EWE (Versorgungsunternehmen)

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EWE AG
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Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1943
Sitz Oldenburg, DeutschlandDeutschland Deutschland

Leitung

  • Michael Heidkamp[1]
  • Wolfgang Mücher[1]
Mitarbeiter 9.048 (2016)[2]
Umsatz 7,6 Mrd. Euro (2016)[2]
Branche Energieversorger
Website www.ewe.com
Stand: 16. Mai 2017 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2017

Die EWE AG (ehemals Energieversorgung Weser-Ems) ist ein Versorgungsunternehmen im Bereich Strom, Erdgas, Telekommunikation, Informationstechnologie und Umwelt. Derzeit gilt die als deutsche Aktiengesellschaft organisierte EWE als fünftgrößtes Energieversorgungsunternehmen in Deutschland.

Unternehmensprofil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EWE ist in der Ems-Weser-Elbe-Region, in Bremen, Brandenburg, auf der Ostseeinsel Rügen, in Westpolen und der Türkei tätig. Der Unternehmenssitz befindet sich in Oldenburg. In den deutschen Stammgebieten hatte die EWE vor der Liberalisierung der Energie-Märkte das Monopol, und besitzt daher auch heute noch einen sehr hohen Marktanteil. Sie ist zu 26 Prozent an der Oldenburger Busgesellschaft Verkehr und Wasser GmbH (VWG) beteiligt.

EWE Vertrieb ist als 100-prozentiges Tochterunternehmen der Strom- und Erdgasanbieter zwischen Ems und Elbe, in Brandenburg und auf Rügen. EWE Tel, auch 100-prozentiges Tochterunternehmen, bietet seit September 1996 Telekommunikations-Dienstleistungen in weitgehend denselben Regionen an. EWE Netz betreibt Strom-, Erdgas- und Telekommunikationsnetze im Nordwesten Deutschlands und in Teilen Brandenburgs. An der ehemals 100-prozentigen EWE-Tochter sind inzwischen Städte und Gemeinden aus Nordwestdeutschland mit 3,1 Prozent beteiligt. EWE Gasspeicher, ebenfalls eine 100-prozentige Tochter der EWE, ist als Energiedienstleister im Bereich der Erdgasspeicher tätig. Die Gastransport Nord (GTG), eine 100-prozentige Tochter, wurde im März 2012 als unabhängiger Fernleitungsnetzbetreiber des L-Gasfernleitungsnetzes im EWE-Konzern gegründet. In Bremen ist EWE mit der Tochter swb vertreten, an der das Unternehmen alle Aktien bis auf eine hält, die bei der Stadt Bremen verbleibt. Mit der 100-prozentigen Tochter BTC AG bietet EWE IT-Dienstleistungen und Software an.

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1929 bis 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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1929

Zusammenschluss der PreussenElektra und der Stadt Leer zur Weser-Ems-Stromversorgungs AG, Wesag.

1930

Die Oldenburgische Stromversorgungs AG, Oldag, wird gegründet.

Zusammenschluss der Stromversorgungs AG, Oldag, und der Weser-Ems-Stromversorgungs AG, Wesag, zur Stromversorgungs AG Oldenburg-Ostfriesland, Strosag.[3]

1943

Die STROSAG AG und der Landeselektrizitätsverband Oldenburg (LEV), ein Zusammenschluss lokaler Stromgenossenschaften, fusionieren zum regionalen Stromversorger EWE AG.

1960

Einstieg in die Erdgasversorgung.

1962

Erster Importvertrag für niederländisches Erdgas.

1975

Inbetriebnahme des ersten EWE-Erdgasspeichers.[4]

1990

Aufbau einer Erdgasversorgung im östlichen Teil Brandenburgs.

EWE errichtet den damals größten Windpark Europas.[5]

1991 bis 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1996

Gründung des Oldenburger Telekommunikationsunternehmens EWE TEL, Eintritt in den Telekommunikations-Markt.[6]

1998

Fusion mit dem Regionalversorger Überlandwerk Nord-Hannover AG, ÜNH.[7]

Gründung des Grünstromanbieters NaturWatt.[8]

1999

Einstieg in den polnischen Erdgasmarkt.[9]

2000

Gründung des IT-Beratungsunternehmens BTC AG. (Business Technology Consulting AG)[10]

2001 bis 2010[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2001

Erwerb von Anteilen am Bremer Telekommunikationsanbieter nordcom.

2002

Erwerb von Anteilen an den Telekommunikationsanbietern BREKOM und osnatel.

Akquisition der Stadtwerke Bremervörde und Anteilserwerb an den Stadtwerken Frankfurt/Oder.

2003

Erwerb von Anteilen an den Stadtwerken Cuxhaven und an der swb AG.

Kommunale Anteilseigner erwerben den 27,4-prozentigen Anteil der E.ON AG an EWE und werden damit alleinige Eigentümer der EWE AG.

2004

EWE wird größter Anteilseigner des Leipziger Ferngasunternehmens VNG - Verbundnetz Gas AG

Anteilserwerb am Hannoverschen Telekommunikationsanbieter htp.

2005

75-jähriges Jubiläum der EWE AG.

2006

Gründung des Netzbetreibers EWE NETZ.

Erwerb von Anteilen am Herforder Telekommunikationsanbieter Teleos.

2007

Einstieg in den türkischen Energiemarkt.

Erwerb des Braunschweiger Telekommunikationsanbieters Business Communication Company.[11]

Gründung des EWE-Forschungszentrums für Energietechnologie NEXT ENERGY an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg.

Eröffnung einer der bundesweit ersten Biogasaufbereitungsanlage.[12]

2008

EWE startet den 4-jährigen Smart Grid Feldversuch eTelligence in Cuxhaven.

Am 26. August 2008 fusionierten EWE TEL und die „Teleos GmbH & Co. KG“ mit Sitz in Herford zu einem Unternehmen. [13]Rückwirkend zum 1. Januar 2008 wurden die beiden regionalen Telekommunikationsunternehmen zusammengeführt und firmieren seither als „EWE TEL GmbH“. Teleos wurde als Marke der EWE TEL GmbH zunächst fortgeführt.[14] Seit dem 1. Juni 2011 werden die Leistungen im Raum Ostwestfalen-Lippe unter der Marke EWE angeboten.

2009

Die EnBW AG wird neuer strategischer Partner von EWE und übernimmt 26 Prozent der EWE-Anteile.

Weiterer Wachstumsschub: EWE erwirbt den Bremer Energieversorger swb.

Die osnatel GmbH gehört seit Januar 2009 zu 100 % EWE TEL und wurde im Juni 2009 rückwirkend zum Januar 2009 mit der EWE TEL GmbH verschmolzen.

2010

Neustrukturierung: Das Energiegeschäft (exklusive Bremen) wird in der neu gegründeten EWE ENERGIE AG gebündelt, die EWE AG übernimmt als Holding die Steuerung der Tochtergesellschaften.

EWE nimmt gemeinsam mit E.ON und Vattenfall den ersten deutschen Offshore-Windpark, alpha ventus, in Betrieb.[15]

2011 bis heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011

Die Telekommunikationsmarken werden konzernweit zusammengeführt: Die Dienstleistungen von EWE TEL und die inzwischen in EWE TEL integrierten nordcom (Bremen) und Teleos werden nun zusammen mit Energie einheitlich unter den "Muttermarken" EWE und swb angeboten.

In Bremen nimmt EWE-Tochter swb das größte gezeitenabhängige Laufwasserkraftwerk Europas in Betrieb.[16]

2012

Ausgründungen im Geschäftsbereich EWE Energie: EWE lagert Gasspeichergeschäft und Ferngasnetz in die Gesellschaften EWE GASSPEICHER und GTG Nord aus, bündelt den konzernweiten Energiehandel in der EWE TRADING und gründet eine Gesellschaft zur Vermarktung der Kompetenzen im Bereich Offshore-Windkraft, die EWE OSS. Die EWE ENERGIE AG wird nach den Ausgründungen in EWE VERTRIEB GmbH umfirmiert.

2013

Der Konzern erhält eine neue Steuerungsstruktur entlang der Wertschöpfungskette, bündelt die Aktivitäten im Bereich der erneuerbaren Energien in der Gesellschaft EWE ERNEUERBARE ENERGIEN sowie die internen Shared Services in der EWE swb ISIS.

EWE stellt den ersten kommerziellen Offshore-Windpark in der deutschen Nordsee, Riffgat, fertig. Ebenfalls geht der erste einer geplanten Serie an Windparks mit kommunaler- und Bürgerbeteiligung ans Netz. EWE bietet den Kommunen im Netzgebiet bis zu 25,1 Prozent Beteiligung an EWE NETZ an. 64 Gemeinden nutzen die erste Stufe des Angebots.[17]

2014

Zukauf weiterer Anteile des Leipziger Ferngasunternehmens VNG, EWE wird mit 63,7 Prozent Mehrheitsaktionär.

2015

25-jähriges Firmenjubiläum von EWE in Brandenburg und auf Rügen.

Das Bundeswirtschaftsministerium gibt einem Konsortium unter Führung von EWE den Zuschlag für eine Förderung in Höhe von voraussichtlich 50 Mio. Euro für das Projekt enera. In den Landkreisen Friesland, Aurich und Wittmund soll eine Modellregion für die Energiewende geschaffen werden. Die Erkenntnisse sollen deutschlandweit übertragbar sein.[18]

Ebenfalls 2015 stieg die EWE AG mit 90 % beim Onlineshop Grünspar GmbH in Münster ein.[19]

2016

Erweiterung Türkeigeschäft: Einstieg in den türkischen Telekommunikationsmarkt mit dem Erwerb von Millenicom, einem der führenden alternativen Anbieter im liberalisierten Telekommunikationssektor.

Neuordnung der Beteiligungsverhältnisse: EWE veräußert seine Beteiligung am Leipziger Ferngasunternehmen VNG an seinen Anteilseigner, die EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Gleichzeitig erwerben der EWE-Verband und EWE selbst jeweils zehn Prozent der EWE-Aktien von der EnBW AG, bei der sechs Prozent verbleiben.

Start Glasfaserinitiative: EWE plant in den kommenden zehn Jahren über 1 Mrd. Euro in einen umfassenden Glasfaserausbau zu investieren.[20]

Im Oktober 2016 hat das Unternehmen eine neue Konzernstrategie vorgestellt, um bis 2026 das führende Energieunternehmen für Deutschlands Norden zu sein und um weiter profitabel am Markt agieren zu können.[21]

Geschäftszahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Umsatz des Konzerns lag im Geschäftsjahr 2016 bei rund 7,57 Milliarden Euro, das Periodenergebnis bei 332,9 Mio. Gemäß Wolfgang Mücher ,aus dem Vorstand der EWE AG, ist das deutlich verbesserte Konzernperiodenergebnis vorrangig auf den erfolgreich abgeschlossenen Verkauf der Anteile an der VNG in Leipzig zurückzuführen. Hinzu komme ein Ergebnisbeitrag in Höhe von rund 90 Mio. Euro aus der Neuregelung der Altersvorsorge bei der swb AG.[22]

Mit Ihrem Umsatzzahlen ordnet sich die EWE AG auf Rang 5 der umsatzstärksten Unternehmen Niedersachsens in 2016 ein.[23]

Gesellschafter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 20. April 2016 wurden die Anteile an der EWE zu 64 % von der Weser-Ems Energiebeteiligungen GmbH, Oldenburg und zu 20 % von der Energieverband Elbe-Weser Beteiligungsholding GmbH, Oldenburg gehalten; beide Gesellschaften werden letztlich von öffentlich-rechtlichen Körperschaften des Versorgungsgebietes der EWE kontrolliert. 6 % hält die EnBW Energie Baden-Württemberg, wird sich von diesem Anteil aber bis 2019 trennen. EWE selbst hält 10 %. Ab 2017 wird ein neuer strategischer Partner gesucht.[24]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sponsorentätigkeit[25][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritik im Rahmen von Sponsoring / Verdacht auf Korruption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2011 geriet EWE in die Kritik wegen des Sponsorings des Präventionsprogramms „Sign“ an niedersächsischen Schulen; Ausgaben in Millionenhöhe seien über mehrere Jahre nicht ausreichend kontrolliert worden.[26]

Wenig später wurde dem damaligen Vorstandschef Werner Brinker vorgeworfen, im Jahr 2002 ein Sponsoring der Landesgartenschau Eberswalde mit der Übernahme von Anteilen an den dortigen Stadtwerken verknüpft zu haben. Die Staatsanwaltschaft Neuruppin hatte wegen Vorteilsgewährung gegen Brinker und ein weiteres Vorstandsmitglied ermittelt, die Ermittlungen aber gegen eine Unternehmensgeldbuße in Höhe von 400.000 Euro eingestellt. Im Oktober 2011 kam heraus, dass über die Geldbuße nicht der gesamte Aufsichtsrat der EWE informiert worden war. Brinker und der damalige Vorsitzende des Aufsichtsrats, Günther Boekhoff, nannten das „aus heutiger Sicht“ einen Fehler.[27] Im November 2016 gab die EWE bekannt, ihr Sponsoring-Engagement deutlich zu reduzieren. Anfang Februar 2017 wurde bekannt, dass der Nachfolger Matthias Brückmann, im Oktober 2016 eine Spende in Höhe von 253.000 Euro an die Stiftung von Wladimir und Witali Klitschko veranlasst hat.[28] Es gibt unterschiedliche Informationen, ob eine Gegenleistung in Form von PR-Terminen von Vitali Klitschko vereinbart wurden oder nicht. Fest steht bis jetzt nur, dass es keine schriftlichen Vereinbarung dazu gibt. Der Vorgang wird unternehmensintern von der KPMG untersucht.[29] Am 3. Februar 2017 informierte Brückmann die Öffentlichkeit, dass er den Spendenbetrag nun privat übernehmen werde.[30] Am 7. Februar 2017 hat das EWE-Aufsichtsratspräsidium dem Kontrollgremium einstimmig empfohlen, Herrn Brückmann als Vorstand abzuberufen. Bis zur formalen und endgültigen Entscheidung in einer Aufsichtsratssitzung am 22. Februar 2017 werde Brückmann sein Amt ruhen lassen.[31] Am 22. Februar 2017 hat der Aufsichtsrat der EWE AG einstimmig die fristlose Entlassung von Brückmann beschlossen.[32]

Im Zusammenhang mit der öffentlichen Diskussion um potentielle Nachfolger für vakante Positionen im Vorstand wurden Vorwürfe laut, dass verantwortlichen Aufsichtsratsvertretern der Politik (u.a. Heiner Schönecke) im Vorfeld umfangreiche Gefälligkeiten erwiesen worden seien.[33] Weiter wurden Anfang 2017 im Handelsblatt Vorwürfe öffentlich, dass vielfach Aufträge im Netzbereich nur gegen persönliche Vorteilsgewährung von Führungskräften vergeben worden seien.[34] EWE hat diese Vorwürfe nach eigenen Angaben mit externer Unterstützung von KPMG prüfen lassen. Das Ergebnis dieser Prüfung hat der Aufsichtsratsvorsitzende der EWE AG, Bernhard Bramlage, am 8. September 2017 mitgeteilt: „Die erhobenen Korruptionsvorwürfe (...) haben sich nicht bestätigt – ebenso wie ein Großteil der weiteren im Raum stehenden Vorwürfe. Sie waren schlicht und einfach haltlos.“[35]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Vorstand
  2. a b [1]
  3. Nordwest-Zeitung: EWE: Als Wesag und Oldag zur Strosag wurden. In: NWZonline. (nwzonline.de [abgerufen am 5. Dezember 2017]).
  4. Dr. Werner Brinker Vorsitzender des Vorstandes der EWE AG Oldenburg - PDF. Abgerufen am 7. Dezember 2017.
  5. EWE AG: Vorreiter der Windenergie On- und Offshore. Abgerufen am 5. Dezember 2017 (deutsch).
  6. Timm Reichl: 20 Jahre EWE-Telekommunikation. Abgerufen am 7. Dezember 2017.
  7. EWE und ÜNH haben ihre Fusion vollzogen. Abgerufen am 5. Dezember 2017.
  8. Vergleich: NaturWatt GmbH. Abgerufen am 5. Dezember 2017 (englisch).
  9. EWE AG: Energiehandel und Erdgasversorgung für Polen. Abgerufen am 5. Dezember 2017 (deutsch).
  10. tnt: EWE will mit neuer Tochter Technologiebereich stärken. In: DIE WELT. 24. September 2000 (welt.de [abgerufen am 5. Dezember 2017]).
  11. EWE AG: icyteas wird EWE. Abgerufen am 5. Dezember 2017 (deutsch).
  12. Nordwest-Zeitung: : EWE speist Biogas ins Netz ein. In: NWZonline. (nwzonline.de [abgerufen am 5. Dezember 2017]).
  13. Teleos geht zu Ewe Tel: Tarife und Preise sollen bleiben. Abgerufen am 5. Dezember 2017.
  14. EWE führt Tochterunternehmen EWE TEL und Teleos zusammen
  15. "alpha ventus": Erster Offshore-Windpark ist fertiggestellt. In: Spiegel Online. 16. November 2009 (spiegel.de [abgerufen am 5. Dezember 2017]).
  16. Jan-Felix Jasch: Strom aus Wasserkraft für 17.000 Haushalte. (weser-kurier.de [abgerufen am 5. Dezember 2017]).
  17. Netzbeteiligung. Abgerufen am 5. Dezember 2017 (deutsch).
  18. EWE AG: Niedersächsisches Konsortium überzeugt in Berlin. Abgerufen am 5. Dezember 2017 (deutsch).
  19. Oldenburger Versorger erwirbt Mehrheit an Onlineshop Grünspar, abgerufen am 9. August 2015
  20. EWE AG: Milliarden-Zukunftsprojekt: EWE bringt Glasfaser in die Häuser. Abgerufen am 5. Dezember 2017 (deutsch).
  21. EWE wird bis 2026 führendes Energieunternehmen für Deutschlands Norden sein, abgerufen am 17. Dezember 2016
  22. EWE erzielt 2016 zufriedenstellendes Ergebnis. 14. März 2017; abgerufen am 7. Dezember 2017 (deutsch).
  23. Nord LB: Niedersachsen Report/Die 100 größten Unternehmen in Niedersachsen. 16. November 2017; abgerufen am 7. Dezember 2017 (deutsch).
  24. http://www.ewe.com/de/presse/pressemitteilungen/2016/04/ewe-und-enbw-schließen-neuordnung-ihrer-beteiligungsverhältnisse-ab-ewe-ag
  25. Für Menschen und die Region - Sponsoring bei EWE. In: www.ewe.de. Abgerufen am 17. März 2016.
  26. http://taz.de/Spendenkrimi-bei-EWE/!t168/
  27. http://taz.de/Oldenburgs-Energiekonzern-EWE-im-Zwielicht/!80462/
  28. Matthias Brückmann: Fiel Brückmann wirklich über die Klitschko-Spende? Handelsblatt, 23. Februar 2017; abgerufen am 24. Februar 2017.
  29. Karsten Krogmann/Jörg Schürmeyer in nwzonline.de: Affäre Um Ewe-Chef Brückmann. Klitschko weist „Deal“ mit Oldenburger Konzern zurück, abgerufen am 3. Februar 2017
  30. Karsten Krogmann/Jörg Schürmeyer/Marco Seng in nwzonline.de: Umstrittene Zahlung Von 253.000 Euro. EWE-Chef zahlt Klitschko-Spende jetzt aus eigener Tasche, abgerufen am 5. Februar 2017
  31. EWE-Aufsichtsratsspitze: Brückmann soll gehen. In: www.ndr.de. Abgerufen am 7. Februar 2017.
  32. EWE feuert Vorstandschef Brückmann. In: www.nwzonline.de. Abgerufen am 22. Februar 2017.
  33. Jürgen Flauger, Sönke Iwersen: Führungschaos bei EWE. In: Handelsblatt. 21. Februar 2017, S. 16.
  34. Jürgen Flauger, Sönke Iwersen: Das Netz wird geprüft. In: Handelsblatt. 17. Februar 2017, S. 16.
  35. EWE AG: Aufsichtsrat der EWE AG schließt Untersuchung ab. Abgerufen am 1. November 2017 (deutsch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: EWE AG – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 53° 8′ 20″ N, 8° 11′ 47″ O