Truttikon
| Truttikon | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Staat: | Schweiz |
| Kanton: | Zürich |
| Bezirk: | Andelfingen |
| BFS-Nr.: | 0041 |
| Postleitzahl: | 8467 |
| Koordinaten: | 696893 / 27627747.6299948.727773465Koordinaten: 47° 37′ 48″ N, 8° 43′ 40″ O; CH1903: 696893 / 276277 |
| Höhe: | 465 m ü. M. |
| Fläche: | 4.42 km² |
| Einwohner: | 475 (31. Dezember 2010)[1] |
| Website: | www.truttikon.ch |
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Truttikon von Süden |
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| Karte | |
Truttikon ist eine politische Gemeinde im Bezirk Andelfingen des Kantons Zürich in der Schweiz.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Wappen
- In Rot eine goldene Traube an zweiblättrigem goldenem Rebenzweig
Das Wappen ist eine Neuschöpfung aus der Zeit um 1878, als die Zivilgemeinde von Trüllikon gelöst und in eine politische Gemeinde umgewandelt wurde. Das Wappen symbolisiert den traditionellen Weinbau in Truttikon und ist seit Ende 1930 in seiner heutigen Farbgebung das offizielle Wappen der Gemeinde.
[Bearbeiten] Geographie
Die Gemeinde liegt im Zürcher Weinland in einer schwach hügeligen Landschaft. Von der Gemeindefläche dienen 64.5% der Landwirtschaft, 28.5% ist mit Wald bedeckt, 1.8% ist Verkehrsfläche und 4.8% Siedlungsgebiet.
[Bearbeiten] Politik
Die SVP hat 37.90%, die SP 12.11%, die glp 10.56%, die BDP 9.18%, die FDP 5.78%, die EVP 5.64%, die Grünen 4.34% und die CVP 2.38% der Wählerstimmen (Nationalratswahl 2011).[2]
Gemeindepräsidentin ist Jolanda Derrer-Hofmann (Stand 2009).
[Bearbeiten] Wirtschaft
In Truttikon wird verbreitet Wein angebaut.
[Bearbeiten] Geschichte
Truttikon wurde als Truttaninchova erstmals im Jahr 858 urkundlich erwähnt. Damals gingen durch eine Schenkung gingen Ländereien in Truttikon an das Kloster Rheinau über.
Im Jahr 1556 wurde Truttikon an das Augustinerkloster Kreuzlingen verkauft, dem es bis ins Jahr 1798 gehörte. Die Gemeinde war Teil der Grafschaft Kyburg und kam in Folge durch Erbgang 1452 zur Stadt Zürich.
Durch Beschluss des Kantonsrates wurde die bestehende Zivilgemeinde auf den 1. Januar 1879 in den Stand einer politischen Gemeinde erhoben.
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Statistisches Amt des Kantons Zürich – Bevölkerung in den Gemeinden und Regionen des Kantons Zürich, 2010
- ↑ http://www.statistik.zh.ch/internet/justiz_inneres/statistik/de/wahlen_abstimmungen/wahlen_2011/nationalratswahlen2011/resultate.html#a-content abgerufen am 24. Januar 2012
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