Star Wars: Empire at War

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Star Wars: Empire at War
EmpireAtWarLogo.png
Studio Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Petroglyph
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Aspyr Media
Publisher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten LucasArts
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Activision
Leitende Entwickler Brett Tosti
Joe Bostic
Komponist Frank Klepacki
John Williams
Erstveröffent-
lichung
Windows
NordamerikaNordamerika 16. Februar 2006[1]
EuropaEuropa 17. Februar 2006[2]
Mac OS X
NordamerikaNordamerika 2. April 2007
EuropaEuropa 27. April 2007
Plattform Windows, Mac OS X
Spiel-Engine Alamo
Genre Echtzeit-Strategie
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler
Steuerung Tastatur, Maus
Medium DVD-ROM
Sprache Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch
Aktuelle Version 1.05
Altersfreigabe
USK ab 12 freigegeben
PEGI ab 12+ Jahren empfohlen

Star Wars: Empire at War (verkürzt: Empire at War) ist ein von Petroglyph Games entwickeltes und von LucasArts und Activision veröffentlichtes Echtzeit-Strategiespiel, das 2006 für Windows und 2007 für Mac OS X erschienen ist.

Das Spiel ist im Star-Wars-Universum angesiedelt. Die Handlung der Einzelspielerkampagne beginnt nach Ende der Episode III und arbeitet die Zeit bis zu Beginn der Episode IV auf und befasst sich daher mit den Anfängen der Kämpfe zwischen der Rebellenallianz und dem Galaktischen Imperium.

Ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung von Empire at War erschien die Erweiterung Empire at War: Forces of Corruption, welches ebenfalls von Petroglyph Games entwickelt wurde. Sie behandelt die Zeit nach Episode IV, ist also zeitlich etwas später angesetzt als das Hauptspiel. Im Fokus steht das Zann-Konsortium, eine kriminelle Organisation, die in spielerischer Hinsicht einige Neuerungen mitbringt.

Handlung[Bearbeiten]

Die Handlung des Spiels wird in zwei Kampagnen erzählt, eine wird aus der Perspektive des Imperiums erzählt, eine aus der der Rebellen. Beide sind im zeitlichen Ablauf des Star-Wars-Universums kurz vor und in der Episode IV angesiedelt.

Die imperiale Kampagne befasst sich zu Beginn mit der Suche Darth Vaders nach einem Überläufer, der mit der Rebellion paktiert. Zunächst sucht das Imperium auf dem Planeten Thyferra, auf dem sich eine Rebellenbasis befindet, nach Informationen, finden allerdings nichts. Daher greift das Imperium eine Piratenbasis bei Ilum und eine Rebellenbasis bei Jabiim an. Dort findet Vader die Identität des Verräters heraus, der daraufhin nach einem kurzen Gefecht verhaftet und hingerichtet wird.

Parallel kämpft das Imperium mit Aufständen Einheimischer und mit Überraschungsangriffen der Rebellen, etwa auf Kashyyyk oder auf Carida. Um die Rebellion endgültig zu besiegen, gibt der Imperator den Bau einer Kampfstation, den Todesstern, in Auftrag. Nach dessen Fertigstellung zerstört das Imperium die Planeten, die sich in Rebellenhand befinden, wodurch die Rebellion zerschlagen wird.[3]

Spielprinzip[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

Empire at War ist ein im Star-Wars-Universum angesiedeltes Strategiespiel. Der Spieler kann wahlweise die Kontrolle über das Galaktische Imperium oder über die Rebellenallianz übernehmen und sie gegen die gegnerische Fraktion in Weltraum- und Bodenschlachten führen.

Dies geschieht in zwei Spielmodi. Soforteinsätze stellen kurzweilige, taktische Gefechte dar, in denen die Kontrahenten versuchen jeweils die gegnerische Basis zu zerstören. In der Galaxis-Eroberung kommen zu den taktischen auch noch strategische Elemente hinzu.

In beiden Modi läuft das Spielgeschehen in Echtzeit ab, die Spieler agieren also simultan. In taktischen Gefechten kann die Umgebung teilweise in die Kämpfe eingebunden werden. So gibt es am Boden befestigte Stellungen, einnehmbare Gebäude und Einheimische, die freundlich oder feindlich gesinnt sein können. Im Weltraum gibt es Hindernisse wie Nebel oder Asteroidenfelder.[4]

Das Head-up-Display (HUD) umfasst ein Befehlsfeld mit Buttons für verschiedene Angriffs- und Bewegungsbefehle, eine Übersicht über die momentan ausgewählten Einheiten und mögliche Verstärkungstruppen und eine Minikarte. Zusätzlich ist eine Kamerafunktion vorhanden, mit der der Spieler während eines Kampfes das Geschehen aus einer filmähnlichen Perspektive betrachten kann.[5]

Galaxiseroberung[Bearbeiten]

Der Modus Galaxiseroberung spielt auf einer dreidimensionalen Karte, die 43 Planeten des Star-Wars-Universums abbildet. Der Spieler besitzt hier die Aufgabe, die gegnerische Fraktion aus seinem Einsatzgebiet zu vertreiben. Das Geschehen teilt sich in die Handlung auf der Galaxiskarte, in der strategisches Handeln gefordert ist, und in einzelne Schlachten, die taktisch orientiert sind.[3]

Die Stärke einer Fraktion bestimmt sich durch die von ihr kontrollierten Einheiten und Planeten. Planeten stellen die Basis ein jeder Fraktion dar, sie dienen zum Stützpunktaufbau, zur Rekrutierung neuer Truppen und zum Erwirtschaften von Einkommen. Jeder Planet besitzt einen bestimmten Bonus, der der kontrollierenden Fraktion einen Vorteil verschaffen kann. Truppen dienen zum Erobern feindlicher Gebiete und zum Schutz der eigenen.[5]

Zu Schlachten kommt es, wenn auf der Galaxiskarte zwei verfeindete Flotten oder Armeen aufeinandertreffen. Dann wird das Geschehen auf dieser Karte pausiert und eine Schlachtkarte, sei es eine im Weltraum oder eine auf einer Planetenoberfläche, geladen. Dort bekämpfen einander die feindlichen Truppen, bis sich eine Armee zurückzieht oder aufgerieben ist.[5]

Den beiden spielbaren Fraktionen, dem Imperium und der Rebellenallianz, stehen besondere Kommandeure zur Verfügung. Diese repräsentieren bedeutende Charaktere aus dem Star-Wars-Universum, etwa Darth Vader, Darth Sidious oder Admiral Ackbar. Einige Figuren erlauben es, Truppen vor Ort zu günstigeren Preisen zu rekrutieren. Andere verleihen ihren Mitstreitern während eines Gefechts Kampfboni.[6]

Kampagnen[Bearbeiten]

Es stehen zwei verschiedene Kampagnen zur Auswahl, eine für jede spielbare Fraktion. Beide spielen sich im gesamten Star-Wars-Universum ab und folgen mehr oder weniger der Handlung, die durch die Originalfilme vorgegeben ist. Spielerisch basieren die Kampagnen auf der Galaxiseroberung, sie beschränken jedoch an einigen Stellen die Handlungsfreiheit des Spielers, um den korrekten Verlauf der Kampagne sicherzustellen.[5]

Soforteinsätze[Bearbeiten]

Im Spielmodus Gefecht (auch Soforteinsatz) werden einzelne Kämpfe auf einer beliebigen Schlachtkarte ausgetragen. Die Spieler starten mit zwei separaten Basen, welche sie zunächst befestigen und anschließend mit Truppen aufrüsten. Für den Sieg versuchen die Kontrahenten die feindliche Basis, wahlweise auch die feindlichen Truppen, zu zerstören. In einer weiteren Spielvariante versuchen die Teams auf der Karte verteilte Orte zu erobern und zu halten.[6]

Bei Bodengefechten besitzen beide Spieler eine Militärbasis, die aus Fabriken, Kasernen und Forschungseinrichtungen besteht. Um Geld für die Rekrutierung und Forschung zu erhalten, können beide Parteien auf der Karte verteilte Ressourcenlager und Minen besetzen und in Betrieb nehmen.[6]

Weltraumgefechte unterscheiden sich spielerisch von Bodengefechten insofern, als dass beide Parteien nur über ein Gebäude, eine Weltraumstation, verfügen. Diese versuchen sie möglichst schnell aufzurüsten, um Zugriff auf kampfstärkere Einheiten zu erhalten.

Gefechte können entweder allein gegen den Computer oder gegen andere Spieler gespielt werden. Dabei stehen sowohl im Einzelspieler- als auch im Mehrspieler-Modus die gleichen Einsatztypen zur Auswahl.

Entwicklungsgeschichte[Bearbeiten]

Entwicklung[Bearbeiten]

Empire at War wurde erstmals Ende 2004 gegenüber der Presse erwähnt. Jim Ward, damals Vorsitzender von LucasArts, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters darüber, dass ein Star-Wars-Echtzeitstrategiespiel beim amerikanischen Entwickler Petroglyph in Arbeit sei.[7] Im Januar 2005 folgte die offizielle Ankündigung durch LucasArts. Das neue Spiel sollte eine Kampagne, eine moderne 3D-Grafik sowie einen Mehrspieler-Modus für bis zu acht Spieler beinhalten. Als voraussichtliches Erscheinungsdatum gab die Firma den Herbst des gleichen Jahres an.[8] In einer ersten Vorstellung präsentierten die Entwickler Sequenzen von Luft- und Bodenschlachten und gewährten Einblick in das Kampagenspiel. Obwohl das Spiel zu diesem Zeitpunkt laut den Entwicklern noch in einem frühen Stadium war, waren bereits zahlreiche Truppentypen fertig gestaltet.[9] Das Ziel der Entwickler war es, ein Echtzeit-Strategiespiel zu gestalten, dass ohne das Mikromanagement anderer Titel auskommen würde und daher über ein schnelleres Spielgeschehen verfügen würde.[10] Technisch war das Spiel eine Neuentwicklung. Als Grafik-Engine kommt die von Petroglyph nach mehreren Tests mit fremden Code-Basen entwickelte Alamo-Engine zum Einsatz. Die künstliche Intelligenz basiert auf XML und Lua. Sie ist für zwei Anwendungsbereiche konzipiert, das taktische Kämpfen und das strategische Planen auf der Galaxiskarte.[11]

Frank Klepacki leitete die Tonarbeiten

Die Entwicklung des Tons wurde von Frank Klepacki geleitet, der bereits an Command & Conquer-Titeln mitwirkte. Als technische Basis griff er auf das EAX-System zurück, das besonders realistische Umgebungsgeräusche ermöglichen sollte. Neben den Toneffekten plante Klepacki auch überzeugende Dialoge. Für diese warb Petroglyph unter anderen Temuera Morrison, den Darsteller des Jango Fett in Episode II, und Jamie Glover, den Sohn des Darstellers des General Veers aus Episode V an. Die Musik basiert weitgehend auf den Film-Kompositionen von John Williams. Bevorzugt griff Klepacki dabei auf Stücke der Original-Trilogie zurück, da diese besser zur Spielhandlung passen. Allerdings komponierte er rund ein Fünftel der im Spiel enthaltenen Stücke neu, da es nicht zu allen Schauplätzen des Spiels geeignete Vorlagen gab.[12]

Temuera Morrison sprach die Rolle von Boba Fett

Die nächste Vorstellung folgte auf der Electronic Entertainment Expo 2005.[13] Zu diesem Zeitpunkt waren die Kernfunktionen des Spiels beinahe vollständig implementiert.[14] Im Juli gab LucasArts bekannt, dass das Spiel voraussichtlich im Februar 2006 erscheinen würde.[15] Im August 2005 wurde Empire at War auf der Games Convention in Leipzig ausgestellt.[16]

Am 18. Januar 2006 wurde eine spielbare Demo-Version veröffentlicht. Sie umfasste mehrere Einführungsmission und ein knappes Galaxiseroberungs-Szenario.[17] Im Februar erreichte das Spiel dem Gold-Status. Damit war es bereit für den Verkauf.[11]

Veröffentlichung[Bearbeiten]

Am 16. Februar erschien der Titel schließlich in Nordamerika.[1] Ein Tag später folgte die Veröffentlichung in Europa.[2]

Zum Verkaufsstart von Empire at War wurde eine Collector's Edition herausgegeben, die in Europa zum gleichen Preis wie das Originalspiel verkauft wurde. Sie enthält neben einem 3D-Cover noch ein farbiges Handbuch sowie eine Bonus-CD-ROM mit Todessternaufdruck. Diese enthält Concept Arts, Wallpaper und einige zusätzliche Karten.

Im Mai 2006 kündigte der Entwickler an, dass eine Erweiterung in Arbeit sei. Als zentrale Neuerung wurde eine neue Fraktion genannt, die sich spielerisch deutlich von den andern beiden abgrenzen solle. Die bereits enthaltenen Fraktionen erhalten einige neue Einheiten.[18] Als voraussichtliches Veröffentlichungsdatum gab LucasArts den Herbst des gleichen Jahres an.[19]

Seit dem 14. September 2007 ist das Star Wars: Empire at War Gold Pack erhältlich, das Empire at War Version 1.5 samt dem Add-on Forces of Corruption enthält.[20] Zusätzlich bietet es den Inhalt der Collector's Edition.

Rezeption[Bearbeiten]

Bewertungen
Publikation Wertung
1UP 8/10[27]
4Players 80/100[24]
Eurogamer 7/10[28]
Game Informer 83/100[26]
GameSpot 8,7/10[6]
GameSpy 3,5/5[4]
GameStar 81/100[3]
GameZone 8,4/10[23]
IGN 7,6/10[5]
PC Games 91 %[29]
Computer Games Magazine 90/100[25]
Metawertungen
GameRankings 78,79 %[22]
Metacritic 79/100[21]

Star Wars: Empire at War wurde von der Fachpresse überwiegend positiv aufgenommen. Die Webseite Metacritic berechnete eine Metawertung von 79 von 100 Punkten.[21]

Kurz nach der Veröffentlichung begannen Spieler damit, Modifikationen zu entwickeln, die beispielsweise neue Einheiten hinzufügen.

Forces of Corruption[Bearbeiten]

Im Oktober 2006 erschien unter dem Titel Star Wars: Empire at War: Forces of Corruption die erste und einzige Erweiterung zu Empire at War.[30]

Das Add-on fügt eine neue, spielbare Fraktion hinzu, das Zann-Konsortium. Das Konsortium stellt eine kriminelle Untergrundorganisation dar, dementsprechend unterscheidet es sich erheblich in der Steuerung von den Fraktionen aus dem Grundspiel. Die neue Kampagne erzählt die Geschichte vom Anführer des Konsortiums, Tyber Zann.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Tim Surette: Star Wars: Empire at War storms retail. In: GameSpot. CBS Corporation, 16. Februar 2006, abgerufen am 27. Januar 2015 (englisch).
  2. a b Marcel Kleffmann: First Facts: Star Wars: Empire at War. In: 4Players. 4Players GmbH, 18. Januar 2006, abgerufen am 27. Januar 2015.
  3. a b c Michael Graf: Gelungenes Star-Wars-Strategiespiel. In: GameStar. 24. Februar 2006, abgerufen am 31. Dezember 2014.
  4. a b Tom Chicks: Star Wars: Empire at War. GameSpy, 23. Februar 2006, abgerufen am 7. Oktober 2014 (englisch).
  5. a b c d e Steve Butts: Star Wars: Empire at War. In: IGN Entertainment. Ziff Davis, 15. Februar 2006, abgerufen am 30. Dezember 2014 (englisch).
  6. a b c d Bob Colayco: Star Wars Empire at War Review. In: GameSpot. CBS Corporation, 16. Februar 2006, abgerufen am 7. Oktober 2014 (englisch).
  7. David Adams: New Star Wars RTS Coming? In: IGN Entertainment. Ziff Davis, 10. November 2004, abgerufen am 3. Januar 2015 (englisch).
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatDavid Adams: Star Wars Goes Strategic. In: IGN Entertainment. Ziff Davis, 21. Januar 2005, abgerufen am Star Wars Goes Strategic (englisch).
  9. Steve Butts: Star Wars: Empire at War. In: IGN Entertainment. Ziff Davis, 26. Januar 2005, abgerufen am 11. Januar 2015 (englisch).
  10. Star Wars: Empire at War Designer Diary #3 - Skirmish on Land and in Space. In: GameSpot. CBS Corporation, 20. Januar 2006, abgerufen am 27. Januar 2015 (englisch).
  11. a b Star Wars: Empire at War Designer Diary #5 - The History of Empire at War. In: GameSpot. CBS Corporation, 13. Februar 2006, abgerufen am 27. Januar 2015 (englisch).
  12. Star Wars: Empire at War Designer Diary #4 - Audio in a Galaxy Far, Far Away. In: GameSpot. CBS Corporation, 2. Februar 2006, abgerufen am 28. Januar 2015 (englisch).
  13. The Big E3 List: 2005 Edition. In: IGN Entertainment. Ziff Davis, 11. April 2005, abgerufen am 11. Januar 2015 (englisch).
  14. Star Wars: Empire at War Q&A - Heroes, Battles, and Blowing Stuff Up With the Death Star. In: GameSpot. CBS Corporation, 27. Juni 2005, abgerufen am 26. Januar 2015 (englisch).
  15. Steve Butts: Star Wars: Empire at War. In: IGN Entertainment. Ziff Davis, 21. Juli 2005, abgerufen am 13. Januar 2015 (englisch).
  16. Ivan Sulic: GC 2005: Empire at War. In: IGN Entertainment. Ziff Davis, 19. August 2005, abgerufen am 13. Januar 2015 (englisch).
  17. Justin Stolzenberg: Star Wars: Empire at War - Genauer Demo-Termin & Inhalt. In: PC Games. Computec Media AG, 16. Januar 2006, abgerufen am 14. Januar 2015.
  18. Justin Stolzenberg: E3 2012. In: PC Games. Computec Media AG, 9. Mai 2006, abgerufen am 1. Januar 2015.
  19. Justin Calvert: E3 06: Star Wars: Empire at War: Forces of Corruption First Look. In: GameSpot. CBS Corporation, 11. Mai 2006, abgerufen am 31. Januar 2015 (englisch).
  20. Artikel zum Release des Gold Packs
  21. a b Metawertung "Empire at War". In: Metacritic. CBS Corporation, abgerufen am 23. Juli 2014 (englisch).
  22. Metawertung "Empire at War". In: GameRankings. CBS Corporation, abgerufen am 7. Oktober 2014 (englisch).
  23. GameZone
  24. Marcel Kleffmann: Test: Star Wars: Empire At War. In: 4Players. 25. Februar 2006, abgerufen am 31. Dezember 2014.
  25. Computer Games Magazine, 5/2006, S. 45
  26. GameInformer, 3/06, S. 114
  27. Patrick Joynt: Star Wars: Empire At War. In: 1UP. Ziff Davis, 15. Februar 2006, abgerufen am 3. Januar 2015 (englisch).
  28. Jim Rossignol: Star Wars: Empire At War. In: Eurogamer. Gamer Network, 23. Februar 2006, abgerufen am 3. Januar 2015 (englisch).
  29. Dirk Gooding: Star Wars: Empire At War. In: PC Gamer. Computec Media AG, 20. Februar 2006, abgerufen am 11. Januar 2015.
  30. Sebastian Thöing: Star Wars: Empire at War: Forces of Corruption. In: PC Games. Computec Media AG, 9. Oktober 2006, abgerufen am 1. Januar 2015.