Roggenburg (Bayern)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Neu-Ulm | |
| Höhe: | 554 m ü. NN | |
| Fläche: | 27,41 km² | |
| Einwohner: |
2700 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 99 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 89297 | |
| Vorwahl: | 07300 | |
| Kfz-Kennzeichen: | NU | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 75 149 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Prälatenhof 2 89297 Roggenburg |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Franz-Clemens Brechtel | |
| Lage der Gemeinde Roggenburg im Landkreis Neu-Ulm | ||
Roggenburg ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Neu-Ulm.
Bekannt ist Roggenburg unter anderem durch das Kloster Roggenburg, das heute wieder vom Orden der Prämonstratenser genutzt wird. An das Kloster angegliedert ist ein Umwelt- und Kulturzentrum mit überregionalem Einzugsbereich.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Die Gemeinde liegt in der Region Donau-Iller in Mittelschwaben. Sie ist 30 Kilometer südöstlich von Ulm und 40 Kilometer nördlich von Memmingen gelegen. Die Ortsteile Roggenburg, Biberach und Meßhofen liegen an der Biber und die Ortsteile Ingstetten, Schießen und Unteregg am Osterbach. Zur Gemeinde Roggenburg gehören außerdem die Höfe Dirrfelden und Wenenden sowie die Einöde Hochbuch.
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Die Gemeinde Roggenburg besteht aus den Ortsteilen Biberach (737), Ingstetten (377), Meßhofen (279), Roggenburg (278), Schießen (939), Schleebuch (99) und Unteregg (81) (in Klammern: Einwohnerzahl zum 30. Juni 2012).
Geschichte [Bearbeiten]
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Am 1. Juli 1972 wurde die Gemeinde Roggenburg durch den Zusammenschluss der bisher selbständigen Gemeinden Biberach, Ingstetten und Meßhofen neu gebildet.[2] Schießen kam am 1. Mai 1978 hinzu.[3]
Politik [Bearbeiten]
Gemeinderat [Bearbeiten]
Der Gemeinderat hat 14 Mitglieder zuzüglich des Bürgermeisters.
| ÜWV Schießen | FW Meßhofen/Roggenburg | WG Biberach | WG Ingstetten | Gesamt | |
| 2002 | 5 | 3 | 4 | 2 | 14 |
| 2008 | ? | ? | ? | ? | 14 |
Wappen [Bearbeiten]
Die Wappenbeschreibung lautet: Durch eine eingeschweifte rote Spitze, darin auf grünem Dreiberg drei goldene Roggenähren, gespalten; vorne in Silber ein linksgewendeter rot bewehrter schwarzer Biber, der einen silbernen Fisch im Maul hält, hinten geviert von Silber und Schwarz.
Baudenkmäler [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 540.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 790.
Altenstadt | Bellenberg | Buch | Elchingen | Holzheim | Illertissen | Kellmünz a.d.Iller | Nersingen | Neu-Ulm | Oberroth | Osterberg | Pfaffenhofen a.d.Roth | Roggenburg | Senden | Unterroth | Vöhringen | Weißenhorn
