Vattenfall

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Vattenfall AB
Logo von Vattenfall
Rechtsform Aktiebolag
Gründung 1909
Sitz Stockholm, Schweden
Leitung Øystein Løseth
Mitarbeiter 34.685(31. Dez. 2011)[1]
Umsatz 181,040 Mrd. SEK (2011)[1]
Bilanzsumme 524,558 Mrd. SEK (31. Dez. 2011)[1]
Branche Energieversorger
Website www.vattenfall.com

Vattenfall AB ist ein schwedisches Energieunternehmen und einer der führenden – nach eigenen Angaben der fünftgrößte – Stromerzeuger in Europa. Der Name Vattenfall kommt aus dem Schwedischen und bedeutet „Wasserfall“ und ist eine Abkürzung für den ursprünglichen Namen Kungliga Vattenfallstyrelsen (deutsch: königliche Wasserfallbehörde). Vattenfall AB ist vollständig im Besitz des schwedischen Staates.

In Deutschland ist Vattenfall über seine Tochtergesellschaft Vattenfall GmbH aktiv und (nach E.ON, RWE und EnBW) das viertgrößte Energieversorgungsunternehmen.

Inhaltsverzeichnis

Executive Group Management [Bearbeiten]

  • Øystein Løseth (CEO)
  • Ingrid Bonde (CFO)
  • Tuomo Hatakka (Head of Production)
  • Stefan Dohler (Head of Asset Optimisation and Trading)
  • Olof Gertz (Head of Human Resources)
  • Torbjörn Wahlborg (Head of Distribution and Sales)
  • Anders Dahl (Head of Renewables)
  • Huib Morelisse (Head of Asset Development)
  • Anna Gynnerstedt (Senior Vice President)

Vattenfall hat eine strukturelle Veränderung des Unternehmens zum 1. November 2012 angekündigt, die auch zu personellen Veränderungen im EGM führen wird.

Unternehmensdaten [Bearbeiten]

Das Unternehmen ist europaweit tätig und besitzt als Mutterkonzern hundertprozentige Tochterunternehmen in Deutschland (Vattenfall Europe), Finnland, Niederlande und Polen, sowie eine Beteiligung von 35,3 % am dänischen Energieunternehmen Elsam. Der Vattenfall-Konzern ist (Stand: 2011) der viertgrößte Stromerzeuger und größte Wärmeerzeuger in Europa.

  • Nettoumsatzerlöse: 181,040 Mrd. Schwedische Kronen (SEK)
  • Jahresgewinn nach Steuern: 10,416 Mrd. SEK
  • Kunden: 13 Mio.
  • Stromerzeugung: 166,7 TWh pro Jahr
  • Wärmeerzeugung: 41,6 TWh pro Jahr
  • Beschäftigte: 34.685

(Stand der Daten: 31. Dezember 2011)

Konzerngeschichte [Bearbeiten]

Die Wurzeln von Vattenfall reichen bis ins Jahr 1899 zurück. Auf Initiative des schwedischen Parlaments sollte die Energie des Trollhättan-Wasserfalls stärker genutzt werden. Im Zuge von Instandhaltungsarbeiten kam die Idee einer elektrischen Nutzung auf. Anfang des 20. Jahrhunderts nahm das Vorhaben Gestalt an. Im Jahr 1909 wurde die „Kungliga Vattenfallstyrelsen“ (die königliche Wasserfall-Kommission) eingesetzt, um verstärkt an der elektrischen Nutzung der Wasserkraft zu arbeiten. Dieses Jahr wird als Geburtsstunde des späteren Vattenfall-Konzerns gesehen. Damals belieferte das Unternehmen vornehmlich Industriekunden. Bis in die 1920er Jahre wurden einzelne elektrische Netze errichtet und sukzessive miteinander verknüpft – bis zum landesweiten Einheitsnetz 1952. Im Jahr 1951 wurde das erste Großkraftwerk nach dem Zweiten Weltkrieg eingeweiht. Der Stromverbrauch in Schweden stieg in dieser Zeit permanent an. So wurden seit Ende der 1940er Jahre Stimmen laut, die Schwedens Einstieg in die Atomstromgewinnung forderten. Der erste Versuchsreaktor wurde 1954 am königlichen Technikinstitut in Stockholm in Betrieb genommen. In Ågesta baute Vattenfall einen Heißwasserreaktor – unter anderem zur Stromgewinnung. Betrieben wurde die Anlage mit unangereichertem Uran. Im Laufe der 1960er Jahre wurden die Aktivitäten zum Ausbau der Nutzung von alternativen Energiequellen von Vattenfall zurückgeschraubt. Im Gegenzug setzte das Unternehmen auf Kernenergie und baute im Laufe der 1970er Jahre die Zahl der Kernkraftwerke beständig aus. Das mögliche Ende des Wachstums in Schweden war nach den 1980er Jahren kalkulierbar. Die Öffnung verschiedener nationaler Energiemärkte in Nord- und Mitteleuropa führten zur Expansion Vattenfalls – unter anderem nach Großbritannien, Norwegen und Deutschland. Im Laufe der 1990er Jahre expandierte das schwedische Unternehmen in Ländern Nord- und Mitteleuropas. Möglich wurde dies auch durch die Liberalisierung der jeweiligen nationalen Stromnetze.

Aktuell im Jahr 2009 beabsichtigt Vattenfall AB, schrittweise das niederländische Energieversorgungsunternehmen Nuon (Umsatz 6,1 Mrd. Euro/2008) zu einem Barpreis von 8,5 Milliarden Euro zu übernehmen.[2] Zunächst ist der Erwerb von 49 % der Aktien mit Übernahme der operativen Führung vorgesehen. Die restlichen Anteile sollen in drei Schritten innerhalb von sechs Jahren übernommen werden. Bisherige Anteilseigner von Nuon sind niederländische Städte und Provinzen. Der Netzbereich von Nuon ist von dem Vorhaben nicht betroffen. Er wurde im Juli 2008 von Nuon im Rahmen der staatlichen Entflechtung abgetrennt und wird in der unabhängigen Netzgesellschaft Alliander betrieben.

Vattenfall will mit dem Erwerb seine derzeitige Position im europäischen Energiesektor durch Vertretung auch in den Benelux-Ländern weiter ausbauen. Zuvor hatte sich Vattenfall vergeblich um die Übernahme von Essent beworben. Die Transaktion soll ferner die bislang weniger ausgeprägte Entwicklung der Gasaktivitäten von Vattenfall verbessern und die Stellung als größter Anbieter von Offshore-Windenergieanlagen ermöglichen.

Vattenfall plante ursprünglich an einem neuen Braunkohlekraftwerk beim Kraftwerk Jänschwalde in Brandenburg ein Projekt zur CO2-Abscheidung und -Speicherung. Diese Planungen wurden im Dezember 2011 eingestellt.[3]

Am 2. Februar 2012 gab Vattenfall bekannt, in diesem Jahr rund 160 Millionen Euro in das Hamburger Stromnetz investieren zu wollen, um dieses weiterzuentwickeln, auszubauen und die Netzinfrastruktur zu erhalten. Umspannwerke sollen erneuert, Kabel ausgetauscht und unterirdische Kabel anstelle von Freileitungen verlegt werden. Zudem stehe die Verbesserung der Fernsteuerung von Netzstationen an. [4]

Am 28. November 2012 fand in Stockholm eine außerordentliche Hauptversammlung statt. Im dritten Quartal war das Unternehmen, das in Deutschland zu den vier größten Stromversorgern gehört, in die Verlustzone gerutscht.

  • Die schwedische Regierung verlangt ab sofort von Vattenfall nur noch eine Gewinnmarge von neun statt bislang 15 Prozent.
  • Vattenfall soll künftig stärker auf erneuerbare Energien setzen und weniger auf Kohlestrom und Atomstrom. [5]

Vattenfall.de nennt drei neue Nachhaltigkeitsziele, und zwar: [6]

  • Die Kohlendioxidemissionen von Vattenfall sollen bis zum Jahr 2020 auf 65 Millionen Tonnen reduziert werden (2010: 94 Mio. Tonnen).
  • Die Zuwachsrate bei den Erneuerbaren Energien soll höher ausfallen als die durchschnittlichen Wachstumsraten in denjenigen Ländern, in denen Vattenfall aktiv ist. Die Zuwachsraten werden jährlich gemessen.
  • Die Energieeffizienz soll sowohl intern als auch extern gesteigert werden. Messbare Ziele werden festgelegt, sobald die EU-Richtlinie für Energieeffizienz in nationale Ziele umgesetzt ist.

Stromerzeugung [Bearbeiten]

Vattenfall-Geschäftsgebäude in Stockholm

In Schweden nutzt Vattenfall AB je zur Hälfte Kernenergie und Wasserkraft zur Stromerzeugung.

In Deutschland betrug der konzernweite Strommix laut Stromkennzeichnung[7] im Jahr 2010:

Die Verteilung der Energieträger international (2011)[1]

  • fossile Energie: 54,6 % (entspricht ca. 85 TWh)
  • Kernenergie: 20,2 % (entspricht ca. 43 TWh)
  • Wasserkraft: 21,2 % (entspricht ca. 35 TWh)
  • Wind und Biomasse: 3,4% (entspricht ca. 5 TWh)

Kraftwerke [Bearbeiten]

Kraftwerke in Deutschland

→ siehe unter Vattenfall GmbH

Kritik [Bearbeiten]

Laut einer Studie der Umweltorganisation Greenpeace vom Dezember 2008 war Vattenfall – wegen seiner Braunkohleverfeuerung – zu dieser Zeit der klimaschädlichste Stromerzeuger Deutschlands.[8]

Im Kernkraftwerk Krümmel bei Hamburg gab es seit der Inbetriebnahme 1984 mehrere meldepflichtige Ereignisse. Im Juni 2007 kam es zu einem Transformatorbrand, worauf der Reaktor bis Juni 2009 still stand. Etwa zwei Wochen nach der Wiederinbetriebnahme ereignete sich dasselbe Problem wieder. Die Ursache für den Kurzschluss des Transformators ist nicht bekannt.[9] Das ebenfalls von Vattenfall betriebene schwedische Kernkraftwerk Forsmark fiel wegen eines Störfalls für Wochen aus. Vattenfall stand wiederholt wegen seiner irreführenden Öffentlichkeitsarbeit in der Kritik.[10] 2009 wurde die Eignung von Vattenfall als AKW-Betreiber öffentlich diskutiert[11]; 2010 lehnte die Atomaufsicht des Landes Schleswig-Holstein eine von Vattenfall vorgeschlagene Kernkraftwerk-Leiterin wegen Zweifeln an ihrer Qualifikation ab.[12]

Im April 2009 verklagte Vattenfall die Bundesregierung wegen der Verschärfung von Umweltauflagen beim Bau und Betrieb des Kohlekraftwerks Hamburg-Moorburg vor dem Washingtoner Schiedsgericht für Investitionsstreitigkeiten (ICSID).[13] Dieses Verfahren wurde per einvernehmlicher Einigung beigelegt, bis heute sind die Inhalte dieser Einigung der Öffentlichkeit nicht bekannt.[14]

Das Verfahren wurde am 15. März 2010 ausgesetzt. Zwei Wochen zuvor hatte eine Klage des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz) vor dem Oberverwaltungsgericht Hamburg gegen die für die Bewilligung der Moorburgtrasse zuständige Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Erfolg. Das vereinfachte Plangenehmigungsverfahren muss nun durch ein Planfeststellungsverfahren mit Bürgerbeteiligung und Umweltverträglichkeitsprüfung ersetzt werden.

Vattenfalls mittlerweile abgesagtes Vorhaben, in Brandenburg Kohlenstoffdioxid mittels CCS-Technologie in die Erde zu verpressen, stand in der Kritik von Bürgerinitiativen und Umweltschützern.

Hamburg hat sich im Rahmen des „Masterplan Klimaschutz“ das ehrgeizige Ziel gesetzt, seine energiebedingten Kohlendioxid-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber dem Niveau von 1990 zu verringern. Dazu muss es den jährlichen CO2-Ausstoß gegenüber dem Stand von 2006 um 5,5 Mio. Tonnen verringern.[15]

Vor dem Hintergrund, dass das Kohlekraftwerk Moorburg und die dazugehörige Fernwärmetrasse seitens der Stadt Hamburg nicht verhindert werden konnten und der andauernden Konflikte der Stadt Hamburg mit der Vattenfall-Gruppe, ist die Gründung der Hamburg Energie GmbH erfolgt, um verlorengegangenen energiepolitischen Einfluss zurückzugewinnen.[16]

Ziel ist letztlich die Übernahme der Energienetze (Strom, Gas, Fernwärme), um einen Umbau der städtischen Energieversorgung hin zu Erneuerbaren Energien vorzunehmen, insbesondere zur Abkehr von Kernenergie und fossilen Brennstoffen. Perspektive hierfür ist das Jahr 2014. Zu dem Zeitpunkt laufen die Konzessionsverträge aus beziehungsweise sind durch die Stadt Hamburg kündbar[17]. Aktuell gibt es eine Volksinitiative, die das Ziel einer Rekommunalisierung der Energienetze und der Etablierung „echter“ Stadtwerke, d. h. eines Stadtwerks mit Energienetzen, hat.

In Berlin gibt es fast die gleiche Situation. Die Initiative Berliner Energietisch bemüht sich um die Rekommunalisierung des Stromnetzes und den Aufbau eines Stadtwerkes, das ökologischen und sozialen Kriterien folgt. Am 3. Juli 2012 wurde mit 30.660 gültigen Unterschriften ein Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens gestellt.[18] Nachdem das Abgeordnetenhaus die Inhalte des Antrages nicht umgesetzt hat, wurde inzwischen offiziell bekanntgemacht, dass die Unterschriftensammlung für das Volksbegehren über die Rekommunalisierung der Berliner Energieversorgung vom 11. Februar bis 10. Juni 2013 stattfinden wird.[19]

Die aus einer Bürgerinitiative hervorgegangene Genossenschaft "BürgerEnergie Berlin"[20] bemüht sich alternativ darum, das Netz in privater Form selbst zu betreiben. Begründet wird dies wie in Hamburg vor allem mit der Notwendigkeit, die Energiewende durch ein anderes Netzmanagement zu unterstützen. Gegenwärtig wirbt die Bürgerenergiegenossenschaft in der Bevölkerung um den Kauf von Genossenschaftsanteilen, um den erhofften Netzkauf von Vattenfall finanzieren zu können und um die Vision eines Stromnetzes in Bürgerhand zu verwirklichen.[21]

Nach dem deutschen Atomausstieg 2011 prüft Vattenfall eine Schadensersatzklage gegen Deutschland in Milliardenhöhe. Als ausländisches Unternehmen hat Vattenfall das Recht dazu, sich auf die Investitionsschutzregeln des internationalen Energiecharta-Vertrages (ECT) zu berufen. [22]

Anfang März 2012 wurde bekannt, dass auf dem Gelände des von Vattenfall betriebenen Kernkraftwerk Brunsbüttel – es stand lange still und verlor im Rahmen des Atomausstiegs zusammen mit den sieben ältesten deutschen Kernreaktoren im August 2011 endgültig seine Betriebserlaubnis – verrostete Fässer mit Atommüll aufgetaucht sind. Bereits im Januar 2012 hatten Experten des TÜV Nord demnach festgestellt, dass Fässer beschädigt und stark verrostet waren. Laut den Zeitungsberichten hat Vattenfall „die Zerstörung des Fasses bereits am 15. Dezember 2011 festgestellt, aber nicht die Atomaufsicht informiert“. Der zuständige Minister zeigte sich daraufhin sehr verärgert.[23]

Soziales Engagement & Sponsoring [Bearbeiten]

Vattenfall engagiert sich weltweit im Sport sowie für soziale Projekte. So ist Vattenfall offizieller Partner für den Internationalen Skiverband in den Bereichen Skispringen, Ski Alpin und Skilanglauf sowie für die World Childhood Foundation.[24] In Deutschland fördert Vattenfall unter anderem den Fußballverein Energie Cottbus, die Handballer vom HSV Hamburg oder auch die Basketballmannschaft Alba Berlin.[24] Zudem trat Vattenfall als einer der Hauptsponsoren für die Alpine Ski-WM 2011 auf.[25] Zur Vierschanzentournee 2011/12 wird Vattenfall im Skispringen sein Engagement weiter ausbauen.[26] Das internationale Stadionfest ISTAF wurde zeitweise ebenfalls von Vattenfall finanziell unterstützt, seit 2012 hat sich Vattenfall aber aus dem Sponsoring des Events zurückgezogen.[27]

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Vattenfall – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Wikinews Wikinews: Vattenfall – in den Nachrichten

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. a b c d Vattenfall AB Annual Report 2011 (PDF; 5,9 MB)
  2. Pressemitteilung von Vattenfall vom 23. Februar 2009. Abgerufen am 23. Februar 2009.
  3. Vattenfall stoppt Jänschwalde. In: ntv.de, 5. Dezember 2011. Abgerufen am 6. Dezember 2011.
  4. http://www.stromvergleich.de/stromnachrichten/5246-stromnetz-vattenfall-investiert-in-hamburger-netz-2-2-2012
  5. spiegel.de 28. November 2012: Strategiewechsel Vattenfall will nur noch auf erneuerbare Energie setzen
  6. Pressemitteilung: Vattenfall definiert neue Nachhaltigkeitsziele
  7. Kennzeichnung der Stromlieferungen
  8. Greenpeace: „Vattenfall ist der klimaschädlichste Stromanbieter Deutschlands“ auf swr.de. Abgerufen am 4. Oktober 2010.
  9. taz.de: „An. Aus. An. Wieder Aus.“ Abgerufen am 4. Oktober 2010.
  10. Greepeace: „Schwarzbuch Vattenfall: Konzern bekommt das Prädikat besonders klimaschädlich“. Abgerufen am 4. Oktober 2010.
  11. zeit.de: [1]
  12. shz.de: [2]
  13. Spiegel online: „Machtkampf um Moorburg“. Abgerufen am 4. Oktober 2010.
  14. na – presseportal: „Einigung im internationalen Schiedsgerichtsverfahren zum Kraftwerk Moorburg“. Abgerufen am 21. November 2010.
  15. Klimaschutz – Ein Masterplan Klimaschutz für Hamburg. (21. Oktober 2010)
  16. Sauberer Strom füllt die Stadtkasse. Die Tageszeitung (31. Oktober 2010)
  17. Hamburg gründet Öko-Stadtwerke. Die Tageszeitung] (18. Mai 2009)
  18. Ulrich Zawatka-Gerlach: Senat lehnt Volksbegehren zur Energie ab. Tagesspiegel vom 15. August 2012
  19. Energietisch sammelt ab 11. Februar für Volksbegehren, Welt vom 25. Januar 2013
  20. [http://www.buerger-energie-berlin.de/
  21. Berliner Bürger greifen nach dem Stromnetz, Berliner Zeitung] (26. April 2012)
  22. http://www.stromvergleich.de/stromnachrichten/4832-vattenfall-bringt-deutschland-vor-gericht-2-11-2011
  23. http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article13909976/Atommuell-Faesser-in-Brunsbuettel-verrostet.html
  24. a b Breitensport – Vattenfall. In: vattenfall.de. Abgerufen am 10. Juli 2011.
  25. Our sponsorship ambitions – Vattenfall. In: vattenfall.com. Abgerufen am 10. Juli 2011.
  26. Vattenfall wird Vierschanzentournee-Sponsor. Abgerufen am 5. November 2010.
  27. http://www.morgenpost.de/sport/article1839373/Berliner-Istaf-verliert-Hauptsponsor-Vattenfall.html