Eva-Maria Werth

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Eva-Maria Werth (* 1937) ist eine deutsche Schauspielerin, Hörspiel- und Synchronsprecherin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eva-Maria Werth ist die Mutter von Julien Haggége und Melanie Hinze, der Witwe von Matthias Hinze.

Sie war in zahlreichen Rollen zu sehen, unter anderem in Kabale und Liebe (1955), Die Geburtstagsfeier (1961) oder Der Deal (1990) sowie in der Serie Die Firma Hesselbach. 1967 spielte sie in der Serie Förster Horn die Hauptrolle der Ingrid Horn.

Seit den 1960er Jahren ist sie als Synchronsprecherin tätig und war seitdem in über 500 Rollen zu hören.[1] Sie wurde dabei häufig für Nebenrollen besetzt, beispielsweise in Der Pate (1971), …Jahr 2022… die überleben wollen (1973), Nightmare – Mörderische Träume (1984), Der weiße Hai 4 (1987), Friedhof der Kuscheltiere (1992), oder in Der Regenmacher (1997), Scary Movie (2000), Scary Movie 2 (2001), Johnny English (2003) und in Freedom Writers (2007). Nach der Jahrtausendwende nahm die Zahl ihrer Synchronarbeiten ab.

Lucy Lee Flippin lieh sie in den Filmen Flashdance (1983) und Police Academy 2 - Jetzt geht's erst richtig los (1985) ihre Stimme, und sie war außerdem mehrfach als Sprecherin von Nancy Fish und Aileen Fitzpatrick tätig.

Daneben sprach sie auch in zahlreichen Serien Episodenrollen, beispielsweise in Bonanza, MacGyver, Jake & McCabe, Matlock, Hawaii 5-0, DuckTales und Friends. Mehrfach lieh sie Edith Fields und Barbara K. Whinnery ihre Stimme. Sie war außerdem in Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert und Star Trek: Enterprise die Stimme des Enterprise-Computers, der im Original von Majel Barrett gesprochen wurde.

Eva-Maria Werth ist auch in Hörbüchern als Sprecherin in zahlreichen Nebenrollen zu hören. Sie spricht seit über 20 Jahren in den Bibi Blocksberg-Hörspielen, meistens als Mathe-Lehrerin „Frau Müller-Riebensehl“ oder „Curiosus“. In den Reihen Benjamin Blümchen, Die Nibelungen, Die kleinen Detektive, Barbie oder Wendy ist sie ebenfalls zu hören.

Synchronrollen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Serien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eva-Maria Werth. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei; abgerufen am 2. März 2017.