Stabkirche Wang
Die Stabkirche Wang ist eine mittelalterliche norwegische Stabholzkirche aus Vang, die 1841 vom preußischen König erworben und in Brückenberg bei Krummhübel im Riesengebirge, heute Teil der polnischen Stadt Karpacz, wieder aufgebaut wurde. Bei dem Bau der Kirche wurden keine eisernen Nägel benutzt. Sie besteht aus norwegischem Kiefernholz und ist reich mit Schnitzereien versehen, zum Beispiel mit Tierdarstellungen und Ornamenten. Ein separater Laufgang um das Kirchenschiff dient zu Meditationszwecken und schützt das Kircheninnere vor Kälte.
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Geschichte[Bearbeiten]
Lage vor der 1. Versetzung[Bearbeiten]
Die ursprüngliche Kirche soll nach mündlicher Überlieferung ursprünglich an einem anderen Ort in der Nähe von Vang gestanden haben. Sie wurde dann nach Vang versetzt und umgebaut. Dass eine solche Versetzung und ein Umbau stattgefunden haben, lassen die wahrscheinlich gekürzten Säulen vermuten. Sie haben in den 1841 angefertigten Zeichnungen von F. W. Schiertz keine Verbindung zum Dach, das direkt auf den Außenwänden ruht. Eine solche Konstruktion ist sehr ungewöhnlich und sehr wahrscheinlich nicht primär.[1]
Lage bis 1841[Bearbeiten]
Die Kirche stand etwa vom dritten Viertel des 12. Jahrhunderts bis 1841 in der südnorwegischen Ortschaft Vang, in der Region Valdres, auf einem Kirchenhof, der im Herzen der Ortschaft und unmittelbar neben dem Vangsee liegt. Auf ihrem ursprünglichen Platz ist eine Gedenktafel angebracht. Die neue Kirche von Vang wurde parallel neben der Stabkirche gebaut. Um Platz für die neue Kirche zu schaffen, wurde der Laubengang bereits 1839 abgerissen. Die Stabkirche und die neue Kirche standen einige Jahre nebeneinander und so wurde die Stabkirche bis zur Einweihung der neuen Kirche am 9. April 1840 für Gottesdienste genutzt.[2]
Versetzung ins Riesengebirge[Bearbeiten]
Im 19. Jahrhundert wurde die Kirche in Vang zu klein und man entschied sich für einen Neubau. Da die Kirche ein wertvolles Denkmal der Wikinger-Architektur darstellt, konnte der norwegische Maler Johan Christian Clausen Dahl, der zu jener Zeit in Dresden lebte, erreichen, dass sie vom preußischen König Friedrich Wilhelm IV. für 427 Mark gekauft und von Dahls Schüler, dem Maler und Architekten Franz Wilhelm Schiertz, 1841 in Vang abgebaut und in Einzelteile zerlegt wurde. Das Bauwerk sollte auf der Pfaueninsel bei Berlin etwas verändert wieder aufgebaut werden. Dieses Vorhaben wurde allerdings nicht verwirklicht.
Nach dem Transport nach Stettin und weiter zum königlichen Museum in Berlin wurde sie dann im Frühjahr 1842 auf Initiative der Gräfin Friederike von Reden nach Krummhübel (heute Karpacz) im Riesengebirge transportiert. Das Grundstück am Schwarzen Berg in Brückenberg schenkte Graf Christian Leopold von Schaffgotsch. Der Bauplatz liegt unterhalb der Schneekoppe.
Am 2. August 1842 legte Friedrich Wilhelm IV. den Grundstein und am 28. Juli 1844 fand die feierliche Eröffnung und Weihe in Anwesenheit des Königs statt. Neben der Holzkirche wurde ein neuer Granitturm, entworfen vom Architekten Friedrich August Stüler, mit zwei Glocken errichtet.
Im Jahr 1856 wurde zu Ehren der Gräfin Friederike von Reden nach ihrem Tod eine Gedenktafel mit einem Alabasterrelief ihres Bildnisses am Berghang bei der Kirche aufgestellt. Auch dieses entwarf der Architekt Stüler.
Neben der Kirche befinden sich ein Pfarrhaus mit Gemeinderaum sowie eine moderne Holzschnittskulptur des auferweckten Lazarus. Die Skulptur wurde vom Schlesischen Johanniterorden, von der Gemeinschaft evangelischer Schlesier und der Familie von Kassel am 28. Juli 1994 gestiftet. Es gibt auch einen kleinen Souvenirladen.
Architektur und Einrichtung[Bearbeiten]
Grundbau[Bearbeiten]
Die Kirche ist inklusive Fahnenstange 15,5 Meter hoch. Das Schiff ist 9 Meter lang und 7,5 Meter breit und von je vier Eckmasten begrenzt. Im Schiff stehen vier freie Masten, die die flache Decke tragen und schließlich innerhalb des Raumes unterhalb des Satteldach enden. Zwischen den westlichen Masten und der westlichen Wand des Schiffes ist in 2,2 Meter Höhe eine Empore angebracht. Auf ihr befindet sich die Orgel. In die Schiffswände wurden Rundbogenscheiben mit Butzenscheiben eingesetzt und so wird die Kirche vom Laubengang her beleuchtet. Oberhalb der Schiffsdecke beginnt ein Mast, der bis in das Zeltdach des Dachreiters führt. An seinem Ende sind zwei Drachenköpfe und die Fahnenstange befestigt. An das Schiff schließt sich ein 3,8 Meter langer und 5,1 Meter breiter Chor an, der ebenfalls von vier Eckmasten begrenzt wird. Bei der westlichen Wand des Chores beim Übergang zum Schiff stehen zusätzlich zwei Stützen. Sie bilden mit den zwei westlichen Eckpfosten eine dreibogige Öffnung zum Schiff. An der Ostseite des Chores ist eine halbrunde Apsis angebracht. Um die Kirche führt ein ca. 80 Zentimeter breiter Laubengang, der von einer Sakristei im Norden unterbrochen wird. Diese hat eine Fläche von ungefähr 2,3×1,85 Meter.[3][4]
Dachkonstruktion[Bearbeiten]
Die Dachstruktur ist der Stabkirche Borgund nachempfunden und trägt wie diese Kreuze und Drachenköpfe an den Firsten. Dieser Dachschmuck und seine häufige Wiederholung hatte sehr wahrscheinlich eine apotropäische Funktion. Bei der Stabkirche Wang wurde er aus ästhetischen Gründen montiert, um dem ursprünglichen Äußeren einer mittelalterlichen Stabkirche wieder sehr nahe zu kommen.
Die heutige Kirche besitzt eine vierstufige Dachkonstruktion, die der Kirche ein pagodenartiges Äußeres verschafft und betont so die Richtung gen Himmel. Die Dominanz der vertikalen Ausrichtung ist in Stabkirchen ähnlich offensichtlich wie in französischen gotischen Kirchen. Sie hatte sehr wahrscheinlich die symbolische Bedeutung, dass die Kirchen auch bereits durch ihre Architektur als Vermittler zwischen der Erde und der Himmelswelt dienten.
Ein Pultdach deckt den um die Kirche geführten Laubengang ab. Auf der Apsis befindet sich eine grüne Kuppel aus Kupfer mit fünf langen, oben abgerundeten Fenstern. Sie ist für Stabkirchen eher untypisch und entspricht eher dem Barock. Auf der Kuppel sitzt ein Tambour mit einem Kreuz. Der Chor und das Schiff sind mit Satteldächern abgedeckt. Auf beiden Firsten ist ein Dachschmuck angebracht, aus einer geschnitzten Leiste, die in einem Drachenkopf endet. Das Satteldach des Schiffes trägt einen zweistufigen Dachreiter, der in einem Satteldach und einem Zeltdach endet. Auf beiden Dächern des Dachreiters sind in West-Ost-Richtung Drachenköpfe angebracht.[3]
West-, Nord- und Südportal sind mit eigenen herausgezogenen Pult- und Satteldächern abgedeckt, was der Kirche eine kreuzförmige Grundfläche gibt. In den Giebeln sind jeweils fünf hohe, schmale Fenster eingesetzt. Diese Fenster und auch die sonstige Gestaltung der Vorbauten sind für Stabkirchen eher unüblich.[3] Auf den Firsten des Süd- und Nordportals sitzen Kreuze und auf denen des Westportals Drachenköpfe.
Laubengang[Bearbeiten]
Der Laubengang wurde 1844 angefügt. Die Lauben bestehen aus Rundbogenfenstern mit Butzenscheiben. Im Laubengang sind einige Lampen zur Beleuchtung angebracht. Der Laubengang führt vom Nordportal in die Sakristei und dann in Richtung Osten, um die Apsis herum, auf der südlichen Seiten gegen Westen und schließlich zum Westportal hinaus. Der Laubengang vom Westportal gegen Norden führt an die Westwand der Sakristei heran.[3][4]
Masten und Kapitelle[Bearbeiten]
Um der alten Architektur in Vang zu entsprechen, wurden die Masten in der gleichen Weise angeordnet, wie sie auf den Zeichnungen von Schiertz abgebildet sind. Vier Hauptmasten tragen mit Zangen, Rundbögen und Bogenknien eine flache Decke. Das Dach liegt auch bei der wiederaufgebauten Kirche nicht auf den Masten auf, sondern auf den Seitenwänden. Original sind die vier Hauptsäulen mit Kapitellen, die vier Ecksäulen der Außenwände des Schiffes, die vier Ecksäulen der östlichen Chorwand sowie die Stützen mit Kapitellen auf der Seite des Chores. Die beiden mittleren Stützen des Choreingangs wurden von Jacob aus Jannowitz bei Hirschberg neu geschnitzt und zeigen die Motive David und Goliath und Daniel in der Löwengrube.[5]
Die Schnitzereien der Hauptsäulen sind nicht so alt wie die der Portale. Sie stammen vermutlich aus dem 17. Jahrhundert. Die beiden Ostsäulen haben oben einen glatten Rand, die Westsäulen haben geflochtene beziehungsweise gedrehte Ränder.[6] Die Ornamentik der Kapitelle zeigen folgende Motive:
Auf dem Nordöstliches Kapitell ist ein Mann zu sehen, der mit einer Keule einen Löwen bekämpft. Er greift mit der rechten Hand in das Maul des auf dem Rücken liegenden Tieres. Die Darstellung erinnert an Samson oder an David. Das Ornament enthält auch einen gehörnten Ochsen oder Stier, der einem wolfartigen Tier gegenübersteht. Die beiden Tiere heben je einen Fuß und erinnern an eine Abwehrstellung. Das Kapitell zeigt weiterhin verschlungene Ranken.[6]
Das Nordwestliche Kapitell zeigt im originalen östlichen Teil ein drachenartiges Tier, das mit einer großen raubtierartigen Kreatur kämpft, die zusätzlich von einem kleinen Hund in den Bauch gebissen wird. Auf der linken Seite trägt ein Raubtier einen Hund im Maul. Auf der ergänzten westlichen Seite wurden weitere Tierkampfmotive hinzugefügt, auf der Nordseite einen Wolf und auf der Westseite ein geflügeltes Tier, das dem Raubtier in den Rücken beißt.[6]
Im Südostlichen Kapitell entweichen Schlingen wie Odins Luftstrom aus den Mündern von Masken. Sie schlingen sichbretzelartig ineinander, ziehen sich über das ganze Kapitell hin und enden in den Stirnen der Masken.[5]
Im Südwestlichen Kapitell sind ineinander verschlungene Schlingpflanzen dargestellt, bei denen sich die Blätter wie Köpfe von Lindwürmern gegenseitig in die Schwänze beißen. Bei diesem Kapitell musste der westliche Teil ergänzt werden.[5][6]
Portale[Bearbeiten]
Die drei Portale in West-, Nord- und Südrichtung wurden von der alten Kirche in Vang wiederverwendet, aber in ihrer Lage vertauscht. Das ehemalige Südportal wurde zum Nordportal und das ehemalige Westportal zum Südportal. Sie wurden zusätzlich nach innen gedreht.[2] Die Schnitzereien der Portale hatten zu ihrer Entstehungszeit vermutlich apotropäische Funktion und sollten Wesen der Geisterwelt (beispielsweise Dämonen) abschrecken, damit sie nicht durch die Portale in das Innere gelangen konnten. Die Nordseite der Stabkirchen erhielt häufig kein offenes Portal, da sie von der Sonne abgewendet und der nächtlichen Geisterwelt am meisten ausgesetzt ist.[7] Die Drehung nach innen hatte vermutlich ästhetische Gründe und sollten den Schnitzereien neue Geltung verschaffen. Die Rettung der Portale war Dahl sehr am Herzen gelegen.[2]
Die Portale waren teilweise sehr beschädigt und mussten restauriert werden. Die Restaurierungsarbeiten übernahm Jacob aus Jannowitz.
Das Südportal (ehemaliges Westportal) wurde im abgewandelten Song-Valdres-Stil geschnitzt. Es hat Halbsäulen mit Maskenmotiven, die jeweils einen Mann darstellen, der Luft aus dem Mund bläst. Es handelt sich sehr wahrscheinlich um Darstellungen des Gottes Odin. Die Säulen enden in Zylinderkapitellen. Die Archivolte ist kleeblattförmig und besteht aus einer rankenverzierten Schnitzerei mit zwei Drachen, die sich ineinander verbeißen. Das Tympanon wurde mit einer bleiverglasten Butzenscheibe ergänzt. Das Portal wurde bei der Versetzung zusätzlich mit Säulen eingefasst. Die Tür wurde ebenfalls ergänzt und mit für viele Stabkirchen typischen dekorativen Eisenbeschlägen versehen.[2][1]
Das Nordportal (ehemaliges Südportal) ist im Sogn-Valdres-Stil geschnitzt. Es gleicht dem Südportal und hat ebenfalls Halbsäulen mit Maskenmotiven und Zylinderkapitellen. Die Archivolte ist hufeisenförmig mit einer eingesetzten Butzenscheibe. Die Schnitzereien haben ein florales Muster mit zwei Drachen, die sich verbeißen. Die Tür hat ebenfalls Eisenbeschläge. Das Portal wurde mit neuen Säulen eingefasst.[1][2]
Das Westportal (ehemaliges Chorportal im Süden) hat glatte Halbsäulen. Auf den Kapitellen sitzen Schutzlöwen. Der Sturz ist gerade. Die Ornamentik ist eine sogenannte Tierketten-Komposition und besteht nur aus reinen Tiermotiven.[1]
Das Portal beim Haupteingang wurde neu geschnitzt. Wie das Westportal wird es von zwei Hauptsäulen eingefasst und trägt auf den Kapitellen zwei Schutzlöwen. Diese wurden 1995 gestohlen und konnten 1999 bei Sotheby's in Köln sichergestellt werden. Sie wurden im selben Jahr zurückgegeben.
Glockenturm und Glocken[Bearbeiten]
Der Glockenturm überragt mit 18,6 Meter Höhe die Kirche. Er hat eine quadratische Grundfläche mit einer Seitenlänge von 3,76 m. Er ist durch eine gedeckte Laubenhalle mit der Kirche verbunden. Der Turm ist im Gegensatz zur Kirche aus grobem Granit gebaut. Das Satteldach und hat ebenfalls zwei Drachenköpfe auf dem First und einen kleinen Dachreiter. Auf jeder Seite ist eine Uhrtafel angebracht, die jeweils über 300 kg wiegt. Die Uhren stammen von der Eisengießerei zu Neusalz an der Oder. Das Uhrwerk wurde vom Hirschberger Uhrmacher Scheer gefertigt. Der Turm trägt drei Glocken, der Gnadenberger Glockengießerei des Christian Ludwig Pühler, die am 18. Mai 1844 aufgezogen und zum ersten Mal geläutet wurden.[8]
Die Glocken sind 350, 175 und 75 kg schwer. Auf der größten stehen Lob Christi und die Verse Psalm 103, 1-4. Auf der mittleren Glocke steht als Name Vater unser und das ganze Vaterunser. Diese beiden Glocken sind im Turm untergebracht. Im Dachreiter sitzt die kleinste Glocke Lamm Gottes. mit dem Bibeltext Johannes 1, 29. Die Glocken wurden vom König gestiftet und die Inschriften von ihm persönlich festgelegt.[8]
Einrichtung[Bearbeiten]
Die Orgel hat sechs Stimmen und ein Manual und befindet sich auf der Empore der Kirche. Sie wurde vom Schmiedeberger Orgelbauer Schinke gebaut.[8]
Erich Gebhardt beschreibt in seiner Monografie einen Taufstein aus poliertem Kunzendorfer Marmor der Cantianschen Werkstatt in Berlin.[8] In der heutigen Kirche steht allerdings ein Taufbecken im niederschlesischen Barockstil. Es entstand etwa 1740 und stammt aus der abgebrochenen Kirche in Dittmannsdorf.[9]
Gemeinde[Bearbeiten]
Die Kirche wurde bis zum Sommer 1946 von einer deutschen Gemeinde genutzt. Nach der Vertreibung der Deutschen bildete sich schon 1946 eine kleine polnische evangelisch-lutherische Gemeinde, die die Kirche für Gottesdienste, Trauungen, Taufen und Konzerte benutzt. Vor den polnischen Gottesdiensten finden von Mai bis September an allen Sonn- und Feiertagen um 9:00 Uhr Gottesdienste in deutscher Sprache statt.
Friedhof[Bearbeiten]
Am 9. August 1844 wurde der Friedhof der Kirche Wang angelegt, der gut ein Jahrhundert von der Kirchengemeinde Brückenberg genutzt wurde. Dort sind unter anderem der langjährige Pfarrer Erich Gebhardt († 1919), der Bürgermeister Hermann Breiter und der letzte deutsche Pfarrer Ernst Passauer begraben. Letzterer wurde bei einem nächtlichen Raubüberfall auf das Pfarrhaus am 9. Februar 1946 erschossen. Ab 1946 wurde der Friedhof nicht mehr genutzt. Nur der Komponist und Dirigent Rudolf Jonas wurde 1949 dort beerdigt. Seit 2001 sind wieder Urnenbestattungen für Gemeindemitglieder gestattet. Zahlreiche deutsche Grabsteine sind noch erhalten.
Bildergalerie[Bearbeiten]
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HDR-Bild der Stabkirche.
Siehe auch[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
- Ludwig Böttger: Die Kirche Wang bei Brückenberg im Riesengebirge, nebst Beiträgen zur Kenntniß des altnorwegischen Holzbaues, in: Zeitschrift für Bauwesen. Herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 41. Jahrgang, Berlin 1891, S. 27–40 (Digitalisat des gesamten Bands als PDF, 42,6 MB, Artikel ab PDF-Seite 10)
- Anja Rösner: Kirche Wang – Reise einer Stabkirche von Norwegens Fjorden ins Riesengebirge. Grevenbroich 2006, ISBN 978-3-937507-09-5
- Arne Berg: Die Stabkirche von Vang und ihre lange Reise.- In: Claus Ahrens: Frühe Holzkirchen im nördlichen Europa, Veröffentlichung des Helms-Museums Nr. 39, Hamburg 1981, S. 481–498.
- Raimund Wolfert: Stabkirche Wang: Kleinod im Riesengebirge. In: Nordeuropaforum 1994, Nr. 4, S. 34–36.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ a b c d Claus Ahrens: Die frühen Holzkirchen Europas. Katalog. Konrad Theiss Verlag GmbH, Stuttgart 2001, ISBN 3-8062-1397-6, S. 332
- ↑ a b c d e Anja Rösner: Kirche Wang, Reise einer Stabkirche von Norwegens Fjorden ins Riesengebierge, Heiner Labonde Verlag, Grevenbroich 2006, ISBN 3-937507-09-4
- ↑ a b c d Rösner, S. 84–87
- ↑ a b Erich Gebhardt: Die Kirche Wang im Riesengebirge und ihre Geschichte. Nachdruck und Umwandlung in modernes Schriftbild der Ausgabe von 1908. DJO - Deutsche Jugend in Europa, Bonn 1991, S.28
- ↑ a b c Rösner, S. 87–89
- ↑ a b c d Erich Gebhardt: Die Kirche Wang im Riesengebirge und ihre Geschichte'. Nachdruck und Umwandlung in modernes Schriftbild der Ausgabe von 1908. DJO - Deutsche Jugend in Europa, Bonn 1991, S. 47–49
- ↑ Erich Burger: Norwegische Stabkirchen – Bauweise, Geschichte, Schmuck. DuMont Buchverlag, Köln 1978, ISBN 3-7701-1080-3
- ↑ a b c d Gebhardt, S. 25–26
- ↑ Rösner, S. 94
50.78027777777815.723888888889Koordinaten: 50° 46′ 49″ N, 15° 43′ 26″ O