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Charlotte Speedway

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Charlotte Speedway


Charlotte Speedway (USA)
Charlotte Speedway (USA)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charlotte, North Carolina, USA
35° 14′ 18,7″ N, 80° 56′ 37,5″ WKoordinaten: 35° 14′ 18,7″ N, 80° 56′ 37,5″ W
Streckenart: permanente Rennstrecke
Eröffnung: 1949
Stillgelegt: 17. Oktober 1956
Abriss: ?
Dirt-Track-Oval
Streckendaten
Wichtige
Veranstaltungen:
Strictly Stock Series: 1949

NASCAR Cup Series: 1950–1956
NASCAR Convertible Series
NASCAR Modified National Championship: 1948, 1950–1952, 1954–1956

Streckenlänge: 1,203 km (0,75 mi)
Kurven: 2
Zuschauerkapazität: 13.000

Der Charlotte Speedway war eine Motorsport-Rennstrecke. Auf ihr fand am 19. Juni 1949 das erste Rennen in der NASCAR Strictly Stock Series, der heutigen NASCAR Cup Series, statt. Die Rennstrecke befand sich wenige Meilen östlich der vorgesehenen Stelle der NASCAR Hall of Fame.

Der Charlotte Speedway selbst war ein dreiviertel Meilen langes Oval auf losem Untergrund, ein sogenannter Dirttrack.

Luftbild des Charlotte Speedways aus dem Jahr 1950

Nach der Schließung der Strecke wegen des Wegfalls der Parkplätze aufgrund des Baus der Interstate 85 wurden die Veranstaltungen ab 1959 auf den neuen Charlotte Motor Speedway verlegt.

Bob Flock sicherte sich die Pole-Position. Glenn Dunnaway war der eigentliche Sieger des Rennens, aber bei einer Inspektion seines Rennwagens nach dem Rennen wurden illegale Federn entdeckt, so dass NASCAR ihn disqualifizierte. Anschließend wurde Jim Roper zum offiziellen Sieger des Rennens erklärt. Unter den Top 10 waren weitere bekannte Fahrer wie Fonty Flock, Red Byron, Tim Flock und Curtis Turner. Ebenfalls bekannt, aber außerhalb der Top 10 kamen Buck Baker, Jack Smith, Lee Petty, Herb Thomas und Bob Flock ins Ziel. Mit Sara Christian nahm zum ersten Mal eine Frau an einem NASCAR-Rennen teil, das sie als 14. beendete.

Veranstaltungen

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Zwischen 1949 und 1956 fanden insgesamt zwölf NASCAR-Rennen auf dem Speedway statt. Erfolgreichster Fahrer war Buck Baker mit drei Siegen. Je zwei Siegen erreichten Curtis Turner und Herb Thomas. Jeweils einen Sieg konnten Jim Roper, Tim Flock, Dick Passwater, Fonty Flock und Speedy Thompson erzielen. Das erste Rennen ging über eine Distanz von 150 Meilen. Im Verlauf variierte die Renndistanz und es wurden Rennen über 100, 133 und 150 Meilen gefahren.[1]

Auch die NASCAR Late Model Sportsman National Championship, die Vorläuferserie der Xfinity Series war 1951 2 mal auf dem Speedway zu Gast. Ebenfalls 2 Rennen in nur einem Jahr (1957) absolvierte die Nascar Convertible Series.

Zwischen 1948 und 1956 fanden zudem insgesamt 19 Rennen der NASCAR Modified National Championship, der Vorläufermeisterschaft der NASCAR Whelen Modified Tour auf der Strecke statt. Erfolgreichster Fahrer dieser Serie war Cotton Owens, dem 4 Siege im Rahmen der Rennen auf dem Speedway gelangen.[2]

Bereits 1924 hatte es einen Charlotte Speedway gegeben. Dieser war ein Ein-Meilen-Ovalkurs mit einer Holzrennbahn. Diese Bahn wurde allerdings schon 1927 aus Sicherheitsgründen abgebaut.[3]

Einzelnachweise

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  1. NASCAR Cup Series - Series History at Charlotte Speedway. Abgerufen am 20. Oktober 2025.
  2. NASCAR Modified National Championship - Series History at Charlotte Speedway. Abgerufen am 20. Oktober 2025.
  3. Jessica Sedgwick: Charlotte Speedway, Ghost Track of the Carolinas. (html) UNC University Librairies, 1. Januar 2008, abgerufen am 21. November 2022 (englisch).