Kapfenberger SV

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Dieser Artikel behandelt den Bundesligaklub Kapfenberger SV. Zum Artikel über den Hauptverein, siehe Kapfenberger Sportvereinigung
KSV 1919
Logo der Kapfenberger SV
Basisdaten
Name Kapfenberger Sportvereinigung 1919
Sitz Kapfenberg, Steiermark
Gründung 21. März 1919 (als Kapfenberger SC);
23. März 1947 (als Kapfenberger Sportvereinigung)
Farben rot-weiß
Präsident Erwin Fuchs
Website ksv1919.at
Erste Mannschaft
Trainer Stefan Rapp
Stadion Franz-Fekete-Stadion
Plätze 12.000
Liga Erste Liga
2016/17 6. Platz
Heim
Auswärts

Die Kapfenberger SV (offiziell Kapfenberger Sportvereinigung Superfund) ist ein österreichischer Sport- und Fußballverein aus der steirischen Stadt Kapfenberg. Er ist seit 1997 ein selbständiger Zweigverein der Kapfenberger Sportvereinigung. Von 2008 bis zum Abstieg 2012 spielte der Verein in der österreichischen Bundesliga, der höchsten Spielstufe des Landes. Bis zum Ende der Saison 2010/11 trat der Verein unter Miteinbeziehung des Sponsornamens als KSV Superfund auf, seither als KSV 1919. Die Vereinsfarben sind Rot-Weiß.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapfenberger SC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegründet wurde der Vorläufer des Vereins am 4. September 1919 als Kapfenberger Sportclub. Bereits im Jahr 1922 spielte der Kapfenberger SC in der 1. Klasse Steiermark und feierte mit dem Gewinn des Steirischen Landescups seinen ersten größeren Erfolg. 1925 wurde der Verein obersteirischer Meister, verlor jedoch das Spiel um die gesamtsteirische Meisterschaft gegen den SK Sturm Graz klar mit 1:4. Die beste Platzierung in der 1. Klasse erreichte der Kapfenberger SC in der Saison 1935/36 mit dem 3. Rang. Im Spieljahr 1940/41 wurde die Qualifikation zur höchsten Spielklasse mit dem 2. Rang hinter dem SK Sturm Graz nur knapp verpasst. In der Folgesaison eroberte der Verein endlich den Meistertitel der Gauliga Steiermark durfte jedoch nicht in die höchste Liga aufsteigen, da diese vorübergehend wieder nur den Wiener Vereinen vorbehalten war. 1942/43 gewann der Kapfenberger SC die steirische Meisterschaft mit einem 0:2 und 6:1-Erfolg gegen die BSG Rosental und qualifizierte sich damit für die Aufstiegsspiele zur Gauliga Ostmark. Mit drei Siegen und einer Niederlage scheiterte der Klub nur aufgrund der Tordifferenz am LSV Markersdorf an der Pielach. Nach dem Krieg spielte der Kapfenberger SC sehr erfolgreich in der neu gegründeten steirischen Landesliga und belegte immer einen Rang unter den ersten drei.

Kapfenberger SV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 23. März 1947 wurde der Verein schließlich mit den zusätzlichen Sektionen Tischtennis, Handball und Ski als Kapfenberger Sportvereinigung neugegründet. Die größten Erfolge erreichte die Fußballabteilung der Kapfenberger Sportvereinigung in den 1950er und 1960er Jahren mit der Zugehörigkeit zur A-Liga, sowie in den 1980er Jahren mit der Zugehörigkeit zur 2. Division.

Aus dieser Zeit stammt auch das geflügelte WortSimmering – Kapfenberg, das nenn i Brutalität“, das der österreichische Kabarettist und Schauspieler Helmut Qualtinger mit einer Aussage seiner Kunstfigur Travnicek schuf. Qualtinger besuchte am 12. Oktober 1958 ein Match der beiden Vereine. In einem harten, aber weder unfairen noch brutalen Spiel erzielte der Kapfenberger Stürmer Helmut „Haube“ Hauberger in der ersten Hälfte das 1:0, stieß in der letzten Spielminute mit dem Simmeringer Tormann Bruno Engelmaier zusammen und erlitt einen offenen Knochenbruch,[1][2] woraufhin er seine Karriere als Fußballspieler beenden musste.

1997 wurde der Verein, der zuvor als Sektion der Kapfenberger Sportvereinigung geführt wurde, zu einem rechtlich eigenständigen Verein.[3]

Nach 15 Jahren in der steirischen Landesliga bzw. in der Regionalliga Mitte, spielt der Verein seit der Saison 2002/03 wieder in der zweithöchsten Spielstufe, der Ersten Liga. In der Saison 2004/05 scheitere der Verein als Vizemeister hinter der Mannschaft der SV Ried am Aufstieg in die Bundesliga. Nach dem Höhenflug beendete man die Saison 2006/07 auf einem Abstiegsplatz, nur der gleichzeitige Lizenzentzug des Grazer AK und der Admira führte letztlich am grünen Tisch zum Verbleib in der Liga. Bereits eine Spielzeit später konnten die Falken mit einem 1:1 beim SV Bad Aussee drei Runden vor Schluss den Aufstieg in die Bundesliga fixieren.

Start in die Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 9. Juli 2008 spielte die KSV erstmals seit 41 Jahren wieder in der höchsten Spielklasse Österreichs. Gegner war an diesem Abend der LASK Linz, der das Spiel mit einem 1:0-Sieg für sich entscheiden konnte. Am 9. Mai 2009 konnte mit einem 2:0-Sieg über den SK Austria Kärnten, bereits drei Runden vor Schluss, der Klassenerhalt fixiert werden. Schlussendlich wurde die Saison auf dem achten Platz abgeschlossen.

Historisches ereignete sich am 1. November 2009, dem 14. Spieltag der Saison 2009/10, als Kapfenberg nach 13 absolvierten Ligaspielen mit acht erzielten Toren auf dem vorletzten Tabellenplatz rangierte. In der 14. Runde traf man vor eigenem Publikum auf den LASK, den man mit 7:2 besiegte.[4] Dieses Ergebnis bedeutet für die Kapfenberger SV den höchsten Sieg in der Bundesliga-Geschichte des Vereins, der schlussendlich in der Saison 2009/10 den 9. Platz vor dem Absteiger Kärnten belegte. Gelang es in der Saison 2010/11 noch als Vorletzter, den Ligaerhalt zu sichern, so landete man im Spieljahr 2011/12 mit 23 Punkten abgeschlagen auf dem letzten Platz und musste den bitteren Weg in die "Heute für Morgen Erste Liga" antreten. Aufgrund der sportlichen Misserfolge trennte man sich im November 2011 von Erfolgstrainer Werner Gregoritsch. Sein Nachfolger wurde Thomas von Heesen, der den Verein auch in der zweiten Spielklasse weiterbetreute, jedoch am 10. November 2012 von seinen Traineraufgaben entbunden und durch den bisherigen Nachwuchskoordinator Klaus Schmidt ersetzt wurde. [5] Im Juni 2013 trennte sich der Verein einvernehmlich von Coach Klaus Schmidt, obwohl dieser eine erfolgreiche Bilanz aufzuweisen hatte. Sein Nachfolger ist der bisherige KSV-Amateur-Trainer und ehemalige österreichische Ex-Internationale Kurt Russ.

Aktueller Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präsident Erwin Fuchs
  • Präsident: Erwin Fuchs
  • Vize-Präsidenten: Günter Heber und Klaus Sommerauer
  • Wirtschaft und Finanzen: Günter Krenn
  • Manager: Herbert Wieger
  • Marketing: Nicole Präpasser

Sponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der offizielle Vereinsname des Vereins lautete unter Einbeziehung des Sponsornamens in der Saison 2005/06 SV Stadtwerke Kapfenberg. In seiner Geschichte trat der Verein lange Zeit als KSV Böhler auf um auf die Sponsortätigkeit der Böhler-Werke hinzuweisen. In der Saison 2007/2008 war der Hauptsponsor wieder die Böhler-Werke, da die Stadtwerke den Vertrag nicht verlängert hatten.

Der Ausrüster sind die Sportartikelfirma Erima sowie die Firma Peeroton. Bis zum Jahre 2003 war die Puma AG Ausrüster der Kapfenberger. Seit Juli 2008 ist die Investmentgruppe Superfund Hauptsponsor des Vereins, weshalb die Mannschaft unter Miteinbeziehung des Sponornamens als „KSV Superfund“ auftritt.

Titel und Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kampfmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainerteam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer Stefan Rapp übernahm im August 2017

Stand: 9. August 2017[6]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Stefan Rapp[7] 10.02.1972 OsterreichÖsterreich 08/2017 zweite Mannschaft
Co-Trainer Mike Mayerhofer OsterreichÖsterreich 07/2017
Co-Trainer Edgar Spath 12.01.1970 OsterreichÖsterreich 07/2017 Trainer SC St. Margarethen/Raab
Torwart-Trainer Helmut Walchhütter 02.06.1968 OsterreichÖsterreich 07/2017 FC Kindberg-Mürzhofen
Torwart-Trainer Hannes Bergmann 17.03.1970 OsterreichÖsterreich 07/2017 FC Lankowitz

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 18. August 2017[6]

Rücken-
nummer
Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Torhüter
01 Paul Gartler 10.03.1997 OsterreichÖsterreich 07/2017 SK Rapid Wien (Leihe)
12 Christian Petrovcic 26.02.1991 OsterreichÖsterreich 07/2014 DSV Leoben
36 Mario Zocher 16.06.1998 OsterreichÖsterreich 07/2016 Kapfenberger SV II
Verteidigung
02 Jan-Kristian Thurner 23.02.1998 OsterreichÖsterreich 02/2016 Kapfenberger SV II
03 Sebastian Feyrer 03.04.1997 OsterreichÖsterreich 07/2016 SK Sturm Graz II
04 Mladen Jutric 19.04.1996 OsterreichÖsterreich 07/2017 SV Grödig
05 Ivan Grabovac 08.03.1995 KroatienKroatien 07/2017 NK Stupnik
06 Jorge Pesca 24.02.1992 SpanienSpanien 07/2017 CD Guadalajara
07 Daniel Rosenbichler 10.07.1995 OsterreichÖsterreich 07/2017 FC Admira Wacker Mödling II
15 Johannes Felsner 10.10.1998 OsterreichÖsterreich 02/2016 Kapfenberger SV II
16 Manuel Haas 07.05.1996 OsterreichÖsterreich 07/2015 FC Liefering
22 Brajan Grgić 26.09.1995 KroatienKroatien 07/2017 SK Sturm Graz II
31 Tobias Kainz 31.10.1992 OsterreichÖsterreich 07/2017 Limerick FC
Mittelfeld
08 Daniel Geissler 30.04.1994 OsterreichÖsterreich 07/2016 FC Schalke 04 II
10 David Sencar 29.01.1984 OsterreichÖsterreich 07/2016 First Vienna FC
11 Benjamin Rosenberger 15.06.1996 OsterreichÖsterreich 07/2017 SK Sturm Graz
13 Davor Bratić 25.05.1987 KroatienKroatien 07/2017 SC Weiz
14 Dario Potroško 09.10.1992 KroatienKroatien 07/2017 ASK Jabing
18 Danijel Račić 19.09.1997 SerbienSerbien 11/2015 Kapfenberger SV II
19 Florian Brunner 09.09.1998 OsterreichÖsterreich 07/2017 Kapfenberger SV II
21 Philipp Plank 11.06.1995 OsterreichÖsterreich 07/2017 SC Ritzing
23 Matija Horvat 07.05.1999 KroatienKroatien 07/2016 Kapfenberger SV II
34 Lazar Aizenpreisz 19.01.1996 UngarnUngarn 08/2017 Kapfenberger SV II
Angriff
09 Josip Fuček 26.02.1985 KroatienKroatien 07/2017 ACS Poli Timișoara
17 Lucas Rangel 28.12.1994 BrasilienBrasilien 07/2017 FK Kukësi
25 David Agudo 12.11.1988 SpanienSpanien 07/2017 UD Melilla
29 Lewan Eloschwili 21.10.1997 GeorgienGeorgien 05/2017 Kapfenberger SV II
30 Leke Krasniqi 17.08.2000 OsterreichÖsterreich 07/2017 Kapfenberger SV III
32 Thomas Maier 18.04.1998 OsterreichÖsterreich 07/2015 Kapfenberger SV II
33 Thomas Sabitzer 12.10.2000 OsterreichÖsterreich 01/2017 Kapfenberger SV II

Transfers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 2. September 2017[8]

Zugänge: Abgänge:
Sommer 2017

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz-Fekete-Stadion beim Steirer-Derby zwischen der Kapfenberger SV und dem SK Sturm Graz am
9. August 2008

Die Kapfenberger SV trägt ihre Heimspiele im Franz-Fekete-Stadion aus. Das Stadion wurde 1950 unter dem Namen Alpenstadion eröffnet und ist seit 2001 nach dem ehemaligen Kapfenberger Bürgermeister Franz Fekete benannt. Es verfügt über 2000 Sitzplätze auf der überdachten Haupttribüne, wobei im Jahre 2009 noch 1500 zusätzliche Sitzplätze installiert werden sollten. Ebenfalls will man 2009 die knapp 8000 Stehplätze, die derweil noch unter freiem Himmel sind, überdachen. Namensgeber Fekete starb am 20. Februar 2009 im Alter von 87 Jahren.[9]

Fanszene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kapfenberger SV hat im Vergleich zu anderen Bundesligavereinen eine eher kleine Fanszene. Aktuell gibt es drei Fangruppierungen, von denen alle nur wenige Mitglieder zählen. Die Fangruppe mit dem längsten Bestehen sind die „REDS“, die ihren Fanklub im Jahre 2003 gründeten und deren Mitgliederbestand sich zumeist aus Jugendlichen aus der Obersteiermark zusammensetzt. Die anderen zwei Fangruppen sind „Die wilden Falken“ und „Die grauen Falken“. Zudem gab es einen Fanclub namens „KSV-Commando Nord“, welcher sich aber wieder auflöste. Seit der Saison 2009/10 verfügt man in einem der Sektoren des Stadions über einen eigenen Fanblock, welcher nur Saisonkartenbesitzern und Mitgliedern der Fanklubs zugänglich ist. Bis zum Ende der Saison 2008/09 waren die verschiedenen Anhängerschaften im gesamten Stadion verteilt. Seitdem setzt man auf Zusammenhalt, um auch eine bessere Stimmung während der Spiele zu verbreiten.

II. Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kapfenberger SV II
Name Kapfenberger SV II
Stadion Stadion Schirmitzbühel
Plätze n.B.
Trainer Karlheinz Kubesch
Liga Landesliga Steiermark
2016/17 13. Platz

Die zweite Mannschaft der Kapfenberger SV spielt in der Landesliga, der vierthöchsten Leistungsstufe. Zweck und Zielsetzung der Mannschaft ist, den Spielern den Übergang aus dem Nachwuchsbereich der AKA Kapfenberg, in den Profibereich zu ermöglichen. Zusätzlich zur zweiten Mannschaft betreibt der Klub noch die Mannschaften ASC Rapid Kapfenberg/Kapfenberger SV III und Kapfenberger SV IV.

Trainerteam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 10. Juni 2017[10]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Karlheinz Kubesch 19.05.1959 OsterreichÖsterreich 05/2017 ASC Rapid Kapfenberg

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 27. Februar 2017[10]

Tor
OsterreichÖsterreich Mario Zocher
OsterreichÖsterreich Christian Petrovcic
OsterreichÖsterreich Jakob Kicker
OsterreichÖsterreich Lukas Thonhofer
 
 
Abwehr
OsterreichÖsterreich Daniel Grubesic
OsterreichÖsterreich Jan-Kristian Thurner
OsterreichÖsterreich Johannes Felsner
OsterreichÖsterreich Florian Brunner
KroatienKroatien Bruno Bilić
 
Mittelfeld
OsterreichÖsterreich Christoph Brugger
OsterreichÖsterreich Daniel Geissler
OsterreichÖsterreich Dominik Brugger
SerbienSerbien Danijel Račić
KroatienKroatien Matija Horvat
OsterreichÖsterreich Petar Paric
Angriff
GeorgienGeorgien Lewan Eloschwili
OsterreichÖsterreich Edin Bahtic
KroatienKroatien Tomi Petrović
OsterreichÖsterreich Thomas Sabitzer
OsterreichÖsterreich Stefan Pantic
 

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Helga Papst: Sport in Kapfenberg. 1898–2008. Stadtgemeinde Kapfenberg, Kapfenberg 2009

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kapfenberger SV – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Arbeiter-Zeitung 14.10.1958 S. 10 (Memento vom 9. Oktober 2017 im Internet Archive)
  2. Originalaufnahme Travnicek im Urlaub von Helmut Qualtinger und Gerhard Bronner
  3. Vereinsregisterauszug, ZVR-Zahl 625265340
  4. 7:2: KSV spielte mit dem LASK Katz und Maus, abgerufen am 1. November 2009
  5. Von Heesen nicht mehr Kapfenberg-Trainer
  6. a b Kapfenberger SV: Kader Profis (abgerufen am 19. Juli 2016)
  7. Kleine Zeitung vom 9. August 2017: Robert Pflug ist nicht mehr Kapfenberg-Trainer (abgerufen am 10. August 2017)
  8. Transfermarkt.at: Kapfenberger SV – Transfers 2017/18 (abgerufen am 1. Juli 2017)
  9. Franz Fekete: Sein Denkmal ist in den Bürgerherzen, Kleine Zeitung (Mürztal), 21. Februar 2009
  10. a b Kapfenberger SV: Kader Amateure (abgerufen am 27. Februar 2017)