Bismarck-Denkmal (Hamburg)

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Bismarck-Denkmal Alter Elbpark
Bismarck-Denkmal (2013), Rückenansicht aus Heißluftballon-Perspektive, im Hintergrund die Tanzenden Türme

Das Bismarck-Denkmal der Stadt Hamburg ist mit 34,3 Metern Gesamthöhe das größte Bismarckdenkmal weltweit. Die Statue selbst ist 14,8 Meter hoch.

Die Granitstatue des ersten deutschen Reichskanzlers Fürst Otto von Bismarck steht am Rande der Neustadt, oberhalb der Landungsbrücken am Hamburger Hafen, auf der 27,3 m üNN[1] gelegenen Elbhöhe im Alten Elbpark in den Hamburger Wallanlagen. Auf Initiative des Bankiers Max von Schinckel wurde das Monument 1901 bis 1906 von dem Architekten Johann Emil Schaudt und vom Berliner Bildhauer und Jugendstilkünstler Hugo Lederer geplant und ausgeführt.

Planung und Bau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bismarck-Denkmal-Comité und Spendenaufruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Max von Schinckel 1905

Am 31. Juli 1898 starb Bismarck im Alter von 83 Jahren in Friedrichsruh bei Hamburg. Für Max von Schinckel (Geschäftsinhaber der Norddeutschen Bank und Vorstand der Disconto-Gesellschaft, Mitglied der damaligen Commerz-Deputation, heute Handelskammer Hamburg, Präsidium) stand fest, „dass unverzüglich und solange noch jedem dieser unersetzliche Verlust heiß in der Seele brannte, auch in Hamburg die Schritte für die Errichtung eines grandiosen Bismarckdenkmals getan werden müssten“. Am folgenden Montag beschloss er mit seinem „Gesinnungsgenossen“[2] Rudolph Crasemann (Abgeordneter, Handelskammermitglied, Präsidium), den damaligen Bürgermeister Johannes Versmann aufzufordern, den Ehrenvorsitz für ein Komitee zu bilden. Der dritte im Bunde war Ludwig Julius Lippert, ein „begeisterter Bismarckanhänger“.[3] Dem Gremium für den Bau eines Ehrenmals sollten elf angesehene Bürger Hamburgs angehören. 10 Tage später, unter einem Spendenaufruf, mit Verzeichnis der bisher eingegangenen Spenden, stand Schinckel mit 5000 Mark an erster Stelle, gefolgt mit dem gleichen Betrag von Johann Freiherr von Berenberg-Gossler (Bankier, Inhaber der Berenberg Bank) und Edmund Siemers (Reeder, Deutsch-Amerikanische Petroleum Gesellschaft, Guano- bzw. Salpeterimport), weiter mit 3000 Mark von Ludwig Lippert, Adolph Woermann mit 2000 Mark, Rudolph Petersen (Geschäftsinhaber Norddeutsche Bank und jüngster Sohn von Carl Friedrich Petersen) mit 1000 Mark, Rudolph Crasemann 1000 Mark u. a.

Bismarck-Denkmal Alter Elbpark (2004)

Dem Bismarck-Denkmal-Comité gehörten folgende Personen an:

u. a.

Dem Ausführungskomitee gehörten unter Vorsitz von Schinckel und seinem Stellvertreter Rudolf Crasemann u.a.

Obwohl in den Hamburger Medien fast täglich mit Spendenaufrufen geworben wurde, blieb in der Bevölkerung die Bereitschaft weit hinter den Erwartungen zurück, so dass das Ausführungskomitee 10 Tage nach Bismarcks Tod mit der Aufforderung an die Hamburger Zeitungen herantrat, mit „markigen Worten […] vor allem an unsere zahlreichen wohlhabenden Mitbürger“ die Mahnung zu richten, „bei Gelegenheit etwas tiefer in den Säckel zu greifen“[5] – was sich beispielsweise im 14. August 1898 im Hamburgischer Correspondent wie folgt niederschlug:[6][7]

„ihr frischen Knaben und lieblichen Mädchen, denen das Herz höher klopft, wenn ihr begeistert singt: Deutschland, Deutschland über alles! – jetzt öffnet eure Sparbüchsen...“

HC, 14. August 1898, Nr. 377, MA. StaH, Senat CL.VII Lit. Fc No 21 Vol. 17 Fasc. 4

Standortwahl, Entwürfe und Größe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Man einigte sich darauf, für 453.000 Mark[8] – am Ort des 1901 zum Abriss freigegebenen Elbpavillons – auf einer Elbhöhe im Alten Elbpark in den Hamburger Wallanlagen oberhalb vom Hamburger Hafen, weit sichtbar, Bismarck mit westlicher Sicht auf den Elbstrom zu errichten. 1901 wurde ein Wettbewerb ausgelobt. Aus den 239[9] eingesandten Entwürfen wurden im Januar 1902 die fünfzehn besten prämiert. Hugo Lederer und Emil Schaudt erhielten für ihren Entwurf, der Bismarck in Form einer riesigen Rolandstatue zeigt, den ersten Preis und den Auftrag zur Ausführung.

Das heute, an seiner Höhe bemessen, größte Denkmal Hamburgs war bereits damals nicht unumstritten. Auch war man sich über den Standort anfangs nicht einig. Als alternative Bauplätze standen in der Findungsphase unter anderem der Waseberg von Blankenese mit einer weitaus größeren Bismarckstatue (über 60 m), die in das Elbstromland schauen sollte, kurzzeitig zur Diskussion oder eine weitaus kleinere Statue entweder an der heutigen Straße Fontenay (Außenalster / Alstervorland) oder an der Binnenalster (Lombardsbrücke / Ballindamm).

Am 28. Juli 1905 zog ein Gespann mit 16 Pferden den 1,83 Meter großen Bismarck-Kopf aus Granit vom Ottensener Güterbahnhof auf die Baustelle im Alten Elbpark.

Das Monument hat eine Gesamthöhe von 34,3 Metern (Sockel und Figur) und wiegt 625 Tonnen. Die für das Denkmal verwendeten 100 Granitblöcke stammen aus Kappelrodeck im Schwarzwald. Es handelt sich um Oberkirch-Granitporphyr.[10] Die eigentliche Bismarck-Figur ist 14,8 Meter hoch. Die Höhe des Kopfes beträgt 1,83 Meter, die Länge des Schwertes acht Meter. Die feierliche Einweihung fand am 2. Juni 1906 nach dreijähriger Bauzeit statt.

Gestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der auf das Schwert gestützte Bismarck blickt vom Zentrum Hamburgs abgewandt in westlicher Richtung den Elbstrom hinab.

Ihm zu Füßen versinnbildlichen Granitfiguren die germanischen Stämme. Diese Sockelfiguren wurden erst 1908 nach einer erneuten Spendenaktion ausgeführt, da beim Entwurf des Bismarckdenkmals die Materialfrage zunächst offen gelassen wurde und ein erheblich größerer Anteil der ursprünglichen gesammelten Spenden für das Granitmaterial ausgegeben werden musste.[11]

Sockel und Innenraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inneres 1906[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentral im Inneren, genau unter der Figur, befindet sich ein 15 Meter hoher, aus Ziegelmauerwerk hergestellter, nach oben leicht verjüngter Rundraum. Der Innendurchmesser dieser Trommel beträgt 3,70 Meter und in deren Kegelspitze ist ein abgerundetes goldenes Hakenkreuz angebracht. An der Wand ist ein riesiger Adler gemalt, der in seinen Klauen einen Eichenkranz trägt. Im Inneren dieses Kranzes befindet sich vermutlich ein übertünchtes Hakenkreuz.[12] Wofür die weitläufigen Katakomben, die das Bismarckdenkmal umlaufen sollten und 1906 gebaut wurden, ursprünglich vorgesehen waren, ist bis heute nicht geklärt.

Im Inneren des Bismarckdenkmals befinden sich noch weitere Wandmalereien, darunter Wappen und ein Hakenkreuz als Sonnenrad (siehe hierzu auch Schwarze Sonne) sowie Zitate von Bismarck in Fraktur.[13][14][15]

Luftschutzraum im Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der Kriegsjahre 1939/40 wurde der Sockel der Statue als Luftschutzraum für bis zu 650 Personen eingerichtet. Er war vor allem für Passanten, Besucher der Landungsbrücken und direkte Anwohner vorgesehen. Mit 2.000 Tonnen Beton wurden Zwischendecken und Trennwände eingebaut. Acht wabenähnliche Räume entstanden so im Inneren um die 15 Meter hohe steinerne Trommel unter der Statue. Treppen führen in die unteren Ebenen der Schutzräume.[16]

Bauschäden und Sanierung und geplante Umgestaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der im Zweiten Weltkrieg durch Bombeneinwirkung beschädigte Unterbau des Denkmals wurde bis zum Spätsommer 1950 für 50.000 Mark instandgesetzt. Bis dahin war der ehemalige Luftschutzraum im Inneren des Bismarckdenkmals ein willkommenes Nachtquartier für heimatlose Jugendliche.[17] Aus Sicherheitsgründen ist der Unterbau für die Öffentlichkeit verriegelt. Vereinzelte Führungen für Fachpublikum und Medienvertreter waren jedoch in den vergangenen Jahren immer wieder möglich.

Eintrag Denkmalliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. März 1960 wurde das Bismarckdenkmal unter der Nr. 461 rechtskräftig in die Denkmalliste der FFH eingetragen. Eine Unterschutzstellung war ziemlich unmittelbar nach ihrem Vollzug wirksam und somit konnten Planungsüberlegung für die Internationale Gartenbauausstellung (IGA) von 1963, die anstelle des Bismarckdenkmals auf der ehemaligen Bastion im Alten Elbpark einen Aussichtsturm errichten wollten, ad acta gelegt werden.[18]

Aktuelle Sanierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eigentümerin des Denkmals ist die Kulturbehörde. Durch die Betonlast der Luftschutz-Einbauten wurden die Mauern des Sockels belastet, Risse entstanden in den Mauern, es gibt Stalaktiten im Inneren, die Figur neigt sich.[19] Es gibt Überlegungen, das Bismarckdenkmal wegen statischer Probleme (derzeit neun Zentimeter Neigung auf die Gesamthöhe) zu sanieren. Sanierungskosten in Höhe von mindestens 2 Mio Euro waren 2003 im Gespräch. Für mindestens ein Jahr würde dann das Gelände um die Bismarckstatue weitläufig abgesperrt werden. Im Juni 2014 wurde bekannt, dass das Areal – d.h. Denkmal und der Alte Elbpark – für 13 Mio Euro saniert wird. 6,5 Mio sind aus dem Bundeskulturetat bewilligt und die andere Hälfte soll die Stadt Hamburg bezuschussen.[20][21][22] Laut DIE ZEIT (Stand: April 2017) geht die Stadt davon aus, dass 2018 mit den Sanierungen begonnen wird.[23]

Historische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bastion Casparus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Standort des Bismarckdenkmals auf der Elbhöhe im Alter Elbpark befand sich die Bastion Casparus, benannt nach dem Rathsherr Caspar Rheders; errichtet zwischen 1616 und 1624 anläßlich des Dreißigjährigen Krieges als Bestandteil der Hamburger Wallanlagen. Die Höhenlage wurde ab 1625 für eine Windmühle „nach holländischem Muster genutzt“. 1709 wurde in der Kehle der Bastion ein Eiskeller angelegt. Im Rahmen von Demolierungsarbeiten begann man am 4. November 1804 damit die Bastion abzutragen und Isaak Altmann legte eine Gartenlandschaft an.[24]

Elbpavillon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1806 wurde auf der Elbhöhe von Hyacinth Dübernet ein Kiosk errichtet. Nach dem Einrücken der Franzosen ab 1806 begannen die Besatzer zwischen 1811 und 1814 mit der Wiederherstellung der Festungswerke und der Hauptwall wurde gänzlich wieder hergestellt.[25] 1816 wurde ein fester „Elbpavillon“ auf der Elbhöhe gebaut. Im Jahre 1860 wurde der Elb-Pavillon von dem Destillateur J.F. Thomsen als Cafétier übernommen und mit Veranstaltungen verschiedenster Art (Musik- und Gesangsdarbietungen, Tanz, Bälle, Maskeraden u.a.) bis zum 30. April 1869 betrieben. Vom 1. Mai an wurde der Elb-Pavillon für die Vorbereitungen zur Internationalen Gartenbauausstellung in Hamburg als Restauration benötigt. Angebaut wurde auf der Wallanlage ein Pflanzenhaus, der Wallgraben vor dem Elb-Pavillon wurde in die Ausstellung einbezogen.

„Der Elbpavillon hat den verschiedensten Zwecken gedient. Zeitweilig war er ein sehr vornehmes Lokal, dann stieg er von seiner Höhe etwas herab. Auch die Güte der Bewirtung hat vielfach gewechselt. Stark besucht waren die Konzerte, die der Musikdirektor Behrens dort veranstaltete, dann wurde er ein gewöhnlicher Tingel-Tangel und ein Varieté-Theater, das wohl am meisten Ertrag geliefert hat. Zu erwähnen sind noch die zahlreichen politischen Versammlungen, die Ende der vierziger und in den fünfziger Jahren hier abgehalten wurden und auch eines Theaters aus dem Jahre 1836 ist zu gedenken.“

J. Heckscher: Das „Panorama einer Reise von Hamburg nach Altona und zurück“ von Peter Suhr in Hamburg. Berlin 1909, S. 32–33.

Der Elbpavillon wurde 1901 abgebrochen.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildergalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Bismarck-Denkmäler in Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bismarck-Denkmal im Schleepark

In Altona-Altstadt befindet sich ein bronzenes Standbild Bismarcks auf einem Granitsockel in einer Grünanlage an der Königstraße (Schleepark, Nähe Behnstraße und Heilig-Geist-Kirchhof). Das Denkmal wurde 1898 von dem Bildhauer Adolf Brütt geschaffen.[29] Altona hatte, wie hunderte andere Städte auch, Bismarck zu seinem 80. Geburtstag 1895 zum Ehrenbürger ernannt.[30]

Ein weiteres kleineres Bismarck-Denkmal, das von dem Hamburger Bildhauer Karl Garbers geschaffen wurde, befindet sich im Stadtteil Bergedorf. Es wurde am 28. Oktober 1906 eingeweiht und stand zunächst auf dem Platz Ecke Reinbeker Weg und Grasweg in Bergedorf. In den 1960er Jahren wurde es an seinen heutigen Standort in den Schlosspark des Bergedorfer Schlosses versetzt. Das Denkmal besteht aus einer großen Granitplatte mit einem Bismarck-Porträtrelief, die auf drei nach oben sich verjüngenden Säulen ruht.[31]

An der Fassade des Laeiszhof ist ein Bismarck-Standbild, zusammen mit Kaiser Wilhelm I, Albrecht von Roon und Helmuth von Moltke, von Bruno Kruse, 1897/98.[32]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jörg Schilling: Distanz halten. Das Hamburger Bismarckdenkmal und die Monumentalität der Moderne. Wallstein-Verlag, Göttingen 2006, ISBN 3-8353-0006-7.
  • Jörg Schilling (Bearb.): Das Bismarckdenkmal in Hamburg 1906 – 2006. Beiträge zum Symposium „Distanz halten“. 100 Jahre Hamburger Bismarckdenkmal. Boyens Buchverlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-8042-1251-0.
  • Emil Schaudt: Das Bismarck-Denkmal in Hamburg. In: Zentralblatt der Bauverwaltung. Jg. XXVI, Nr. 49, 16. Juni 1906, urn:nbn:de:kobv:109-opus-39711, S. 308–310.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bismarck-Denkmal (Hamburg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. wieweit.net: Ermittlung der GPS-koordinaten & der Höhe auf der Karte, (abgerufen am 16. April 2017)
  2. Elsabea Rohrmann: Max von Schinckel – hanseatischer Bankmann im wilhelminischen Deutschland. Dissertation. HWWA Institut für Wirtschaftsforschung – Verein Weltarchiv GmbH, Hamburg 1971, S. 189, Anmerkung 844: laut Hamburger Nachrichten vom 2. August 1898 wurde Schinckel als Initiator bezeichnet – wohl ein Zeichen Schinckelscher Tendenz, möglichst im "Hintergrund" zu bleiben.
  3. Max v. Schinckel: Lebenserinnerungen. Im Selbstverlag bei Hartung, Hamburg 1929, S. 448.
  4. Protokoll StaH, BDC, A2, Band 3, 289.
  5. Schriftführer Dr. Ritter an Zeitungen am 10. August 1898, Staatsarchiv Hamburg, Bismarck-Denkmal-Comité, Az, Band 1, 45
  6. Jörg Schilling (Bearb.): Das Bismarckdenkmal in Hamburg 1906–2006. Beiträge zum Symposium „Distanz halten“. 2008, S. 38.
  7. Elsabea Rohrmann: Max von Schinckel – hanseatischer Bankmann im wilhelminischen Deutschland. 1971, S. 189.
  8. Jörg Schilling (Bearb.): Das Bismarckdenkmal in Hamburg 1906–2006. Beiträge zum Symposium „Distanz halten“. S. 36.
  9. Ekkehard Mai, Stephan Waetzoldt: Kunstverwaltung. Bau- und Denkmal-Politik im Kaiserreich. Berlin 1981, S. 281.
  10. Landesamt für Umwelt: Geotope im Regierungsbezirk Freiburg. http://www.dynamicearth.de/, abgerufen am 25. April 2017 (PDF).
  11. Jörg Schilling: Distanz halten. Das Hamburger Bismarckdenkmal und die Monumentalität der Moderne. 2006,, S. 36.
  12. Jörg Schilling: Distanz halten. Das Hamburger Bismarckdenkmal und die Monumentalität der Moderne. 2006, S. 364.
  13. Jörn Lindner: Das Bismarck-Denkmal – Koloss auf hohlen Füßen. mit diversen Abb., unter-hamburg.de (abgerufen am 9. Juni 2014)
  14. Thomas Hirschbiegel: Der Titan vom Kiez wird 100. In: Hamburger Morgenpost. 20. Juli 2006.
  15. Friederike Ulrich: Der Bismarck neigt sich. In: Hamburger Abendblatt. 19. Juni 2013, S. 7.
  16. Friederike Ulrich: Der Bismarck neigt sich. In: Hamburger Abendblatt. 19. Juni 2013, S. 7.
  17. Gesicherter Bismarck. In: Hamburger Abendblatt. Historisches Archiv, Nr. 217 vom 16. September 1950, S. 3 und Bismarck ohne Nachtquartier. In: Hamburger Abendblatt. Historisches Archiv, Nr. 76 vom 30. März 1950, S. 3.
  18. Jörg Schilling (Bearb.): Das Bismarckdenkmal in Hamburg 1906–2006. Beiträge zum Symposium „Distanz halten“. 2008, S. 121/122.
  19. Friederike Ulrich: Der Bismarck neigt sich. In: Hamburger Abendblatt. 19. Juni 2013, S. 7.
  20. Bund zahlt 6,5 Millionen Euro für Sanierung des Bismarck-Denkmals Abendblatt vom 6. Juni 2014
  21. Gutachten im Auftrag der FFH vom Ingenieurbüro Grassl GmbH Instandsetzung Bismarck Denkmal. 19. Februar 2014.
  22. Alter Elbpark Zwei Entwicklungsvarianten Präsentation der Entwicklung und Gestaltung von Landschaft GmbH vom 19. Februar 2014
  23. Christa Pfafferott: Bismarck bröckelt. auf: zeit.de, 19. April 2017, abgerufen am 20. April 2017.
  24. C. F. Gaedechens: Historische Topographie der Freien und Hansestadt Hamburg und ihrer nächsten Umgebung von der Entstehung bis auf die Gegenwart. Hamburg 1880 und W. Melhop: Historische Topographie der Freien und Hansestadt Hamburg 1895–1920. 1923, S. 128, S. 161, S. 190/191.
  25. C. F. Gaedechens: Historische Topographie der Freien und Hansestadt Hamburg und ihrer nächsten Umgebung von der Entstehung bis auf die Gegenwart. Hamburg 1880 und W. Melhop: Historische Topographie der Freien und Hansestadt Hamburg 1895–1920. 1923, S. 199–201.
  26. Ein Steinbock thront auf Hamburgs Bismarckdenkmal. auf: welt.de, 18. Mai 2015.
  27. Bismarck-Denkmal. Kunst im öffentlichen Raum Lübeck, Abgerufen am 17. Dezember 2016.
  28. Lokale Notizen. In: Lübeckische Blätter. 45. Jg., Nummer 36, Ausgabe vom 6. September 1903, S. 462.
  29. Liste der erkannten Denkmäler der FHH, Stand April 2010 (PDF; 1,9 MB)
  30. Arthur Mennell: Bismarck-Denkmal für das Deutsche Volk. 1895 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  31. Andreas von Seggern: „… eine besonders ernste Pflicht gerade der Bergedorfer …“ Zum Bismarck-Denkmal im Schloßpark. In: Lichtwark-Heft. Nr. 70, Verlag HB-Werbung, Hamburg-Bergedorf 2005. ISSN 1862-3549
  32. Statues Hither & Dither: Hamburg

Koordinaten: 53° 32′ 55″ N, 9° 58′ 19″ O