Österreichische Eishockey-Liga 1975/76

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Österreichische Eishockey-Liga
◄ vorherige Saison 1975/76 nächste ►
Meister: EC KAC
Absteiger: keiner
• ÖEHL  |  Nationalliga ↓  |  Regionalliga ↓↓

Meister der Österreichischen Eishockey-Liga 1975/76 wurde zum 17. Mal der Vereinsgeschichte der EC KAC.

Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die acht Vereine spielten im Grunddurchgang jeweils vier Mal gegeneinander.

Endtabelle (24 Runden)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

#  Team              GP    W   T    L    Tore      P
1. EC KAC            28   20   3    5   149: 86   43
2. ECS Innsbruck     28   17   4    7   132: 83   38
3. ATSE Graz         28   13   6    9   121: 88   32
4. HC Salzburg       28   13   3   12   121:121   29
5. VEU Feldkirch     28   13   2   13   123:134   28
6. Kapfenberger SV   28   12   1   15   116:127   25
7. WAT Stadlau       28    7   1   20    92:172   15
8. Wiener EV         28    5   4   19    77:120   14

17. Meistertitel für den EC KAC. 
Der WEV musste in die Relegation gegen den Nationalliga-Meister VSV.

Relegation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wiener EV - EC VSV: 6:2, ?:?
Der Wiener EV verbleibt in der Bundesliga.

Nationalliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Endtabelle (20 Runden)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. EC VSV
2. Union Krems
3. EK Zell am See
4. EHC Lustenau
5. SV Leoben
6. EC Kitzbühel

Der EC VSV qualifizierte sich als Nationalliga-Meister für die Relegationsspiele gegen 
den WEV (s. o.), der EC Kitzbühel musste in die Relegation um den Klassenerhalt.

Relegation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EC Kitzbühel - Spetrans: 3:5, 8:1
Der EC Kitzbühel verbleibt in der Nationalliga.

Regionalliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Meister der Regionalliga Ost: Spetrans
  • Meister der Regionalliga West: Ehrwald

Qualifikation für die Nationalliga-Relegation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spetrans - Ehrwald: 4:2, 8:2
Spetrans spielte somit gegen Kitzbühel um den Aufstieg in die Nationalliga (s. o.).