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Diskussion:Friedrich Merz

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Letzter Kommentar: vor 1 Tag von Ankermast in Abschnitt Fehlerhafte Angabe über sein Flugzeug
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Analyse Heinrich August Winkler

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Heinrich August Winkler analysiert, dass eine Zurückweisung an der Grenze zu einem demokratischen Nachbarstaat mit der Verfassung vereinbar sei. Dies entspreche der Intention der Mütter und Väter des Grundgesetzes, die ein institutionelles Asylrecht wollten, bei dem der Staat festlegen kann wem er Schutz gewährt. Der vom Unionskanzlerkandidaten Friedrich Merz vorgelegte Gesetzentwurf gehe, indem er unerlaubte Einreisen und Asylmigration zu unterbinden strebt, mehrere Schritte in diese Richtung. Das gegenwärtige individuelle Asylrecht sei faktisch ein Einwanderungsrecht für jeden. Es lasse sich nicht leugnen, „dass illegal eingereiste Ausländer sich nur auf das Asylrecht berufen müssten, um sich einen vorläufigen, nicht selten zeitlich unbefristeten Bleibestatus in der Bundesrepublik zu verschaffen, obwohl sie kein politisches Asyl beanspruchen können.“ Seiner Ansicht nach war es aber ein Fehler den Gesetzentwurf noch vor der Wahl zur Abstimmung zu stellen. Dadurch sei eine verschärfte Polarisierung entstanden die der politischen Kultur der deutschen Demokratie nicht gut tue. [1][2] --Pass3456 (Diskussion) 22:49, 8. Feb. 2025 (CET)Beantworten

Einzelnachweise

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  1. Die deutsche Asyllegende. In: Der Spiegel. 8. Februar 2025, abgerufen am 8. Februar 2025.
  2. Prominenter Historiker für Abschaffung des individuellen Rechts auf Asyl. In: Die Welt. 8. Februar 2025, abgerufen am 8. Februar 2025.

Nebentätigkeiten

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Dort in Zeile 4 wird beschrieben, wieviele Nebentätigkeiten Herr Merz innehatte. In Zeile 6 ist aufgeführt, wievielen Nebenjobs er nachging.

Ist es nicht so, dass NebenJOB lediglich eine umgangssprachliche, schlechtere oder auch verharmlosende Beschreibung einer NebenTÄTIGKEIT ist?

Dann sollten die Zahlen zusammengefügt werden unter der Beschreibung "Nebentätigkeiten".

Job klingt nicht gut. Das Wort beschreibt dem Empfinden nach, doch eher eine hobbymäßige Tätigkeit, wennauch sie ja leider häufig für geringfügige oder -schätzige bezahlte Arbeiten verwandt wird, wie z. B. Minijob.

Das sind sicher keine Tätigkeiten, welche Herr Merz ausübte. --176.199.205.33 16:44, 24. Feb. 2025 (CET)Beantworten

Merz ist ein Idealist. Seit er Kanzler ist, hat sich sein Einkommen sicher halbiert. --~2025-28109-05 (Diskussion) 02:18, 8. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Mittelschichtler

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Für sein Verhältnis zum grundgesetzlichen Begriff Sozialstaat ist seine Selbstwahrnehmung seines wirtschaftlichen Status von äußerster Wichtigkeit. Diese Äußerung von ihm gehört deshalb, etwa so, in den Artikel:

"Merz ordnet sich selbst der "Oberen Mittelschicht" zu."

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/friedrich-merz-unterstuetzt-eu-steuer-a-1238446.html

Heiner

-2001:16B8:C3D8:C200:29DB:FB11:3D02:3689 20:05, 4. Mai 2025 (CEST)Beantworten

Eintritt in die JU 1970

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Es fehlt noch, dass er 1970 Mitglied der Jungen Union wurde. Quelle: Jutta Falke-Ischinger, Daniel Goffart: Der Unbeugsame, Langen Müller Verlag GmbH, München 2022, Seiten 52 und 166. --84.39.66.116 11:13, 13. Mai 2025 (CEST)Beantworten

Bierdeckel

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Ein Digitalisat des berühmten Bierdeckels findet sich bei der Stiftung Haus der Geschichte. Wie sieht es da Urheberrechtlich aus, um das einzubauen? Da ist leider das Bierlogo drauf zu sehen und vermutlich muss man auch beim HdG entsprechend die Erlaubnis einholen. --Chris1202 (Diskussion) 03:58, 5. Jul. 2025 (CEST)Beantworten

Das Foto als Werk hat natürlich einen Urheber mit entsprechenden Rechten, das müßte mindestens erstmal geprüft werden. Wenn ein Bierhersteller aber nicht will, dass sein Logo gesehen und abgelichtet wird, dann darf er es nicht auf die Bierdeckel drucken. Andererseits sollte man sich schon überlegen, ob die Werbewirksamkeit im Verhältnis zum Dokumentationsinhalt nicht ein etwas zu obszönes Verhältnis für eine Enzyklopädie aufweist. Viele Grüße! GS63 (Diskussion) 09:23, 8. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Jedenfalls ist der zur Zeit gezeigte Bierdeckel völlig daneben, hat nichts mit dem Original noch mit dem späteren CDU-Werbebierdeckeln zu tun und scheint mir eher eine Schleichwerbung für die erschaffende Künstlerin zu sein (oder das Turmstüberl im Valentin-Musäum). Tatsächlich ist er damit sehr irreführend, und das hat auch schon die Öffentlichkeit in die Irre geführt, z.B. hier.

Ich würd' das Ding gerne aus dem Artikel entfernen, da keine dokumentarische Eigenschaft, nicht mal als "nach dem Gedankenmuster von Herrn Merz". Es ist einfach nur das falsche Bild am falschen Fleck.MüllerMarcus (Diskussion) 11:42, 21. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Daher kommt auch die Intention meines Beitrages. Ich sehe es ganz genau so und finde das derzeitige Bild nicht wirklich passend. --Chris1202 (Diskussion) 12:20, 21. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Hoffe mal, Wikipedia:Gesichtete Versionen/Anfragen#c-MüllerMarcus-20251021132300-Friedrich Merz ist der richtige Weg hier. --MüllerMarcus (Diskussion) 15:23, 21. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Habs mal rausgenommen mit Verweis auf die Disk. hier, da es bisher keine Gegenstimme gab. Mal sehen, ob jemand meckert …--Wortsportler (Diskussion) 15:45, 21. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Wiederkehrender Vandalismus

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Bitte um einen Teilschutz der Seite aufgrund von mehrfachem Vandalismus! --Jaenmssi (Diskussion) 12:49, 31. Aug. 2025 (CEST)Beantworten

3 bis 6 Monate dürften sicherlich genügen. Viele Grüße! GS63 (Diskussion) 13:47, 31. Aug. 2025 (CEST)Beantworten
Warum ist denn dann jetzt bis 2028 geschützt? --MüllerMarcus (Diskussion) 17:36, 21. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Merz-Einlassung: Stadtbildbeschädigung durch Menschen mit Migrationshintergrund

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Materialsammlung

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  • t-online.de: Merzu-Aussage zu Migration im Stadtbild ist schlicht Rassismus (16. Oktober 2025); darin heißt es unter anderem:
    • "Grünen-Chef Felix Banaszak sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Wenn der Bundeskanzler von einem Stadtbild auf die Notwendigkeit weiterer Abschiebungen schließt, dann sendet er ein fatales Signal." Das sei respektlos, gefährlich und "eines Kanzlers unwürdig". "Sie stellen infrage, ob Menschen mit Migrationsgeschichte in Deutschland wirklich dazugehören – selbst wenn sie hier geboren sind, hier leben, hier arbeiten, hier Steuern zahlen. Friedrich Merz sollte die Menschen um Entschuldigung bitten."
    • "Es gab zudem auch Kritik aus seiner eigenen Partei. Der frühere CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz schrieb bei X: "Sollen doch mal alle, deren Aussehen im Straßenbild Unbehagen verursacht, aus Deutschland verschwinden – dann könnte morgen kein Krankenhaus in Deutschland mehr arbeiten." Gelungene Integration falle definitionsgemäß nicht auf."
  • spiegel.de: Debatte um Migration. SPD und Grüne kritisieren Merz für »Stadtbild«-Äußerung (16. Oktober 2025); darin heißt es unter anderem:
    • "Rasha Nasr, Sprecherin für Migrationspolitik in der SPD-Bundestagsfraktion, sagte dem SPIEGEL: »Wenn ein Bundeskanzler Migration, Rückführungen und das sogenannte Problem im Stadtbild in einem Atemzug nennt, dann ist das keine unbedachte Formulierung. Das ist Zunder in einer aufgeheizten Debatte. Solche Worte tragen nicht zur Lösung bei, sie spalten weiter. Ein Bundeskanzler muss wissen, welche Wirkung seine Worte haben. Wer an der Spitze eines Landes steht, darf kein Brandbeschleuniger sein."«
  • taz.de: Merz' Äußerung zum „Stadtbild“. Saubere Städte, schmutzige Sprache (15. Oktober 2025); darin heißt es unter anderem:
    • "Erst vor wenigen Wochen hatte Bayerns Ministerpräsident, CSU-Chef Markus Söder, in einem Interview davon gesprochen, das Stadtbild müsse sich „wieder verändern“, und das ebenfalls in einen Zusammenhang mit Migration gebracht: Es brauche einfach „mehr Rückführungen“. Dass Merz und Söder fast wortgleich diese Formulierung wählen, deutet darauf hin, dass die Konservativen einen neuen Kampfbegriff gefunden haben, den sie nun testen. Die Rede vom „Stadtbild“ ist ein klassisches „Dogwhistle“: eine populistische Aussage, die je nach Publikum unterschiedlich verstanden werden kann – ähnlich wie bei einer Hundepfeife, deren Töne aufgrund ihrer hohen Frequenz nur Hunde wahrnehmen."
  • stern.de: Friedrich Merz und das Stadtbild. Ein Satz, der ihn jagen wird (16. Oktober 2025); darin heißt es unter anderem:
    • "AfD-Frau Beatrix von Storch freut sich schon. Der Bundeskanzler habe ja die besondere Gabe, schrieb sie, die Dinge in ein einziges Wort zu packen: #Stadtbild. "Weiter so. Jetzt müssen Sie nur noch entsprechend handeln." Die Erfahrung lehrt, dass Friedrich Merz derweil damit beschäftigt sein wird, seine Aussagen zu relativieren und einzusortieren. Er habe ja nur die Asylbewerber gemeint und davon auch nur diejenigen, die illegal hier sind. Und natürlich, Deutschland sei ein Einwanderungsland, mit Migration an sich habe er überhaupt kein Problem.
  • Ergänzt, GregorHelms (Diskussion) 09:36, 18. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
    tagesschau.de berichtete erst gestern Abend über weiter anhaltende Kritik an Merz und dem Wunsch nach einer öffentlichen Entschuldigung, obgleich Pro Asyl die Aussage von Merz für „‚untentschludbar‘“ hält.
    Auch die Kritik Kai Wegeners ist aus meiner Sicht relevant: „‚Berlin ist eine vielfältige, internationale und weltoffene Stadt. Das wird sich immer auch im Stadtbild abbilden", sagte Wegner dem Tagesspiegel. Es gebe ein Problem "mit Gewalt, Müll und Kriminalität in der Stadt. Aber das kann man nicht an der Nationalität festmachen.‘“
    Zudem heißt es dort: „Auch Vertreter der Kirche melden sich zu Wort - etwa der Nürnberger Seelsorger Ansgar Wiedenhaus: "Mein Eindruck ist, dass er mit solchen Stellungnahmen versucht, die vermeintliche Sehnsucht nach einer guten alten Zeit zu bedienen - einer Zeit, in der nichts Fremdes 'störte'. Nur: Diese Zeit hat es so nie gegeben", so der Jesuit im Interview des Internetportals katholisch.de. Merz werfe mit seiner Äußerung "unzählige Menschen in einen Topf - Menschen, die unsere Gesellschaft prägen und bereichern". Wer Zuwanderung pauschal zum Problem erkläre, gebe den Reichtum einer pluralistischen Gesellschaft auf.“

(Diese Kritik ist deshalb interessant, weil Merz als Politiker der CDU ja besonders auf christliche Werte und den Rückhalt der Kirchen achten sollte. Dies ist jetzt das dritte Mal in diesem Jahr, dass Kirche und CDU/CSU öffentlich Streit austragen und das zweite Mal zum Thema der Migrationspolitik.)

  • ---------
    Im Übrigen darf nicht außer Acht gelassen werden, dass ähnliche Äußerungen auch von Markus Söder kamen (siehe hier: https://www.br.de/nachrichten/bayern/muss-sich-das-stadtbild-aendern-csu-debatte-ueber-migration,UyB46Gx):
    ● "Das Stadtbild muss sich wieder verändern. Es braucht einfach mehr Rückführungen." (ggü. Münchner Merkur)
    ● "Die Situation an den Grenzen hat sich verändert, aber noch nicht das Bild in vielen Städten." (in der FAZ) --Mit freundlichen Grüßen, Crossway LE (zur persönlichen Diskussionsseite) 13:08, 18. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
  • merkur.de: Merz und das Stadtbild:„Fassungslosigkeit“ und schwere Vorwürfe – „eines Kanzlers unwürdig“ (18. Oktober 2025); darin heißt es unter anderem:
    • "Der CSU-Chef hatte vor wenigen Wochen im Interview mit dem Münchner Merkur von Ippen.Media auf die Frage nach Rückführungen von Afghanen und Syrern geantwortet: „Das Stadtbild muss sich wieder verändern. Es braucht einfach mehr Rückführungen. Wer sich hier eine Existenz aufbaut und eine Arbeit hat, ist herzlich willkommen. Wer aber kein Duldungsrecht hat, keine Beschäftigung hat oder gar Straftaten begeht, muss in seine Heimat zurück.“ Daher sagt Krach nun auch: „Zwei führende Christdemokraten haben innerhalb weniger Tage bewusst Menschen mit Migrationsgeschichte als Problem im Stadtbild bezeichnet und in diesem Zusammenhang auch noch von Rückführungen gesprochen.“ So würden sie dafür sorgen, dass sich Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland unwohl fühlen.
  • riffreporter.de: „Problem im Stadtbild“: Wie Kanzler Merz die rechtsextreme Ideologie der AfD normalisiert (15. Oktober 2025); darin heißt es unter anderem:
    • "Leider ist es nicht Merz’ erste Entgleisung: 2023 verunglimpfte er arabischstämmige Jungen pauschal als „kleine Paschas“ und sagte bei einem bayerischen Volksfest: „Nicht Kreuzberg ist Deutschland, Gillamoos ist Deutschland.“ Im Bundestag nahm er es in Kauf, mit der AfD eine Mehrheit zu bilden. Und bei der Wahl von Verfassungsrichtern erlaubte Merz es, dass die Bundestagsfraktion der Union sich von einer Desinformationskampagne von Rechtsaußen steuern ließ. Das sind schrille Warnsignale: Was kommt nach den Aussagen zum „Stadtbild“ als Nächstes? In Artikel 3 des Grundgesetzes steht: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ Den Geist dieses Staatsgrundsatzes hat Merz mit seinem Satz auf eklatante Weise verletzt."
  • welt.de: Stadtbild“-Debatte. „Kein Ausrutscher, das hat Methode“ – Reichinnek wirft Merz „menschenverachtendes Weltbild“ vor (18. Oktober 2025); darin heißt es unter anderem:
    • "„Was bilden Sie sich eigentlich ein?“, eröffnet Reichinnek ihren selbst als „Rant“ betitelten Kommentar bei Instagram. „Diese widerliche Aussage offenbart ein zutiefst menschenverachtendes Weltbild. Menschen mit Migrationshintergrund gehören für ihn nicht nur nicht dazu, sie sind auch noch ein Störfaktor – allein aufgrund ihres Aussehens.“ Es handele sich um einen „Schlag ins Gesicht von Millionen Menschen“, die hierzulande arbeiten und Steuern zahlen. Das ist kein Ausrutscher, das hat Methode. In ihrer Wahrnehmung hätte Merz unmittelbar nach seiner Aussage um Verzeihung bitten müssen. Stattdessen habe er im Nachgang erklärt: „Ich habe das ja nicht als Kanzler gesagt, sondern als Parteivorsitzender.“ Reichinnek wolle weder, dass „der Kanzler noch der Vorsitzende einer Partei, die sich selbst als ‚demokratisch‘ bezeichnet, solche rassistischen Äußerungen von sich“ gebe.
  • Jeversches Wochenblatt vom 21. Oktober 2025, S.3: Frieslands Linke erstatten Anzeige gegen Bundeskanzler. Kritik an "Stadtbild"-Äußerung von Friedrich Merz. Behörden sollen prüfen, ob "strafbare Volksverhetzung" vorliegt.
  • Ergänzt, GregorHelms (Diskussion) 22:29, 20. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
    Evtl. könnte man noch in diesem Zusammenhang die Originalworte des Pressesprechers aus der Bundespressekonferenz vom 15. Oktober 2025 verweisen ([1]):
    „Frage
    Herr Kornelius, das sind jetzt natürlich interessante Volten, die wir hier aufgrund ebendieser Differenzierung drehen müssen. Der Parteivorsitzende hat natürlich keinen Innenminister, das ist logisch klar. Auf den hat er in diesem Kontext allerdings referenziert. Ich würde gerne wissen: Hat der Bundeskanzler in seiner Funktion, so wie Sie für ihn sprechen, in irgendeiner Form Probleme mit dem Stadtbild in deutschen Städten?
    StS Kornelius
    Ich glaube nicht, dass der Bundeskanzler ein Problem mit dem Stadtbild hat. Die Wertung zu Beginn Ihrer Frage nehme ich schlicht zur Kenntnis.
    Frage
    Der Parteivorsitzende hat also ein Problem mit Migranten im Stadtbild, der Bundeskanzler aber nicht, obwohl er derselbe Mann ist, das wollten Sie uns hier jetzt sagen?
    StS Kornelius
    Was Sie glauben, was ich Ihnen vermitteln will, kann ich Ihnen wiederum nicht vermitteln, weil ich nicht weiß, was Sie glauben.“ --Mit freundlichen Grüßen, Crossway LE (zur persönlichen Diskussionsseite) 10:50, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Demos gegen Stadtbild-Einlassung

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GregorHelms (Diskussion) 22:04, 21. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Wie ich unten in meinem Kommentar erwähnte, gab es eine neuerliche von Luisa Neubauer initiierte Demo unter dem Motto #WirSindDieTöchter als Reaktion auf Merz' Rechtfertigungsversuch. --Mit freundlichen Grüßen, Crossway LE (zur persönlichen Diskussionsseite) 23:50, 21. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Moin! Ich glaube, dass ist die zweit oben erwähnte Demo vor der CDU-Zentrale. MfG, GregorHelms (Diskussion) 08:38, 22. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Ich denke, dass das wichtig sein könnte auch für den Artikel, da das wahrscheinlich noch größere Kreise sachlagen wird, in Bezug auf wiederkehrende Sexismus vorwürfe gegen Merz.
Lg --Tikaani Moira (Diskussion) 18:50, 1. Nov. 2025 (CET)Beantworten
Ich halte das für Newstickeritis. Wir wissen doch noch gar nicht, wie die Diskussion sich entwickelt. Ob das Zitat enzyklopädisch relevant ist, kann man erst im Rückblick feststellen. Ich empfehle, abzuwarten. --Φ (Diskussion) 21:41, 16. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Man sollte auf jeden Fall zumindest mehrere Tage abwarten. Es ist selten von Vorteil für den Artikel, wenn tagesaktuelle Debatten vorschnell eingefügt werden. Der Fehler wurde hier ja bereits in der Vergangenheit gemacht und später musste dann jemand mühsam den Artikel von zahlreichen Belanglosigkeiten befreien. --Steigi1900 (Diskussion) 09:42, 17. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Das genau ist der Grund, warum ich die Merzsche Aussage von der Stadtbildbeschädigung nicht gleich in den Artikel eingebaut habe. MfG, GregorHelms (Diskussion) 09:50, 17. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
F.M. wird in den nächsten vier Jahren noch viele andere Aussagen treffen, die von Anderen kritisiert werden. Das kann den ganzen Artikel so voluminös überdecken, dass das Wesentliche dann kaum noch den Artikel bstimmt. Im Grunde reicht – wenn man das überhaupt aufnehmen will – die umstrittene Aussage und der Vermerk, dass es kritisiert wurde. Es müssen und sollten dann nicht sämtliche kritisierenden Aussagen (oft auch von drittrangigen Personen) hier in epischer Breite mit allem Pipapo (Referenzen etc.) stehen, damit werden nur momentane Empörungsblasen dokumentiert.
Es ist nützlich, einmal die Artikel früherer Politiker, zum Beispiel Merz' Amtsvorgänger, durchzusehen. Da stehen auch Äußerungen drin, aber meist nicht mehr, wer welchen Senf dazu gegeben hat, weil das heute keinen mehr interessiert. Ich könnte leicht Aussagen von den ersten drei Kanzlern in ihre Artikel schreiben, die damals mediale Aufreger waren. Heute interessiert das „keine Sau“ mehr. --Dioskorides (Diskussion) 10:14, 17. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Schweine interessiert das vermutlich nicht - aber Menschen, und zwar solche mit und solche ohne Migrationshintergrund. Solche Aussagen aus dem Munde eines Bundeskanzlers sind Sargnägel unserer Demokratie und dienen damit ihren rechten Feinden. MfG, GregorHelms (Diskussion) 10:42, 18. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Sehe ich ähnlich. Die Äußerung erregt bis heute große Aufregung und wird m. E. ähnlich wie die bereits gefallenen Äußerungen Merz' (Paschas, Zahnärzte, Sozialtourismus) nicht so schnell aus dem Gedächtnis verschwinden. --Mit freundlichen Grüßen, Crossway LE (zur persönlichen Diskussionsseite) 13:03, 18. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Aussagen, die kritisiert werden, gibt es ständig. Wir haben hier den Vorteil, dass wir keinen Newsticker schreiben. Wir können abwarten, ob eine solche Aussage wirklich zeitüberdauernd wichtig ist. Wenn in ein paar Wochen immer noch drüber geschrieben wird, kann man drüber nachdenken. Aber wenn man prognostisch überlegt, ob ein Biograph in 100 Jahren diese Aussage aufnimmt, so scheint das jetzt eher nicht wahrscheinlich. Und dann gibt es auch eher keinen Grund das direkt hier reinzuschreiben. --Ichigonokonoha (Diskussion) 14:45, 18. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Zustimmung. Ich bin der Meinung, dass diese Aussage in den Artikel aufgenommen werden sollte (sowie die Kritik an seiner Äußerung).
Die Tagesschau schrieb auf ihrer Website diesbezüglich:
"Die Formulierung sei "nicht neutral beschreibend". Damit werde "ein kollektives Gefühl des Unwohlseins" konstruiert, nur weil Unterschiede sichtbar werden, und so würden Maßnahmen wie Abschiebungen als notwendige Reaktion auf eine vermeintlich "gestörte Ordnung" legitimiert. "Das erzeugt ein Klima, das rassistische Anfeindungen und Übergriffe befördert."[8]
"Die damalige Bundeskanzlerin, Angela Merkel, antwortete dem damaligen AfD-Chef Jörg Meuthen auf seine Aussage: "Ich sehe zum Teil in den Innenstädten, in denen ich mich bewege, nur noch vereinzelt Deutsche. Das kann nicht Ziel unserer Politik sein", sie wisse nicht "was Sie sehen, denn ich kann auf der Straße Menschen mit Migrationshintergrund, die deutsche Staatsbürger sind und solche, die die deutsche Staatsbürgerschaft nicht haben, nicht unterscheiden". Der heutige Kanzler scheint eine andere Wahrnehmung zu haben."[9] (nicht signierter Beitrag von ~2025-29313-99 (Diskussion | Beiträge) 15:09, 19. Okt. 2025 (CEST))Beantworten
Da es hier wohl sehr auf die Feinheiten ankommt: Die Analyse auf tagesschau.de, als „Analyse“ sauber gekennzeichnet, das heißt keine meinungsfreie Berichterstattung !, geht davon aus, dass Merz' Bemerkung Anlass zu Interpretationen bietet: „Die Interpretationsversuche der Aussage sind seitdem zahlreich, auch im Bundestag war sie heute mehrfach Thema.“ In diesem Zusammenhang ist der Satz „Die Formulierung sei "nicht neutral beschreibend“ keine Erkenntnis von naturwissenschaftlicher Präzision, sondern die Interpretation der Soziologin Nina Perkowski. Diese Meinung kann man teilen oder nicht. Aber es ist keineswegs eine objektive Erkenntnis von tagesschau.de (die normalerweise den Rang völliger Objektivität beansprucht). --Dioskorides (Diskussion) 16:58, 19. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Wie oben schon mehrfach angemerkt wurde, abwarten (sechs bis acht Wochen), dann ist absehbar, ob sich da eine zeitüberdauernde Relevanz ergibt. Solche Schnelleinfügungen im Newstickerstil ergeben keine guten Artikel.--08:22, 20. Okt. 2025 (CEST) (unvollständig signierter Beitrag von Tohma (Diskussion | Beiträge) )

Die interpretationsmächtige Aussage von Merz besteht ja nicht nur aus den 11 Buchstaben bzw. 3 Silben "im Stadtbild". Interessant ist auch das drumherum. Ich habe mir das Video der Pressekonferenz mehrfach angeschaut. Da steht neben dem dozierenden BKanzler der Ministerpräsident Woidke (SPD), schaut ins Auditorium und bewegt ganz leicht den Kopf (vertikal), ganz leicht nickend und damit Zustimmung andeutend, keinesfalls aber horizontal, was man als Widerspruch deuten könnte. Auch sein Blick verändert sich während dieses Merz'schen Satzes nicht, erst recht nicht in Richtung auf Erstaunen oder gar Missbilligung. Darüber schreibt die Presse nichts. Also besser, man schaut sich das selbst einmal an. --Dioskorides (Diskussion) 11:30, 20. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Merz hat am Montag gesagt, er hätte nichts zurückzunehmen
Tagesschau: Merz will Äußerung nicht zurücknehmen - "im Gegenteil"
  • „Ich habe gar nichts zurückzunehmen. Im Gegenteil, ich unterstreiche es noch einmal. Wir müssen daran etwas ändern und der Bundesinnenminister ist dabei, etwas daran zu ändern. Fragen Sie Ihre Kinder, fragen Sie Ihre Töchter, fragen Sie im Freundes- und Bekanntenkreis herum: Alle bestätigen, dass das ein Problem ist - spätestens mit Einbruch der Dunkelheit.“
Die Kritik von SPD und selbst aus der eigenen Partei ist dort auch zu finden. --Chris1202 (Diskussion) 12:29, 21. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Danke für den Link. Mit dieser Äußerung ist geklärt, welche der drei Möglichkeiten in Frage kommt: 1. „falsch wiedergegeben“ oder „missverstanden“, 2. „falsch verstanden, anders gemeint“, 3. „bestätigt“ Es ist die Dritte. Dann wird aber auch deutlich, dass die Kritik nicht etwa ungelegen kommt, sondern – weil voraussehbar – offenbar eingeplant war, jedenfalls für F.M. nicht unwillkommen ist. --Dioskorides (Diskussion) 15:14, 21. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Mittlerweile reden auch die von Merz angesprochenen "Töchter":
WDR: Merz und seine Stadtbild-Äußerungen: Jetzt reden die "Töchter":
  • „Bereits am Sonntagabend [...] demonstrierten Hunderte Menschen für Vielfalt und gegen Rassismus. Mehrere Redner kritisierten Merz für seine Stadtbild-Aussagen und warfen ihm eine mangelnde Abgrenzung zur AfD vor. Eine Position, die Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz, nachvollziehen kann. Höhne sagte dem WDR, es sei "ganz wichtig" für die Union und für andere demokratische Parteien, bei ihrer Sprache "sehr genau darauf zu achten, keine Ressentiment, keinen Rassismus zu bedienen". Ansonsten würde die AfD nur weiter bestärkt, ohne dass die CDU davon profitieren könne.“
  • „Luisa Neubauer rief am Dienstag wegen der Stadtbild-Äußerung von Merz unter dem Hashtag #WirSindDieTöchter zu einer spontanen Demonstration vor der CDU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin auf. Es kamen laut Veranstalter 7.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Polizei spricht von rund 2.000 Demo-Teilnehmern.“ Neubauer: "Worauf wir gar keinen Bock haben, ist als Vorwand oder Rechtfertigung missbraucht zu werden für Aussagen, die unterm Strich einfach diskriminierend, rassistisch und umfassend verletzend waren."
  • Stimmen aus der Bevölkerung - Ablehnung, Wunsch nach Differenzierung (nach dem Motto: Angst ja, aber unabhängig von Herkunft), Zustimmung (teilw. ohne Kommentar zur Verknüpfung mit Migration)
--Mit freundlichen Grüßen, Crossway LE (zur persönlichen Diskussionsseite) 23:48, 21. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Also nachdem die Debatte immer noch in vollem Gang ist, immer weiterer Kreise zieht, internationale Medien berichten [10] [11] [12] und es auch eine ganze Menge innerparteiliche Kritik gibt, die nicht nur von Hinterbänklern stammt, sondern auch Parteigranden wie Laschet [13], kann man das Thema imho nicht mehr weglassen. Dafür hat es einfach schon zu viele Wellen geschlagen. Andol (Diskussion) 22:49, 22. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
+1--Wortsportler (Diskussion) 23:14, 22. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
+1--GregorHelms (Diskussion) 00:07, 23. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
+1
--09:57, 23. Okt. 2025 (CEST) --Mit freundlichen Grüßen, Crossway LE (zur persönlichen Diskussionsseite) 09:57, 23. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
+1 Dank an Andol für Hinweis auf internationale Rezeption. Klar, das Thema muss umgesetzt werden. Nur werden wir bestimmt nicht die obigen Beiträge oder gar die Gesamtheit der Äußerungen in den Artikel setzen können. Sollen alle Personen geanntwerden, die sich öffentlich geäußert haben? Oder soll je eine ablehnende und ein zustimmende Äußerung quasi repräsentativ eingefügt werden? Außerdem zu bedenken: Es haben sich nicht nur „Prominente“ geäußert, in den Medien gibt es auch Berichte über Straßeninterviews normaler Bürger. --Dioskorides (Diskussion) 11:40, 23. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Ich hab mir jetzt mal erlaubt, den Stand vor der Entfernung wiederherzustellen. Einzelne Straßeninterviews sind enzyklopädisch eher nicht relevant, es gibt aber bestimmt auch Umfragen. --Iluzalsipal (Diskussion) 20:07, 23. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Danke, das war die richtige Entscheidung. Mindestens halte ich auch noch die zahlreichen Demos für relevant, die es in mehreren Städten gab. --Eddy 97 (Diskussion) 21:08, 23. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Was ist mit folgendem Punkt? Die betreffende Passage über das Stadtbild fehlt in der offiziellen Mitschrift der Veranstaltung auf der Webseite des Bundeskanzlers; an ihrer Stelle sind Auslassungspunkte vermerkt. Nach Angaben des Bundespresseamts wurde die Stelle entfernt, weil sie als parteipolitische Äußerung gewertet wurde und damit unter das Neutralitätsgebot falle. Beobachter verweisen jedoch darauf, dass vergleichbare Kürzungen in offiziellen Protokollen bisher kaum vorkamen. Fachleute bewerteten die Entscheidung uneinheitlich: teils als zulässige Umsetzung des Neutralitätsgebots, teils als inkonsequent oder problematisch im Hinblick auf die öffentliche Rechenschaftspflicht.[14] (Zusammenfassung von mir.) Soll das auch mit in den Artikel? Oder ist es ein zu unwichtiger Nebenaspekt?--Wortsportler (Diskussion) 02:13, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Wie auch immer man die Äußerungen beurteilt – in dieser Form ist vor allem das Ende des Abschnitts [15] ein typischer Newsticker mit deutlichem POV-Einschlag, indem all die differenzierenden, zustimmenden oder in Teilen verständnisvollen Kommentare von Cem Özdemir, über Wolfgang Bosbach … bis zu W. Kubicki etc. pp. fehlen oder verschwiegen werden. Bitte ergänzen oder gem. WP:WWNI Punkt 8 in Verbindung mit WP:NPOV, WP:Bio usw. ganz löschen. Gem. NPOV sollte ohnehin ein Rezeptions-Abschnitt in den Artikel, statt eine Überschrift wie „Kritik und Kontroversen“, die dazu verleitet, dass Autoren ihre eigenen „kritischen“ Ansichten hineinsetzen, siehe u.a. [[16]].--Gustav (Diskussion) 09:11, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Du bist herzlich eingeladen, die obige Materialsammlung zu ergänzen! Die AfD bewertete übrigens die Merzsche Stadtbild-Äußerung auch als überaus positiv und sah schon die Brandmauer bröckeln! ;-) MfG, GregorHelms (Diskussion) 09:43, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Ich werde in diesem Newsticker nichts ergänzen, zumal mir die typische Reaktion des seit dem 30. Juni 24 aktiven „Eddy 97“ dafür jegliche Motivation genommen hat. Es ist eben bezeichnend, wie selektiv in solchen Artikeln (gegen die von mir genannten Prinzipien) gearbeitet wird: Jemand ärgert sich über irgendeine, möglicherweise sogar problematische oder fatale Äußerung des Politikers X, googelt sich passende Wertungen zusammen und fügt sie in den Artikel ein. Andere Reaktionen, etwa von Özdemir, dürfen offenbar nicht ergänzt werden, da sie nicht den eigenen POV-Vorstellungen entsprechen. Cem Özdemir, Wolfgang Bosbach, W. Kubicki und all die anderen (übrigens auch Wiki-Autoren) können nichts dafür, dass die rechtsextreme AfD die Äußerungen für ihre Zwecke nutzt. Bitte die eigene Empörung nicht zum Maßstab der Artikelarbeit machen. Sieh Dir bei Gelegenheit andere ausgezeichnete Politiker-Artikel an, um das Problem zu erkennen. Mehr werde ich hier nicht schreiben. --Gustav (Diskussion) 10:10, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
"eigene Empörung nicht zum Maßstab der Artikelarbeit machen" Guter Ratschlag! Kenne viele andere Artikel, in denen das Problem mit der Empörung existiert. Hier aber geht es darum, eine problematische Aussage eines Bundeskanzlers mit zahlreichen Gegenreaktionen, Protesten aus der Zivilgesellschaft etc. abzubilden. Ich kenne kaum einen anderen Bundeskanzler, bei dem eine einzelne Aussage Anlass zu Demonstrationen mit tausenden Teilnehmender in mehreren Städten war. --Eddy 97 (Diskussion) 10:28, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Nein, wir müssen nicht jede Minderheitenstimme ergänzen. Özdemir geht es erkennbar darum, Stimmen aus dem rechts-konservative Klientel zu gewinnen, für seine Wahl im BaWü. Bosbach und Kubicki sind ja selbst sehr weit rechts stehende Akteure. Die rassistische Aussage sollte nicht durch False Balance verharmlost werden. --Eddy 97 (Diskussion) 09:58, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Man kann die Stimmen richtig eingeordnet durchaus aufnehmen, indem man klarstellt, dass diese Stimmen aus dem überwiegenden Tenor herausfallen.
--Mit freundlichen Grüßen, Crossway LE (zur persönlichen Diskussionsseite) 10:25, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Ich halte diesen Punkt obgleich bisher nicht belegt für relevant. Ehe man ohn aber aufnimmt, solltest Du geeignete Belege liefern, die die Relevanz unterstreichen.
--Mit freundlichen Grüßen, Crossway LE (zur persönlichen Diskussionsseite) 10:28, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Falls sich das auf meine Frage bezieht – ich hatte ja eine Quelle angegeben. Was fehlt dir konkret an Belegen? --Wortsportler (Diskussion) 12:31, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
@Wortsportler: Ich hatte schlichtweg aufgrund einer wohl ungeeigneten Darstellungsweise in der App den Beleg nicht gesehen. Es fehlt nichts! Entschuldige bitte meinen ersten Kommentar und die entstandene Verwirrung. --Mit freundlichen Grüßen, Crossway LE (zur persönlichen Diskussionsseite) 10:48, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Wenn eine Politikeräußerung zu anhaltenden Protesten in der Zivilgesellschaft führt, kann man das kurz und nüchtern erwähnen. Ob sie von zeitüberdauernder Bedeutung ist, entscheiden nicht Wikipedia-User, sondern Sekundärliteratur. Was in diesem Artikel geschieht, ist jedoch Aktionismus und hat wenig mit enzyklopädischer Darstellung einer Politikerbiografie zu tun. Würden Wahlen anstehen, wäre es sogar Wahlkampf. Darum bitte: einen Schritt zurücktreten.--Fiona (Diskussion) 10:48, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Gut, dass diese nicht zu leugnende Tatsache (umstrittene Äußerung von Bundeskanzler Friedrich Merz) nun in den Artikel aufgenommen wurde. Sollte noch in dem Artikel erwähnt werden, dass Strafanzeige (Anzeige wegen des Verdachts auf Volksverhetzung) gegen Friedrich Merz gestellt wurde? [17]
(Entfernt. Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Friedrich Merz“ zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher.--Fiona (Diskussion) 11:52, 24. Okt. 2025 (CEST)) (nicht signierter Beitrag von ~2025-29923-73 (Diskussion | Beiträge) 11:41, 24. Okt. 2025 (CEST))Beantworten
Was sollen wir mit diesem juristischen Unsinn anfangen? Ich bin fürs Löschen. Amalar (Diskussion) 11:52, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Bereits geschehen, danke. Amalar (Diskussion) 11:55, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Siehe oben: Die zahlreichen Sekundärquellen, auch international, wurden aufgeführt und rechtfertigen ganz nüchtern die Aufnahme. Was auch ein überwältigender Konsens hier auf der Diskussion festgestellt hat. (siehe ab [18]) --Eddy 97 (Diskussion) 12:02, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Sollte noch in dem Artikel erwähnt werden, dass Strafanzeige (Anzeige wegen des Verdachts auf Volksverhetzung) gegen Friedrich Merz gestellt wurde? [19]
(Hierbei handelt es sich um eine Tatsache und nicht um juristischen Unsinn oder um persönliche Betrachtungen zum Thema, ob das einem gefällt oder nicht.) (nicht signierter Beitrag von ~2025-29923-73 (Diskussion | Beiträge) 12:29, 24. Okt. 2025 (CEST))Beantworten
Anzeigen kann, wer auch immer will; das ist rechtlich nicht relevant. Solange nicht mindestens eine Anklage - besser ein Urteil - vorliegt, ist die Tatsache enzyklopädisch belanglos. Und die inzwischen gelöschten Aussagen zur Immunität waren reine Spekulation. Amalar (Diskussion) 13:52, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
So ist es. Und um die "Stadtbildäußerung" zu erwähnen, reicht ein Satz. --Fiona (Diskussion) 14:33, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Der Vollständigkeit halber erwähnt: Die im Text erwähnte Politbarometer-Umfrage bezieht sich ausdrücklich auf eine später vorgenommene Einschränkung, die bis eben unerwähnt blieb. Die konkrete Fragestellung lässt sich bei der Forschungsgruppe Wahlen finden (Link). Da sich die Umfrage nicht um die ursprüngliche, sehr offen gefasste, Formulierung dreht halte ich es auch ein wenig für fragwürdig ob man diese überhaupt erwähnen sollte. --Costamiri (Diskussion) 14:57, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Die Formulierung macht deutlich, dass sich die Ergebnisse auf die ausführlichen Äusserungen von Merz beziehen. Dass die Kritik nur von einer Minderheit geteilt wird, ist schon relevant. --Lukati (Diskussion) 19:19, 24. Okt. 2025 (CEST) P.S. Interessant ist auch, dass viele Kommentare, Artikel und Demonstrationen zu einem Zeitpunkt stattfanden, als man bereits wusste (oder wissen konnte), dass die Kritik von einer klaren Mehrheit der Bevölkerung nicht geteilt wird.Beantworten
Nunja, die Umfrage der Bevölkerung ist nicht maßgeblich, ob die Aussage in der Tat rassistisch war. Das ist vielleicht eine Randnotiz. Wir erleben ja auch in der Bevölkerung eine Zunahme von Rassismus. Die Kommentare, Artikel und Demonstrationen sind also immer noch sehr wichtig und sind es wert, gehört zu werden. --Eddy 97 (Diskussion) 20:50, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Nun verstehe ich es wirklich nicht mehr: Die Kommentare (die obigen unter Materialsammlung sind gemeint?) von mitunter zweit- und drittrangigen Politikern, die Zeitungsartikel und die Demos sind wichtig, aber nicht mehr die Ansichten der Bevölkerung (oder was soll „nicht maßgeblich“ bedeuten?)? Es ist gute demokratische Übung, wenn die Leute in Demonstrationen ihre Meinung zum Ausdruck bringen; aber diese Meinung ist nicht mehr oder weniger Wert als die Meinung der nichtdemostrierenden Meinungsbefragten. --Dioskorides (Diskussion) 23:55, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Darüber, ob etwas rassistisch ist, entscheidet keine Meinungsumfrage. Die Kontroverse entstand durch die erste sehr offen gefasste Äußerung von Merz und die entsprechenden Reaktionen u.a. anderer Politiker wie oben beschrieben etwa Banaszek, gefolgt von Demonstrationen. Erst danach entschärfte sich die Sache dadurch, dass Merz aufgrund der anhaltenden Kontroverse mal sagte wen genau er da ja eigentlich gemeint hätte und erst danach kam die Politbarometer-Umfrage. Die Fragestellung bezog sich wie oben verlinkt nicht auf die erste Aussage, die sehr viel Interpretationsraum offenließ, sondern auf die Aussage vom Donnerstag (!): „Bundeskanzler Friedrich Merz hat davon gesprochen, dass es in Deutschland Probleme im Stadtbild gibt. Konkret benannt hat Merz jetzt, dass es Probleme mit denjenigen gibt, die keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus haben, nicht arbeiten und sich nicht an unsere Regeln halten. Was meinen Sie, hat Friedrich Merz mit dieser Aussage Recht oder hat er damit nicht Recht?“. Wenn ich verkürzt ausgedrückt frage Gibt es Probleme mit Leuten die sich nicht an Regeln halten?, dann hat das nicht mehr viel mit der eigentlichen Kontroverse zu tun. Von diesem Fall abgesehen: Meinungsumfragen ergänzen die politische Debatte, aber sie sind eben nur Reaktionen auf vorhandene Kontroversen. Sie können einen Beitrag liefern, aber dafür müssen sie korrekt im Kontext der Fragestellung betrachtet werden. --Costamiri (Diskussion) 12:19, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Das letztere stimmt. Und die Eingangsaussage, „ob etwas rassistisch ist, entscheidet keine Meinungsumfrage.“ Aber genauso wenig entscheidet das der Politiker XY von der Z-Partei oder der Journalist X von der Y-Zeitung. --Dioskorides (Diskussion) 19:15, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Das stimmt, allerdings müssen wir hier glücklicherweise gar nicht darüber entscheiden ob es rassistisch wirkt (können und sollten wir auch nicht), sondern bloß das Wesen der Kontroverse abbilden. Dazu gehört die Kritik aus den Reihen der Oppositionsfraktionen, der SPD und Teilen der CDU ebenso wie die Demonstrationen und auch die Umfrage darf selbstverständlich erwähnt werden. Das eliminiert sich nicht gegenseitig und ich verstehe das Konkurrenzdenken nicht. Mein Ursprungsanliegen lag lediglich in der Sache, dass die Umfrage zu dem Zeitpunkt falsch eingeordnet wurde, was mittlerweile nicht mehr der Fall ist. --Costamiri (Diskussion) 19:43, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

ME fehlen in der umseitigen Darstellung noch die Kommentare und Einschätzungen von Wissenschaftlern; sie hat es zur Genüge gegeben. MfG, GregorHelms (Diskussion) 11:40, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Dass Benutzer:Jaenmssi den wesentlichen Punkt gestrichen hat, dass deutlich mehr Ältere als Jüngere der Aussage zugestimmt haben, finde ich falsch. Es ist ein wesentlicher Punkt, in den Quellen wird er hervorgehoben. In dem Zustand wäre ich sogar dagegen, die Umfrage zu erwähnen, wenn sie nicht vollständig wiedergegeben wird. --Eddy 97 (Diskussion) 15:14, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Das halte ich für wenig relevant. Die mehrheitliche Ablehnung der Kritik durch die Bevölkerung ist der wesentliche Punkt, nicht die Differenzierung nach Alterskohorten. Leider steht nicht mehr im Artikel, dass die Kritik fast ausschliesslich von links-grüner Seite kam. Das ist eine wesentliche Information, denn sie erklärt, weshalb sie mehrheitlich abgelehnt wird. --Lukati (Diskussion) 15:49, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Ich weiß auch nicht, warum die Einzelergebnisse in den Altersgruppen so wesentlich sein sollten, und wenn schon, müssten auch die Zustimmungsraten der anderen Altersgruppen erwähnt werden. Bei der Bundestagswahl 2025 spielen solche Einzelergebnisse im (sehr ausführlichen) Artikel zu Recht auch überhaupt keine Rolle. Warum sollte das gerade in diesem Fall so unabdingbar anders sein? --Runtinger (Diskussion) 16:02, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Es macht schon einen Unterschied, wenn z.B. insgesamt Zweidrittel der Gesamtheit einer Aussage zustimmen oder ablehnen, ob sich das auch in den Teilmengen ungefähr wiederfindet, oder ob man charkteristische Unterschiede findet und sich in Teilmengen das Ergebnis geradezu umkehrt. --Dioskorides (Diskussion) 19:18, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Wie wichtig ist das Ganze im Kontext zu der übergeordneten Kontroverse? Die Beschreibung von Merz' Aussagen und der Umfragen nimmt bereits den meisten Raum ein. Statt einer detaillierteren Auswertung einer Umfrage halte ich es eher für geboten, die Kritik inhaltlich genauer darzustellen. Die ist nämlich mittlerweile so stark zusammengekürzt worden, dass man gar nicht erfährt aus welcher Richtung alles Kritik kam und worin genau diese liegt. --Costamiri (Diskussion) 19:52, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Stimmt, die Krtik sollte ausführlich dargestellt werden. Ich würde die Umfrage aber nur streichen, wenn man sich nicht dazu durchringen kann, diese sachgerecht, also vollständig mit der Aufschlüsselung der hier relevanten Altersgruppenunterschiede, wiederzugeben. --Mit freundlichen Grüßen, Crossway LE (zur persönlichen Diskussionsseite) 19:56, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Ich sehe das genauso wie @Dioskorides und @Eddy 97. Es ist von erheblicher Relevanz, wer einer Aussage zustimmt. Wenn in einer Altersgruppe die Zustimmung nur bei rund 25% liegt und in den beiden anderen Gruppe bei über 50% dann ist das eindeutig relevant. Es verzerrt die Umfrageaussage enorm, diese Tatsache unerwähnt zu lassen.
Daher Zustimmung zu Eddy97 und seiner Haltung, die Umfrage entweder ganz zu streichen oder vollständig wiederzugeben. --Mit freundlichen Grüßen, Crossway LE (zur persönlichen Diskussionsseite) 19:53, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Ich werde dann zur Abkürzung und Beruhigung der Disk umseitig die Einzelheiten einfügen. --Runtinger (Diskussion) 07:23, 26. Okt. 2025 (CET)Beantworten

Zur Info: Habe das Zitat überprüft und nachkorrigiert. --Carolin 07:26, 27. Okt. 2025 (CET)Beantworten

Vielen Dank an Carolin, das war nötig zur Dokumentation.
Ich habe mich bemüht, den Gesamtzusammenhang zu bekommen, d.h. den gesamten Text der PK vom 14. Oktober. Ich finde nur dies, die Mitschrift ist uinvollständig, die Passage mit dem Stadtbild fehlt. Ich weiß nicht warum. Höchstwahrscheinlich ist dies die meistdiskutierte Aussage der PK, warum die nicht erscheint, lässt mich ratlos. Ich wollte den gesamten Text, weil mich interessiert, ob die anwesenden Pressevertreter dort unmittelbar auf Merz' Aussage reagiert haben, z.B. durch kritische, auf Erläuterung dringende Nachfragen, oder ob die Presseleute überhaupt keine Brisanz darin gesehen haben. Erstaunlich ja auch die erstaunlich gleichgültige Reaktion (mit leicht zustimmendem Kopfnicken) des direkt danebenstehenden MP Woidke (SPD). --Dioskorides (Diskussion) 11:50, 27. Okt. 2025 (CET)Beantworten

Debatte bei Lanz

[Quelltext bearbeiten]

Das herausgestellte Langzitat wird mit einem ZDF-Video belegt, das gar nicht mehr abrufbar ist. Friedrich Merz – Wikipedia. Das kommt bei Newstickeritis und OR heraus. User empören sich über etwas und schreiben es nach eigener Auswertung einer Quelle in einen Artikel statt abzuwarten, ob die Äußerung überhaupt rezipiert wurde. --Fiona (Diskussion) 10:32, 24. Okt. 2025 (CEST) Informationen in Wikipedia sollen auf Sekundärliteratur beruhen: nicht auf dem, was eine Person selbst sagt, sondern auf dem, was andere über die Person sagen. Ob eine Politikeräußerung von zeitüberdauernder Bedeutung ist, entscheiden nicht Wikipedia-User.--Fiona (Diskussion) 10:42, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Zitate müssen zwingend belegt werden. Entweder es folgt noch ein Sekundärbeleg, der das Zitat aufgegriffen hat oder ich nehme es heraus.--Fiona (Diskussion) 10:51, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

siehe Fusssnoten 175 und 176:
  1. fek/dpa: Integrationsdebatte: Merz nennt Söhne von Migranten kleine »Paschas« – und erntet Kritik. In: Der Spiegel. 11. Januar 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 24. Oktober 2025]).
  2. Martin Heller: Friedrich Merz polarisiert bei Markus Lanz: „Die kleinen Paschas“ - WELT. Abgerufen am 24. Oktober 2025.
--Ekab (Diskussion) 14:35, 24. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Das Zitat wurde hier wiedergegeben, allerdings ohne Neukölln und zeitweise in indirekter Rede: "Kleine Paschas": CDU-Chef Merz poltert bei Markus Lanz gegen Migranten.
Für den genauen Wortlaut gäbe es dieses Video hier: YouTube. Wäre das akzeptabel? --Chris1202 (Diskussion) 00:30, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
Das Video, mit dem das Zitat bisher belegt war gibt es nach wie vor auf dem Facebook-Kanal von ZDFheute (gleiches Datum, Hochformat). Die Verwendung einer Originalquelle halte ich im gegebenen Fall für sinnvoll, weil ihre Rezeption im folgenden Text aus meiner Sicht ausreichend dargestellt wird (Fußnoten 172, 181, 182, 184) und hier aber anders als in der Rezeption der gesamte Kontext von Merz Aussage zu den "kleinen Paschas" gezeigt wird. Das ist nicht in allen Sekundärbelegen der Fall. Deshalb spreche ich mich darfür aus, den Originalwortlaut weiterhin mit dem ZDF-Video (nunmehr eben die URL auf den Facebook-Beitrag von ZDFheute verändert) zu belegen und die Rezeption mittels der bestehenden Einzelnachweise.
Das YouTube-Video von TRT Deutsch wäre auch akzeptabel. Allerdings sind das auch die originalen ZDF-Bilder, die in das Design von TRT eingebettet wurden. Es erscheint mir etwas krampfhaft, um des Sekundärbelegs Willen einen solchen zu suchen, obgleich die nachhaltige mediale Rezeption wohl deutlich gegeben ist. Selbst heute noch wird angesichts der aktuellen Stadtbilddebatte wieder auf diese frühere Äußerung verwiesen: https://www1.wdr.de/nachrichten/merz-stadtbild-aussage-strategie-100.html, https://www.deutschlandfunk.de/friedrich-merz-stadtbild-migration-diskussion-100.html, https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/stadtbild-aeusserung-des-kanzlers-wird-immer-verwegener-gedeutet-110745553.html --Mit freundlichen Grüßen, Crossway LE (zur persönlichen Diskussionsseite) 11:40, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten
"Es erscheint mir etwas krampfhaft, um des Sekundärbelegs Willen einen solchen zu suchen, obgleich die nachhaltige mediale Rezeption wohl deutlich gegeben ist.": Stimmt. --Ekab (Diskussion) 12:15, 25. Okt. 2025 (CEST)Beantworten

Soziale Netzwerke wie Facebook sind keine geeigneten Quellen und Belege für einen enzyklopädischen Artikel. Bitte befasst euch doch Wikipedia:Belege#Was_sind_zuverlässige_Informationsquellen?. --Fiona (Diskussion) 09:15, 29. Okt. 2025 (CET)Beantworten

YouTube ist aber kein soz. Netzwerk. Und der Uploader ist ja TRT bzw. ZDF. Das macht ja nicht die Aussage falsch/unzuverlässig. --Chris1202 (Diskussion) 10:16, 29. Okt. 2025 (CET)Beantworten
Ich möchte zudem darauf hinweisen, dass beim Sozialen Netzwerk Facebook ja auch nicht per se die Plattform über die Seriosität Auskunft gibt, sondern der Uploader/der Kanal. Bei dem als Beleg fungierenden Video handelt es sich um ein Video des offiziellen ZDFheute-Facebook-Accounts. Nur weil dieses nicht mehr auf heute.zdf.de, sondern nur noch auf Facebook auffindbar ist, wird aus wohl gemerkt ein und dem selben Video nicht ein minder belastbarer Beleg.
Im Übrigen erwähnt Wikipedia:Belege mit keiner Silbe „Soziale Netzwerke“, „Social Media“, „Instagram“, „YouTube“ oder „Facebook“ - zumindest beim Durchsuchen der Seite ergeben sich zu diesen Worten keine Treffer. Das deutet darauf hin, dass diese Quellen nicht systematisch ausgeschlossen sind, sondern bewusst auf den Einzelfall geschaut werden soll. Und in diesem Einzelfall wären m. E. beide Videos (egal ob auf YouTube von TRT genutzte ZDF-Bilder oder ein ZDF-Video des ZDFheute-Facebookkanals) probate Belege. --Mit freundlichen Grüßen, Crossway LE (zur persönlichen Diskussionsseite) 22:14, 29. Okt. 2025 (CET)Beantworten
In Ergänzung zu meinem Post von vorhin: Wikipedia:Belege#Was sind zuverlässige Informationsquellen? attestiert unter Punkt 4:
„Sind wissenschaftliche Publikationen nicht oder nicht in ausreichendem Maße vorhanden, etwa bei Themen mit aktuellem Bezug, kann auch auf nicht-wissenschaftliche Quellen zurückgegriffen werden, sofern diese als solide recherchiert gelten können. Zu beachten ist jedoch, dass fehlende wissenschaftliche Sekundärliteratur bei vielen Themen auf fehlende enzyklopädische Relevanz hindeutet.“
Wikipedia:Relevanzkriterien sagt im Abschnitt „Allgemeines“, dass „ anhaltende öffentliche Wahrnehmung […] ein Anhaltspunkt für Relevanz sein“ kann. Da diese, wie bereits dargelegt, gegeben ist, kann also der letzte Satz von WP:Belege in diesem Fall als nicht zutreffend betrachtet werden. --Mit freundlichen Grüßen, Crossway LE (zur persönlichen Diskussionsseite) 22:25, 29. Okt. 2025 (CET)Beantworten

Kontroverse um Äußerungen zum „Stadtbild“ (Oktober 2025)

[Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2025 geriet Merz mit einer Äußerung über das „Stadtbild“ in die Kritik.[1] Bei einem Termin in Brandenburg erklärte er, seine Regierung habe im Bereich der Migration viel erreicht, „aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen.“[2]

Die Äußerung führte zu umfangreicher öffentlicher Kritik und zahlreichen Demonstrationen.[3] Sie wurde in sozialen Medien und in der Presse teils mit einer Äußerung von Joseph Goebbels in Verbindung gebracht: „Sie [die Juden] verderben nicht nur das Straßenbild, sondern auch die Stimmung.“[4][5][6]

Einige Tage später wurde Merz erneut auf seine Aussage angesprochen und ergänzte: „Ich weiß nicht, ob Sie Kinder haben. Und wenn unter diesen Kindern Töchter sind, dann fragen Sie mal Ihre Töchter, was ich damit gemeint haben könnte. Ich vermute, Sie kriegen eine ziemlich klare und eindeutige Antwort. Ich habe gar nichts zurückzunehmen.“[7]

Diese Äußerung löste erneut Kritik und Proteste aus. In den folgenden Tagen fanden Demonstrationen in über 40 Städten in Deutschland statt.[8][9] Unter Parolen wie „Wir sind das Stadtbild“ und „Wir sind die Töchter“ protestierten Tausende Menschen unter anderem in Berlin, München, Köln, Darmstadt, Magdeburg, Hamburg, Kiel, Dresden und Weimar.[10]

Die Kritik an Merz’ sogenannten „Töchter“-Aussagen richtete sich vor allem dagegen, dass er die Sicherheit von Frauen, für die er sich politisch bislang kaum eingesetzt habe, instrumentalisiere, um eine von Kritikern als rassistisch bezeichnete Äußerung zu rechtfertigen.[11]

Auch in der Folge blieb die Kontroverse Thema. Bei seinem Antrittsbesuch in der Landesregierung Baden-Württembergs beantwortete der Bundeskanzler eine entsprechende Frage ausweichend mit den Worten: „Wenn Sie mir das nachsehen, dieses Thema hat heute keine Rolle gespielt, und es wird auch im weiteren Verlauf des Tages keine Rolle spielen.“[12] Am selben Abend demonstrierten mehrere Tausend Menschen vor der CDU-Parteizentrale in Berlin. Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer kommentierte die Aussage mit den Worten: „Herr Merz hat sich heute gewünscht, dass das hier kein Thema mehr wird, herzlichen Glückwunsch Herr Merz, da müssen Sie jetzt stark sein, es ist sowas von ein Thema!“[13]

Kritik kam auch aus Politik und Zivilgesellschaft. Vertreterinnen und Vertreter der Linken,[14] der Grünen,[15] der SPD[16] sowie aus der CDU selbst forderten eine Klarstellung. Der Vorsitzende des CDU-Sozialflügels, Dennis Radtke, erklärte, Merz müsse „einen anderen Stil“ finden. „Friedrich Merz ist nicht mehr der launige Kommentator am Spielfeldrand, der einen raushaut, sondern ihm kommt als Kanzler eine besondere Verantwortung für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, die Debattenkultur und eine positive Zukunftserzählung zu.“[17]

In einer späteren Stellungnahme präzisierte Merz, Migration sei „unverzichtbarer Bestandteil“ des Stadtbildes, problematisch seien seiner Ansicht nach Menschen ohne Aufenthaltsrecht und Arbeit.[18]

  1. Deutschlandfunk: Problem im Stadtbild – Merz’ Äußerung über Migranten löst Kontroverse aus, 23. Oktober 2025.
  2. Tagesschau: Merz sorgt mit Stadtbild-Äußerung für Empörung, 23. Oktober 2025.
  3. BR24: Demonstrationen gegen Merz’ „Stadtbild“-Aussage, 24. Oktober 2025.
  4. Broszat, Martin: Hitler und die Genesis der „Endlösung“. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 1977, Heft 4, S. 739–775, hier S. 750.
  5. RBB24: Interview mit Soziologe Daniel Kubiak (HU Berlin) zur Merz-Aussage, 24. Oktober 2025.
  6. Katapult: Ist der Vergleich zulässig?, 25. Oktober 2025.
  7. Deutsche Welle: Merz verteidigt Stadtbild-Aussage mit Hinweis auf Töchter, 25. Oktober 2025.
  8. Instagram: Beitrag „Wir sind das Stadtbild“, 26. Oktober 2025
  9. Demokrateam.org: Aktionskarte zu Demonstrationen, 26. Oktober 2025.
  10. Berliner Zeitung: Kommentar zur Stadtbild-Debatte, 26. Oktober 2025.
  11. Tagesschau: Tausende demonstrieren gegen Merz’ Aussagen, 27. Oktober 2025.
  12. Instagram: Mitschnitt einer Demonstration vor dem Konrad-Adenauer-Haus, 27. Oktober 2025.
  13. Deutschlandfunk: Problem im Stadtbild – Merz’ Äußerung über Migranten löst Kontroverse aus, 27. Oktober 2025.
  14. Welt: SPD attackiert Merz wegen Stadtbild-Aussage, 28. Oktober 2025.
  15. Tagesschau: Brandmauer-Debatte und Kritik an Merz, 28. Oktober 2025.
  16. BR24: Das sagen Menschen mit Migrationsgeschichte zur Stadtbild-Debatte, 29. Oktober 2025.
  17. Deutschlandfunk: Problem im Stadtbild – Merz’ Äußerung über Migranten löst Kontroverse aus, 30. Oktober 2025.
  18. Tagesschau: Merz relativiert Stadtbild-Aussage, 31. Oktober 2025.

--Rrose ssélavie (Diskussion) 15:31, 27. Okt. 2025 (CET)Beantworten

Lieber Ein-Themen-Account-Inhaber, vielen Dank für die Fleißarbeit, aber dieser Abschnitt ist leider überflüssig, weil erstens im gerade vorigen Abschnitt schon darüber diskutiert wird, und zweitens im Artikel mehrere Kollegen tätig sind, diese Sache in einer für den Gesamtartikel angemessenen und neutralen Form hereinzubringen. --Dioskorides (Diskussion) 16:53, 27. Okt. 2025 (CET)Beantworten
Also ich finde der Vorschlag hat durchaus interessante Aspekte, wie zum Beispiel dass bei der Äußerung potentiell antisemitische Tropen / NS-Rhetorik bedient wurden. Das haben wir bisher nicht diskutiert. Gerade wegen des Anstiegs antisemitischer Vorfälle in den letzten Jahren sollte man diesbezüglich sehr wachsam sein und bei Politikern, die solche Rhetoriken bedienen, sollte sich das auch im Artikel wiederfinden.
Brauchbare Quelle [20] --Eddy 97 (Diskussion) 17:17, 27. Okt. 2025 (CET)Beantworten
Also ich kann mir nicht vorstellen, dass F.M. an dieser Stelle seiner Rede an Reichsminister Goebbels dachte. Mir macht das Angst, diese Art von Diskussions-Kommunikation. Ich kann mir durchaus vorstellen, selbst auch das Wort „Stadtbild“ zu verwenden; bin ich deshalb antisemitisch oder ein Nazi? Ich habe sogar in meinen bisherigen WP-Diskussionsseite-Kommentaren definitiv mehrfach das Wort „Stimmung“ gebraucht, das letzte Wort aus dem obigen Goebbels-Zitat, bei Bedarf kann ich die Stellen raussuchen; war das antisemitisch? Goebbels hat fleißig Tagebuch geführt, welches veröffentlicht ist; da finden sich sicher eine Menge Begriffe, die man bei Bedarf herausziehen kann, um politische Gegner in eine bestimmte Ecke zu drängen.
So, jetzt interessiert mich nur noch, wer mich wegen dieses meines Posts in selbige Ecke drängt, AfD-Nähe konstatiert, verkappten Antisemitismus oder Geschichtsrevisionismus diagnostiziert. --Dioskorides (Diskussion) 18:24, 27. Okt. 2025 (CET)Beantworten
Nein, es geht nicht um dich als einfacher Bürger, sondern um Merz in seiner Rolle als Bundeskanzler, der solche Bilder kennen sollte, anstatt sie so sorglos zu verwenden. Dazu sagt der Wissenschaftler:
"Und ich unterstelle Friedrich Merz nicht, dass er eine Nähe zum Nationalsozialismus hat. Gleichzeitig ist es mir aber wichtig, darauf hinzuweisen, dass wir diese Bilder, die dort benutzt werden, historisch kennen. Auch deswegen ist es für mich schwierig zu akzeptieren, dass Merz das in der Rolle des Bundeskanzlers sagt." [21]
--Eddy 97 (Diskussion) 18:35, 27. Okt. 2025 (CET)Beantworten
Ist ja interessant, was ein Wissenschaftler dazu meint, und was er meint, das ein BK kennen sollte. Ich jedenfalls wäre niemals darauf gekommen, dass die Verwendung des Begriffs „Stadtbild“ als solches problematisch ist und antisemitismusverdächtig macht. Und diese Unkenntnis (manche mögen das als Naivität begreifen) würde ich auch meinem Bundestagsabgeordneten und sogar F.M. zugestehen, der auch kein Soziologe oder Historiker ist. Und bedenken: es war keine lange vorbereitete (d.h. vom Redenschreiber verfasste) Festrede, sondern ein mündlicher Diskurs mit der anwesenden Presse, der davon lebt, dass nicht nur Wohlvorgefertigtes geäußert wird. --Dioskorides (Diskussion) 23:11, 27. Okt. 2025 (CET)Beantworten
Nur damit das nicht falsch verstanden wird, der Begriff "Stadtbild" an sich ist nicht problematisch, sondern der konkrete Satz "Bevölkerungsgruppe xy ist ein Problem im Stadtbild". Und ich finde schon, ein Bundeskanzler sollte sich damit auseinandersetzen. --Eddy 97 (Diskussion) 00:14, 28. Okt. 2025 (CET)Beantworten
Ein aktueller Kommentar in der FAZ spricht von einer "hochgespielten Entrüstung" [22]: Dass mit dem „Stadtbild“ etwas nicht stimmt und es sich lohnt, den Gründen dafür nachzugehen, anstatt mit dem handelsüblichen Reflex, das sei nur rechtes Gerede, zu reagieren, scheint dem einen oder anderen aufzugehen. Der grossen Mehrheit der Bevölkerung ja offenbar auch. --Lukati (Diskussion) 01:40, 28. Okt. 2025 (CET)Beantworten
Hätte nicht erwartet, hier so eine hitzige Debatte auszulösen, man sollte doch gelassen miteinander sprechen können. Sorry, dass ich einen neuen Abschnitt gestartet habe, den anderen hatte ich tatsächlich übersehen gehabt. Meinerseits noch zwei Gedanken dazu:
  1. Ich finde die politische Diskussion spannend, aber Tatsache ist doch, dass das ganze, was auch immer man politisch davon hält, durch die Reaktionen die es ausgelöst hat, die zahlreichen Statements, die seit über zwei Wochen andauernden Demonstrationen oder zuletzt diese Woche dem offenen Brief von über 50 Prominenten Frauen mit politischen Forderungen zur Sicherheit von Frauen in Detuschland, eine Tragweite hat, dass es in seinem Artikel auftauchen sollte. Ob das, wie in @Lukatis FAZ-Zitat, "hochgespielt" ist oder nicht, oder wie die politischen Einschätzungen dazu im Konkreten aussehen, dürfte ja für einen enzyklopädischen Tatsachenbericht ja erstmal keine Rolle spielen.
  2. @Jaenmssi Ich kann gerne einen kürzeren Vorschlag verfassen, wenn das sonst gerade niemand machen würde.
--Rrose ssélavie (Diskussion) 16:45, 28. Okt. 2025 (CET)Beantworten
Beachte, dass ein entsprechender Abschnitt schon im Artikel ist. Es wäre sinnvoll, Änderungen dazu vorzuschlagen, anstatt noch einmal ein ganz neuer Abschnitt einzubringen. --Eddy 97 (Diskussion) 17:50, 28. Okt. 2025 (CET)Beantworten
Bei aller Liebe - aber dieser Abschnitt ist einfach deutlich zu lang! --Jaenmssi (Diskussion) 11:48, 28. Okt. 2025 (CET)Beantworten

Fehler in Zitat

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Im Abschnitt „Kritik und Kontroversen“ fehlt im folgenden Satz das Wort „mit“: „Sprechen Sie mal Lehrerinnen und Lehrern in den Grundschulen.“ --Ilt89 (Diskussion) 17:52, 5. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Erledigt. --Dioskorides (Diskussion) 21:50, 5. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Thematische Zerfaserung

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...ist eine Gefahr für diesen Artikel. Wir haben Äußerungen zur Migration in

2.2.2 Debatte um Zuwanderung und Einwanderung nach Deutschland 2.2.3 Positionen zur Asyl-, Migrations- und Integrationspolitik und

3.1 Kontroverse Aussagen zur Asyl-, Migrations- und Integrationspolitik 3.1.1 Leitkultur-Aussage 3.1.2 Sozialtourismus-Aussage Man sollte bei neuen Beiträgen erst mal schauen, ob das nicht doch besser in schon bestehende Unterkapitel passt.

Wenn unbedingt ein eigenes Leitkultur-Kapitel aufgemacht werden soll, dann ist es sinnvoll, dort alle seine Aussagen dazu zusammenzufassen. Ich werde das jetzt mal machen. Zu berücksichtigen ist dabei, dass es ein eigenes Leitkultur-Lemma gibt, man kann sich also hier kurz fassen mit dem, was ausschließlich von Merz losgelassen wurde. --Dioskorides (Diskussion) 21:34, 5. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Dem stimme ich vollends zu! --Jaenmssi (Diskussion) 20:31, 12. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Fehlerhafte Angabe über sein Flugzeug

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"Ein Faktencheck ergab, dass die Maschine bei 165 km Reisegeschwindigkeit 14,1 l Treibstoff/100 km verbraucht." Ist falsch zitiert, die Geschwindigkeitsangabe ist 165 Knoten (rund 306 km/h). Der Wert selbst wird in der verlinkten Quelle mit 14,4 l/100km angegeben. --~2025-40839-87 (Diskussion) 10:19, 15. Dez. 2025 (CET)Beantworten

Ist korrigiert. Danke und Gruß --Ankermast (Diskussion) 12:33, 15. Dez. 2025 (CET)Beantworten