Ethnography of the Japanese Presence in Asia, Europe and America, Routledge 2001, S.40
  4. Youcef Mahmoudia: Voyager rend-il fou ? (Version vom 20. Juli 2011 im Internet Archive) (französisch)
  5. Angelique Chrisafis: Paris syndrome hits Japanese. The Guardian, 25. Oktober 2006, abgerufen am 1. Juli 2012 (englisch).
  6. a b c Martin Trauth: Paris macht Japaner krank. Der Tagesspiegel, 16. September 2009, abgerufen am 1. Juli 2012 (deutsch).
  7. A. Viala, H. Ota, M.N. Vacheron, P. Martin, F. Caroli: Les Japonais en voyage pathologique à Paris: un modèle original de prise en charge transculturelle. (2004), In: Nervure de journal Psychiatrie 5, S. 31–34 PDF-Version (Französisch) (Version vom 3. Dezember 2008 im Internet Archive), S.32
  8. a b royalwithcheese: Paris Syndrome: An Urban Myth? (Version vom 30. November 2012 im Webarchiv Archive.today), vom 1. Dezember 2011, abgerufen am 13. Juli 2012
  9. パリ症候群, vom 2. Februar 2005, abgerufen am 13. Juli 2012 (Japanisch)
  10. Thomas Crampton: French Are 'Foreign' in Opéra District : A Japanese Haven In Central Paris, The New York Times, vom 20. Februar 1995, abgerufen am 13. Juli 2012
  11. Everett Kennedy Brown: Hitachi's friendly face, vom 27. März 2003, abgerufen am 13. Juli 2012
  12. Understandfrance.org: Paris for the Japanese, abgerufen am 13. Juli 2012
  13.  Jon P. Alston, Melanie Hawthorne, Sylvie Saillet: A Practical Guide to French Business. iUniverse, 2003, ISBN 9780595264629, S. 196., Introduction XIII
  14. a b Hugh Schofield: Japanese hit by ‘Paris syndrome’ as depressing reality of French manners shatters romantic ideals (Version vom 8. Januar 2006 im Internet Archive)
  15. a b Kate Brumback: A dark mood in the City of Light for some Japanese, AP Worldstream, vom 17. Dezember 2004, Artikel bei Highbeam Research
  16. Caroline Wyatt: Mastering French manners, the hard way. BBC News, 23. Dezember 2006, abgerufen am 1. Juli 2012 (englisch).
  17. a b 'Paris Syndrome' leaves tourists in shock. Reuters, 23. Oktober 2006, abgerufen am 1. Juli 2012 (englisch).
  18. Levy Audrey: Des Japonais entre mal du pays et mal de Paris. Libération, 13. Dezember 2004, abgerufen am 1. Juli 2012 (französisch).
  19. a b Le Figaro: Le spleen des Japonais à Paris, vom 24. Juni 2006, abgerufen am 13. Juli 2012 (französisch)
  20. IMDb: Box Office für Die fabelhafte Welt der Amelie, abgerufen am 13. Juli 2012
  21. a b Chelsea Fagan: Paris Syndrome: A First-Class Problem for a First-Class Vacation. The Atlantic, 18. Oktober 2011, abgerufen am 1. Juli 2012 (englisch).
  22. Kitty Bean Yancey: Japanese tourists fall prey to the 'Paris Syndrome'. USA Today, 6. Oktober 2011, abgerufen am 1. Juli 2012 (englisch).
  23. Reuters: Japanese ex-pats clean up Paris streets for tourists, vom 20. April 2009, abgerufen am 18. Juli 2012
  24. The Japan Times: Japanese and the 'Paris syndrome', vom 29. Oktober 2006, abgerufen am 13. Juli 2012
  25. Lauren Collins: SAY CHEESE!, vom 22. Januar 2007, abgerufen am 18. Juli 2012
  26. Neurobonkers: Paris Syndrome: Peculiar Madness or Urban Legend?, vom 7. Juli 2012, abgerufen am 13. Juli 2012
  27. Michael Yessis: Japanese Tourists Succumb to ‘Paris Syndrome’, vom 24. Oktober 2006, abgerufen am 13. Juli 2012
  28. Gregor Haschnik: Ein Herz und keine Seele, vom 25. September 2006, abgerufen am 18. Juli 2012
  29. Festival de film des femmes de bruxelles: Saé Shimaï: Le syndrome de Paris (The Paris Syndrome), abgerufen am 18. Juli 2012
  30. Thomas Hajdukowicz: Mimi no Nikki : Une Japonaise à Paris, vom 16. Februar 2012, abgerufen am 18. Juli 2012
  31. John Menick: Paris Syndrome (Kurzdokumentation, 27 Minuten, 2010), abgerufen am 18. Juli 2012
  32. Raphaël George: Le Syndrome de Paris (Kurzdokumentation, 9 Minuten, Französisch, 2012), abgerufen am 18. Juli 2012
  33. Stephanie von Aretin: Leipzig: Reisen mit Insider-Tipps, Mair Dumont Marco Polo 2008, ISBN 978-3-829704-72-4, S.95
  34. GFZK: GfZK Hotel, abgerufen am 18. Juli 2012
  35. Hotel Paris Syndrom: Muss man mit Enttäuschungen rechnen, wenn man das Hotel Paris Syndrom bucht?, abgerufen am 18. Juli 2012