Sebastian Kurz

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Sebastian Kurz und Catherine Ashton

Sebastian Kurz (* 27. August 1986 in Wien) ist ein österreichischer Politiker der ÖVP und seit 16. Dezember 2013 Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres in der Bundesregierung Faymann II, einer Koalition von SPÖ und ÖVP.

Politische Laufbahn[Bearbeiten]

Sebastian Kurz ist seit 2003 Mitglied der JVP Wien,[1] ab 2007 als geschäftsführender Landesobmann und ab 2008 als Landesparteiobmann. 2009 wurde er mit 99 Prozent der Delegiertenstimmen zum Bundesobmann der JVP gewählt, 2012 erhielt er bei seiner Wiederwahl 100 Prozent.[2] Ebenfalls seit 2009 ist er Landesparteiobmannstellvertreter der ÖVP Wien.

Die im Juli 2009 lancierte JVP-Wien-Kampagne „24 Stunden U-Bahn-Verkehr“[3] stieß auf breites Medienecho. Dabei forderten Kurz und die JVP Wien einen 24-stündigen U-Bahn-Betrieb für Wien. Die Kampagne wurde wegen der gewählten Werbesujets, insbesondere von der Wiener SPÖ und den Wiener Grünen, als „sexistisch und geschmacklos“ kritisiert.[4][5] Nach einer Volksbefragung im Februar 2010 wurde der durchgehende Nachtbetrieb an Wochenenden und Feiertagen im September 2010 aufgenommen. Sowohl ÖVP als auch SPÖ beanspruchen das jeweils als ihren Erfolg.

Zur Landtags- und Gemeinderatswahl in Wien 2010 kandidierte er auf Platz 3 der ÖVP-Landesliste. Der Wahlkampfauftakt fand im Wiener Nachtclub „Moulin Rouge“ statt und lief unter dem Slogan „Schwarz macht geil“. Bekannt wurde auch das Wahlkampfauto „Geil-o-mobil“, ein Hummer.[6] Im Wahlkampf machte er mit der Forderung auf sich aufmerksam, dass Predigten und Gespräche in österreichischen Moscheen nur noch in deutscher Sprache stattfinden sollen.

Von Parteichef Michael Spindelegger wurden er und die Junge ÖVP mit der Erstellung eines Demokratiepakets beauftragt, das am Bundestag der Jungen ÖVP am 14. April 2012 einstimmig beschlossen[7] und im Internet veröffentlicht wurde.[8]

Bei den Nationalratswahlen am 29. September 2013 erreichte er mit insgesamt rund 35.700 Vorzugsstimmen das bundesweit beste Ergebnis aller Nationalratskandidaten.[9]

Im August 2014 wurde er trotz seines jungen Alters von vielen Medien als möglicher Nachfolger von Michael Spindelegger als ÖVP-Obmann ins Spiel gebracht. Letztendlich wurde Reinhold Mitterlehner zum neuen Obmann ernannt. Trotzdem gilt er als große Zukunftshoffnung der ÖVP und als Geheimwaffe für zukünftige Nationalratswahlen.[10][11]

Am ÖVP-Parteitag am 12.Mai 2015 forderte Kurz zusammen mit der JVP gegen den Willen älterer Partei-Granden wie Andreas Khol die Einführung eines Mehrheitswahlrechtes, die nötige 2/3 Mehrheit unter den Delegierten wurde aber knapp verpasst.[12]

Bei der Landtags- und Gemeinderatswahl in Wien 2015 soll Kurz als ein Hauptaushängeschild der Wiener Volkspartei neben dem Landesobmann Manfred Juraczka und der Familienministerin Sophie Karmasin präsentiert werden.[13]

Integration[Bearbeiten]

Am 21. April 2011 wurde Kurz im Rahmen einer Kabinettsumbildung als neuer Integrations-Staatssekretär[14] angelobt.[15] Diese Bestellung war umstritten.[16][17] Nach einem Jahr als Staatssekretär fällt die mediale Beurteilung wesentlich positiver aus.[18][19]

Sebastian Kurz stellt die Arbeit des Staatssekretariates unter das Motto „Integration durch Leistung“. Menschen, die rechtmäßig in Österreich leben, sollen an dem, was sie in der Bildung, im Beruf und im Ehrenamt leisten, gemessen werden und nicht an ihrer Herkunft. In den ersten Monaten seiner Tätigkeit als Staatssekretär unterbreitete Kurz mehrere Vorschläge, z. B. ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr für Kinder mit Sprachdefiziten.[20] Anfang Juli 2011 legte er einen „Integrationsbericht“[21] vor, einen, so Kurz, „Maßnahmenkatalog mit 20 Vorschlägen, wie man eine schrittweise Verbesserung“ der Integration in Österreich erreichen könne.[22][23]

Im Sommer 2011 stellte sich heraus, dass in Kärnten und der Steiermark Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft die Mitarbeit in Freiwilligen Feuerwehren gesetzlich untersagt war. Infolge der von Kurz losgetretenen Diskussion darüber erklärten sich beide Bundesländer bereit, ihre jeweiligen Landesgesetze zu novellieren.[24]

Nach Verhandlungen mit dem Koalitionspartner erreichte Sebastian Kurz im Mai 2013 den Beschluss eines neuen Staatsbürgerschaftsgesetzes mit klaren Regelungen und Erleichterungen für besonders gut Integrierte. Wer ausgezeichnet Deutsch spricht oder sich ehrenamtlich engagiert, kann die Staatsbürgerschaft demnach schon nach sechs Jahren bekommen. Verbesserungen gibt es auch für uneheliche Kinder, Menschen mit Behinderung, Adoptivkinder und Putativösterreicher.[25]

Neben seiner Tätigkeit als Integrationsstaatssekretär meldet sich Kurz in seiner Funktion als JVP-Obmann immer wieder mit Forderungen und Ideen zu Wort. So forderte er für Gesetze einen „Generationen-Scan“. Dadurch solle sichergestellt werden, dass Gesetze nicht auf Kosten künftiger Generationen gehen.[26]

Im November 2014 präsentierte Kurz die Kampagne ZUSAMMEN:ÖSTERREICH #Stolz drauf, um die Identifikation von Zuwanderern mit österreichischen Werten wie Landschaft, Kultur, Religionsfreiheit und Demokratie zu verbessern. Zahlreiche Integrationsbotschafter waren in Österreichs Schulen unterwegs, um mit Migranten über deren Identifikation mit Österreich zu diskutieren. ´Mit dem #stolzdrauf konnte man auch im Internet über ein Foto zeigen, worauf man in Österreich stolz sei.[27]

Angesichts der Anschläge auf das Satiremagazin Charlie Hebdo und der Gräueltaten des IS im Nahen Osten meinte Kurz im Jänner 2015, man dürfe den Islam nicht mit Terrorismus gleichsetzen. Ein Generalverdacht gegen alle Muslime wäre fatal. Hinter diesen Aktionen stehe ein politischer Islamismus, der unsere Grundwerte nicht teilt. Pegida-Demonstrationen würden für unser Zusammenleben nicht hilfreich seien, aber man müsse die Ängste der Menschen ernst nehmen.[28]

Am 25. Februar 2015 wurde die von Kurz in seiner Funktion als Integrationsminister eingebrachte Novellierung des Islamgesetzes vom österreichischen Nationalrat beschlossen. Die Neufassung des noch aus dem Jahr 1912 stammenden Gesetzes sieht neben einer Definition der Rechte und Pflichten von Musliminnen und Muslimen in Österreich auch ein Verbot der Auslandsfinanzierung islamischer Vereine vor, was speziell innerhalb der muslimischen Community auf Widerstand stieß.[29]

Am 28.März 2015 war Kurz zu einem Kongress der CSU in Bayern unter dem Titel Die offene Gesellschaft und ihre Feinde eingeladen, wo er meinte der Islam gehört zu Europa. Ein paar Stunden vorher hielt Kurz eine Rede im UN-Sicherheitsrat auf Einladung des französischen Außenministers Laurent Fabius eine Rede über Religionsfreiheit. Dort machte er auf die Verfolgung der Christen im Nahen Osten aufmerksam und meinte, die UNO sollte im Kampf gegen den IS-Terror mehr Engagement zeigen.[30]

Im Juni 2015 ließ Kurz mit dem Vorschlag, Sozialgelder für EU-Ausländer einzuschränken, auf sich horchen. Er will dass man sich den Anspruch auf Sozialgeld erst erarbeitet, und außerdem wünscht er keine Zuwanderung in Sozialsysteme. Während die FPÖ diesen Vorschlag begrüßte und Kurz auf ihre Linie einschwenken sehen, kritisieren die Grünen Kurz und bezeichnen das als rechte Hasspolitik. Kurz beteuerte aber, weder auf der Linie der FPÖ, noch auf der der Grünen zu stehen.[31][32]

Maßnahmen und Tätigkeiten als Außenminister und Sonstiges[Bearbeiten]

Am 16. Dezember 2013 wurde Sebastian Kurz vom österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer als Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten (seit 1. März 2014 Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres) angelobt. Er ist der jüngste Außenminister in der österreichischen Geschichte. Als einen seiner persönlichen Arbeitsschwerpunkte bezeichnet er die Beziehungen zum Westbalkan, weshalb Kurz seinen ersten Auslandsbesuch in neuer Funktion in Kroatien absolvierte. In einem Interview bezeichnete er Nelson Mandela als ein politisches Vorbild. Ein gutes Verhältnis zu Israel sei Kurz aus historischer Verantwortung und wegen einer positiven Zusammenarbeit der Israelitischen Kultusgemeinde im Integrationsbereich sehr wichtig.[33][34]

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnete Kurz aufgrund dessen jungen Alters und im Rahmen eines Besuches in der deutschen Hauptstadt Berlin als jungen Metternich.[35]

Bei einem Besuch in Belgrad am 26.Februar 2014 bekräftigte Kurz die weitere Unterstützung Österreichs für den Beitritt Serbiens in die Europäische Union, auch wegen eines wirtschaftlichen und politischen Interesses Österreichs. In Zukunft werde es an der österreichischen Botschaft in Belgrad einen Integrations-Attache geben, nach einem Vorbild im türkischen Ankara. Inhalt der Gespräche mit Serbiens Ministerpräsident Aleksandar Vučić (ein ehemaliger Ultra-Nationalist und jetziger EU-Befürworter) war auch die weitere Zukunft des sozialen Pulverfasses Bosnien und die Beziehungen zwischen Österreich und Serbien im historischen Kontext: Österreich und Serbien würden 100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg und der Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand durch serbische Nationalisten in einem vereinten Europa zusammen finden. Laut Vucic seien die Beziehungen zwischen Serbien und Österreich besser als jemals zuvor, nach früheren Zerwürfnissen wegen der Kosovo-Frage.[36]

Am 6.April 2014 bezeichnete er den österreichischen Hypo-Skandal als FPÖ-Verbrechen am Steuerzahler, dass das gesamte Budget der Republik belastet und an der noch zukünftige Generationen leiden werden. Für den kollektiven Frust an der Politik habe er Verständnis. Internationalisierung und Globalisierung müssen als Chancen und nicht als Gefahr wahrgenommen werden.[37]

Im Mai 2014 verhandelten auf Kurz’ Einladung hin die Außenminister aller ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen in Wien über das iranische Atomprogramm, sowie fanden im Rahmen des österreichischen Vorsitzes im Europarat Gespräche mit 30 Außenministern, unter ihnen auch der russische Außenminister und sein ukrainischer Amtskollege, über Auswege aus der Ukraine-Krise in Wien statt.[38][39]

Im Juni 2014 kam es im Rahmen eines Wahlkampf-Besuches des damaligen türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in Wien zu einer Konfrontation zwischen diesem und Kurz. In einem persönlichen und emotionalen Gespräch wollte Kurz Erdogan offenlegen, was wir von der Veranstaltung halten. Diese Art der Einmischung ist schädlich für die Integration in Österreich. Im Vorfeld kritisierte Kurz, dass Erdogan türkischen Wahlkampf in unser Land getragen und für Unruhe gesorgt habe. Respekt vor dem Gastland sieht eindeutig anders aus.[40]

Am 27. September 2014 hatte Kurz einen Auftritt vor der UN-Vollversammlung, wo er als Einziger Vortragender unter 30 Jahren die Perspektive einer Post-Kalt-Krieger-Generation anbieten könnte. Er redete über die Thematiken IS, Ukraine-Krise und den UN-Amtssitz in Wien, die ihm von internationalen Amtskollegen viel Lob einbrachte.[41]

Die Deutsche Presse-Agentur bezeichnete Kurz gemeinsam mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und dem indischen Premierminister Narendra Modi als einen von "sieben Gewinnern auf der politischen Weltbühne 2014".[42]

In einem Interview mit dem österreichischen Magazin News im Dezember 2014 bezeichnete er den Eurovision Song Contest 2015 als große Chance für uns. Ganz besonders stolz sei er, dass Österreich wieder stärker zum Ort internationalen Dialogs, wie in den Iran-Atomgesprächen, geworden sei, die die weltweite Aufmerksamkeit auf Österreich und auf Wien gelenkt haben.[43]

Im März 2015 kündigte Sebastian Kurz die größte Umstrukturierung des österreichischen Außenministeriums seit dem EU-Beitritt Österreichs 1995 an, in deren Rahmen neben der Öffnung des Auswahlverfahrens für Diplomaten auch eine Reorganisierung des Ministeriums anhand der aktuellen Arbeitsschwerpunkte stattfinden soll.[44]

Im April 2015 besuchte Kurz die Zentralen von Google und Facebook im amerikanischen Silicon Valley und diskutierte dort sowohl über digitale Möglichkeiten, als auch über Radikalisierung von Jugendlichen im Internet.[45]

Kurz verteidigte am 23. April 2015 die Erklärung des österreichischen Nationalrates über den Genozid an den Armeniern 1915, in deren Abfolge die Türkei ihren Botschafter aus Wien abzog und die Beziehungen als dauerhaft beschädigt bezeichnete. Kurz verlangte eine Aussöhnung zwischen Türken und Armeniern in der Zukunft.[46]

Bei einer Rede am 28. April 2015 vor der Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages bei der UNO in New York City forderte Kurz die vollständige Abschaffung aller Atomwaffen auf der Erde. Diese würden eine humanitäre Gefahr für Umwelt und Mensch darstellen. In einer vernetzten Welt würden Atomwaffen jeden betreffen. Sie haben tiefe Auswirkungen auf das Überleben der gesamten Menschheit. Dieser Aufruf wurde von 159 anderen Staaten und dem internationalen Rotem Kreuz mitgetragen.[47]

Während der Gedenkfeiern und Militärparaden zum Ende des Zweiten Weltkrieges besuchte Kurz am 5. Mai 2015 zuerst Weissrussland und dann den russischen Außenminister Sergei Lawrow in Moskau und bezeichnete die Annektierung der Krim und die Unterstützung der ostukrainischen Separatisten als völkerrechtswidrig. Eine Aufweichung der EU-Sanktionen könne es ohne eine Verbesserung der Lage vor Ort und der Umsetzung des Abkommen Minsk II nicht geben. Aber Friede könne nicht gegen, sondern nur mit Russland gemacht werden. Das Blockdenken in Europa gehöre zurück in die Geschichtsbücher.[48]

Am 21. Mai 2015 war Kurz bei Gesprächen über den Kampf gegen den IS-Terror in Ägypten bei deren Präsident Abd al-Fattah as-Sisi zu Gast, der 2013 durch einen Militärputsch an die Macht gekommen war. Dort sprach sich Kurz für eine Revolution des Islam im Sinne einer moderaten Ausrichtung aus und nannte das Zusammenleben von Kopten und Muslimen in Ägypten als vorbildlich. Er meinte, der Kampf gegen den IS sei sowohl militärisch, als auch ideologisch zu führen, damit werde auch das Flüchtlingsdrama in dieser Region eingedämmt. Kurz sieht in Ägypten ein Gegenmodell zum Kalifat.[49][50]

Privates[Bearbeiten]

Seine Mutter ist AHS-Lehrerin, sein Vater HTL-Ingenieur.[51] Kurz wuchs im 12. Wiener Gemeindebezirk Meidling auf, wo er heute noch lebt.[52] Er hat das Gymnasium und Realgymnasium GRg Erlgasse besucht und 2004 maturiert. Von dort kommt auch, laut eigenen Angaben, sein Interesse an Integration. Die Hälfte seiner Klasse hatte laut Kurz Migrationshintergrund.[53] Im Anschluss leistete er seinen Präsenzdienst beim Österreichischen Bundesheer. Später arbeitete er neben seinem Studium an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien[54] in einer Rechtsanwaltskanzlei und bei einer großen österreichischen Versicherung. Das Studium hat er jedoch nicht abgeschlossen.[55]

Bei einem Interview mit der Tageszeitung Heute sagte Kurz, ihn ihm stecke zu jeweils 7 Prozent Neos und Grüner, die FPÖ jedoch zu 0 Prozent. Er geht 20 Mal pro Jahr in die Kirche.[56]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Sebastian Kurz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. JVP. Abgerufen am 28. Oktober 2011.
  2. OTS0063 vom 14. April 2012. Abgerufen am 23. April 2012.
  3. Mehrheit für 24 Stunden U-Bahn. ÖVP Wien, abgerufen am 23. April 2011.
  4. "24 Stunden Verkehr": Sexismus-Vorwurf gegen JVP. In: Die Presse. 9. Juli 2009, abgerufen am 23. April 2011.
  5. JVP-Kampagne als "sexistisch" kritisiert. ORF, abgerufen am 23. April 2011.
  6. Benedikt Narodoslawsky: Letzte Fragen an Sebastian Kurz. In: Datum. Oktober 2010, abgerufen am 26. Oktober 2011.
  7. OTS0049 vom 14.4.2012. Abgerufen am 23. April 2012.
  8. Demokratiepaket als PDF auf der Homepage der Jungen ÖVP. Abgerufen am 23. April 2012 (PDF; 582 kB).
  9. Sebastian Kurz als Vorzugsstimmenkaiser. Abgerufen am 7. Oktober 2013.
  10. Rücktritt Spindeleggers: Wie man einen ÖVP-Parteiobmann demontiert. Abgerufen am 17. Juni 2015.
  11. Und jetzt: Sebastian Kurz. Abgerufen am 17. Juni 2015.
  12. ÖVP Parteitag: Kurz blitzt mit Antrag zu Mehrheitswahlrecht ab. Abgerufen am 17. Juni 2015.
  13. Politik von innen: Sebastian Kurz soll in Wien auf Stimmenfang gehen. Abgerufen am 17. Juni 2015.
  14. Homepage des Staatssekretariats. Abgerufen am 28. Oktober 2011.
  15. Sebastian Kurz: der Mann mit dem Geilomobil. In: Der Standard. 19. April 2011, abgerufen am 19. April 2011.
  16. Oliver Pink: Gerechtigkeit für Sebastian Kurz. In: Die Presse. 22. April 2011, abgerufen am 23. April 2011.
  17. Peter Michael Linges: Kurz kann´s. In: Profil. 16. Juli 2011, abgerufen am 31. Oktober 2011.
  18. Oliver Pink: Der unterschätzte Staatssekretär. In: Die Presse. 6. April 2012, abgerufen am 23. April 2012.
  19. Gerald John, Peter Mayer: Vom Superpraktikanten zum Tempomacher. In: Der Standard. 4. April 2012, abgerufen am 23. April 2012.
  20. Zweites verpflichtendes Kindergartenjahr angedacht. In: Wiener Zeitung. 15. Juni 2011, abgerufen am 26. Oktober 2011.
  21. Integrationsbericht 2011
  22. Der Standard: 20 Vorschläge, aber "keine Weltformel", 6. Juli 2011
  23. Tiroler Tageszeitung: Integration als Nagelprobe für Österreich, 7. Juli 2011
  24. Dominik Sinnreich: Migranten dürfen bald zu Feuerwehren. In: Kurier. 31. August 2011, abgerufen am 26. Oktober 2011.
  25. Kurz: „Reform des Staatsbürgerschaftsgesetzes.“ In: Staatssekretariat für Integration. 30. April 2013, abgerufen am 6. Mai 2013.
  26. Kurz: „Die Jungen sollen wissen, was sie Gesetze kosten werden“. In: Tiroler Tageszeitung. 14. September 2011, abgerufen am 26. Oktober 2011.
  27. Sebastian Kurz präsentiert gemeinsam mit Integrationsbotschaftern Zusammen Österreich. Abgerufen am 17. Juni 2015.
  28. Sebastian Kurz:Pegida Demos helfen uns nicht. Abgerufen am 17. Juni 2015.
  29. http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/737044_Kritik-vor-Islamgesetz-Beschluss.html.
  30. http://kurier.at/politik/ausland/sebastian-kurz-der-islam-gehoert-zu-europa/121.995.499.
  31. Sozialleistungen: FPÖ sieht Kurz auf ihren Kurs umschwenken. Abgerufen am 17. Juni 2015.
  32. Kurz will Sozialgeld für Ausländer nicht sofort zahlen. Abgerufen am 17. Juni 2015.
  33. Außenminister Kurz auf Kurzbesuch in Kroatien. In: Der Standard. 20. Dezember 2013, abgerufen am 22. Dezember 2013.
  34. Kurz: Der Westbalkan ist meine Schwerpunktregion. In: Heute (österreichische Zeitschrift). 17. Dezember 2013, abgerufen am 17. Juni 2015.
  35. |url=http://kurier.at/politik/inland/aussenminister-in-deutschen-medien-sebastian-kurz-der-junge-metternich/46.313.665
  36. Sebastian Kurz will Serbien auf dem Weg in die EU helfen. Abgerufen am 17. Juni 2015.
  37. Kurz: Noch Generationen werden an der Hypo leiden. Abgerufen am 17. Juni 2015.
  38. http://derstandard.at/2000008551205/Iran-Gespraeche-als-Imagegewinn-fuer-Wien
  39. http://kurier.at/politik/ausland/europarat-grosser-ukraine-gipfel-in-der-wiener-hofburg/64.034.284
  40. Kurz traf Erdogan: Schädlich für die Integration. Abgerufen am 17. Juni 2015.
  41. http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3876258/Sebastian-Kurz_In-New-Yorks-antiquierter-Artusrunde.
  42. [1]
  43. http://www.news.at/a/sebastian-kurz-interview-ukraine-is-song-contest.
  44. [2]
  45. [3]
  46. [4]
  47. Atomwaffen: Kurz als humanitärer Kassandra-Rufer. Abgerufen am 18. Juni 2015.
  48. Sebastian Kurz: Harte Bandagen in Moskau. Abgerufen am 17. Juni 2015.
  49. http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4736675/Kurz-sieht-in-Aegypten-Gegenmodell-zum-Kalifat.
  50. http://derstandard.at/2000016164601/Umstrittener-Besuch-von-Aussenminister-Kurz-bei-Praesident-Sisi.
  51. Sebastian Kurz: Prinz Gutgelaunt profil.at vom 13. Dezember 2013,
  52. Oliver Pink und Thomas Prior: Sebastian Kurz: „Goldene Löffel hatte ich nie im Mund“. In: Die Presse. 23. April 2011, abgerufen am 28. April 2011: „Ich bin ein Meidlinger, kein Hietzinger. Ich bin im Zwölften aufgewachsen und in öffentliche Schulen gegangen.“
  53. Sofia Khomenko: Sebastian Kurz: „Es gibt in jeder Partei Gfraster“. In: mokant.at. 19. Februar 2013, abgerufen am 10. März 2013: „Ich bin ganz natürlich damit aufgewachsen. Ich komme aus Wien, aus dem zwölften Bezirk. In meiner Klasse hatten fünfzig Prozent der Schüler Migrationshintergrund.“
  54. Lebenslauf Sebastian Kurz. Abgerufen am 19. April 2011.
  55. heute.at Sebastian Kurz: "Ich kenne Strache. Er hetzt." vom 21. April 2011
  56. Sebastian Kurz: Interview in Zahlen. Abgerufen am 17. Juni 2015.