al-Amal

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al-Amal

Missionsemblem von al-Amal
NSSDC ID 2020-047A
Missions­ziel Erforschung von Klima und Atmosphäre des MarsVorlage:Infobox Sonde/Wartung/Missionsziel
Betreiber Raumfahrtbehörde der EmirateVorlage:Infobox Sonde/Wartung/Betreiber
Hersteller University of Colorado BoulderVorlage:Infobox Sonde/Wartung/Hersteller
Träger­rakete H-IIA-202Vorlage:Infobox Sonde/Wartung/Traegerrakete
Aufbau
Startmasse 1350 kgVorlage:Infobox Sonde/Wartung/Startmasse
Instrumente
Vorlage:Infobox Sonde/Wartung/Instrumente

Infrarot- und UV-Spektrometer, hochauflösende Kamera

Verlauf der Mission
Startdatum 19. Juli 2020, 21:58 UTCVorlage:Infobox Sonde/Wartung/Startdatum
Startrampe Tanegashima Space CenterVorlage:Infobox Sonde/Wartung/Startrampe
Vorlage:Infobox Sonde/Wartung/Verlauf
 
19. Juli 2020 Start
 
9. Februar 2021 Eintritt in den Marsorbit
 
Mitte 2021 Beginn der Primärmission
 
Mitte 2023 Ende der Primärmission
 
Mitte 2025 Ende einer möglichen erweiterten Mission

Al-Amal (arabisch الأمل, DMG al-Amal ‚die Hoffnung‘, englisch Hope, auch bekannt als Emirates Mars Mission) ist eine Raumsonde der Vereinigten Arabischen Emirate, die seit dem 9. Februar 2021 als erste interplanetare Raumfahrtmission eines arabischen Staates den Mars umkreist und ab Mitte 2021 die Marsatmosphäre und das Marsklima untersuchen soll.[1] Sie wurde am 19. Juli 2020 mit einer H-IIA-Trägerrakete vom japanischen Tanegashima Space Center gestartet.[2]

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Projekt wurde am 16. Juli 2014 initiiert[1] und von Vizepräsident Muhammad bin Raschid Al Maktum, dem Emir von Dubai, der Öffentlichkeit vorgestellt.[3] Am 14. April 2015 forderte Muhammad bin Raschid Al Maktum zunächst die Araber aller Länder dazu auf, Vorschläge für einen Namen der Sonde zu machen. Einen Tag später hatte sich „Zayid“ als beliebtester Name herauskristallisiert, nach Zayid bin Sultan Al Nahyan (1918–2004), Emir von Abu Dhabi und erster Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate.[4] Am Ende entschied sich Muhammad bin Raschid Al Maktum – die Marsmission ist de facto ein Unternehmen des Emirats Dubai – dann aber für den Namen „al-Amal“. Er wählte diesen Namen nach eigener Aussage, weil er eine Botschaft des Optimismus an Millionen von jungen Arabern aussende. Die Ergebnisse der Mission sollten der weltweiten Wissenschaftsgemeinde frei zur Verfügung gestellt werden. Außerdem sollte durch die Mission das Interesse der emiratischen Bevölkerung an Wissenschaft und Technik gefördert werden.[5]

Zur Realisierung des Projektes von der Planung bis zum Start stand über einen sechsjährigen Zeitraum ein Budget von 200 Millionen US-Dollar zur Verfügung,[6] das von den Vereinigten Arabischen Emiraten aufgebracht wurde. Auch die Leitung des Projekts liegt vollständig in emiratischen Händen,[7] während die Sonde selbst unter der Leitung von Pete Withnell am Labor für Hochatmosphären- und Weltraumwetterforschung (Laboratory for Atmospheric and Space Physics) der University of Colorado Boulder gebaut wurde, das 2008–2013 bereits die Mars-Atmosphärenforschungssonde MAVEN (Mars Atmosphere and Volatile Evolution) gebaut hatte.[8] Im August 2014 war der offizielle Start des Projekts am LASP. Dort wurden zunächst verschiedene Konzepte für eine Marsmission diskutiert, bis man sich schließlich auf einen Wettersatelliten einigte, der, anders als MAVEN mit ihrer um 75° geneigten Umlaufbahn, den Mars in einer äquatorialen Bahn umkreisen und so eine Wetterbeobachtung über den Tagesverlauf ermöglichen sollte.[9] Ursprünglich sollte für die Sonde ein sechseckiger Satellitenbus der südkoreanischen Satrec Initiative GmbH verwendet werden, wie er auch bei den vom Muhammad-bin-Raschid-Raumfahrtzentrum finanzierten Erdbeobachtungssatelliten der DubaiSat-Serie zum Einsatz kam.[10] Im September 2015 wurde an den ersten konkreten Entwürfen gearbeitet.[11]

Hierbei kamen rund 150 Techniker und Ingenieure vom Labor für Hochatmosphären- und Weltraumwetterforschung sowie 100 von zwei weiteren Partnern,[12] nämlich dem Labor für Weltraumwissenschaften (Space Sciences Laboratory) der University of California, Berkeley, das bereits bei MAVEN beteiligt war, und dem Institut für Erd- und Weltraumforschung (School of Earth and Space Exploration) der Arizona State University.[13][14] Einige dutzend Wissenschaftler und Ingenieure vom Muhammad-bin-Raschid-Raumfahrtzentrum nahmen in Boulder, Colorado an Entwicklung und Bau der Sonde teil, der Rest der 200 an dem Projekt beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des MBRSC war in Dubai in unterstützender Funktion tätig.[15]

Beim Bus der Sonde entschied man sich später für ein würfelförmiges Modell, wie es seinerzeit von Lockheed Martin für MAVEN gebaut worden war, mit einer Kantenlänge von etwa 2 m und, wenn die beiden zweiteiligen Solarmodule ausgeklappt sind, einer maximalen Breite von 7,9 m. Zusammen mit der Parabolantenne von 1,85 m Durchmesser ist die Sonde 3 m hoch. Die Solarmodule liefern eine Leistung von 600 W für den Betrieb der Nutzlasten sowie zum Laden der Akkumulatoren für die Zeit, wenn sich die Sonde auf ihrer äquatorialen Bahn hinter dem Mars befindet. Das Startgewicht der betankten Sonde beträgt 1350 kg,[16] sie ist also deutlich leichter als MAVEN mit ihren 2454 kg.

Am 9. Februar 2021 begann die Sonde um 15:30 Uhr UTC ein 27 Minuten dauerndes, völlig autonom ablaufendes Bremsmanöver mit ihren sechs 120-N-Triebwerken, damit die Sonde nicht von der Schwerkraft des Mars erfasst wurde, und schwenkte anschließend in einen Orbit von zunächst 1000 × 49.380 km um den Mars ein; die Umlaufzeit beträgt 40 Stunden. Bei diesem Bremsmanöver wurden 400 kg der 880 kg Treibstoff an Bord verbraucht. Im Laufe der folgenden drei Monate soll die Sonde eine äquatoriale Umlaufbahn von 22.000 × 43.000 km einnehmen und dann mit den wissenschaftlichen Beobachtungen beginnen.[17][18] Eine Landung auf dem Mars ist im Gegensatz zu den aktuellen Mars-Missionen von China (Tianwen-1) und den USA (Mars 2020) nicht vorgesehen.

Wissenschaftliche Aufgabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaftliche Leiterin der Mission ist die Informatikerin und Staatsministerin für Naturwissenschaften Sarah al-Amiri,[19] die bereits für die Software der 2009 und 2013 gestarteten Erdbeobachtungssatelliten DubaiSat 1 und DubaiSat 2 zuständig war.[20] Die Mission soll über die Jahreszeiten hinweg Atmosphäre und Klima des Mars untersuchen. Die Untersuchung soll vollständiger und ganzheitlicher sein als bei allen früheren Marssonden. Man erwartet Informationen zum Zusammenspiel verschiedener Atmosphärenschichten und verschiedener Klimafaktoren wie Temperatur, Wind, Staub und Wolken. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen beim Verständnis der Erdatmosphäre und der Vorhersage von deren zukünftiger Entwicklung helfen. Darüber hinaus sollen sie auch zum Verständnis von Exoplaneten beitragen.[21] Man erhofft sich durch Untersuchung atmosphärischer Wasserstoff- und Sauerstoffanteile Antworten auf die Frage, warum der Mars seine obere Atmosphärenschicht verliert und warum sein Oberflӓchenwasser verdunstete.[22] Die Sonde trӓgt zum Erreichen dieser Ziele folgende Instrumente als Nutzlasten:

Emirates Exploration Imager (EXI)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim EXI handelt es sich um eine Kamera mit einem monochromen CMOS-Sensor und separaten Linsengängen für Ultraviolettstrahlung und sichtbares Licht. Konkret nutzt das System die Wellenlängen 245–275 nm (UV-C) und 305–335 nm (UV-A) im ultravioletten Bereich sowie 625–645 nm (rot), 506–586 nm (grün) und 405–469 nm (blau) im sichtbaren Bereich. Der 12-Megapixel-12-Bit-Sensor mit einem Bildverhältnis von 4:3 ist in der Lage, 180 Bilder pro Sekunde aufzunehmen und kann so 4K-Filmaufnahmen liefern.[23]

Ziel des EXI ist die Untersuchung der unteren Schichten der Atmosphäre, insbesondere auf deren Wasser- und Ozongehalt. Außerdem liefert der EXI hochauflösende Bilder der Marsoberfläche. Er wurde in einer Kollaboration des Laboratory for Atmospheric and Space Physics (LASP) und des Muhammad-bin-Raschid-Raumfahrtzentrums entwickelt.[23]

Emirates Mars Ultraviolet Spectrometer (EMUS)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das EMUS ist ein UV-Spektrometer mit einer Auflösung von 1,3 nm und 1,8 nm im Bereich von 100–170 nm und einer räumlichen Auflösung von 0,36°. Die Auflösung wurde bewusst so gewählt, dass Kohlenmonoxid in der Gegenwart von Sauerstoff nachweisbar bleibt. Ziel dieser Sonde ist dann auch die Messung des Kohlenmonoxid- und Sauerstoffgehalts in der Thermosphäre (in 100–200 km Höhe) sowie deren subsaisonale Änderungen. Weiter sollen mit dem EMUS der Wasserstoff- und der Sauerstoffgehalt in der Exosphäre (über 200 km Höhe) kartografiert und deren zeitliche Veränderung untersucht werden.[23]

Auch das EMUS wurde in einer Kollaboration des Laboratory for Atmospheric and Space Physics (LASP) und des Muhammad-bin-Raschid-Raumfahrtzentrums entwickelt.[23]

Emirates Mars Infrared Spectrometer (EMIRS)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das EMIRS ist ein interferometrisch-thermisches Infrarotspektrometer mit der Funktion, die globale Temperaturverteilung sowie den Gehalt von Wassereis, Wasserdampf und Staub in den unteren Schichten der Atmosphäre zu messen.[13][22][23] Über einen Spiegel ist das Gerät in der Lage, die Atmosphäre abzuscannen. In Kombination mit den Daten des EMUS und des EXI sollen mit diesen Daten die Energieflüsse, die planetarische Zirkulation sowie die täglichen und subsaisonalen Änderungen untersucht werden.[23]

Das EMIRS wurde unter der Leitung von Philip Christensen vom Institut für Erd- und Weltraumforschung der Arizona State University und Christopher Edwards von der Fakultät für Astronomie und Planetologie der Northern Arizona University zusammen mit dem Muhammad-bin-Raschid-Raumfahrtzentrum entwickelt.[24]

Bodensegment[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Muhammad-bin-Raschid-Raumfahrtzentrum verfügt nur über eine Parabolantenne mit 11,3 m Durchmesser, die zwar zum Betrieb der Erdbeobachtungssatelliten ausreicht,[25] für Tiefraummissionen jedoch nicht geeignet ist. Daher greift man bei al-Amal für Telemetrie, Bahnverfolgung und Steuerung auf das amerikanische Deep Space Network (DSN) mit seinen leistungsstarken, auf drei Standorte rund um den Globus verteilten Antennen zurück.[26] Dessen Daten gehen direkt an den Kontrollraum im Muhammad-bin-Raschid-Raumfahrtzentrum in Dubai[27][28] sowie an die Mission Support Facility im Labor für Hochatmosphären- und Weltraumwetterforschung in Colorado. Die Firma KinetX Aerospace in Tempe, Arizona, dem Sitz der Arizona State University, berechnet aus den Bahnverfolgungsdaten des DSN die notwendigen Bahnkorrekturmanöver, um die von der Firma Advanced Space in Boulder, Colorado vorausberechnete Flugbahn einzuhalten.[29] Die Steuersignale hierfür werden dann wieder über das DSN an die Sonde gefunkt.

Nachdem die Sonde im Mai 2021 ihre eigentliche Mission begonnen haben wird, werden die über das DSN empfangenen Daten in einem Datenverarbeitungszentrum, das sich im Muhammad-bin-Raschid-Raumfahrtzentrum befindet, gespeichert und zu drei Produktstufen aufbereitet: Quicklook, Level 1, Level 2. Die verarbeiteten Daten, nicht jedoch die originalen Rohdaten der Sonde, werden nach einer gewissen Zeit der wissenschaftlichen Gemeinde zur Verfügung gestellt.[30]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Emirates Mars Mission – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Janice Ponce de Leon: Launch date announced for UAE Mars mission. In: gulfnews.com. 21. Januar 2019, abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  2. Sibylle Anderl: Mehr als nur ein Foto. In: www.faz.net. 19. Juli 2020, abgerufen am 25. September 2020.
  3. Ishaan Tharoor: U.A.E. plans Arab world’s first mission to Mars. In: www.washingtonpost.com. Fred Ryan, 17. Juli 2014, abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  4. UAE Mars Mission at a glance. In: gulfnews.com. 6. Mai 2015, abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  5. Staff Reporter: UAE unveils mission plan ‘Hope’ for first Arab space probe to Mars. In: www.khaleejTimes.com. Galadari Brothers Group, 8. Mai 2015, abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  6. Stephen Clark: United Arab Emirates successfully sends its first mission toward Mars. In: SpaceflightNow.com. 19. Juli 2020, abgerufen am 25. September 2020 (amerikanisches Englisch).
  7. MBRSC: Emirates Mars Mission. In: www.youtube.com. 6. Mai 2015, abgerufen am 25. September 2020 (englisch, 04:45).
  8. MAVEN. In: lasp.colorado.edu. University of Colorado Boulder, abgerufen am 25. September 2020 (englisch, die MAVEN-Mission kostete mit 485 Millionen Dollar mehr als das Doppelte von al-Amal).
  9. Kareem Shaheen: First Mars mission from UAE aims to inspire a new generation of space scientists. In: www.nationalgeographic.com. National Geographic Society, 25. Juli 2020, abgerufen am 5. September 2020 (englisch).
  10. Mike McGrath: United Arab Emirates to partner with CU-Boulder on 2021 Mars mission. In: lasp.colorado.edu. University of Colorado Boulder, 7. Mai 2015, abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  11. David Brain: Emirates Mars Mission. In: lasp.colorado.edu. University of Colorado Boulder, 1. Oktober 2015, abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  12. Heather Reed: Emirates Mars Mission launching this month in partnership with LASP at CU Boulder. In: lasp.colorado.edu. University of Colorado Boulder, 14. Juli 2020, abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  13. a b Chris Gebhardt und Tyler Gray: United Arab Emirates begins historic first interplanetary mission. In: www.nasaspaceflight.com. NASA, 19. Juli 2020, abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  14. Omran Anwar Alsayed Mohd Ali Sharaf et al.: Emirates Mars Mission (EMM) 2020. (PDF; 36,4 kB) In: iafastro.directory. 3. Mai 2017, abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  15. Daniel Strain: Emirates Mars Mission to begin journey to the red planet. In: www.colorado.edu. University of Colorado Boulder, 15. Juli 2020, abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  16. Mission Highlights. In: emiratesmarsmission.ae. Abgerufen am 25. September 2020 (arabisch, englisch).
  17. Chris Gebhardt und Tyler Gray: UAE makes history as Al-Amal arrives at Mars for two-year mission. In: www.nasaspaceflight.com. NASA, 9. Februar 2021, abgerufen am 9. Februar 2021 (englisch).
  18. Daniel AJ Sokolov: Raumfahrt-Erfolg für Emirate: Al Amal erreicht Mars-Orbit. In: www.heise.de. Verlag Heinz Heise, 9. Februar 2021, abgerufen am 10. Februar 2021.
  19. Kenneth Chang: From Dubai to Mars, With Stops in Colorado and Japan. In: www.nytimes.com. Arthur Gregg Sulzberger, 15. Februar 2020, abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  20. Sarah Al Amiri. In: aesua.org. Abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  21. UAE unveils details of UAE Mars Mission. In: gulfnews.com. 6. Mai 2015, abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  22. a b Emirates Mars Mission. Hope Probe. In: www.mbrsc.ae. Abgerufen am 25. September 2020 (arabisch, englisch).
  23. a b c d e f UAE Space Agency: Instruments. In: EmiratesMarsMission.ae. Abgerufen am 25. September 2020 (arabisch, englisch).
  24. Doug Messier: Emirates Mars Mission to Launch with ASU-designed Instrument. In: parabolicarc.com. 19. Juli 2020, abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  25. DubaiSat-1. Ground segment. In: directory.eoportal.org. Abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  26. Deep Space Network Now. In: eyes.jpl.nasa.gov. Jet Propulsion Laboratory, abgerufen am 25. September 2020 (englisch, Al-Amal ist hier als „EMM“ (für „Emirates Mars Mission“) bezeichnet).
  27. Sarwat Nasir: UAE Mars Mission: inside the Dubai control centre tracking the Hope probe. In: www.thenational.ae. 28. Juli 2020, abgerufen am 25. September 2020 (englisch).
  28. Command and Control Center. In: my.matterport.com. Abgerufen am 25. September 2020 (englisch, virtueller Rundgang durch den Kontrollraum).
  29. Mohammad Alblooshi: Emirates Mars Mission Ground Segment – Overview and Current Status. (PDF 38,7 kB) In: spaceops.iafastro.directory. 14. November 2019, archiviert vom Original am 26. Juli 2020; abgerufen am 6. August 2020 (englisch).
  30. The Emirates Mars Mission. Ground Segment. In: emiratesmarsmission.ae. Abgerufen am 25. September 2020 (arabisch, englisch).