GOG.com

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Good Old Games
Logo
www.gog.com
Beschreibung Internethandel / Vertriebsplattform
Registrierung ja
Sprachen Englisch
Eigentümer CD Projekt
Erschienen 2008
Status online

GOG.com (ehemals Good Old Games) ist eine englischsprachige Verkaufsplattform für Computerspiele und Filme im Internet, verfolgt also das Vertriebsmodell der Electronic Software Distribution. GOG.com wurde im Jahr 2008 vom polnischen Unternehmen CD Projekt gestartet und wird vom zypriotischen Tochterunternehmen GOG Limited geführt.

Konzept[Bearbeiten]

GOG.com bietet hauptsächlich bekanntere, ältere PC-Spiele an, die es meist nicht mehr im Einzelhandel zu kaufen gibt und kann damit als ein Teil des Phänomens des Retrogamings betrachtet werden.[1] Alle Spiele werden ausschließlich als Download angeboten, auf den letzten Stand gepatcht und für die Plattformen Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8 und für Mac OS (seit dem 18. Oktober 2012)[2] angepasst. Für die ab Februar 2011 neueingestellten Spiele wird die Kompatibilität zu Windows 7 garantiert, bei bereits zuvor verfügbaren Spielen ist diese nur teilweise gegeben.[3] Seit dem Erscheinen von Windows 8 werden die meisten neu aufgenommenen Spiele auch für diese Windows Iteration angepasst.[4] Geschäftsidee hinter GOG.com ist, dass mit der Möglichkeit des preisgünstigen Vertriebs und Bereithaltung von Software über die Digitale Distribution[5] auch der kommerzielle Vertrieb von „exotischer“ Software, wie Computerspiele die inzwischen Abandonware sind, wieder ökonomisch sinnvoll wird.

Im Gegensatz zu anderen Online-Verkaufsplattformen – wie z. B. Steam – hat sich GOG.com der Philosophie verschrieben, alle angebotenen Spiele DRM-frei anzubieten, um den Kunden maximale Freiheiten in der Verwendung des gekauften Produkts zu bieten.[6] Kunden sollen auch nicht durch Internet-Zwang[7] oder die Notwendigkeit von speziellen Downloadmanagern oder -clients gegängelt werden.[1] Da GOG.com auf Standard-Browser-Technologie setzt und keinen spezifischen Client voraussetzt, sind auch versteckte Beeinträchtigungen des Verbraucher- und Datenschutzes durch Informationsausspähung und -weitergabe – wie bei anderen Anbietern möglich[8] – ausgeschlossen.

Zu Spielen wird generell zusätzliches Bonusmaterial wie Soundtracks (teilweise im verlustlosen FLAC-Format[9]), Handbücher im PDF-Format, Desktophintergründe und Entwicklungsinterviews angeboten. Auch ein Nutzer-Support gehört zum Gesamtpaket dazu. Jedoch beschränkt sich das Angebot meistens auf die englischsprachige und nur in einigen Fällen international mehrsprachig vertriebene Version von Spielen,[10] eigens lokalisierte Versionen werden nicht angeboten.

Um ein Spiel zu erhalten ist eine kostenlose Registrierung nötig, die auch für das Internetforum gültig ist. Alle erworbenen Spiele stehen dem Kunden jederzeit als Download zur Verfügung, auch falls die Spiele aus dem Vertrieb genommen werden. Ein Rückgaberecht oder eine Weiterverkaufsmöglichkeit (wie z. B. bei Green Man Gaming) besteht nicht. Inzwischen bietet GOG.com Spiele auch als (unpersonalisierte) Lizenzschlüssel (Redeem Code) an, welche beliebig weitergegeben werden können (z.B. als Geschenk) und erst später einem GOG.com-Account dauerhaft zugeordnet werden. Die Bezahlung ist per VISA, MasterCard, Paysafecard oder PayPal möglich.

Technik[Bearbeiten]

Um Spiele, die für jahrzehntealte Hardware- und Softwareplattformen entwickelt wurden, auf modernen PC-Systemen zum Laufen zu bringen, verfolgt GOG.com mehrere Ansätze. Wo verfügbar und möglich, werden im Quellcode oder bei den Installationsskripten Kompatibilitätsanpassungen durchgeführt, wie z. B. bei Divine Divinity.[11] Wo nicht verfügbar oder zu aufwendig, werden Emulatoren wie der MS-DOS-Emulator DOSBox oder der Scumm-Emulator ScummVM verwendet. Durch den Nebeneffekt der Applikationsvirtualisierung bei Emulatoren wird auch eine Spielenutzung unter anderen Betriebssystemen (z. B. Linux) möglich, da Emulatoren häufig plattformunabhängig entwickelt sind. Teilweise kommen notwendige Spiel-Patches auch aus der Spieler-Community selbst, sogenannte Fan- oder Community-Patches, so werden Spiele wie Planescape Torment[12][13] oder Arcanum: Von Dampfmaschinen und Magie[14] erst durch diese technisch auf ein spielbares Niveau gehoben.[15]

Geschichte[Bearbeiten]

2008 wurde GOG.com unter dem Namen Good Old Games erstmals vorgestellt und begann in einer Betaphase Spiele anzubieten, die vor allem zwischen 1995 und 2000 erschienen waren, also am Ende der DOS- und beginnenden Windows-Ära. Es wurde ein einfaches Preisschema eingeführt, mit drei Standardpreisklassen: Neben den sechs gratis erhältlichen Spielen wurden Downloads entweder für 5,99 USD oder für 9,99 USD angeboten, wobei in seltenen Fällen ältere Titel einer Spieleserie auch in einem Downloadpaket gebündelt wurden. Ausnahmen der Preisgestaltung bildeten Werbeaktionen – auf der Website Promos genannt – bei denen auf Spiele zu einem bestimmten Thema oder eines bestimmten Publishers über einen begrenzten Zeitraum ein Rabatt gewährt wird. Diese Werbeaktionen finden beinahe jede Woche statt und gelten meist über das Wochenende.

Umstrittene Werbeaktion 2010[Bearbeiten]

Zum Abschluss der Beta-Phase im September 2010 wurde die Seite geschlossen und eine mehrdeutige Nachricht auf die Seite gestellt, wonach das Angebot „in seiner jetzigen Form“ nicht mehr weiterbestehen könne. Dies entpuppte sich zunächst durch Mitteilungen der Seitenbetreuer und später auch durch den Weiterbetrieb der Seite als eine im Internet kontrovers diskutierte Marketingaktion.[16][17][18]

Relaunch nach Beta[Bearbeiten]

Am 23. September 2010 wurde die Website mit neuem Design gestartet und die Beta-Phase beendet.[19] Während der Einführungspräsentation verkleideten sich der GOGs Co-Gründer Marcin Iwinski und Direktor Guillaume Rambourg als Mönche um für ihre Sünden bei der umstrittenen Werbeaktion 2010 zu büßen.[20]

Seit 2008 wurden bereits über 5,8 Millionen Spiele heruntergeladen, wobei erneute Downloads nicht gezählt wurden. Mehr als 50 % der Verkäufe wurden durch Kunden aus den Vereinigten Staaten erzielt. 2011 befanden sich über 300 Spiele im Sortiment, am 17. Januar 2013 wurde das 500ste Spiel in den Katalog aufgenommen.[21] Das Angebot wird gewöhnlich dienstags, manchmal zusätzlich auch donnerstags, um ein bis zwei Titel erweitert.

Vollpreis-Spiele[Bearbeiten]

2011 wurde als Versuch einer Konzepterweiterung das Spiel The Witcher 2: Assassins of Kings zum Vollpreis – aber ebenfalls ohne DRM – angeboten. Dieses Spiel wurde von der eigenen Entwicklungsabteilung CD Projekt Red entwickelt. Das Experiment war erfolgreich, einerseits wurden bis März 40.000 Einheiten verkauft[22], andererseits war der Anteil der DRM-freien GOG-Version an den erstellten Raubkopien des Spiels nur gering.[23] Deshalb wurde Ende 2011 angekündigt, dass in Zukunft vermehrt neuere Spiele (frühe Windows-Ära) als auch Spiele in der Erstvermarktung (wie The Witcher 2) angeboten werden sollen.[24]

SOPA-Boykott[Bearbeiten]

Im Januar 2012 sprach sich das ansonsten nach eigenen Angaben politisch neutral bleibende GOG gegen die umstrittenen Gesetzesentwürfe SOPA und PIPA in den Vereinigten Staaten aus und forderte Leser zum Einspruch bei Politikern auf, da diese ineffektiv gegen Urheberrechtsverstöße seien und die Freiheit des Internets einschränken würden, wodurch auch GOG.com betroffen werden könnte. SOPA sei digitaler Rechteverwaltung ähnlich. Komplettlösungen und Let’s Plays würden illegalisiert und nur ehrliche Kunden eingeschränkt, während Piraten de facto weiterhin über Peer-to-Peer-Netzwerke und One-Click-Hoster illegal an geschütztes Material gelangen könnten.[25]

Ausdehnung des Geschäftsfelds 2012[Bearbeiten]

Nach der Ankündigung, das Sortiment von Good Old Games zukünftig um aktuelle Produkte erweitern zu wollen, erfolgte am 27. März 2012 die Umstellung. Mit Trine, The Whispered World und Legend of Grimrock wurden die ersten aktuelleren Spiele anderer Unternehmen ins Sortiment aufgenommen. Da durch die Ausweitung des Geschäftsfelds die ursprünglich Bezeichnung des Portals (Good Old Games) hinfällig wurde, firmiert das Unternehmen seither ausschließlich unter dem Namen der Website-URL als GOG.com.[26] Mit dem Verkauf von 17.000 Einheiten Legend of Grimrock innerhalb eines Monates wurde das Modell des Absatzes auch von neuen Spieletiteln von Dritten als erfolgreich eingestuft und die Einführung weiterer Titel von unabhängigen Entwicklungsstudios angekündigt.[22]

Unterstützung von MacOS[Bearbeiten]

Ab dem 18. Oktober 2012 begann GOG.com Mac OS als zweite Plattform zu unterstützen, beginnend mit einem Angebot von 50 Titeln, welches sukzessive erweitert werden soll.[2]

System Shock 2[Bearbeiten]

Am 13. Februar 2013 wurde bekannt, dass es GOG.com nach jahrelanger Recherche gelungen war, einen durch besonders komplizierte Lizenzverhältnisse[27] niemals wieder veröffentlichbar geglaubten Titel, System Shock 2, aus dem Zustand Abandonware zu holen.[28][29][30] System Shock 2 wurde am 14. Februar 2013 in einer aufbereiteten Version auf GOG.com in der deutsch- und englischsprachigen Fassung verfügbar.

Rückgaberecht[Bearbeiten]

Am 9. Dezember 2013 führte gog.com ein Rückgaberecht mit Kaufpreiserstattung bei technischen Problemen innerhalb von 30 Tagen ein oder falls ein gekauftes Spiel noch nicht heruntergeladen wurde.[31][32]

Unterstützung von Linux[Bearbeiten]

Am 18. März 2014 gab gog.com bekannt, in Zukunft auch Linux als Plattform unterstützen zu wollen. Es wurde angekündigt, anfangs Ubuntu und Mint zu bedienen. Zum angepeilten Start im Herbst 2014 sollten mindestens 100 Titel für die Plattform zur Verfügung stehen und dort nativ laufen. Hierunter sollten sowohl aktuelle Spiele fallen, die bereits auf GOG.com zu kaufen waren und offizielle Linux-Unterstützung durch den Hersteller beinhalten, als auch neue Titel die erstmals auf GOG.com erscheinen.[33][34]

Am 24. Juli 2014 wurde von offizieller Seite die sofortige Unterstützung der Distributionen Ubuntu 14.04 LTS und Mint 17 für 50 Spiele bekannt gegeben. Die Spiele werden sowohl als Debian-Paket, als auch als (plattformunabhängige) komprimierte Tarball Archivdateien angeboten. GOG.com wollte bis zum Herbst weiterhin mindestens 100 Spiele für Linux anbieten. Als Begründung für den vorzeitigen Start gab man an, man sehe keinen Sinn darin die Unterstützung zu verzögern, nur um der Öffentlichkeit eine schön aussehende Zahl präsentieren zu können. Mit dem Beginn der Unterstützung der Plattform wurde eine der am häufigsten geforderten Funktionen auf der Community Wishlist auf "completed" gesetzt.[35] Das Ziel der 100 unterstützten Spiele wurde am 14. Oktober 2014 erreicht. [36]

GOG Galaxy[Bearbeiten]

In einer CD Projekt Veröffentlichung im Juni 2014, wurde angekündigt das GOG.com einen Steam-ähnliche Clientsoftware, namens GOG Galaxy, für Windows, Mac und Linux erhalten würde. Der Client soll Verkaufseiten-, Softwareverteilungs- und Social-network-Funktionalität enthalten, jedoch dem Prinzip der DRM-Freiheit verpflichtet bleiben.[37]

Regionale Preise und Filmangebot[Bearbeiten]

Am 27. August 2014 präsentierte GOG ein neues Design, bei dem Spielepreise in lokalen Währungen oder optional in US-Dollar angezeigt werden können. Preisdifferenzen für Titel, bei denen ein regionaler Preis fest vorgeschrieben ist, werden dabei durch sogenannten Store Credit ausgeglichen, der eine Gutschrift für zukünftige Käufe auf der Vertriebsplattform darstellt. Die Einführung lokaler Preise war zuvor bereits bei mehreren neuen Titeln vorgenommen worden. Zusätzlich wurden mit der Design-Überarbeitung mehrere neue Bezahlmethoden eingeführt.[38]

Im Rahmen der Umstellung begann GOG mit dem Angebot von DRM-freien Filmdateien zum Download oder Stream, wobei nach einer Nachrichtenmeldung des Händlers zunächst ein einheitlicher Preis für die meisten Titel angestrebt werde. In dem Startaufgebot aus 21 Dokumentarfilmen,[39] die sich meist um Computerspiele drehen, werden die beiden Filme TPB AFK: The Pirate Bay Away From Keyboard und The Art of Playing kostenlos angeboten. Die Auflösung der Filme beträgt 1080p (1920×1080 Pixel) oder 720p (1280×720 Pixel), wobei zusätzlich jeweils ein Download in 576p bereitsteht, der vorrangig für Kunden mit beschränkter Internetbandweite oder Volumentarifen gedacht ist.[40]

Der schwedische Publisher Nordic Games zog sich zeitgleich aus der Vertriebskooperation mit CD Projekt zurück, weshalb seine Titel Anfang September 2014 aus dem Portfolio des Onlinehändlers entfernt werden sollen. Es ist unklar, ob ein Zusammenhang mit den Änderungen besteht.

Rezeption und Marktanteil[Bearbeiten]

In einem Artikel vom 11. November 2011 veröffentlichte das Computerspielmagazin PC Gamer Statistiken der digitalen Verkäufe von The Witcher 2 über verschiedene Distributionskanäle, u.a. GOG.com.[41] Laut PC Gamer, wurde das Spiel über die Anbieter Direct2Drive, Impulse und Gamersgate zusammen 10.000 mal abgesetzt (4 %),[41] GOG verkaufte 40.000 Kopien (16 %),[41] während Steam über den gleichen Zeitraum 200.000 Kopien (80 %) vertrieb.[41]

Im Februar 2013 gab der Entwickler von Defenders Quest die Erlöse nach drei Monaten Verkauf und Vertrieb über mehrere digitale Distributionslösungen und Direktvertrieb bekannt. Nach den veröffentlichten Zahlen war GOG.com der zweitwichtigste digitale Distributor nach Konkurrent Steam.[42]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Frank Caron: First look: GOG revives classic PC games for download age. Ars Technica, 9. September 2008, abgerufen am 27. Dezember 2012 (englisch).
  2. a b GOG.com goes Mac - It's official! GOG.com supports Mac OS X. gog.com, 18. Oktober 2012, abgerufen am 24. November 2012 (englisch).
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatMore games Windows 7 compatible. GOG.com, abgerufen am 8. Februar 2012.
  4. GOG.com: Announcement: GOG.com Now Supports Windows 8 Officially! 26. November 2012, abgerufen am 15. Januar 2013 (englisch).
  5. Andreas W.: Interview mit Gabe Newell. In: Half-Life Portal. gutekunst internet services, 22. November 2007, abgerufen am 27. Juli 2012 (deutsch): „Die schwierigste Zeit für Entwickler war während der Steckmodul-Spiele für den Nintendo, das Geld der Publisher lagerte in Form von Silizium in den Lagerhäusern. Man konnte kein Risiko eingehen, blieb deshalb streng konservativ bei Dingen die funktionierten. Mit Steam ist nun genau das Gegenteil der Fall, man kann alles ausprobieren, ohne Geld zu verlieren. Durch den unlimitierten Regalplatz wird Steam auch für alte, nicht mehr erhältliche Spiele interessant.
  6. Frank Caron: Good Old Games and the 'idiocy' of DRM. Ars Technica, 25. September 2008, abgerufen am 27. September 2008.
  7. Christian Klaß: Verbraucherschützer mahnen ab. golem.de, 27. Januar 2005, abgerufen am 6. Februar 2012.
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAnalyse zur EULA von EA Origin: Der Teufel im Vertragsdetail. In: gamestar.de. 25. Oktober 2011, abgerufen am 23. Juli 2013.
  9. Jordan Devore: How nice: GOG.com adds 31 FLAC soundtracks. Destructoid. 31. Januar 2014. Abgerufen am 17. Juni 2014: „One of my favorite features of GOG.com is its inclusion of bonuses at no additional charge [...] Going a step further this week, GOG.com has added 31 FLAC-encoded soundtracks to games like Another World, Darklands, Earthworm Jim, Heroes of Might and Magic, MDK 2, Neverwinter Nights 2, Shadow Warrior, and The Witcher.
  10. gog.com: Multilingual Games
  11. forum post announcing the digital download version (englisch)
  12. Robert Purchese: Planescape: Torment re-released at last. EuroGamer.net. 28. September 2010. Abgerufen am 28. September 2010.
  13. Johnny Walker: Mod spotlight: Planescape: Torment mods guide (englisch) Good Old Games. 2011. Abgerufen am 4. Februar 2012: „STEP 3: Install the Ultimate Fixpack – What it does:Fixes hundreds of bugs left in the game. You definitely want this installed before playing the game.
  14. Unofficial Arcanum Patch v091225 Released (englisch) gamebanshee.com. 27. Dezember 2009. Abgerufen am 10. Januar 2011.
  15. Charlie Hall: Nostalgia is a powerful drug: How GoG.com is growing beyond a back catalog (englisch) Polygon.com. 14. Juli 2014. Abgerufen am 24. Juli 2014: „That piece of software was designed to work with a version of Windows that is seven generations old. There’s no earthly reason it should play on a modern computer. And yet there are people out there who can make it work. Scattered across the internet, devoted fan bases secret that kind of information away. One team in Poland is constantly reaching out to these communities and soliciting their rarified knowledge, collecting and digesting their expertise so that other gamers don’t have to.
  16. Chris Pereira: Good Old Games Undergoing Changes But Not Shutting Down. 1UP.com. 20. September 2010. Abgerufen am 20. September 2010.
  17. Graham Smith: GOG hoax: “we could not miss a chance to generate some buzz”. In: PC Gamer. 22. September 2010. Abgerufen am 22. September 2010.
  18. Joe Martin: GOG relaunches, admits closure was a hoax. In: bitgamer.net. 22. September 2010. Abgerufen am 18. Mai 2012.
  19. John Walker: Good Old Games Gets New, Relaunches. Rock Paper Shotgun. 22. September 2010. Abgerufen am 22. September 2010.
  20. Kris Graft: 'Monks' Confirm Good Old Games PR Stunt, Site Relaunch. Gamasutra. 22. September 2010. Abgerufen am 22. September 2010.
  21. 500 Titles in Our Catalog = 500 Games Giveaway. In: GOG.com. 17. Januar 2013, abgerufen am 17. Januar 2013.
  22. a b Daniel Nye Griffiths: CD Projekt Interviews: The Benefits and Challenges Of Digital Distribution. Oh, And Monks. (englisch) Forbes. S. 1. 15. Mai 2012. Abgerufen am 19. Mai 2012.
  23. GOG: How An Indie Game Store Took On Piracy And Won (englisch) www.redbull.co.uk. 26. November 2012. Abgerufen am 6. Dezember 2012: „[…] here's the kicker: it was a disc version of the game [Witcher 2] that was most widely pirated. That's right: rather than just sharing the DRM-free version from GOG, pirates went to the trouble of buying the game in a shop, taking it home and breaking the DRM instead.
  24. GOG.com: Plan for the Future Gets Some News!. Abgerufen am 27. März 2012.
  25. GOG.com: GOG.com Joins Opposition to SOPA & PIPA. Abgerufen am 14. Januar 2012
  26. GOG.com: Bigger. Fresher. Newer. See what's new on GOG.com. Abgerufen am 27. März 2012.
  27. g4tv staff: The Lost History of System Shock (englisch) In: g4tv.com. 30. Mai 2011. Abgerufen am 21. Mai 2013: „So why can’t you buy the System Shock games through download services like Steam or Good Old Games, where it’s one of the most requested titles? And why hasn't anyone rebooted the series or created another sequel? The answer is where things get messy.
  28. Adam Smith: Many Questions: System Shock 2 Comes To GOG (englisch) Rock, Paper, Shotgun. 13. Februar 2013. Abgerufen am 19. Mai 2013: „Today, Good Old Games announce that they will finally, and exclusively, be selling a digital download version of System Shock 2. It will be available tomorrow.
  29. Hartmut Gieselmann: Shodan lebt: Spiele-Klassiker System Shock 2 neu aufgelegt. heise.de. 14. Februar 2013. Abgerufen am 21. Mai 2013: „Wer jedoch vor 14 Jahren keine Original-Disc gekauft hatte, für den war es lange Zeit schwierig, den Klassiker legal zu erwerben. Denn bis vor kurzem war es unklar, wer welche Rechte an "System Shock 2" hält.
  30. Sebastian Jäger: Neuauflage ab heute bei GOG. gamona.de. 13. Februar 2013. Abgerufen am 21. Mai 2013.
  31. Marc Sauter: Good Old Games Spiel kaputt, Geld zurück. golem.de. 11. Dezember 2013. Abgerufen am 29. Dezember 2013: „Sollte nach einem Spielekauf bei GOG der erworbene Titel nicht funktionieren, erstattet Good Old Games den vollständigen Kaufpreis zurück. Voraussetzung hierfür ist, dass die Systemanforderungen erfüllt werden und der Support kontaktiert wurde.
  32. Daniel Nye Griffiths: Good Guy GOG? Online Games Merchant Offers Money-Back Guarantee (englisch) Forbes Magazine. 9. Dezember 2013. Abgerufen am 29. Dezember 2013.
  33. http://www.gog.com/news/gogcom_soon_on_more_platforms
  34. http://www.heise.de/newsticker/meldung/Spiele-Vertrieb-GOG-com-kuendigt-Linux-Spiele-an-2149086.html
  35. http://www.gog.com/news/gogcom_now_supports_linux
  36. GOG.com: Linux Update: We've reached the 100-title mark. Abgerufen am 15. Oktober 2014.
  37. Megan Farokhmanesh: GOG Galaxy promises no online activation needed for gaming (englisch) Polygon. 5. Juni 2014. Abgerufen am 6. Juni 2014.
  38. Welcome to the fresher, better GOG.com! (englisch) GOG.com. 27. August 2014. Abgerufen am 30. August 2014.
  39. Georg Wieselsberger: GOG.com - Jetzt auch DRM-freie Filme (deutsch) GOG.com. 28. August 2014. Abgerufen am 30. August 2014.
  40. Introducing GOG.com DRM-Free Movies (englisch) GOG.com. 27. August 2014. Abgerufen am 30. August 2014.
  41. a b c d Owen Hill: GOG release The Witcher 2 sales stats. Steam dominates all competitors combined (englisch) PC Gamer. 30. November 2011. Abgerufen am 4. April 2014.
  42. Lars Doucet: Defender's Quest: By the Numbers, Part 2 (englisch) Gamasutra. 13. Februar 2013. Abgerufen am 12. Juli 2013: „Steam, unsurprisingly, is the lion's share of the market. However, over 40 percent of our revenue came from other sources [...] As for the major portals, GOG's star is clearly rising. Even under direct competition, GOG generated 14.5 percent as much revenue as Steam. Steam enjoys a captive market of ardent loyalists, but GOG is swiftly becoming an attractive alternative and gaining loyalists of its own, especially in the anti-DRM crowd.