Silberbaumgewächse

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Silberbaumgewächse
Königsprotea (Protea cynaroides)

Königsprotea (Protea cynaroides)

Systematik
Abteilung: Gefäßpflanzen (Tracheophyta)
Unterabteilung: Samenpflanzen (Spermatophytina)
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Eudikotyledonen
Ordnung: Silberbaumartige (Proteales)
Familie: Silberbaumgewächse
Wissenschaftlicher Name
Proteaceae
Juss.
Unterfamilien
  • Bellendenoideae
  • Grevilleoideae
  • Persoonioideae
  • Proteoideae
  • Symphionematoideae

Die Silberbaumgewächse oder Proteusgewächse (Proteaceae) sind eine Pflanzenfamilie in der Ordnung der Silberbaumartigen (Proteales). Die etwa 77 Gattungen mit etwa 1600 Arten kommen auf der Südhalbkugel vor.

Beschreibung[Bearbeiten]

Illustration der Gewöhnlichen Holzbirne (Xylomelum pyriforme).

Erscheinungsbild und Blätter[Bearbeiten]

Proteaceen sind meist immergrüne verholzende Pflanzen: Bäume oder Sträucher oder Halbsträucher, selten krautige Pflanzen. Besonders in der Morphologie der Blätter kann man bei manchen Arten erkennen, dass es sich um eine Familie mit relativ ursprünglichen Merkmalen handelt, die Blätter haben oft Gabelnervatur (dichotom). Die Blätter weisen eine Vielfalt an Formen auf: von ungeteilt bis fein zerschlitzt gibt es alle Möglichkeiten. Manchmal sind sie nadelartig spitz und einige Blattformen erinnern mehr an Farne als an Samenpflanzen. Nebenblätter fehlen.

Blütenstände, Blüten und Früchte[Bearbeiten]

Die kleinen Einzelblüten stehen oft in umfangreichen und auffälligen Blütenständen zusammen. Die Blüten sind zwittrig oder funktional männlich oder weiblich. Selten sind sie einhäusig (monözisch) oder zweihäusig (diözisch) getrenntgeschlechtig. Die relativ einfach aufgebauten Blüten sind radiärsymmetrisch bis zygomorph und meist vierzählig. Die Blütenhülle ist sehr unterschiedlich aufgebaut - gegliedert in Kelch- und Kronblätter oder nur ein Kreis von Blütenhüllblättern. Es ist nur ein Kreis mit meist vier (selten drei) Staubblättern vorhanden, die mit den Blütenhüllblättern weit verwachsen sind. Jede Blüte enthält nur ein oberständiges Fruchtblatt; es enthält eine bis zahlreiche Samenanlagen. Zwischen Blütenhüllblättern und Fruchtknoten gibt es eine aus vier Schuppen bestehende oder ringförmige Drüse zur Produktion von Nektar (der sogenannte Diskus).

Es werden Balgfrüchte, Steinfrüchte oder Achänen gebildet.

Proteoidwurzeln von Leucospermum cordifolium
Fossiler Fruchtstand von Banksia kingii.

Ökologie[Bearbeiten]

Wurzeln[Bearbeiten]

Viele Vertreter der Silberbaumgewächse haben eine Strategie entwickelt, dem Boden mit hoher Effizienz die wenigen Nährstoffe und Mineralien zu entnehmen. Besonders die Arten, die in nährstoffarmen Böden wachsen, bilden nach Regenfällen sehr zahlreich die so genannten „Proteoidwurzeln“. Dies sind kurzlebige, kurze Wurzeln in dichten Büscheln. Sie wachsen hauptsächlich dicht unter der Oberfläche und sind besonders befähigt, die vom Regen in den Boden gespülten Nährstoffe und Mineralien aufzunehmen.

Pyrophyten[Bearbeiten]

Sehr häufig bei Proteaceae sind Arten, die ihre Samen erst nach einem Feuer freigeben, diese Arten sind stark an Waldbrände anpasst, das Phänomen nennt man Feuerbäume oder Pyrophyten. Beispiele sind die Silbereichen (Grevillea) und die Banksien (Banksia). Der Vorteil für die Pflanzen ist dabei, dass nach einem Brand der Standort fast frei von Bewuchs ist und die Erde durch die Asche gut gedüngt wurde.

Die Samen überstehen das Feuer entweder:

  • in dicken Samenschalen, zum Beispiel bei Banksien (Banksia),
  • eingehüllt in den Blütenständen, zum Beispiel bei Zuckerbüschen (Protea),
  • werden von Nagetieren vergraben, zum Beispiel bei Silberbäumen (Leucadendron),
  • oder von Ameisen in ihre Bauten getragen, zum Beispiel bei Leucospermum.

Einige Arten aus Gebieten ohne regelmäßiges Buschfeuer entlassen ihre Samen ohne äußere Einwirkung kurze Zeit nach der Reife.

Bestäubung[Bearbeiten]

Die Bestäubung erfolgt entweder durch Insekten oder oft durch Vögel und auch durch Beuteltiere sowie Nagetiere.

Verbreitung[Bearbeiten]

Die Vorfahren der Familie Proteaceae entstanden noch bevor der Urkontinent Gondwana vor ungefähr 150 Millionen Jahren auseinanderbrach. Das heutiges Areal der Proteaceae ist disjunkt und entspricht hauptsächlich den Teilen von Gondwana. Das Verbreitungsgebiet dieser Familie ist auf die Südliche Hemisphäre beschränkt: Südamerika, mittleres bis südliches Afrika, Südchina bis Australien, Japan, Südindien. Viele der Gattungen und Arten aus der Tribus Proteae zählen zur südafrikanischen Kapflora.

Laubblätter, Blütenstände und Früchte von Gevuina avellana.
Blütenstände und Laubblätter von Gewöhnlicher Feuerradbaum (Stenocarpus sinuatus).

Systematik[Bearbeiten]

Die Typusgattung ist Protea, die nach Proteus, dem griechischen Meeresgott benannt ist. Bekannt ist Proteus für seine Kunst seine Gestalt ständig zu ändern. Die einzelnen Taxa der Proteaceae sind in ihrer Gestalt, Habitus und vor allem Blätter, auch sehr unterschiedlich.

Die Familie Proteaceae wird in fünf Unterfamilien gegliedert, die ihrerseits wieder in Tribus und oft auch Subtribus untergliedert werden. Die Familie umfasst etwa 77 Gattungen mit etwa 1600 Arten. Hier die Unterfamilien mit ihren Tribus, Subtribus und Gattungen nach Peter H. Weston & Nigel P. Barker 2006:

Unterfamilie Proteoideae Eaton: In dieser Unterfamilie gibt es 26 Gattungen mit 640 Arten, mit einer Verbreitung in Afrika südlich der Sahara (besonders in der Kapflora) und Australien:
Nicht in einen Tribus eingeordnet sind:
  • Beaurea Brongn. & Gris: Die etwa 13 Arten sind in Neukaledonien beheimatet.
  • Beaupreopsis Virot: Sie enthält nur eine Art:
  • Cenarrhenes Labill.: Sie enthält nur eine Art:
  • Dilobeia Thou.: Die nur zwei Arten sind im östlichen Madagaskar beheimatet.
  • Eidothea A.W.Douglas & B.Hyland: Die nur zwei Arten kommen im östlichen Australien vor.
  • Franklandia R.Br.: Die nur zwei Arten kommen nur in Western Australia vor.
Tribus Conospermae Endl.: Sie kommt nur in Australien einschließlich Tasmanien vor.
  • Subtribus Stirlingiinae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: Sie enthält nur eine Gattung:
  • Subtribe Conosperminae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: Sie enthält zwei Gattungen mit etwa 100 Arten:
    • Conospermum Sm.: Die etwa 53 Arten kommen im südlichen Australien einschließlich Tasmanien.
    • Synaphea R.Br.: Die etwa 50 bis 56 Arten kommen nur in Western Australia vor.
Tribus Petrophileae P.H.Weston & N.P.Barker: Sie enthält zwei Gattungen und etwa 56 Arten:
  • Aulax Berg.: Die nur drei Arten kommen nur in den südafrikanischen Provinzen Ostkap und Westkap vor.
  • Petrophile R.Br. ex Knight: Die 42 bis 53 Arten kommen nur in Australien vor, davon etwa 37 nur in Western Australia.
Tribus Proteae Dum.: Sie enthält zwei Gattungen nur in Afrika einschließlich Madagaskar:
  • Faurea Harvey: Die etwa 15 Arten sind südlich der Sahara in Afrika und Madagaskar weitverbreitet.
  • Zuckerbüsche (Protea L.): Die etwa 115 Arten sind südlich der Sahara in Afrika weitverbreitet.
Tribus Leucadendreae P.H.Weston & N.P.Barker: Sie enthält drei Subtribus in Australien und der Capensis.
  • Subtribe Isopogoninae P.H. Weston & N.P.Barker: Sie enthält nur eine Gattung:
    • Isopogon R.Br. ex Knight: Die etwa 35 Arten sind im südlichen und westlichen Australien beheimatet, beispielsweise:
  • Subtribus Adenanthinae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: Sie enthält nur eine Gattung:
    • Adenanthos Labill.: Die etwa 33 Arten im südlichen Australien beheimatet.
  • Subtribus Leucadendrinae P.H.Weston & N.P.Barker: Die etwa zehn Gattungen kommen nur in der Capensis vor:
    • Diastella Salisb.: Die sieben Arten kommen nur im Westkap vor und einige davon gelten als selten bis stark gefährdet.
    • Silberbäume (Leucadendron R.Br.): Die 80 bis 85 Arten sind in der Capensis verbreitet.
    • Nadelkissen-Silberbäume, oder Silbersamen oder von Floristen einfach Nadelkissen genannt, (Leucospermum R.Br.): Die etwa 48 Arten sind in der Capensis verbreitet.
    • Mimetes Salisb.: Die etwa 13 Arten kommen entweder nur im Westkap oder nur im Ostkap vor.
    • Orothamnus Pappe ex Hook.: Sie enthält nur eine Art:
    • Paranomus Salisb.: Die etwa 18 Arten kommen in der südwestlichen Capensis vor.
    • Serruria Salisb.: Die etwa 51 bis 55 Arten kommen in der südwestlichen Capensis vor.
    • Sorocephalus R.Br.: Die etwa elf Arten kommen in der südwestlichen Capensis vor.
    • Spatalla Salisb.: Die etwa 20 Arten kommen in der südwestlichen Capensis vor.
    • Vexatorella Rourke: Die etwa vier Arten kommen nur im Nordkap und Westkap vor.
Unterfamilie Grevilleoideae Engl.: In dieser Unterfamilie gibt es 45 Gattungen mit 855 Arten:
Nicht in einen Tribus eingeordnet sind:
    • Carnarvonia F.Muell.: Sie enthält nur eine Art:
    • Sphalmium (C.T.White) B.G.Briggs, B.Hyland & L.A.S.Johnson: Mit der einzigen Art:
Tribus Banksieae Rchb.: Sie enthält zwei Subtribus und vier Gattungen:
  • Subtribus Musgraveinae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: Sie enthält nur zwei Gattungen mit vier Arten im nordöstlichen Australien:
    • Austromuellera C.T.White: Die nur zwei Arten kommen im nordöstlichen Australien vor.
    • Musgravea F.Muell.: Die nur zwei Arten kommen im nordöstlichen Australien vor.
  • Subtribus Banksiinae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: Sie enthält nur zwei Gattungen mit bis zu 180 Arten:
    • Banksia (Banksia): Die 76 bis 80 Arten sind in Australien einschließlich Tasmanien weitverbreitet, eine davon reicht bis ins südliche Neuguinea.
    • Dryandra Thunb.: Die 93 bis 95 Arten sind im südwestlichen Australien beheimatet.
Tribus Macadamieae C.Venkata Rao: Sie enthält nur drei Gattungen mit etwa 35 Arten:
  • Subtribus Macadamiinae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs:
    • Brabejum L.: Sie enthält nur eine Art:
    • Macadamia (Macadamia F.Muell.): Sie enthält etwa neun Arten hauptsächlich in New South Wales sowie Queensland und eine in Indonesien.
    • Panopsis Salisb.: Sie enthält etwa 25 Arten in der Neotropis.
  • Subtribus Malagasiinae P.H. Weston & N.P.Barker: Sie enthält nur zwei monotypische Gattungen:
    • Malagasia L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: Sie enthält nur eine Art:
      • Malagasia alticola (Capuron) L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: Sie ist in Madagaskar beheimatet.
    • Catalepidia P.H.Weston: Sie enthält nur eine Art:
  • Subtribus Virotiinae P.H.Weston & N.P.Barker: Sie enthält nur zwei Gattungen mit etwa 16 Arten:
    • Athertonia L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: Sie enthält nur eine Art:
    • Heliciopsis Sleumer: Die etwa 15 Arten kommen in Burma und vom südöstlichen China bis zum Indonesischen Archipel, westlich der Wallace Linie vor.
  • Subtribus Gevuininae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs (Syn.: Subtribus Cardwelliinae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs, Subtribus Hicksbeachiinae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs):
    • Bleasdalea F.Muell.: Die nur zwei Arten kommen im nordöstlichen Australien und in Neuguinea vor.
    • Cardwellia F.Muell.: Sie enthält nur eine Art:
    • Euplassa Salisb.: Die etwa 20 Arten sind im tropischen Südamerika weitverbreitet.
    • Gevuina Molina: Sie enthält nur eine Art:
    • Hicksbeachia F.Muell.: Die nur zwei Arten kommen im östlichen Australien vor.
    • Kermadecia Brongn. & Gris: Die vier Arten sind in Neukaledonien beheimatet.
    • Sleumerodendron Virot: Sie enthält nur eine Art:
    • Turillia A.C.Sm.: Die nur drei Arten kommen auf Vanuatu, Fiji vor.
Tribus Roupaleae Meisn. (Syn.: Tribus Knightieae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs, Tribus Helicieae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs):
  • Nicht in einen Subtribus eingeordnet:
    • Eucarpha (R.Br.) Spach: Die nur zwei Arten in Neukaledonien beheimatet.
    • Knightia R.Br.: Sie enthält nur eine Art:
    • Megahertzia A.S.George & B.Hyland: Sie enthält nur eine Art:
    • Triunia L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: Die vier Arten kommen im östlichen Australien vor.
  • Subtribus Roupalinae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: Sie enthält nur drei Gattungen:
    • Neorites L.S.Sm.: Sie enthält nur eine Art:
    • Orites R.Br.: Mit etwa acht Arten kommen in Australien einschließlich Tasmanien und in Chile vor.
    • Roupala Aubl.: Die etwa 33 Arten sind in der Neotropis weitverbreitet.
  • Subtribus Lambertiinae (C.Venkata Rao) L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: Sie enthält nur zwei Gattungen in Australien:
    • Lambertia Sm.: Die etwa zehn Arten kommen im südwestlichen und südöstlichen Australien vor.
    • Xylomelum Sm.: Die etwa sechs Arten kommen im südwestlichen und östlichen Australien vor.
  • Subtribus Heliciinae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: Sie enthält nur zwei Gattungen:
    • Helicia Lour.: Die etwa 100 Arten kommen im südlichen Indien, Sri Lanka, von China und Japan bis ins südöstliche Australien vor, mit dem Zentrum der Artenvielfalt in Neuguinea.
    • Hollandaea F.Muell.: Die nur zwei Arten sind im nordöstlichen Australien beheimatet.
  • Subtribus Floydiinae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: Sie enthält nur zwei Gattungen mit drei Arten in Australien:
    • Darlingia F.Muell.: Die nur zwei Arten sind im nordöstlichen Australien beheimatet.
    • Floydia L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: Sie enthält nur eine Art:
      • Floydia praealta (F.Muell.) L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: Sie ist im östlichen Australien beheimatet.
Tribus Embothrieae Rchb.:
  • Subtribus Lomatiinae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs:
    • Lomatia: Es gibt etwa zwölf Arten mit disjunkten Areal: neun in Australien (einschließlich Tasmanien) und drei in Chile, Argentinien, Peru und Ekuador, beispielsweise:
  • Subtribus Embothriinae Endl.: Sie enthält etwa fünf Gattungen:
    • Alloxylon P.H.Weston & Crisp: Mit fünf Arten im östlichen Australien, im südlichen Neuguinea und den Aru Inseln.
    • Embothrium J.R.Forst. & G.Forst.: Mit der einzigen Art:
    • Oreocallis R.Br.: Mit einer oder zwei Arten in Peru und Ekuador.
    • Telopea R.Br.: Die etwa fünf Arten kommen im südöstlichen Australien einschließlich Tasmanien vor.
  • Subtribus Hakeinae Endl. (Syn.: Tribus Grevilleeae Endl.): Die Blüten sind zygomorph. Sie enthält fünf Gattungen:
    • Buckinghamia F.Muell.: Die nur zwei Arten kommen im nordöstlichen Australien vor.
    • Finschia Warb.: Von den drei Arten in Neuguinea kommt eine bis Palau und Vanuatu vor.
    • Grevilleen oder Silbereichen (Grevillea R.Br. ex Knight): Die etwa 260 bis 362 Arten sind weitverbreitet in Australien einschließlich Tasmanien, Neukaledonien, Neuguinea und Sulawesi.
    • Hakea Schrad. & J.C.Wendl.: Die 110 bis 150 Arten sind weitverbreitet in Australien einschließlich Tasmanien.
    • Opisthiolepis L.S.Sm.: Sie enthält nur eine Art:
Unterfamilie Bellendenoideae P.H.Weston: Diese Unterfamilie ist monotypisch, enthält also nur eine Gattung und eine Art:
Tribus Bellendenae P.H.Weston:
Unterfamilie Persoonideae L.A.S.Johnson & B.G.Briggs: In dieser Unterfamilie gibt es fünf Gattungen mit 110 Arten; ihre Heimat ist hauptsächlich Australien, aber auch Neukaledonien und Neuseeland:
Tribus Persoonieae Rchb.:
    • Garnieria Brongn. & Gris: Sie kommt nur in Neukaledonien vor.
    • Persoonia Sm.: Die etwa 100 Arten kommen in Australien vor.
    • Placospermum C.T.White & W.D.Francis: Sie kommt im nordöstlichen Australien vor.
Unterfamilie Symphionematoideae P.H.Weston & N.P.Barker: Sie enthält nur zwei Gattungen mit drei Arten im südöstlichen Australien und Tasmanien:
    • Agastachys R.Br.: Mit der einzigen Art:
    • Symphionema R.Br.: Die nur zwei Arten kommen im südöstlichen Australien vor.

Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Silberbaumgewächse (Proteaceae) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien