Benutzer Diskussion:Hans Koberger

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Diskussion zu "Paid Mentoring"[Quelltext bearbeiten]

Liebe Mentoren,

euch zur Kenntnis: ausgelöst durch die Ergänzungen eines Mentors in seiner Kurzvorstellung, die neben anderen die Einfügung "Marketing- und Kommunikationsagenturen, die im Kundenauftrag auf Rechnung tätig sind, erhalten von mir für meine Dienste als Mentor ebenfalls eine." beinhaltete, läuft gerade unter Wikipedia Diskussion:Mentorenprogramm#Paid Mentoring eine Diskussion, die das grundsätzliche Konzept und Selbstverständnis des Mentorenprogramms sowie die WP-Regelkonformität betrifft. Gruß, Alraunenstern۞

Mentorenprogramm - Paid Mentoring[Quelltext bearbeiten]

Liebe Mentorinnen und Mentoren,

im Nachgang zu der umfänglichen Diskussion, startete heute, wie auf Wikipedia Diskussion:Mentorenprogramm angekündigt, um 12:00 Uhr die Abstimmung zur Frage des Paid Mentoring.

Die Abstimmung läuft eine Woche, bis zum 5. Oktober 2017, 12:00 Uhr. Schon jetzt ein Danke für Eure rege Teilnahme.

Beste Grüße WvB

Ein Tag Sperre[Quelltext bearbeiten]

Begründung. Die Sperrprüfung steht Dir natürlich offen. -- Cymothoa 12:17, 16. Okt. 2017 (CEST)

Aua. Ein halber Tag für sowas hätte ja wohl auch gereicht, oder? fz JaHn 12:36, 16. Okt. 2017 (CEST)
a) Macht das wirklich so einen großen Unterschied? b) Die Vorgeschichte ist da auf allen Seiten lang... -- Cymothoa 13:03, 16. Okt. 2017 (CEST)
Na ja, das ist wohl auch Ansichtssache, wie lange, hier, bei WIKIPEDIA, wer für was gesperrt werden kann bzw wird. So, wie ich es sehe, geht sowas aber in den allermeisten Fällen eher mehr nach hinten los. Damit meine ich nicht, daß sich sowas auch gegen den sperrenden Administrator wenden kann, sondern damit meine ich, daß sowas nicht gerade pädagisch besonders wertvoll ist. fz JaHn 14:34, 16. Okt. 2017 (CEST)

Ich versteh nur Bahnhof @user:Jahn Henne. fossa net ?! 14:40, 16. Okt. 2017 (CEST)

Tja. Da kann ich ja dann auch nix für, Meister fossa, vielleicht sollten wir uns da mal treffen. fz JaHn 14:55, 16. Okt. 2017 (CEST) Damit ich Dir das in aller Ruhe ungestört erklären kann, mein ich. fz JaHn 14:57, 16. Okt. 2017 (CEST)
(BK) @user:Jahn Henne: Ich halte die pädagogischen Möglichkeiten in einem Projekt mit im Einzelfall schwer überschaubar vielen Teilnehmern und dadurch immer wieder unterbrochener Kontinuität, variabler Anonymität, extrem variablem Anspruch der Teilnehmer und recht eingeschränkten Handlungsmöglichkeiten in der interpersonellen Kommunikation sowieso für recht eingeschränkt. Und über die Frage inwieweit Administratoren einen "Erziehungsauftrag" haben, wurde auch schon mehr als genug gestritten... -- Cymothoa 15:00, 16. Okt. 2017 (CEST)
Check ich. Glaub ich jedenfalls. Das von mir verwendete Wort "pädagogisch" ist ein bißchen daneben, das kann man also getrost streichen. Und das "wertvoll" gegebenenfalls am besten auch gleich mit und stattdessen da "wirkungsvoll", oder sowas in die Richtung, für einfügen. fz JaHn 15:10, 16. Okt. 2017 (CEST)
Wenn der sperrende Admin auch nur den Anschein von Neutralität gewahrt hätte, dann hätte er den Artikel auf den Urzustand mit "-" gesetzt und entweder beide oder keinen gesperrt. So ist das - abgesehen von dieser "Wattebäuschchendrohung" - wiederum nur eine Belobigung von skrupeloser fortgesetzter Unverschämtheit seitens Hardenackes. So treibt er es - weitgehend ungestört durch Admins - seit Jahren. Admins mit Rückgrat sind in der deutschsprachigen WP eher solitär bis nicht vorhanden. --Dontworry (Diskussion) 16:27, 16. Okt. 2017 (CEST)

Sperre aufheben für SPP[Quelltext bearbeiten]

Cymothoa, Edit-War von meiner Seite ?? - Bitte Sperre für eine Sperrprüfung aufheben. -- Hans Koberger 12:40, 16. Okt. 2017 (CEST)
Bevor Du zur SPP gehst: Die Begründung lautete nicht Edit-War, sondern Ein Tag Schreibsperre für den Melder für den unbegründeten Revert in einem vorher von ihm nicht beachteten Artikel im altbekannten Konfliktfeld mit Gang zur VM ohne vorherigen Versuch, irgendetwas zu klären. Sperre aufgehoben für SPP. Die Regeln kennst Du ja... --Kurator71 (D) 13:00, 16. Okt. 2017 (CEST)
Begründung lt. Sperrlog. - Danke für das Aufheben der Sperre. -- Hans Koberger 13:05, 16. Okt. 2017 (CEST)

Im Artikel Architektur in Königsberg bitte folgenden Abschnitt unter Friderizianisches Rokoko einfügen[Quelltext bearbeiten]

Königsberg besaß einen Reichtum an Rokokoformen, sowohl an den Außenfassaden als auch in den Innenräumen.[1]

Dekorative Kunst und kunstgewerblichen Arbeiten – Rokokoeisenarbeiten –

Besonders in den kunstgewerblichen Arbeiten wurde im Friderizianischen Rokoko gearbeitet. Königsberg hatte schöne Rokokoeisenarbeiten.[2] In den Türen der katholischen Pfarrkirche und in einer Grabkammer der Altroßgärter Kirche (1784).[3] An der Rückseite der Altroßgärter Kirche war ein Grabgewölbe aus dem Jahre 1784 für den 1788 verstorbenen Stadtrat Johann Gottfried Beckenstein. Das Gewölbe zeigte eine schmiedeeisernen Rokokotür des Königsberger Schlossermeister Johann Michael Sommer.[4] Eine Rokokotür aus dem Jahre 1753 schmückte den Eingangsbereich der Altroßgärter Kirche.[5] Sommer schuf 1780 auch eine schmiedeeiserne Grabkammertür für das Erbbegräbnis der Familie v. Wegnern.[2][6] Vor dem zum Wohnhaus umgebauten Speicher an der Lindenstraße 14 war ein Vorgartengitter aus der Werkstatt des Schlossermeisters Sommer.[7] Für das Wohnhaus des Stadtrats Johann Gottfried Beckenstein an der Lindenstraße 16 gestaltete Sommer im Jahre 1783 auch das Vorgattengitter.[8] Powelski schuf 1777 das schmiedeeiserne Geländer an der Kaplanei der Propsteikirche sowie die schmiedeeiserne Kanzel und die Sakristeitür derselben Kirche.[9] Auch die Haustür und das Austrittsgeländer der Scharfrichterei an der Bülowstraße 32 waren Rokokoarbeiten.[10] Schlosserschildhalter im Stil des Rokoko befanden sich an der Hinteren Vorstadt Nr. 27,[11] an der Altstädtische Sattlergasse Nr. 5[12] sowie an der Löbenichtschen Kirchenstraße Nr. 5.[13] Das Portal des Löbenichtschen Hospitals hatte ein Rokoko-Türschloss.[14]

Raumausstattung in den Kirchen – Orgeln, Altäre und Kanzeln –

Beispiele für das Rokoko in Königsberg waren die Propsteikirche, erbaut 1765 bis 1776 nach Entwürfen des Baudirektors Johann Samuel Lilienthal, das Kalneinsche Stift in der Landhofmeisterstraße und die Kaplanei. Andere Sakralbauten waren die Löbenichtsche St. Barbarakirche, 1776 erbaut im „Rococostile“[15], außerdem die Sackheimer Kirche, erbaut nach dem Stadtbrand von 1764 im Rokokostil nach Entwürfen von Oberbaudirektor Karl Ludwig Bergius, und die Haberberger Trinitatis-Kirche, erbaut nach dem Stadtbrand von 1764 im Rokokostil.

Schloss – Rokoko-Innenausstattung –

Das Königsberger Schloss verfügte über eine große Rokoko-Innenausstattung. Das Schlafzimmer der Kaiserin war im Stil des Rokoko gestaltet.[16] Das Audienzzimmer hatte ein Rokoko-Kamin in Stuck.[16] Das Adlerzimmer hatte ein Deckengemälde und einen Kamin im Rokoko.[17]


alles nachlesbar https://archive.org/stream/diebauundkunstd00boetgoog#page/n194/mode/2up
    • vgl. Köster, Nr. 43, S. 109.
    • a b Mühlpfordt (2004), S. 105.
    • Franz, S. 180.
    • vgl. S. Bötticher 139.
    • vgl. Boetticher, S. 140.
    • vgl. Boetticher, S. 344.
    • vgl. Boetticher, S. 253 und S. 254.
    • vgl. Boetticher, S. 254 und S. 255.
    • vgl. Boetticher, S. 167.
    • vgl. Boetticher, S. 173 und S. 175.
    • vgl. Boetticher, S. 378 und S. 379.
    • vgl. Boetticher, S. 225.
    • vgl. Boetticher, S. 293.
    • vgl. Boetticher, S. 282.
    • Boetticher, S. 267.
    • a b vgl. Boetticher, S. 74.
    • vgl. Boetticher, S. 73.