al-Ahli Dubai

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al-Ahli
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Basisdaten
Name al-Ahli Club Dubai
Sitz Dubai
Gründung 1970
Präsident Scheich Hamdan Bin
Mohammed al Maktoum
Website www.alahliclub.ae
Erste Mannschaft
Trainer Cosmin Olăroiu
Stadion Al-Rashid Stadium
Plätze 18.000
Liga UAE Arabian Gulf League
2015/16 1. Platz
Heim
Auswärts

al-Ahli Club (arabisch الأهلي الإماراتي) ist ein Fußballverein aus Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Der 1970 gegründete Verein spielt in der höchsten Liga des Landes, der UAE Arabian Gulf League.

al-Ahli gewann 1975 erstmals die nationale Meisterschaft und wiederholte diesen Erfolg im folgenden Jahr. Nach einem dritten Meistertitel 1980 dauerte es 26 Jahre, bis in der Saison 2005/06 der vierte Triumph in der Liga erzielt werden konnte. Hierbei bezwang man unter dem deutschen Trainer Winfried Schäfer im Playoff-Endspiel den Konkurrenten al-Wahda aus Abu Dhabi mit 4:1.

Neben den Erfolgen in der nationalen Meisterschaft konnte al-Ahli insgesamt 7 Erfolge im nationalen Pokal-Wettbewerb erzielen, darunter im Jahr 1975 das Double.

Zuletzt machte der al-Ahli Club mit der Verpflichtung des italienischen Verteidigers Fabio Cannavaro auf sich aufmerksam. In Deutschland ist der Klub auch durch die Verpflichtung des Stürmers Aristide Bancé, der in Deutschland für den 1. FSV Mainz 05 und Kickers Offenbach spielte, sowie die Verpflichtung von Grafite, der beim VfL Wolfsburg spielte, bekannt.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

National[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meister 1974/75, 1975/76, 1979/80, 2005/06, 2008/09, 2013/14, 2015/16[1]
Pokalsieger 1974/75, 1976/77, 1987/88, 1995/96, 2001/02, 2003/04, 2007/08, 2012/13
Ligapokalsieger 2011/12, 2013/14, 2016/17
Superpokalsieger 2009, 2013, 2014, 2016

Regional[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sieger 2011

Kontinental[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finalist 2015

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte ehemalige Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. rsssf.com: Übersicht über die Meister