Busverkehr in München

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Der Busverkehr in München ist neben der U-Bahn, S-Bahn und Straßenbahn ein wichtiger Teil des Münchner Personennahverkehrs. Er wird von der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) und ihren Kooperationspartnern im Rahmen des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV) betrieben. 2016 wurden 200 Millionen Fahrgäste befördert.[1]

Entstehung und Optimierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MAN/Göppel-Gelenkbus 145

Projekt „TopBus“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2002 startete die MVG das Projekt „TopBus“, das die vollständige Neukonzeption des innerstädtischen Busnetzes zum Ziel hatte. Damit sollte den veränderten Verkehrsbedürfnissen Rechnung getragen werden, und die Probleme des historisch gewachsenen Netzes, das immer wieder angepasst und im Detail geändert wurde, sollten beseitigt werden.[2]

Anforderungen an das neue Busnetz waren eine übersichtliche Struktur, eine höhere Wirtschaftlichkeit und eine Harmonisierung der Fahrplantakte. Im Oktober 2003 lag der erste Entwurf für das neue Busnetz vor, am 12. Dezember 2004 ging das neue Busnetz in Betrieb. Damit einher gingen

  • die Differenzierung in die drei Busgattungen MetroBus, StadtBus und TaxiBus
  • mehr Haltestellen
  • harmonisierte Takte
  • und ein neues Liniennummernsystem.[3]

Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 wurde die Mehrzahl der Buslinien auf Nullsymmetrie umgestellt und damit eine wichtige Voraussetzung geschaffen für gute Anschlüsse von und zur S-Bahn, welche die gleiche Symmetrieminute verwendet.

Aufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Busgattungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Busnetz ist in vier Gattungen aufgeteilt: ExpressBus (X+zweistellige Liniennummer), MetroBus (zweistellige Liniennummern), StadtBus (dreistellige Liniennummern) und als Sonderform TaxiBus (nur eine Linie im Abendverkehr).

Münchner MetroBus-Linien bedienen in erster Linie Tangentialverbindungen und nicht vom Schienenverkehrsnetz erschlossene Radialen
Die Einbindung der MetroBus-Linien (in orange) in das Münchner Schnellverkehrsnetz
Im Auftrag der MVG verkehrender Stadtbus

ExpressBus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Derzeit gibt es mit dem X30 und X98 zwei Expressbuslinien in München.

Die Linie X30 verkehrt von Montag bis Freitag von 6 bis 22 Uhr und samstags von 7 bis 22 Uhr, in den Hauptverkehrszeiten im 5-Minuten-Takt, ansonsten im 6-7-Minuten-Takt und nach 20 Uhr im 10-Minuten-Takt. Der Bus fährt folgende Haltestellen an: Ostbahnhof – Ostfriedhof – Silberhornstraße – Tegernseer Landstraße – Candidplatz – Brudermühlstraße – Am Harras – Harras. Für die gesamte Strecke benötigt der Bus etwa 23 Minuten. Die Linie X30 verbindet 3 Stadtteile (Haidhausen, Giesing, Sendling) und 5 U-Bahn-Linien (U1, U2, U3, U5, U6) [4]

Die Linie X98, auch bekannt unter dem Namen "Tierpark-Express", verkehrt samstags, sonntags und an Feiertagen von 9 bis 19 Uhr im 10-Minuten-Takt und hält auf der etwa 20-minütigen Fahrt an 7 Haltestellen: Hauptbahnhof - Holzkirchner Bahnhof - Goetheplatz - Baldeplatz - Humboldtstraße - Candidplatz - Tierpark (Alemannenstraße).[5]

MetroBus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Linien 50 bis 60, 62, 63 und 68 bilden das MetroBus-Netz. Sie bedienen die fahrgaststärksten Abschnitte des Münchner Busnetzes und verkehren an allen Wochentagen tagsüber mindestens im 10-Minuten-Takt, abends im 20-Minuten-Takt, meist mit Gelenkbussen. Eine Ausnahme stellt z. B. die Linie 59 dar, welche sonntags größtenteils durch Solobusse bedient wird. Ihre Aufgabe ist es, die einzelnen Stadtteile, Verkehrsknotenpunkte und Einkaufszentren (z. B. OEZ) untereinander zu verbinden, und dabei das U-Bahn- und Straßenbahnnetz tangential zu ergänzen. Einige MetroBus-Linen sind aufgrund ihres hohen Fahrgastaufkommens ganz oder teilweise zur Umstellung auf Straßenbahnbetrieb vorgesehen. So wurde die MetroBus-Linie 59 im Dezember 2011 komplett durch die Verlängerung der Straßenbahn nach St. Emmeram ersetzt.[6] Ebenfalls geplant ist der Ersatz eines Großteils der heutigen MetroBus-Linie 51 durch die sog. Westtangente der Straßenbahn; ein konkreter Zeitplan hierfür steht nicht fest. Andere MetroBus-Linien wiederum haben die Bedienung von stark nachgefragten Abschnitten übernommen, welche früher von der Straßenbahn befahren wurden. So befahren die heutigen MetroBus-Linien 58 und 68 (CityRing) den 1983 eingestellten alten Südast der Straßenbahnlinie 17. Die StadtBus-Linie 152 wurde im Dezember 2012 zur MetroBus-Linie 62, die StadtBus-Linie 133 im Dezember 2013 zur MetroBus-Linie 63 und die StadtBuslinie 144 im Dezember 2014 zur MetroBus-Linie 59[7] aufgewertet.

StadtBus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mehrheit aller Buslinien sind die StadtBus-Linien. Sie verkehren je nach Fahrgastaufkommen und Wochentag bzw. Tageszeit im 10- oder 20-Minuten-Takt, teils mit Solobussen und teils mit Gelenkbussen, und erschließen die Stadtteile in der Fläche. Die Linien wurden ursprünglich so durchnummeriert, dass die zweite Stelle der Nummer Auskunft über das Haupteinzugsgebiet der Linie gibt.

Vom Nummernschema abweichende StadtBus-Linie:

  • Linie 100: Offiziell als Museenlinie bezeichnet und beworben, weicht die StadtBus-Linie 100 vom üblichen Nummernschema ab. Auf ihrem Weg vom Ostbahnhof durch Haidhausen, Lehel und Maxvorstadt zum Hauptbahnhof Nord fährt sie insgesamt 24 Museen an.[8]

TaxiBus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleinbus

Zurzeit wird nur die StadtBus-Line 164 in den Abendstunden als TaxiBus-Linie betrieben, wobei eine Mitfahrt mindestens eine halbe Stunde vor Fahrtantritt bestellt werden muss. Der TaxiBus bedient dabei Teile von Allach und Untermenzing. Das Produkt TaxiBus ist also mehrere Jahre nach der Umsetzung des Projekts TopBus immer noch in einer Art Probephase.

Ersatzlinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Linien 101 bis 106 wurden zunächst für Ersatz-Buslinien der U-Bahn genutzt, falls diese ausfällt und durch Busse ersetzt werden muss. Dabei bediente die Linie 101 die Strecke der U1, die Linie 102 die U2 usw.

Die Linien 112 bis 127 bildeten die Ersatzlinien der Straßenbahn. Wie bei der U-Bahn herrschte hier das Prinzip, 100 auf die zu ersetzende Tramliniennummer zu addieren.

Seit einiger Zeit werden hier aber die regulären Liniennummern auch für den Schienenersatzverkehr genutzt, sodass die o. g. Nummern nicht mehr verwendet werden.

Nachtlinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Busse der Nachtbuslinie N74 an der St.-Veit-Str.

Nachtliniennetz und -fahrplan wurden zur Fahrplanperiode 2011/2012 erheblich erweitert. Zum Fahrplanwechsel 2015 wurden zwei neue Linien hinzugefügt und der Linienweg zweier Buslinien erweitert. Zudem wurden neue Liniennummern vergeben.[9]

Das Nachtbusnetz ist wie folgt untergliedert:

  • N40–N45: Durchmesserlinien mit Halt am Stachus sowie Ringlinien um das Stadtzentrum
  • N71–N79: Am Stadtrand verkehrende Linien, die an ihrem stadteinwärts gelegenen Ende Anschluss zu Straßenbahn- oder 40er-Buslinien des Nachtnetzes besitzen
  • N80/81: Gegenläufige Ringlinien, verkehren vom Bahnhof Pasing in die westlichsten Münchner Stadtteile und in den Landkreis Fürstenfeldbruck

Betrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberflächenleitstelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der gesamte Busverkehr wird über die Leitstelle Oberfläche in der Stadtwerkszentrale (SWZ) an der Emmy-Noether-Straße gesteuert und überwacht. Hierzu dient das Rechnergesteuerte Betriebsleitsystem (RBL). Jedes Fahrzeug verfügt über ein Integriertes Bord-Informationssystem (IBIS), das über Datenfunk mit der Leitstelle in Kontakt steht.

Busbeschleunigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Busbeschleunigung erhalten die Busse der MVG durch Funkübertragung und/oder Überfahren von Induktionsschleifen an Ampeln eine Vorrangschaltung. Eine Beschleunigung erfordert entsprechend eine Anpassung der Ampelinfrastrukturen entlang des Linienweges und verkürzt die Fahrzeiten um ca. 10 bis 20 Prozent. Die anfallenden Investitionskosten amortisieren sich innerhalb weniger Jahre, da zum Betrieb einer beschleunigten Linie bei gleichem Taktangebot weniger Wagen und damit weniger Fahrpersonal benötigt werden. Diese Schaltungen der Ampeln können der grünen Welle entgegenwirken.[10]

Anschlusssicherung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An 27 Knotenpunkten wurde eine Anschlusssicherung eingerichtet. Diese Rendezvousplätze gibt es zum Beispiel am Harras und Arabellapark. Das rechnergesteuerte Betriebsleitsystem stellt hierbei sicher, dass die beteiligten Tram- und Buslinien aufeinander warten, sodass Fahrgäste sicher umsteigen können.

Fuhrpark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Münchner Busnetz verkehrte mit Stand November 2017 eine Flotte von 535 Bussen. Hiervon gehörten 217 Gelenk- und 63 Solobusse sowie 37 Buszüge (gesamt: 317 Busse) dem Fahrzeugbestand der Stadtwerke München bzw. deren Tochtergesellschaft MVG an, während die übrigen 218 Busse (also ca. 31 % des gesamten Fuhrparks) von den zahlreichen privaten Kooperationsunternehmen gestellt wurden.[11]

Zum Einsatz kommen in München ausschließlich Niederflurbusse der drei Fabrikate Mercedes-Benz, MAN und Solaris aus den Baujahren 1993 bis 2011. Jährlich wird ein Teil des MVG-eigenen Fuhrparks erneuert, so 2011 mit der Auslieferung von insgesamt elf Neufahrzeugen vom Typ Mercedes-Benz Citaro G, davon ein Wagen in Hybrid-Ausführung.[12] Ein bereits 2008 abgelieferter Gelenkbus der Firma Solaris vom Typ Urbino 18 ist ebenfalls mit Hybridantrieb ausgerüstet und verkehrt ausschließlich auf der MetroBus-Linie 52.[13] Seit Oktober 2013 setzt die MVG wieder Buszüge ein[14]. Zunächst wurden zehn Solaris U12 (dreitürig) mit zweitürigem Göppel-Anhänger (go4cityT)-Züge beschafft. Weitere Anhänger von Hess werden laufend beschafft, auch von den Subunternehmern.

Anfang 2015 besaß die MVG 296 Busse, davon 63 Solobusse, 207 Gelenkbusse, 22 Gespannbusse (Buszüge mit Anhänger) sowie 4 Hybridbusse (MAN, Mercedes, Solaris, Volvo).[15]

Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ein alter Fahrscheinautomat
MVG Fahrkartenautomat mit neuer Ausstattung

Alle Busse sind Niederflurbusse und über Rampen für Rollstuhlfahrer zugänglich. Seit 2004 werden alle Busse mit Klimaanlage abgeliefert, seit 2006 zusätzlich mit Flachbildschirmen zur Fahrgastinformation ausgestattet. Jeder Bus verfügt über einen Fahrkartenautomaten, an dem einige Fahrkarten mit Münzgeld gekauft werden können. In neueren Fahrzeugen existieren jedoch auch neuere Automaten mit Touchscreen-Display, an welchen auch mit Scheinen bezahlt werden kann. Außerdem bietet der neue Automat auch Zahlungen mit Kreditkarte und NFC an.

Rußfilter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Busse der MVG und fast alle der privaten Busbetriebe sind mit Partikelfiltern mit vorgeschaltetem Oxidationskatalysator (CRT-System) ausgestattet. Alle hiermit ausgestatteten Fahrzeuge erfüllen die Anforderungen der ab 2010 geltenden EURO-5-Grenzwerte.[16] Der erste Linienbus mit Rußfilter war der Wagen 5410, Niederflur-Gelenkbus-Prototyp aus dem Jahre 1987.

Niederflurbauweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung der Niederflurtechnik wurde maßgeblich durch München vorangetrieben. 1987 fuhr in München der erste Prototyp-Gelenkbus der Firma Neoplan in Niederflurbauweise, 1991/92 wurde die erste Großserie von insgesamt 105 Niederflurbussen des Typs MAN NL 202 in Betrieb genommen.[17] 1993 und 1994 folgten 155 Niederflurbusse, darunter 82 Gelenkwagen. Für alle späteren Bus-Neubeschaffungen waren Niederflurfahrzeuge nun Standard. Seit August 2001 setzt die MVG in München im planmäßigen Betrieb ausschließlich behindertengerechte Niederflurfahrzeuge ein.[18] Der Niederflur-Prototyp von Neoplan aus dem Jahre 1987, Wagen 5410, ist erhalten geblieben und heute im MVG Museum in München zu besichtigen. Wagen 4858 aus der ersten Niederflur-Großserie vom Typ MAN NL 202 ist, ebenfalls in Obhut des Omnibus-Clubs München e.V., erhalten geblieben und wird regelmäßig bei Veranstaltungen in München eingesetzt. Wagen 4843 gelangte über den Club zum Verkehrszentrum des Deutschen Museums auf der Theresienhöhe.

Elektrobusse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elektrobusse im Test[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2008 testen die Münchner Verkehrsbetriebe Elektro- und Hybridbusse verschiedenster Hersteller, um betriebliche Erfahrungen zu sammeln. Die Busse kommen meistens auf der Linie 100 zum Einsatz:

  • 4. Dezember 2013 – 3. Januar 2014: 12 m langer Elektrobus, sog. BYD ebus, des chinesischen Herstellers BYD mit Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien. Der Bus war auf der Linie 153 eingesetzt.[19]
  • Solaris Urbino electric, ein Midibus von 8,9 m Länge auf der Linie 153. Der Bus besitzt Lithium-Ionen-Batterien.[20]
  •  ? bis 19. Februar 2015: 12 m langes Fahrzeug des niederländischen Herstellers Ebusco, mit Lithium-Eisen-Phosphat-Akkumulatoren.
  • 30. April – 10. Mai 2015: Solobus des Herstellers Sileo aus Salzgitter, mit Lithium-Eisenphosphat-Akkumulatoren.
  • 11. Juni – 21. Juni 2015: Solobus der Firma eBUS-EUROPA GmbH, Memmingen, mit Mangan-Cobalt-Akkumulatoren mit einer Kapazität von 265 kWh.[21]
  • 17. August – 1. September 2016: Gelenkbus S18 des Herstellers Sileo mit 50 Sitz- und 69 Stehplätzen auf der Linie 52.[22]
  • 1. Juli – 9. Juli 2017: Gelenkbus S18 auf der Linie 100 [23]

Elektrobusse im Liniendienst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2015 bestellte die MVG beim Hersteller Ebusco zwei Solobusse von 12 m Länge. Sie wurden im Sommer 2017 ausgeliefert und werden voraussichtlich ab Oktober 2017 im Liniendienst eingesetzt.

Noch 2017 soll die Ausschreibung für zwei Elektro-Gelenkbusse erfolgen, mit Einsatz ab Ende 2018. Weitere Elektro-Solobusse sollen 2018 bestellt werden. Ende 2019 sollen dann genügend Elektrobussefür den Betrieb einer Elektrobus-Linie zur Verfügung stehen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.mvg.de/dam/mvg/ueber/unternehmensprofil/mvg_in_zahlen_s
  2. MVG-Pressemeldung 13. Oktober 2003 (Memento vom 25. Februar 2004 im Internet Archive)
  3. MVG-Pressemeldung 29. März 2004 (Memento vom 8. April 2004 im Internet Archive)
  4. Fahrplan X30 gültig ab 13.12.15. In: mvv-muenchen.de. Abgerufen am 5. Januar 2016.
  5. Redaktion mvg.de: Neuer Tierpark-Express X98: Ohne Umsteigen ab Hauptbahnhof. Abgerufen am 20. April 2017.
  6. Informationen der MVG zur Straßenbahn nach St. Emmeram (Memento vom 28. Januar 2016 im Webarchiv archive.is)
  7. http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.neuer-fahrplan-ab-14-dezember-fahrplanwechsel-bei-der-mvg-das-aendert-sich.a2bbbae2-ecba-44e9-8ef3-ea9b91b0d69e.html
  8. Pressemitteilung der MVG zur Museenlinie 100 vom 21. Mai 2007 (Memento vom 31. Oktober 2007 im Internet Archive)
  9. Archivlink (Memento des Originals vom 26. Februar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mvv-muenchen.de (PDF; 2,6 MB)
  10. Straßenverkehrsbehörde München zu Grünen Wellen
  11. MVG in Zahlen. S. 2, abgerufen am 27. November 2015 (PDF; 1,1 MB).
  12. Pressemitteilung der MVG vom 4. Januar 2011 (Memento vom 25. Dezember 2013 im Internet Archive) (PDF; 54 kB)
  13. Information der MVG zum Hybridbus-Einsatz (Memento vom 5. September 2008 im Internet Archive)
  14. Information der MVG zum Buszug-Einsatz (Memento vom 9. Juli 2011 im Internet Archive)
  15. Marco Völklein: Einfach einsteigen. In: Süddeutsche Zeitung. Nr. 41. München 19. Februar 2015, S. R2.
  16. MVG Pressemeldung 31. Mai 2007 (Memento vom 31. Oktober 2007 im Internet Archive) (PDF).
  17. MVG - Zeitreise
  18. MVG - Unsere Busse (Memento vom 6. Januar 2010 im Internet Archive)
  19. Omnibusrevue vom 3. Dezember 2013, abgerufen am 22. Juni 2015
  20. Omnibusrevue vom 11. Februar 2015, abgerufen am 22. Juni 2015
  21. Omnibusrevue vom 11. Juni 2015, abgerufen am 22. Juni 2015
  22. [1]Pressemitteilung der MVG vom 19. August 2016, abgerufen am 21. September 2017
  23. [2] Pressemitteilung der MVG vom 30 Juni 2017, abgerufen am 21. September2017

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Munich Bus System – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien