Gräfelfing

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gräfelfing
Gräfelfing
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gräfelfing hervorgehoben
Koordinaten: 48° 7′ N, 11° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: München
Höhe: 550 m ü. NHN
Fläche: 9,57 km²
Einwohner: 13.596 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 1421 Einwohner je km²
Postleitzahl: 82166
Vorwahl: 089
Kfz-Kennzeichen: M, AIB, WOR
Gemeindeschlüssel: 09 1 84 120
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Ruffiniallee 2
82166 Gräfelfing
Webpräsenz: www.graefelfing.de
Bürgermeisterin: Uta Wüst (IGG)
Lage der Gemeinde Gräfelfing im Landkreis München
Starnberger See Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Ebersberg Landkreis Erding Landkreis Freising Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Miesbach Landkreis Rosenheim Landkreis Starnberg Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Dachau München Forstenrieder Park Grünwalder Forst Brunnthal Höhenkirchen-Siegertsbrunn Perlacher Forst Aschheim Aying Baierbrunn Brunnthal Feldkirchen (Landkreis München) Garching bei München Gräfelfing Grasbrunn Grünwald Haar (bei München) Höhenkirchen-Siegertsbrunn Hohenbrunn Ismaning Kirchheim bei München Neubiberg Neuried (bei München) Oberschleißheim Ottobrunn Planegg Pullach im Isartal Putzbrunn Sauerlach Schäftlarn Straßlach-Dingharting Taufkirchen (bei München) Unterföhring Unterhaching Unterschleißheim OberhachingKarte
Über dieses Bild
Die alte Kirche St. Stephanus in Gräfelfing
Innenraum von Alt St. Stephanus

Gräfelfing ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis München am westlichen Stadtrand von München.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Gemeinde Gräfelfing sind die beiden amtlich benannten Gemeindeteile Gräfelfing und Lochham ausgewiesen. Lochham, bis 1887 eine eigenständige Gemeinde, liegt im Wesentlichen nördlich der A 96, während der Gemeindehauptort Gräfelfing südlich davon liegt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Siedlungsspuren aus der Bronze-, Römer- und Merowingerzeit geht die erste urkundliche Erwähnung „Grefolvingas“ auf das Jahr 763 n.Chr. zurück, und zwar anlässlich einer Schenkung an das Kloster in der Scharnitz. Der Name verweist auf eine bajuwarische Sippensiedlung – es existieren Hypothesen, die daraus einen Sippenvater namens „Gra(u)wolf“ erschließen. Im 13. Jahrhundert wird Lochham erstmals erwähnt. Der Name geht höchstwahrscheinlich zurück auf „Lohe“, was zur damaligen Zeit einen lichten Mischwald bezeichnete. Der Sitz der Hofmarksherren Schloss Seeholzen lag an der Würm, an eben jenem Platz, an dem heute das Seniorenheim St. Gisela steht.

Jahrhundertelang waren Gräfelfing und Lochham kleine Dörfer an der Würm. Der karge Boden ließ keinen großen Reichtum zu, und die wenigen Höfe standen unter vielfältiger Grundherrschaft. Das erste bayerische Steuerkataster 1809 führte 32 Höfe in Gräfelfing und 18 in Lochham, von denen die meisten 1876 einem Brand zum Opfer fielen. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts nahmen die Orte einen rasanten Aufschwung: Ausflugsgaststätten und Villenkolonien entlang der neuen Bahnlinie zum Starnberger See sowie ein Fabrikviertel an der Würm brachten zahlreiche neue Bewohner in die Dörfer. Gräfelfing wurde im Zug der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde, zu der auch das Dorf Lochham gehörte.

Durch den Krieg kamen zwar die Bauplanungen zum Erliegen, die Bevölkerung nahm jedoch durch Ausgebombte aus München, Flüchtlinge und Aussiedler explosionsartig zu, was die Wohnraumbeschaffung zum Problem und zur vorrangigen Aufgabe nach Kriegsende machte. Bürgermeister Paul Diehl und Gemeinderat Winter konnten mit dem vorbildlichen Finanzierungsmodell der Wohnungsbaugenossenschaft ab 1948 die ersten Wohnungen bereitstellen. Obwohl aus Kostengründen durch Errichtung von größeren Wohnblöcken der Grundsatz der Villenbebauung aufgegeben werden musste, hielt man doch an dem seit Jahrzehnten gepflegten Ideal der „Gartenstadt“ fest. Die Bevölkerungszahl stieg kräftig an bis sie sich etwa um das Jahr 1968 bei rund 13.000 einpendelte. Dieser Entwicklung wurde Rechnung getragen durch einen regelrechten „Bauboom“: 1955 entstand zusätzlich zur 1909 erbauten Gräfelfinger Volksschule in Lochham ein Schulgelände mit Grund- und Hauptschule sowie Gymnasium. 1968 folgte das neue Rathaus. 1965 und 1986 kamen Altenheime in Gräfelfing und Lochham hinzu sowie 1984 das Bürgerhaus am Bahnhofsplatz, wohin sich das Ortszentrum von der Würm her im Lauf der Jahre verlagert hatte. Neben die spätgotische Kirche St. Stefan war bereits 1934 eine neue Pfarrkirche an der Bahnhofstraße getreten, die allerdings 1971 wieder einem Neubau weichen musste.

Von Anfang an bemühten sich die zu einer politischen Gemeinde vereinigten Orte trotz ihres Wachstums um den Erhalt ihres Charakters einer „Gartenstadt“ - mit lockerer Bebauung und großzügig angelegten Gärten. Die Bevölkerungszahl pendelte sich im Laufe der Jahre bei rund 13.000 Einwohnern ein. In der 30-jährigen kontinuierlichen Amtszeit von Bürgermeister Eberhard Reichert und seinem Vize Josef Schmid ab 1972 verlegte die Gemeinde den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten auf den Ausbau der Infrastruktur und die Förderung kulturellen Lebens. Dieses ist auch heute noch geprägt durch Kunstausstellungen im Rathaus, das zweijährige Kulturfestival im Paul-Diehl-Park, Straßen- und Weinfest sowie kulturelle Veranstaltungen im Bürgerhaus. Berühmte Persönlichkeiten leben und lebten in Gräfelfing. Und auch als Kulisse für Dreharbeiten fungierte die Gartenstadt des Öfteren: Von 1987 bis 1993 beispielsweise wurde die Serie „Die glückliche Familie“ mit Maria Schell und Siegfried Rauch in Gräfelfing gedreht. Die Serie handelt von der in Gräfelfing lebenden Familie Behringer, einer typischen Mittelstandsfamilie der späten achtziger Jahre.

Gräfelfings Lage am Stadtrand der Landeshauptstadt München und gleichzeitig am „Tor zum Fünf-Seen-Land“ qualifiziert den Ort mit einem hohen Freizeitwert. Mit einem stabilen, sehr niedrigen Gewerbesteuerhebesatz von 250 v.H. ist Gräfelfing für große Unternehmen interessant, ebenso aber auch für mittelständisches Gewerbe und Einzelhändler. In unmittelbarer Nähe befinden sich weltbekannte Forschungszentren der Max-Planck-Gesellschaft und der LMU München. Dabei bietet Gräfelfing eine hervorragende Infrastruktur. Mit zwei S-Bahnhöfen, einem gut ausgebauten ÖPNV-Netz und direktem Anschluss an die Autobahnen A96 und A99 hat der Ort entscheidende Standortvorteile. Nicht zuletzt aufgrund seiner zahlreichen Einkaufs-, Sport- und Freizeitmöglichkeiten ist Gräfelfing ein beliebter Wohnort und für jede Altersgruppe interessant.

2013 feierte die Würmtal-Gemeinde Jubiläum: Sie wurde runde 1250 Jahre alt. Ein Geburtstag, der Anlass gab zum ausgiebigen Feiern mit zahlreichen Veranstaltungen.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1870 1900 1935 1950 1973 1999 2005 2011 2012 2013
Einwohner 289 465 3.512 9.924 13.308 13.109 13.001 12.928 13.130 13.170

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bürgermeisterin: Uta Wüst (IGG)
  2. Bürgermeister: Peter Köstler (CSU)
  3. Bürgermeister: Jörg Scholler (FDP)

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2014[2]
(Stimmen in %)
 %
40
30
20
10
0
31,9
9,5
11,5
17,0
16,4
9,3
4,4
IGG
BVGL
AIG
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer

Der Gemeinderat von Gräfelfing besteht aus 24 Mitgliedern. Für die Wahlperiode 2014–2020 setzt er sich so zusammen:[3]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Studie aus dem Jahr 2005 zum Kaufkraftvolumen in Deutschland belegt Gräfelfing bei der Pro-Kopf-Kaufkraft den 5. Platz. Die Bürger der Gemeinde südwestlich von München verfügen über durchschnittlich 30.072 Euro. Aktuell belegt Gräfelfing bei der Einkommenssteuerkraft hinter München-Grünwald und Königstein im Taunus sogar den dritten Platz.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anbindung an das Münchner S-Bahn-Netz wird durch zwei Stationen Lochham und Gräfelfing der Linie S 6 gewährleistet. Auch die Buslinien 160 (Allach - Blutenburg - Pasing - Lochham - Großhadern - Waldfriedhof), 258 (Gräfelfing - Planegg - Lochham - Heitmeiersiedlung), 265 (Pasing - Lochham - Planegg), 267(Altenburgstr. - Lochham - Fürstenried West (U)) und 268 (Gräfelfing - Waldfriedhof) fahren nach bzw. durch Gräfelfing[4]. Über die eigene Anschlussstelle an der A 96 und die A 99 ist Gräfelfing auch problemlos über die Autobahn zu erreichen. (Stand 2016)

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle: Gemeindearchiv Gräfelfing Siehe auch Liste der Baudenkmäler in Gräfelfing

Alt St. Stephanus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit spätestens 1315 ist eine romanische Kirche in Gräfelfing bekannt, die an der Stelle des heutigen Gotteshauses stand. In spätgotischer Zeit (ca. 1480–1505) wurde der Altarraum von St. Stephanus zu einem Polygonalchor erweitert und der heutige Sattelturm angebaut. Ab 1656 erfolgten mehrere barocke Erneuerungen, die bis heute sichtbar sind. Besonders bedeutend war zwischen 1689 und 1717 die Aufstellung des Hochaltars, geschaffen vom Schongauer Bildhauer Johann Pöllandt.

St. Johannes Baptist[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kirchengebäude liegt an der Würm und diente als Taufkirche der Pfarrei. 1955 wurde der gotische Bau vor allem für die Am Anger lebenden Aussiedler aus Schlesien und dem Sudetenland wesentlich vergrößert und umgebaut. Dabei funktionierte man das alte Schiff zum Querhaus um und fügte Langhaus und Chor mit modernen Glasfenstern von Max Wendel an.

Villen in Gräfelfing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemaligen Gräfelfinger Villenkolonien, die Anfang des letzten Jahrhunderts in Gräfelfing begründet wurden, prägen bis heute das Ortsbild. Doch auch darüber hinaus ist die sogenannte "Gartenstadt" architektonisch sehr vielfältig und definiert sich über ihre unterschiedlichen Baustile. Strenge, einheitliche Gestaltungsrichtlinien – wie es sie zum Teil in anderen oberbayerischen Gemeinden gibt – werden bewusst nicht vorgegeben. So eröffnen neben zahlreichen erhaltenswerten Ensembles durchaus auch moderne Bauten einen gewünschten Spannungsbogen. Überregional bekannte und renommierte Architekten haben dem Gräfelfinger Ortsbild ihre Handschrift verliehen. In den 1930er Jahren entwarf Sep Ruf beispielsweise einige Wohnhäuser in Gräfelfing und Lochham.

Friedhof Gräfelfing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein bemerkenswertes architektonisches Beispiel ist der alte Teil des Gräfelfinger Friedhofs, der auf das Jahr 1913 zurückgeht. Er steht unter Denkmalschutz. Auf ihm ruhen viele bekannte Persönlichkeiten. Gestaltet wurde er vom Direktor der Münchner Kunstgewerbeschule Richard Riemerschmid. Der berühmte Jugendstil-Architekt entwarf für Gräfelfing eine Anlage nach den dekorativen Ideen des Jugendstils: lockere Baumgruppen, Hecken in der Form von Mustern und Ornamenten, weich fließende, naturbelassene Übergänge zwischen Gräbern und Wegen sowie eine sorgfältig abgestimmte harmonische Anordnung von liegenden und stehenden Grabsteinen. Nach dem Vorbild des Münchner Waldfriedhofs sollten die Toten hier „sanft in den Schoß der Natur“ zurückkehren. Auch die Aussegnungshalle war ein Teil des Jugendstil-Konzepts: Ihre Rotunde wird gekrönt von einer Kuppel, die weithin sichtbar über den Ort grüßt. Der Schöpfer des Friedhofs verstarb 1957 in München und wurde auf eigenen Wunsch auch auf „seinem“ Waldfriedhof in Gräfelfing beigesetzt. In der Nähe des Friedhofs erinnert eine Bronze-Skulptur an den Todesmarsch von 6.887 KZ-Häftlingen, der am 26. April 1945 durch das Würmtal und Gräfelfing führte. Acht identische Denkmäler wurden an den anderen Stationen der Route aufgestellt.[5]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Josef Geiger, Landtagsabgeordneter und Kgl. Oberlandesgerichtsrat
  • Simon Spitzlberger, Dekan und Pfarrer 1887–1918
  • Josef Huber, Bürgermeister 1916–1933
  • Josef Weinbuch, Stifter des Geländes für das Altenheim St. Gisela
  • Rudolf von Hirsch, Schlossherr von Planegg
  • Paul Diehl (1886–1976), Bürgermeister 1948–1960
  • Sigi Segl, Heimatdichter, Lehrer und 3. Bürgermeister ab 1978
  • Johann Winter, Vorstand Wohnbaugenossenschaft Am Anger
  • Eberhard Reichert (* 1942), Bürgermeister 1972–2002
  • Josef Schmid, 2. Bürgermeister 1972–2002

In Gräfelfing geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Gräfelfing verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erholungsgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul-Diehl-Park
  • An den westlichen Ortsrand grenzt der Kreuzlinger Forst, ein großes zusammenhängendes Waldgebiet, das sich von der A 96 im Norden bis Pentenried (bei Gauting) im Süden hinzieht.[6]
  • Am Ostrand liegt der Lochhamer Schlag, ein Rest des großen Waldgürtels zwischen dem Würmtal und Hadern/Laim. Seit einigen Jahren befindet sich in ihm eine einfache Holzkapelle.[7]
  • Beim Paul-Diehl-Park, der an der Würm und östlich des Lochham-Nordteils liegt und eine wichtige Naherholungsfunktion hat, handelt es sich um die Fortsetzung des Pasinger Stadtparks, der bereits als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen ist.
  • An der Würm zwischen den alten Ortskernen von Gräfelfing und Lochham gibt es eine parkähnliche Grünanlage, die vor allem im Sommer für Freizeitaktivitäten genutzt wird.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeinde Gräfelfing (Hrsg.): Gräfelfing, 1979
  • Siegfried Segl: Gräfelfing – Vom Bauerndorf zur Gartenstadt im Würmtal, München: Hugendubel Verlag 1984, ISBN 3-88034-249-0
  • Gemeinde Gräfelfing (Hrsg.): Gräfelfing im Wandel. Dorf – Villenkolonie – "Gartenstadt", Horb am Neckar: Geiger Verlag 2008, ISBN 978-3-86595-238-7
  • Heike Werner: Architektur-Ausflüge ab München: Würmtal & Umgebung, München, 2011, ISBN 978-3-9809471-4-5
  • Heinz Dittrich: Höfe in Gräfelfing, Gemeinde Gräfelfing, 2011
  • Gemeinde Gräfelfing (Hrsg.): Mein Gräfelfing – Ortsgeschichte in Zeitzeugenberichten und Gemeindeakten, Gräfelfing 2013
  • Friederike Tschochner: Villen in Gräfelfing, Gemeinde Gräfelfing 2013

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gräfelfing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Ergebnis Gemeinderatswahl 2014
  3. http://wahl.graefelfing.de/gw2014.html
  4. Startseite. In: www.mvv-muenchen.de. Abgerufen am 24. Mai 2016.
  5. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 143
  6. http://www.natur-5seenland.de/wald/kreuzling/kreuzling.forst.htm
  7. http://www.merkur-online.de/lokales/graefelfing/johann-huber-ich-leib-seele-graefelfinger-1140695.html