Taylor Kitsch

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Taylor Kitsch (2012)
Taylor Kitsch auf der Premiere von X-Men Origins: Wolverine (2009).

Taylor Kitsch (* 8. April 1981 in Kelowna, British Columbia) ist ein kanadischer Film- und Fernsehschauspieler.

Leben und Karriere[Bearbeiten]

Taylor Kitsch spielte in seiner Jugend zunächst Eishockey bei den „Langley Hornets“ in der BCHL. Im Jahr 2002 erlitt er eine schwere Knieverletzung und musste seine Sportlerkarriere beenden.[1] Er zog nach New York und studierte Schauspiel bei der IMG. Während dieser Zeit arbeitete er gleichzeitig als Model u. a. für Abercrombie & Fitch und Diesel und machte außerdem eine Ausbildung zum Ernährungsberater und Personal Trainer.[2][3]

Von 2004 bis 2006 stand er bei Untitled Entertainment, einer amerikanischen Filmfirma unter Vertrag.[4] 2007 unterzeichnete er einen Vertrag bei WME Agency.[2]

Er spielte von 2006 bis 2011 die Rolle des Tim Riggins in der Emmy-nominierten NBC-Serie Friday Night Lights, die durch den gleichnamigen Film aus dem Jahr 2004 inspiriert wurde. Für diese Rolle wurde er sowohl 2007 als auch 2008 für den Teen Choice Award nominiert.

Im Februar 2008 unterschrieb Kitsch für die Rolle des Mutanten Gambit in der Comicverfilmung X-Men Origins: Wolverine. Das Spin-off zur X-Men-Trilogie (2000–2006) erzählt die Vorgeschichte des X-Men Wolverine, dargestellt von Hugh Jackman."[5]

2009 wurde er von Steven Silver für dessen Film The Bang Bang Club mit Ryan Phillippe für die Rolle von Kevin Carter engagiert. Die Premiere des Film fand 2010 auf dem Toronto International Film Festival statt.[6]

Im Januar 2010 begannen die Dreharbeiten für die Verfilmung der Sci-Fi--Romanreihe John Carter vom Mars mit Lynn Collins, einer Nebendarstellerin aus X-Men Origins: Wolverine.[7] Kitsch spielt darin die Hauptfigur John Carter. Der Film erschien 2012 im Kino. Durch den verspäteten Beginn der Dreharbeiten erschien er in der fünften Staffel von Friday Night Lights nur noch als Gastdarsteller.[8] Ende August 2011 begannen die Dreharbeiten für die Universal Pictures Production Battleship. Regie führte, wie auch in Friday Night Lights Peter Berg.[9]

Filmografie[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Strombo – Taylor Kitsch. In: George Stroumboulopoulos Tonight. CBC Television. Abgerufen am 1. März 2012.
  2. a b James Mottram: Taylor Kitsch's career hits a crest. thenational.ae. 19. April 2012. Abgerufen am 19. April 2012.
  3. Taylor Kitsch biography and filmograhy. tribute.ca. Abgerufen am 19. April 2012.
  4. Taylor Kitsch Gives Dietary Help. Contactmusic.com. 3. März 2012. Abgerufen am 19. April 2012.
  5. 12 Like0 Dislike0 Oct 13, 2008 by The MovieWeb Team: Taylor Kitsch on Being Gambit in X-Men Origins: Wolverine. MovieWeb.com. 13. Oktober 2008. Abgerufen am 8. Januar 2012.
  6. Jen Yamato: Taylor Kitsch on The Bang Bang Club, Honoring Fallen War Photographers, and Battleship. In: Movieline. 22. April 2011. Abgerufen am 19. April 2012.
  7. Logan Hill: Taylor Kitsch on John Carter of Mars, Battleship, and Why Bang Bang Club Forced Him to Seek Psychiatric Help. In: New York. 18 April 2011. Abgerufen am 19 April 2012.
  8. THR staff: See the Cover of the New Hollywood Reporter. In: The Hollywood Reporter, 9. November 2010. Abgerufen am 13. April 2011. 
  9. Battleship Video Interview Series Part 1

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Taylor Kitsch – Sammlung von Bildern