The Pirate Bay

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Cartoon auf der Hauptseite von TPB, der Kritik an der Medienindustrie übt

The Pirate Bay (häufig abgekürzt: TPB, englisch für „Die Piratenbucht“) ist ein BitTorrent-Indizierer, der seit 2010 von der schwedischen Piratenpartei angeboten wird.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Das Projekt wurde am 10. August 2003 von der schwedischen Anti-Copyright-Organisation Piratbyrån (schwedisch: das Piratenbüro) gegründet. Der Tracker erfuhr unerwartet hohe Beliebtheit, so dass TPB seit Oktober 2004 eine separate Organisation ist. Der Tracker wird mit opentracker betrieben.[2]

Ein BitTorrent-Tracker nimmt selbst nicht direkt am Tausch von Dateien teil, sondern hilft nur den Anbietern und Nachfragern bestimmter Dateien (Peers), sich gegenseitig zu finden. Auch ein BitTorrent-Index stellt selbst keine zu tauschenden Daten zur Verfügung, sondern lediglich Informationen zu diesen in Form von .torrent-Dateien, anhand derer die Teilnahme am Tausch bestimmter Dateien initialisiert werden kann. Dem schwedischen Urheberrecht zufolge konnte TPB, da sie als Tracker selbst keine urheberrechtlich geschützten Dateien anbietet, nicht belangt werden.

Ein Verkauf des Webauftritts an die Firma Global Gaming Factory X (GGF) für 60 Millionen Kronen wurde angekündigt, jedoch blieben Finanzierung und Geschäftsmodell im Vorfeld des Verkaufs unklar.[3] Die Aktien von GGF wurden einem Handelsstopp unterzogen, da gegen den GGF-Chef Hans Pandeya massive Vorwürfe des Verdachts des Insider-Handels laut wurden.[4] Der Pirate-Bay-Tracker war 2009 der größte BitTorrent-Tracker der Welt,[5][6] zwischenzeitlich war die Website auf Platz 76 der weltweit meistbesuchten Seiten.[7][8]

Am 28. Februar 2012 teilte The Pirate Bay auf seinem Blog mit, in Zukunft nur noch Magnet-Links zu verwenden, statt weiter Links auf .torrent-Dateien auf der Seite zu setzen. Die Verantwortlichen begründen ihren Schritt damit, Links auf .torrent-Dateien seien „eine Verschwendung an Ressourcen und unserer Zeit“ und sprechen vom „Ende einer Ära“. Magnet-Links seien unter anderem stabiler und sowohl für Pirate Bay als auch für die Nutzer einfacher zu handhaben.[9][10]

Gottfrid Svartholm, einer der Mitgründer von The Pirate Bay

Am 30. April 2013 wechselte The Pirate Bay zur .sx-Domain der Karibikinsel Sint Maarten.[11] Im Dezember desselben Jahres änderte die Website ihre Domain zu .ac der Insel Ascension,[12] wenig später zu .pe für Peru, danach zu .gy für Guyana[13][14] und nach nur einem Tag wieder zu .se für Schweden.[15]

Am 30. August 2012 wurde der Mitbegründer Gottfrid Svartholm auf Ersuchen der schwedischen Ermittlungsbehörden in Phnom Penh, Kambodscha verhaftet.[16]

Am 10. August 2013 feierte The Pirate Bay sein 10-jähriges Bestehen.[2]

Juristische Gegenmaßnahmen[Bearbeiten]

Beschlagnahmung im Mai 2006[Bearbeiten]

Am 31. Mai 2006 wurden die Pirate-Bay-Server von der schwedischen Polizei beschlagnahmt und drei Personen zum Verhör vorläufig festgenommen. Sie wurden jedoch im Laufe des Tages wieder auf freien Fuß gesetzt. In einem Interview gab „darknite“ von Piratbyrån bekannt, dass den drei Personen Verstoß gegen das Urheberrecht vorgeworfen wird.[17]

Die Server befanden sich in einem Bankgebäude. Diese gelten nach schwedischem Gesetz als Schutzräume und unterliegen weitgehenden Schutzbestimmungen, welche zum Beispiel das Eindringen durch die Polizei nur unter genau definierten Bedingungen und Freigabebestimmungen erlaubt. Diese Schutzbestimmungen wurden bei der Aktion verletzt. Des Weiteren wurden bei der Beschlagnahmung nicht nur die trackerrelevanten Server vom Netz genommen, sondern auch die Server mit Informationsseiten sowie Server von unbeteiligten Firmen und Vereinen. Von einem der Beschuldigten, der laut eigener Aussage der juristische Berater von TPB ist, wurde eine DNA-Probe genommen. Kurz nach der Beschlagnahmung wurden die Videos der Überwachungskameras des Gebäudes auf der Video-Broadcasting-Plattform YouTube veröffentlicht.[18]

Am 3. Juni 2006 war The Pirate Bay wieder online. Nach der Beschlagnahmung wurde der Server in den Niederlanden betrieben. Inzwischen wurde er wieder nach Schweden verlegt. Mehrere Backupserver, die weltweit aufgestellt werden sollen, sind in Planung. Nach der Beschlagnahmung folgte am 3. Juni eine Demonstration in Stockholm, auf der Vertreter des Piratbyrån sowie anderer Organisationen und Parteien Reden hielten, die sich vor allem gegen die schwedische Regierung richteten.

Wie sich später herausstellte, wurde die Schließung auf Verlangen der USA durchgeführt, die Handelssanktionen im Rahmen der WTO gegen Schweden androhten, falls die Server nicht abgeschaltet würden.[19] Als bekannt wurde, dass die USA Auslöser der Razzia waren, führten Unbekannte eine DDoS-Attacke gegen die schwedischen Polizeiserver aus.[20]

Am 24. August 2006 wurde der erste Teil einer Serie von Filmen mit dem Namen Steal This Film auf ThePirateBay.org veröffentlicht, der die Beschlagnahmungen im Mai 2006 und deren Folgen dokumentiert.

Anklage wegen Beihilfe zur Verletzung des Urheberrechts[Bearbeiten]

Carl Lundström, Erbe des Knäckebrot-Imperiums Wasabröd, einer der wichtigsten Finanzierer von The Pirate Bay
Fredrik Neij, Mitgründer von The Pirate Bay
Peter Sunde, Mitgründer von The Pirate Bay und Flattr

Die Betreiber von Pirate Bay Fredrik Neij, Gottfrid Svartholm Warg, Peter Sunde Kolmisoppi und Carl Lundström wurden am 17. April 2009 in Stockholm erstinstanzlich wegen Verletzung des Urheberrechts zu einjährigen Haftstrafen und zu Schadenersatzleistungen in der Höhe von 30 Millionen Kronen (2,74 Millionen Euro) an verschiedene Musik- und Filmunternehmen verurteilt.[21] Die Angeklagten legten gegen das Urteil Berufung ein, unter anderem wegen Befangenheit des zuständigen Richters. In dem Berufungsverfahren wurden die Haftstrafen von Lundström, Sunde und Neij im Dezember 2010 reduziert, die Gottfrid Svartholms jedoch blieben. Dieser setzte sich ab und wurde bis 2012 international gesucht.[22]

Das Urteil gegen die Betreiber von The Pirate Bay führte dazu, dass die Schwedische Piratenpartei einen massiven Mitgliederzuwachs von 3000 Menschen in wenigen Stunden erfuhr, was sie laut eigenen Angaben zu einer der größten Parteien Schwedens macht. Außerdem demonstrierten in Stockholm etwa 1000 überwiegend junge Menschen gegen das Urteil.[23]

Aus Protest gegen das Urteil fanden DDoS-Attacken auf die Webseiten der Musikindustrie (IFPI) und ihrer Anwälte statt.[24]

Gerichtliche Verfügung am 24. August 2009[Bearbeiten]

Auf Anweisung eines Stockholmer Bezirksgerichts trennte der schwedische Provider Black Internet die Internetanbindung der Website am 24. August 2009.

Die mit einer Androhung eines Bußgeldes von 500.000 schwedischen Kronen (rund 49.000 Euro) bewehrte Anweisung sei so lange in Kraft, bis der Pirate-Bay-Fall in letzter Instanz entschieden sei. Am Tag darauf war TPB bereits wieder erreichbar, da die Betreiber auf eine derartige Maßnahme vorbereitet waren; der Provider Black Internet hingegen wurde zum Ziel einer Attacke.[25]

Abschaltung des Trackers[Bearbeiten]

Am 16. November 2009 wurde der BitTorrent-Tracker von Pirate Bay abgeschaltet.[26] Bereits im Vorfeld wurden alternative Strukturen aufgebaut und der Schwarm dezentralisiert. Die Betreiber schrieben dazu:

“Now that the decentralized system for finding peers is so well developed, TPB has decided that there is no need to run a tracker anymore, so it will remain down! It’s the end of an era, but the era is no longer up2date.”

„Weil das dezentrale System so gut funktioniert, hat TPB entschieden, dass keine Notwendigkeit mehr für einen Tracker besteht und dieser somit offline bleiben wird. Das ist das Ende einer Ära, aber die Ära ist nicht mehr aktuell.“[27]

Einstweilige Verfügung am 13. Mai 2010[Bearbeiten]

Der internationale Verband der Filmindustrie (Motion Picture Association, MPA) hat am 6. Mai 2010 beim Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen den Dienstleister CB3ROB erwirkt, welcher den Datenverkehr von The Pirate Bay durchleitete. Der Dienstleister stellte die Durchleitung daraufhin ein,[28] die Seite war jedoch am darauffolgenden Tag über einen Provider in der Ukraine wieder erreichbar.[29] Am 18. Mai 2010 gab die schwedische Piratenpartei bekannt, der neue Host von The Pirate Bay zu sein.[30]

Blockaden in Ländern[Bearbeiten]

Argentinien[Bearbeiten]

Die Sperre wurde vom Gesetzgeber am 30. Juni 2014 verfügt und umgesetzt als Blockierung des IP-Blocks 194.71.107.0 bis 194.71.107.255, der The Pirate Bay zugeordnet wurde.[31]

Belgien[Bearbeiten]

Einem jahrelangen Rechtsstreit folgend wurden im Oktober 2011 elf The-Pirate-Bay-Domains gesperrt. Im April 2012 wurden zwei weitere Domains (depiraatbaai.be und baiedespirates.be), über die The Pirate Bay erreichbar war, blockiert.[32][33]

China[Bearbeiten]

Nach Sperren in den Jahren 2008 und 2012 bis November 2013 ist die Website seitdem von China aus erreichbar.

Dänemark[Bearbeiten]

Als Folge eines Rechtsstreits, der noch bis 2010 andauerte, wurde die Website 2008 blockiert.[34][35][36]

Finnland[Bearbeiten]

Seit Januar 2012 wird The Pirate Bay von Elisa Oyj, einem der großen Internet-Provider des Landes, per IP-Sperre geblockt. Die Firma folgte damit einem gerichtlichen Urteil aus 2011, das 2012 bestätigt wurde.[37]

Indien[Bearbeiten]

Mehrere Internet-Provider setzten im Mai 2012 eine gerichtliche Anordnung zur Sperre um. Im Juni 2012 wurde die Sperre aufgehoben, als das Gericht erläuterte, die Sperre dürfe nur für urheberrechtlich geschützte Inhalte, nicht aber für legal tauschbare Inhalte gelten.[38]

Im Juli 2014 wurde The Pirate Bay blockiert, um die illegale Verbreitung von Spielen der Fußballweltmeisterschaft 2014 zu verhindern.[39]

Indonesien[Bearbeiten]

Die Webseite wird von zahlreichen Internet-Providern blockiert.

Iran[Bearbeiten]

The Pirate Bay wird blockiert.

Irland[Bearbeiten]

Nach jahrelangem Rechtsstreit wird The Pirate Bay seit Juni 2013 von mehreren großen Internet-Providern blockiert.[40]

Italien[Bearbeiten]

Von Mitte August bis Ende September 2008 war die Domain und die IP-Adresse von ThePirateBay.org in Italien gesperrt.[41] Angeordnet wurde die Sperre von einem Gericht in Bergamo, das auf Drängen von Staatsanwalt Giancarlo Mancusi handelte. Die Inhaber von The Pirate Bay beschuldigten den damaligen italienischen Premierminister und Medienmogul Silvio Berlusconi der direkten Einmischung in die Schließung, da sich sein Medienkonzern in direkter Konkurrenz mit dem Internetangebot befände.[42]

Seit Mitte Februar 2010 ist ThePirateBay.org von Italien aus wieder nicht erreichbar. Das geht erneut auf ein Urteil des Überprüfungsgerichts von Bergamo zurück. Das Gericht bestätigte die Blockierung der Seite wegen Verletzung des Urheberrechts.[43]

Malaysia[Bearbeiten]

Im Juni 2011 ordnete der Gesetzgeber die Sperre von The Pirate Bay an.[44]

Niederlande[Bearbeiten]

Im Januar 2012 wurden zwei, im Mai 2012 fünf weitere Internet-Provider gerichtlich verpflichtet, den Zugang zu The Pirate Bay per Domain- und IP-Sperren zu verhindern.

Im Januar 2014 wurden die Sperren aufgehoben.[45][46]

Österreich[Bearbeiten]

Laut Urteil des Obersten Gerichtshofes vom 1. August 2014 ist es legal, Netzsperren gegen Urheberrechtsverletzungen zu verhängen.[47] Der Verein für Antipiraterie forderte daraufhin die Provider auf, u.a. The Pirate Bay zu blockieren. Die Provider haben bisher keine Sperren umgesetzt und wollen gerichtlich klären lassen, welche Websites vom Grundsatzurteil des Obersten Gerichtshofes betroffen sind.[48]

Saudi-Arabien[Bearbeiten]

Seit April 2014 wird die Website blockiert.[49]

Vereinigtes Königreich[Bearbeiten]

Seit Mai 2012 wird The Pirate Bay blockiert.[50]

Finanzierung durch Rechtspopulisten[Bearbeiten]

Ende April 2007 wurden in der schwedischen Talkshow Bert[51] auf dem Sender TV8 Gerüchte bestätigt, dass The Pirate Bay von dem Rechtspopulisten Carl Lundström finanziert wird. Der Sprecher Tobias Andersson fügte außerdem hinzu: „Ohne die Unterstützung von Carl Lundström hätte Pirate Bay nicht starten können.“[52]

The Pirate Bay wies diese Vorwürfe jedoch zurück.[53][54] In einem Interview erklärte der Mitgründer Peter Sunde, dass die Förderung durch Lundström in einem rabattierten Vertrag für Bandbreite und Serverkapazität zu Beginn des Betriebs von Pirate Bay bestand.[55]

BuySealand[Bearbeiten]

Seit Januar 2007 sammelte The Pirate Bay Geld für den Kauf der Mikronation Sealand, um darauf Filesharing zu legalisieren. Bereits nach drei Tagen gingen über 17.000 Dollar an Spendengeldern ein. „Fürst Michael Bates“ von Sealand erklärte allerdings im Februar 2007, nicht an die schwedischen Interessenten verkaufen zu wollen. Einerseits könnten sich die Interessenten den von ihm veranschlagten Preis von 750 Mio. Euro nicht leisten, andererseits betonte der „Fürst“ auch, dass die Schweden gegen internationales (Urheber-)Recht verstoßen und dies kein angestrebter Nutzungszweck für Sealand sei. Der Website zufolge wird anscheinend auf Plan B umgeschwenkt, in dem der Kauf einer Insel vorgesehen ist.

BAYIMG[Bearbeiten]

BAYIMG (zu Deutsch etwa Bucht der Bilder / Bilderbucht) ging als neuestes Projekt der Macher von The Pirate Bay im Juni 2007 an die Öffentlichkeit. BAYIMG ist eine Website, auf der kostenlos Bilder gehostet werden können.

Knapp 140 verschiedene Bild-Dateiformate können per Webbrowser hochgeladen und mit Tags genannten Schlagwörtern näher gekennzeichnet und kategorisiert werden, um später eine Suche und Filterung anhand der Tags zu ermöglichen.[56] Ferner können auch komprimierte Archivdateien (ZIP und RAR) hochgeladen werden, die BAYIMG automatisch entpackt, indiziert und dann als digitale Fotoalben online präsentiert.[56]

Ein weiteres Merkmal ist das Dateigrößenlimit von 100 Megabyte, was im Zeitalter von Multimegapixel-Digitalkameras eine enorme Verbesserung gegenüber vielen anderen Grafik-Hostern ist. Bilder und Fotoalben können mit einem selbst wählbaren Löschcode später auch wieder entfernt werden.

Im Zuge der im Juni 2007 neu eingeführten Benutzerregeln von Flickr für einige seiner internationalen Benutzer gewann das BAYIMG-Projekt an Attraktivität. BAYIMG wirbt mit einer (fast) absoluten Zensurfreiheit und ist bereit, alle Bilderarten zu hosten, die nach schwedischem Recht legal sind.[57]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Maximilian Haedicke: Patente und Piraten. München 2011, Die Schlacht um The Pirate Bay, S. 32 ff..

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: The Pirate Bay – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Schwedische Piratenpartei nimmt The Pirate Bay unter ihre Fittiche auf Heise online, 3. Juli 2010
  2. a b Ernesto: The Pirate Bay Turns 10 Years Old: The History. TorrentFreak, 10. August 2013, abgerufen am 3. September 2013 (englisch).
  3. Global Gaming Factory X – press release. Cision Wire, abgerufen am 30. Juni 2009.
  4. Verkauf der Pirate Bay wackelt. Heise online, 21. August 2009, abgerufen am 25. August 2009.
  5. Ernesto: The 5 Most Popular BitTorrent Trackers. In: TorrentFreak. 24. September 2007, abgerufen am 28. August 2014.
  6. The Pirate Bay Tracker Shuts Down for Good. In: TorrentFreak. 17. November 2009, abgerufen am 17. November 2009.
  7. Eintrag auf Alexa.com, Top 500 (Version vom 13. Dezember 2011 im Internet Archive), der Seitenabruf vom 20. November 2011 (Platz 76) ist nicht verfügbar
  8. The Pirate Bay laut Alexa einer der 100 der meistbesuchten Seiten weltweit. In: Gulli.com. Abgerufen am 28. August 2014.
  9. No more torrents=no changes anyhow, Offizieller Blogeintrag der Betreiber von The Pirate Bay, 28. Februar 2012.
  10. The Pirate Bay wird zu The Magnet Bay: Umstellung auf Magnet-Links vollzogen, Netzwelt, 29. Februar 2012.
  11. Ernesto Van Der Sar: The Pirate Bay Moves to .SX as Prosecutor Files Motion to Seize Domains. TorrentFreak, 30. April 2013, abgerufen am 30. April 2013 (englisch).
  12. Ernesto Van Der Sar: The Pirate Bay Moves to .AC After Domain Name Seizure. In: TorrentFreak. 10. Dezember 2013, abgerufen am 10. Dezember 2013 (englisch).
  13. Bittorrent The Pirate Bay muss erneut umziehen. In: Golem.de. 11. Dezember 2013, abgerufen am 12. Dezember 2013.
  14. Ernesto Van Der Sar: Pirate Bay Moves to Guyana After Domain Suspension, 70 Domains to Go. In: TorrentFreak. 18. Dezember 2013, abgerufen am 18. Dezember 2013 (englisch).
  15. Pirate Bay Back in Sweden’s Calm Waters After .GY Suspension. In: TorrentFreak. 19. Dezember 2013, abgerufen am 15. Mai 2014 (englisch).
  16. Filesharing: Pirate-Bay-Gründer in Kambodscha festgenommen. Spiegel Online, 2. September 2012, abgerufen am 27. August 2014.
  17. Interview nach der Server-Beschlagnahmung in diesem Blog von Zeitspuk.de
  18. Videofilm der Überwachungskameras mit der Beschlagnahmung der Server auf YouTube
  19. „USA nutzten WTO als Druckmittel beim ‚Problem PirateBay‘“ auf heise.de, 21. Juni 2006
  20. News mit Reaktionen nach der The-Piraty-Bay-Schließung: STV meldet USA als Anstifter, Piratenpartei meldet Beitrittsflut, schwedische Polizei meldet DDoS von Gulli.com, 2. Juni 2006
  21. Pirate Bay: Berufung gegen „bizarres Urteil“. Heise online, 17. April 2009, abgerufen am 19. April 2009.
  22. Axel Hahne: Pirate Bay: Berufungsverfahren schlagen hohe Wellen. Netzwelt, 25. Mai 2009, abgerufen am 16. August 2009.
  23. http://www.gulli.com/news/schweden-ffentliche-proteste-2009-04-19/
  24. http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=news_detail.inc&newsID=761098&&eigenenews=0
  25. Schwedisches Gericht kappt die Leitungen zur Piratenbucht. Heise online, 24. August 2009, abgerufen am 25. August 2009.
  26. The Pirate Bay: Tracker wird abgeschaltet. In: Gulli.com. 17. November 2009, abgerufen am 17. November 2009.
  27. „Die Piraten hören auf − Die Onlinetauschbörse »The Pirate Bay« schließt sich selbst“, Welt kompakt, Nr. 225, Internet, S. 26, 19. November 2009
  28. Pirate Bay nach Breitseite der Filmindustrie offline. Heise online, 17. Mai 2010, abgerufen am 8. Oktober 2012.
  29. Filmindustrie scheitert – Pirate Bay ist zurück am Netz. In: Spiegel Online. 18. Mai 2010, abgerufen am 27. August 2014.
  30. Piratpartiet levererar Pirate Bays bandbredd
  31. La Justicia ordena el bloqueo de The Pirate Bay en la Argentina. Abgerufen am 4. August 2014 (spanisch).
  32. Antwerp Appeals Court Ruling: BAF vs Belgacom and Telenet – DNS Blocking. nurpa.be, abgerufen am 4. August 2014 (niederländisch, citing the original ruling it overturns).
  33. Belgium Blocks Alternative Pirate Bay Domain. In: TorrentFreak. Archiviert vom Original am 19. Juni 2013, abgerufen am 4. August 2014.
  34. Decision of 5 February 2008 from Bailiff's Court of Frederiksberg, Copenhagen, Denmark. Case FS 14324/2007. Abgerufen am 27. August 2014 (PDF).
  35. The Court order to shut off access to The Pirate Bay. Abgerufen am 4. August 2014 (englisch). Unofficial translation by Henrik Spang-Hanssen, Danish Supreme Court attorney-at-law. IFPI Danmark. 10. Dezember 2009, abgerufen am 4. August 2014.
  36. Mikael Ricknäs: The Pirate Bay must stay blocked in Denmark, says court. In: TechWorld. IDG News Service, 28. Mai 2010, abgerufen am 27. August 2014.
  37. The Pirate Bay remains blocked in Finland. European Digital Rights. Abgerufen am 31. Juli 2014.
  38. India unblocks The Pirate Bay and other sharing sites. In: BBC News. 22. Juni 2012, archiviert vom Original am 9. April 2014, abgerufen am 27. August 2014.
  39. The Pirate Bay Blocked For FIFA World Cup Piracy. In: International Business Times. Abgerufen am 31. Juli 2014 (englisch).
  40. Four music firms win orders on illegal downloading. In: RTÉ News. RTÉ, 12. Juni 2013, abgerufen am 27. August 2014 (englisch).
  41. Prozess gewonnen – Italienische Provider dürfen nicht mehr sperren. In: gulli.com. Abgerufen am 27. August 2014.
  42. Futurezone.orf.at: Pirate-Bay-Sperre: „China auf Italienisch“
  43. Corriere.it: Pirate Bay bloccato? Gli Italiani si riversano su BTjunkie
  44. No more free downloads as MCMC blocks 10 file sharing sites. In: The Star (Malaysia). 11. Juni 2011, archiviert vom Original am 20. April 2013, abgerufen am 11. Juni 2011.
  45. Dutch Appeals Court Lifts Block on Pirate Bay. ABC, archiviert vom Original am 3. Februar 2014, abgerufen am 28. Januar 2014.
  46. Ziggo en Xs4all hoeven The Pirate Bay niet langer te blokkeren (Version vom 19. April 2014 im Internet Archive)
  47. Österreichische Provider müssen Pirate Bay blocken. In: Der Standard. 29. Juli 2014, abgerufen am 27. August 2014.
  48. Noch keine Netzsperren: Musikbranche bereitet Klagen vor. In: Der Standard. 3. September 2014, abgerufen am 3. September 2014.
  49. Ernesto Van Der Sar: Saudi Arabia Government blocks The Pirate Bay (and more). In: TorrentFreak. 4. Februar 2014, archiviert vom Original am 11. Mai 2014, abgerufen am 4. April 2014.
  50. The Pirate Bay must be blocked by UK ISPs, court rules. In: BBC News. 30. April 2012, archiviert vom Original am 15. Februar 2014, abgerufen am 30. April 2012.
  51. Mitschnitt der Talkshow: The Pirate Bay supported by a right-wing extremist?! auf YouTube, ausgestrahlt am Sonntag, den 24. März 2007
  52. Konrad Lischka: Rechtspopulist finanziert Internet-Tauschbörse. Spiegel Online, 4. Mai 2007, abgerufen am 8. Oktober 2012.
  53. Pirate Bay weist Vorwürfe rechtsextremer Verbindungen zurück. In: Heise online. 4. Mai 2007, abgerufen am 28. August 2014.
  54. Ernesto: Pirate Bay Politics for Dummies. In: TorrentFreak. 8. Mai 2007, abgerufen am 28. August 2014.
  55. Interview beim Netzmagazin Zuender
  56. a b BAYIMG-Webseite
  57. Slyck.com Artikel zur Entstehung von BAYIMG (Englisch)