Stenkelfeld

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Stenkelfeld ist ein für die gleichnamige Hörspiel-Reihe des Norddeutschen Rundfunks (NDR) erfundener Landkreis in Norddeutschland. Die Autoren Detlev Gröning und Harald Wehmeier erzählen, häufig mit absurd verstellter Stimme, satirische Alltagsgeschichten. Sie imitieren die tatsächliche Berichterstattung im Radio, indem sie den Stil von Reportagen und Interviews (mit Stenkelfelder Persönlichkeiten) übernehmen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die ersten Episoden wurden in den 1990er Jahren von NDR 2 ausgestrahlt.

Schon mehrfach wurde das angebliche Ende der Serie ausgerufen (bereits die vierte CD hieß „Die Letzte“); nachdem NDR 2 als ursprünglicher „Stenkelfeld-Sender“ die Episoden nicht mehr im Programm hat und die offizielle Website nicht mehr aktualisiert wird, deutet sich nach mehr als vier Jahren ohne neue Veröffentlichungen jedoch die endgültige Einstellung der Sendereihe an.

Vom 1. September 2008 bis zum 17. April 2009 sendete NDR 2 wieder regelmäßig alte Folgen als „Comedy-Classics“. Diese Folgen sind auf der Webseite des Senders weiterhin abrufbar. Zusätzlich zur Radioserie gab es im NDR-Fernsehen Mitte der 1990er Jahre eine TV-Version, unter anderem mit Ernst-Dieter Lueg und Ulf Ansorge (heute: Sat.1).

Seit dem Herbst 2010 sendet SWR3 täglich Folgen der Serie. Seit dem 7. Februar 2013 sendet WDR2 mit Anspielung auf WDR2 für eine Stadt alte Folgen.[1]

Inhalte[Bearbeiten]

Die Geschichten beschäftigen sich mit vielfältigen Themen aus Gesellschaft und Politik; besonders gerne werden deutsche Behörden karikiert. Immer wiederkehrende Elemente sind etwa die „CD der Woche“ (ironische Präsentation eines tatsächlichen Musikers), die 100 Meisterwerke der Kunstgalerie Stenkelfeld (Analyse eines Alltagsgegenstands im Stil einer kunsthistorischen Expertise, Parodie der 1000 Meisterwerke) sowie chronologisch geschilderte Katastrophenreportagen, die stets mit einer Beschreibung kompletter Verwüstung und durch rauchende Trümmer irrender Menschen enden. Der letzte Satz dieser Reportagen beginnt immer mit den Worten „Menschen wie du und ich …“. Gerne wird auch geschildert, wie (alte) Leute an moderner Technik scheitern. Daneben werden häufig Traditionen und Klischees auf groteske Weise dargestellt, etwa die „Pestgilde von 1427“, eine Art Schützenverein, oder auch bewusst absurde alternative Gruppen – Beispiel: Der „Menstruationskreis Lesbischer Künstlerinnen“, die mit ihren „Sackträger“-Sprechchören so manche männlich dominierte Veranstaltung torpedieren.

Die Gemeinde[Bearbeiten]

Charaktere[Bearbeiten]

Mit nur wenigen Ausnahmen tragen alle Stenkelfeld-Charaktere den Umlaut „ö“ im Nachnamen.

  • Wilhelm Oelgemöller, SPD, unangefochtener Oberbürgermeister seit 1970 (Allerdings wohl mit kurzer Unterbrechung: Auf der CD empööörENd wird er als Oppositionsführer bezeichnet, außerdem wird in der Folge „Am Kreisligagrill“ ein explodierender Grill mit „Wilhelm Oelgemöller nach der Wahlniederlage“ verglichen). Oelgemöller wird zudem als Bundestagsabgeordneter präsentiert, lebt von Spenden, ist bei allen Stenkelfeld-CDs mit 25 % am Verkaufserlös beteiligt. Die Opposition wirft ihm vor, dem Glücksspiel und dem Alkohol verfallen zu sein und darüber hinaus im Hachmannsfelder Gehölz einen „Drogenpuff“ (den Lolita-Club) zu betreiben sowie diverse uneheliche Kinder zu haben. Er spricht schon von Amts wegen nur plattdeutsch und muss daher in allen Wortbeiträgen per Voice-over übersetzt werden, wobei die Übersetzung oftmals merklich vom Original abweicht und beispielsweise Beschimpfungen neutral formuliert.
  • Heinrich Oertel, CDU, seit ebensolanger Zeit Oppositionsführer (eine Zeit lang allerdings regierte er, siehe oben!) und Vorsitzender des Gewerbevereins. Als solcher ist er, wie auch der Oberbürgermeister, keiner finanziellen Aufmerksamkeit abgeneigt. Seit Jahren kämpft er gegen die Alleinherrschaft des Bürgermeisters Wilhelm Oelgemöller an. Bevor er in die Politik ging, war er der Seniorchef vom Autohaus Oertel (abgebrannt). Oelgemöller beschuldigt Oertel, sein Autohaus selbst angezündet zu haben, um die Spielschulden seiner Mutter zu bezahlen. Außerdem wird ihm unterstellt, heimlich Damenunterwäsche zu tragen.
  • Ralf Sögel, (in Anspielung auf Ralph Siegel). „Der Komponist sämtlicher volkstümlichen Stimmungshits“ sowie Komponist von verschiedensten Werbesongs und Tonstudiobesitzer. „Er gilt als Entdecker des Sanostol-Chors, kreierte als erster überzeugend den Sound eines entkalkten Heizstabes in der Waschmittelwerbung und entwickelte die vielbeachtete Choreografie des ‚Auspuffterzetts‘ in der Pit-Stop-Kampagne.“ Im Jahr 1996 siegte er beim Vorentscheid des Musikwettbewerbs „Ein Lied für Bielefeld“ mit seinem Titel Verliebte Fischer. Weitere von ihm stammende Titel sind Das duale System und Samba Sanitär, mit denen er auch überregional Erfolg hatte, sowie Kehr Heim, Schwarzer Eskimo, Wenn es Nacht wird in Bad Rothenfelde und Mach ihn rein, kleine Stürmerfrau. Sögels Begleitband besteht aus den „Hu“-Summerinnen sowie einer lateinamerikanischen Kombo, die er unter Androhung einer Meldung an die Behörden („zurück auf die Gummiplantage“) an der kurzen Leine hält. Für den Hit Das duale System engagierte Sögel neben Bürgermeister Wilhelm Oelgemöller an der Geige und dem Leiter der Volkshochschule, Friedhelm Pötter, an der Gitarre auch die halbe Südkurve des VfR Stenkelfeld als Background-Chor. Er wird auch oft von Leuten engagiert, die sich von seinen Liedern einen Werbe-Effekt erhoffen (etwa für den Weltspartag). Meist enden diese Aufträge aber im Desaster, da Sögel eigenwillig komponiert und dichtet und sich schließlich nicht selten mit den Auftraggebern prügelt.
  • Jean-Jacques Gelee, Fernsehmoderator, Erfinder zahlreicher Spielshows, größter Erfolg: „E“ wie Ekel. Seine Wortbeiträge muten häufig wie die Beschreibung eines Sachgewinns aus einer Spielshow an und werden dabei von einer entsprechenden Begleitmusik unterlegt.
  • Gustav Gnöttgen, Inbegriff des deutschen Hausmeisters, Motto: Ruhe und Ordnung – und weniger Langhaarige! Beschäftigt an sämtlichen öffentlichen Einrichtungen, unter anderem am Claudia-Schiffer-Gymnasium
  • Friedhelm Pötter, Leiter der Jürgen-Koppelin-Bildungsstätte (siehe Institutionen), Betriebsinspektor a. D. und „Beamter des Jahres 1954“
  • Dr. Walter Broermeyer, Vollakademiker und Universalwissenschaftler sowie Inhaber sämtlicher Doktortitel, zuständig für alle Wissenschaftsbereiche an der Wim-Thoelke-Universität Stenkelfeld, Leiter des Feuerwehrschlauchmuseums Höcklage, Vordenker eines subregionalen Fäkalienentsorgungskonzepts, Astrophysiker und Leiter der „Frauke-Ludowig-Sternwarte“ auf dem Großen Drengberg, Internist sowie Leiter der Kreisärztekammer, Vorsitzender der Jury der amtsärztlichen Vereinigung, Leiter des Kulturamtes, Vorsitzender vom Kreiskulturausschuss, Namensgeber der Dr.-Broermeyer-Kampfbahn.
  • August Röhrmöller, nach letzten Informationen 97-jähriger Senior, Kriegsveteran, Militariahändler und (ehemaliger) Besitzer eines Torpedos der V-Klasse vom seinerzeit vor Danzig havarierten U-435[2] sowie von 190 Flakscheinwerfern vom Typ „Varta Volkssturm“. Seit er im Seniorenstift am Höcklager Industrieweg lebt, hat er häufig Ärger mit seinem Telefon und Anstaltsleiter Friedemann von Klöhnen. Obwohl Röhrmöller seit Jahren an der Grenze der Senilität lebt, schafft er es dennoch, in gewissen Bereichen auf der Höhe der Zeit zu bleiben. So ist er etwa in der Lage, sämtliche Werbejingles aller möglichen Radiostationen fehlerfrei am Telefon aufzusagen oder sämtliche Telefon-Sparvorwahlen hintereinander zu tippen. Letzteres stellt ihn als Brillenträger vor eine besondere Herausforderung, führte jedoch auch dazu, dass er sämtliche Telefonate ins benachbarte Heringsmoor illegalerweise über das NATO-Seefunknetz abwickelte, was ihm eine äußerst hohe Telefonrechnung nebst internationalem Haftbefehl einbrachte. Auch im Volkshochschulkurs „Senioren ans Netz“ ist Röhrmöller ein ebenso eifriger wie lernresistenter Schüler. Leider schleichen sich in seine Interpretation der um ihn ablaufenden Geschehnisse immer einige kleine Fehler ein. So hält er die Überwachungskameras im Seniorenstift etwa für Fernsehkameras des „Seniorencamps“ und versucht daraufhin vergeblich, Friedemann von Klöhnen zu „nominieren“. Röhrmöller ist als „August R.“ auch gerne an den von Erna B. ausgelösten Kettenreaktionen beteiligt und im Zuge einer solchen unter Zuhilfenahme seines Torpedos für die Zerstörung der Außenterrasse des Gasthofs Knollmeyer verantwortlich.
  • Friedemann von Klöhnen, Geriatriedekan, Heimleiter des Seniorenstifts am Höcklager Industrieweg
  • Erna B., Rentnerin und Großmutter mehrerer Enkel, löst durch fehlinterpretierte harmlose Alltagstaten regelmäßig katastrophale Kettenreaktionen aus.
  • Horst Düvelskirchen, Werkstattleiter in der Firma „Autoteile Pröppgenkrögel & Söhne“, die „mit wenigen oberflächlichen Handgriffen auch die schlimmste Rabaukenschleuder auf Schneckentempo runterfiedelt“, vorher im Autohaus Oertel beschäftigt, war maßgeblich an dessen Zerstörung beteiligt.
  • Alfred Köppel, Amtsinspektor und Leiter der Kfz-Zulassungsstelle
  • Manfred von Lausitz-Ölpen, Forstbiologe und Pressesprecher der Stenkelfelder Jagdgesellschaft
  • Herbert Nölken-Böckhoff, stellvertretender Leiter des Straßenverkehrsamtes
  • Ronald C., Berufssoldat im Range eines Hauptgefreiten in der Martin-Luther-Kaserne, Wachhabender am 30. Dezember, sieht sich nach dem hastigen Genuss mehrerer Flaschen Küstennebel genötigt, eben an diesem Tage mit 16 Luftabwehrraketen vom Typ „Herkules III“ zum Silvesterfeuerwerk beizutragen
  • Dr. Bernwart Ölvermöhlen, Direktor der „Volksgenossenbank von 1936“. Liebhaber unorthodoxer Marketingmethoden (Telefonsex für Aktionäre)
  • Helmut Sönkel-Pörthagen, Geschäftsführer der Großküche Stenkelfeld
  • Ronald Bröchterbrake, Bahnoberbetriebswart im Stenkelfelder Hauptbahnhof
  • Reinhard Höllerich-Nörenberg, Pastoralreferent in der St.-Johannes-Kathedrale
  • Regimentspfarrer Öftering
  • Helge Bösch, Jugendpastor, veranstaltete einen Motorradgottesdienst
  • Dr. Johannes Görz, orthodoxer Religionswissenschaftler
  • Axel Quittpörski, Obergefreiter und namhafter Autotuner eines Opel Kadett D
  • Emma Görtemöller, Verkäuferin, ehrenamtlich beim VFR-Stenkelfeld. Grillt die beste Thüringer in der Kreisliga
  • Minna Pötter, Inhaberin der Wurstbude „Bei Minna“. Grillt bei allen Fußballspielen der Kreisliga noch mit ihrem alten Propangasgrill
  • Mia Boelter, Sachbearbeiterin im Einwohnermeldeamt, Kategorie: gefährlich. Letzte Antragsbewilligung: 1979
  • Ulrich Hassköter, Zollmajor der Oberfinanzdirektion Kühlungsborn, überwacht die Einhaltung der Zollverordnung auf dem Butterschiff „Wappen von Önkel“, die den zollfreien Einkauf von Waren bei sofortigem Verzehr an Bord erlaubt
  • Sven G., 17-jähriger Kfz-Lehrling zeigt reges Interesse am fachkundlichen Unterricht in der Kreisberufsschule mit einer durch zwölf gegeneinandergeschraubten VW-Zylindern selbst gebauten Bombenkette für Silvester

Institutionen und Gebäude[Bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • Förtzke Baumarkt
  • Autohaus Oertel & Sohn
  • Bäckerei Brörmeyer
  • Stenkelfelder Volksgenossenbank von 1936 – „Modern und kundenfreundlich“
  • Kompakt-Versicherung – „Wir prahlen, Sie zahlen.“
  • Geschenkboutique Killefit
  • Hausverwaltung Sörkeling
  • Fahrschule Dölkenberg
  • Autoteile Pröppgenkrögel
  • Öko-Överbeck-Biowelt GmbH
  • Granata Fernwärme-Messdienst
  • Gasthof Knollmeyer mit Bundeskegelbahn und Uferterrasse
  • Großküche Stenkelfeld
  • World Computer Trading Company, ansässig am Schmöllerdamm sowie in Brüssel und New York
  • Feinkost Hörgerien
  • Bömmes und Partner, Anwaltskanzlei (Werbespruch: „Und mögt ihr nicht dasselbe leiden, geht zu Bömmes – lasst euch scheiden!“)
  • Örxleben, Klön und Wöhlert, Anwaltskanzlei (vertritt die Stadt Stenkelfeld bei ihrer Klage gegen die Veröffentlichung von weiteren Stenkelfeld-CDs)
  • Ralf Sögel-Werbestudio
  • Teppichhandel Wand und Boden Blöhmer
  • Taxizentrale Römmelmöller
  • Baufirma Stengel und Ölkers, Geschäftsführer Hartmut Ölkers, machten durch einen Prozess vor dem Landgericht Stenkelfeld gegen Diskothekenheinis und Schallplattenfritzen von sich reden, bei dem die Beklagten beschuldigt wurden, kostenlosen Baustellenlärm zu Technomusik verarbeitet zu haben.
  • Dr. Möss, Internist und Urologe in Heringsmoor
  • Dr. Böffkämper, Hals-Nasen-Ohren-Spezialist in Struchtrup
  • Dr. Söttker, Kiefernchirurg (sic!)
  • Spedition Oettinger
  • Raiffeisen Sauenmast, Huckriede
  • Pöppelbau, Bauunternehmen
  • Pöppelmann Pedaloblitz, Fahrradkurierunternehmen
  • Die Avocados, 2-Mann-Kapelle aus Voxtrup
  • Das Dingo-Sextett, 4-Mann-Kapelle
  • Partyservice Westerkamp
  • Lolita-Club
  • Baufirma Marodi und Komplizen
  • Textilhaus Hörmeyer & Söhne
  • Stenkelfelder Gaubrauerei von 1933, liefert Bier für das Schützenfest

Andere Organisationen und Vereine[Bearbeiten]

  • Jagdbläserchor „Hubertus“ aus Niederstenbreckelwede
  • Frauenselbsterfahrungsgruppe „Silberelstern“
  • MC Schmöllerheide
  • Vegetarischer Ernährungskreis „Mutter Erde“, unterstützt das Sumpfpumpenprojekt Eritrea
  • Klön- und Strickkreis singender Seniorinnen
  • Wanderzirkus Schöller
  • Stillgruppe Rumpelstilzchen
  • Betkreis schwangerer Hausfrauen
  • H.I.V. Selbsthilfegruppe Heringsmoor
  • Orthodoxe Bibelgruppe Pro habilis aeterna, Motto: „Latein ist Gottes Wort“
  • VfR Stenkelfeld, Erzrivale des TuS Heringsmoor
  • Germania Pitbulls, Fanclub des Fußballvereins Germania Struchtrup
  • Kegelklub „He (niederdeutsch für: er) wackelt“
  • Spielkartenverein Kreuz-Flöte 1899 e. V., veranstaltet ein jährliches Skatturnier
  • Seglerkameradschaft von 1840, nimmt am Schützenfest teil
  • Shanty Chor Ankumersiel
  • Menstruationskreis Lesbischer Künstlerinnen

Stadtgliederung[Bearbeiten]

  • Reihenhaussiedlung Önkelstieg, hier wohnt das Stenkelfelder Proletariat
  • Gewerbegebiet Schmöllerdamm, für Konsuminteressen
  • Bölterkamp, in der Nähe des Schmöllerdamm gelegen
  • Blömker Allee
  • Sögelweg
  • Hachmannsfelder Gehölz (Heimat des „Lolita Clubs“)
  • Prominentensiedlung Schmöllerheide, hier wohnen Personen wie Herr Gelee und Herr Sögel
  • Struchtruper Kanalhafen
  • Stenkelfelder See, am Westufer befindet sich der Gasthof Knollmeyer
  • Rößnitzer Senke, dort fand das große Buxebölken statt (laut dem Heimatroman von Ludwig Oelldrupp)
  • Höcklager Senke, wurde 1109 durch den Hunnenprinzen Bernward der Schlächter erstürmt
  • Holdtmannswiese, Schauplatz vieler Volksfeste; hier steht auch der Starkbierbrunnen der „Stenkelfelder Gaubrauerei von 1933“

Angrenzende Ortschaften[Bearbeiten]

  • Höcklage
    • Rangierbahnhof Höcklage
    • Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage
    • Seniorenstift Höcklage
    • Siebrestedeponie Höcklage
  • Hachmannsfeld
  • Ankumersiel
  • Heringsmoor
  • Struchtrup
    • Struchtruper Kanalhafen
    • Rudolf-Heß-Sportfeld
  • Sottrup
    • Industriegebiet Sottrup
    • Sottruper St.-Johannis-Kathedrale
    • In Sottrup existiert der Fanfarenzug des Landfrauenverbandes Sottrup (spielt mit Ralf Sögel ein Werbelied für die CD ein)

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Mittlerweile sind neun Stenkelfeld-Alben und drei Best-of-Alben erschienen; außerdem wurden die Episoden von mehreren ARD-Rundfunkanstalten ausgestrahlt.

CDs[Bearbeiten]

  • 1995: Stenkelfeld
  • 1996: EmpööörENd!
  • 1996: Die Dritte
  • 1997: Die Letzte
  • 1998: Zugabe
  • 1999: 2000 rüüührEND!
  • 2000: Rauhe Zeiten
  • 2001: Und jetzt kommen Sie!
  • 2002: Das Beste aus Stenkelfeld
  • 2003: Ihr merkt's doch selbst
  • 2008: Weihnachten in Stenkelfeld (zur Weihnachtszeit passende Stücke von den anderen CDs)
  • 2010: Das Beste aus Stenkelfeld – Folge 1
  • 2010: Stenkelfeld – Alle Originale 10CD Box (Box-Set mit allen neun Einzel-CDs plus Weihnachts-CD)
  • 2011: Das Beste aus Stenkelfeld – Folge 2

Bücher[Bearbeiten]

  • Stenkelfeld. Das Buch
  • Stenkelfeld „Alles Verboten“

Literatur[Bearbeiten]

  • Detlev Gröning, Harald Wehmeier, Axel Dissmann: Stenkelfeld. Das Buch. Ganser & Hanke, Hamburg 1998, ISBN 3-9806398-0-0
  • Detlev Gröning: Stenkelfeld. Alles verboten. Die Hetzkampagne geht weiter! Ganser & Hanke, Hamburg 1999, ISBN 3-9806398-2-7

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. [1]
  2. Das echte U-435 ist am 9. Juli 1943 vor Figueira/ Portugal versenkt worden, siehe uboat.net