Finanzwirtschaft

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Die Finanzwirtschaft umfasst in der Betriebswirtschaftslehre als Oberbegriff die Finanzierung (Kapitalbeschaffung), Investition (Kapitalverwendung), den Zahlungsverkehr und das Risikomanagement im Rahmen der Unternehmensfinanzierung. Pendant ist die Produktionswirtschaft. In der Volkswirtschaftslehre ist der Sektor der Finanzwirtschaft das Gegenstück zur Realwirtschaft.

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie beschäftigt sich mit der finanziellen Sphäre eines Unternehmens, insbesondere auf welche Art und Weise ein Unternehmen Geldkapital beschafft und für welche Zwecke es diese Mittel einsetzt. Die Beschaffung von Geldkapital wird dabei als Finanzierung bezeichnet, während die Mittelverwendung eine Investition darstellt. Gegenstand der Finanzwirtschaft sind mithin alle Vorgänge, die in der finanziellen Sphäre eines Unternehmens stattfinden.

Die im November 1993 gegründete Deutsche Gesellschaft für Finanzwirtschaft ist im deutschsprachigen Raum die zentrale wissenschaftliche Gesellschaft auf dem Gebiet der Finanzwirtschaft.

Kapitalbeschaffung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Finanzierung

Getroffene Investitionsentscheidungen haben als Aktionsparameter unter anderem Finanzierungsentscheidungen zur Folge. Es muss entschieden werden, wie die vorgesehene Investition zu finanzieren ist. Zur Verfügung stehen die Eigen- und Fremdfinanzierung. Bei der Eigenfinanzierung ist die Beschaffung oder Erhöhung des Eigenkapitals im Rahmen der Außenfinanzierung oder die Gewinnthesaurierung möglich, letztere gehört zur Innenfinanzierung. Die Fremdfinanzierung ist stets Außenfinanzierung und findet über eine Beschaffung oder Erhöhung des Fremdkapitals statt. Zu den Kapitalgebern gehören Gesellschafter (Gesellschafterdarlehen), Kreditinstitute (Bankkredite) oder Lieferanten (Lieferantenkredite).

Alle Kapitalbeschaffungsmaßnahmen müssen die Finanzierungskosten und die Knappheit/Verfügbarkeit berücksichtigen. Die Finanzierungskosten bestehen aus den Eigenkapital- oder Fremdkapitalkosten. Die Eigenkapitalkosten der Gesellschafter setzen sich aus einem risikofreien Zins (Opportunitätszins für eine risikofreie, entgangene alternative Geldanlage) und einer Risikoprämie zusammen. Die Risikoprämie stellt den Teil der Renditeerwartung des Gesellschafters dar, den er über den risikofreien Zins hinaus für das Unternehmerrisiko als Kompensation verlangt.[1] Zu den Kosten der Fremdfinanzierung gehören insbesondere die vom herrschenden Zinsniveau abhängigen Zinsaufwendungen. Verfügbarkeitsfragen werden durch das Angebot auf dem Geld- und Kapitalmarkt entschieden. Zinsniveau und Verfügbarkeit sind durch das Unternehmen – zumindest kurzfristig – nicht beeinflussbar und stellen Datenparameter dar.

Investition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Investition

Betriebliche Investitionen sind nach dem Investitionsobjekt in Sach-, immaterielle und Finanzinvestitionen aufzuteilen. Nach der Bedeutung der Investition für das Unternehmen können einfache operative Investitionen (etwa Anschaffung eines Lieferwagens in einem Großunternehmen) oder komplexe strategische Investitionen (etwa der Unternehmenskauf eines gleich großen Unternehmens) unterschieden werden. Im Rahmen der Fristenkongruenz sind die Laufzeit der gewählten Finanzierungsinstrumente und die Auswirkungen auf betriebswirtschaftliche Kennzahlen (zur Kapitalstruktur und Schuldenkennzahlen) zu beachten (Reaktionsparameter). Die optimale Kapitalstruktur ist aus Sicht der Finanzierungskosten erreicht, wenn quantitative und qualitative Finanzierungskosten ein Minimum bilden.[2]

Die Kennzahl der Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals bildet die eigentliche Grundlage von Investitionsentscheidungen. Als Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals bezeichnet man jenen Zinssatz, bei dem die Anschaffungskosten der Investition mit dem Gegenwartswert der Investition (=Barwert der Nettoerlöse der Investition) übereinstimmen. Das Unternehmen wird nur dann investieren, wenn die Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals den aktuellen Marktzins übersteigt.[3] Erzielt eine Investition eine höhere Rendite als eine alternative Geldanlage, wird investiert und umgekehrt. Bei erwarteter Lebensdauer einer zu erwerbenden Maschine von 2 Jahren ergibt sich folgende Formel:

Hierin sind
Anschaffungskosten der Investition
Nettoeinnahmen der Investition im ersten Jahr
Nettoeinnahmen der Investition im zweiten Jahr
Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals (Investitionsrendite)

Kostet beispielsweise eine Maschine 1.000 Euro bei zwei Jahren Lebensdauer und erwartet der Unternehmer im ersten Jahr 500 Euro und im zweiten Jahr 540 Euro Nettoeinnahmen durch die Maschine, so ergibt sich eine Grenzleistungsfähigkeit von 8 %. Liegt der Marktzins bei 7 %, wird investiert, liegt er über 8 %, unterbleibt die Investition. Diese Grenzleistungsfähigkeit wurde von John Maynard Keynes erstmals im Februar 1936 in seiner Allgemeinen Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes vorgestellt.[4]

Schließlich ist auch der Grenzertrag der getätigten Investition wie auch der Financial leverage von Interesse.

Risikomanagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Risikomanagement

Das Risikomanagement hat in den vergangenen Jahrzehnten eine weite Verbreitung erfahren. Dazu beigetragen haben die erheblichen Wechselkurs- und Zinsschwankungen und zahlreiche Finanzkrisen, die auch die Realwirtschaft bei Nichtbanken erfassten. Das strategische Risikomanagement befasst sich mit richtungweisenden Fragen der Unternehmenspolitik und ist entsprechend auf der obersten Leitungsebene (Vorstand) angesiedelt. Das operative Risikomanagement ist auf der mittleren und unteren Leitungsebene mit der Optimierung der Organisations-, Produktions- und Finanzierungsprozesse befasst.

Zahlungsverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Zahlungsverkehr

Der Zahlungsverkehr wickelt die unternehmensinternen und insbesondere die externen Zahlungsströme in Verbindung mit Kreditinstituten ab. Diese übernehmen den Inlands- und Auslandszahlungsverkehr unter Verwendung aller erforderlichen Zahlungsmittel.

Betriebswirtschaftliche Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Betriebswirtschaftslehre unterscheidet man zwischen der klassischen, neoklassischen und neoinstitutionalistischen Finanzierungstheorie.

  • Die klassische Finanzierungstheorie stellt zunächst eine auf die rechtlichen Wirkungen institutioneller Finanzierungs- und Rechtsformentscheidungen ausgerichtete Forschung dar. Sie umfasst insbesondere eine beschreibende Typologie finanzwirtschaftlicher Institutionen und trennt die Finanzierungsvorgänge von den Investitionsentscheidungen.[5] Sie betrachtet die finanzwirtschaftlichen Prozesse lediglich als Hilfsfunktion: Für ein vorgegebenes Produktions- und Absatzprogramm sind bestimmte Produktionskapazitäten notwendig, die gegebenenfalls durch Investitionen aufgebaut werden müssen.[6] Die klassische Finanzierungstheorie brachte entscheidungsorientierte Aspekte in die Forschung zur betrieblichen Finanzwirtschaft ein, wobei sie einer zukunftsorientierten Funktion folgt. Sie teilt sich insbesondere in vier Teilbereich auf:
    • Die Formenlehre versucht, für eine geplante Investition die jeweils günstigste Form der Finanzierung zu finden. Sie beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung, wie etwa Kreditaufnahme oder Veräußerung von Vermögensgegenständen, die alle spezifische Vor- und Nachteile haben.
    • Die Finanzanalyse ermittelt aus den Daten der Unternehmensbilanz im Rahmen der internen Bilanzanalyse betriebswirtschaftliche Kennzahlen, um daraus Erkenntnisse über die finanzwirtschaftliche Stabilität zu gewinnen.
    • Ein projektorientierter Ansatz befasst sich mit außergewöhnlichen finanzwirtschaftlichen Maßnahmen wie Änderung der Rechtsform, Mergers & Acquisitions, Kapitalmaßnahmen oder Liquidation.
    • Der modernste Teilbereich ist die Finanzplanung, deren Hauptaufgaben in der Kapitalbedarfsplanung und Sicherung der permanenten Zahlungsfähigkeit bestehen (Liquiditätsplanung).
  • Im Mittelpunkt der neoklassischen Finanzierungstheorien stehen die wirtschaftlichen Entscheidungen von Individuen und deren Optimierung, wobei erst die Ausdehnung auf den Investitions- und Finanzierungssektor zur Entstehung der neoklassischen Finanzierungstheorien beigetragen hat. Sie trennen strikt zwischen Investitions- und Finanzierungsentscheidungen und fassen die Finanzierung als Allokation der durch die gegebene Investition ausgelösten Zahlungsströme auf.[7] Neoklassische Finanzierungstheorien bauen auf der 1952 von Harry Markowitz entwickelten Portfoliotheorie auf. Auch das 1961 entwickelte Capital Asset Pricing Model und die 1973 entstandene Optionspreistheorie gehören als Kapitalmarkttheorien in den Forschungsbereich der Neoklassik. Weiteree Meilensteine in der Entwicklung der neoklassischen Finanzwirtschaft sind das Fisher-Separationstheorem, welches besagt, dass Investitionsentscheidungen allein durch den Kapitalwert bestimmt und Sparentscheidungen allein durch die subjektiven Präferenzen des Sparenden bestimmt werden; das Dean-Modell das sich mit dem optimalen Investitions- und Finanzierungsprogramm befasst; die Irrelevanzthesen von Modigliani und Miller, die den Einfluss des Verschuldungsgrades eines Unternehmens auf dessen Kapitalkosten beleuchten.

Aufgaben und Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die betriebliche Finanzwirtschaft stellt eine Funktion des Finanzmanagements dar.[8] Hauptaufgabe ist, für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen horizontaler und vertikaler Vermögens- und Kapitalstruktur zu sorgen. Sie steuert die Zu- und Abflüsse der Finanzmittel, ihre Ein- und Auszahlungen und übernimmt die Durchführung aller Finanzierungsmaßnahmen. Auf Grundlage des Ziels der Gewinnmaximierung verfolgt der finanzwirtschaftliche Bereich die Subziele Rentabilität, Liquidität, Sicherheit und Unabhängigkeit.[9]

Volkswirtschaftslehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Volkswirtschaftslehre bildet die Finanzwirtschaft („monetärer Sektor“) das Pendant zur Realwirtschaft, bei deren Zusammenspiel der Zeithorizont eine wichtige Rolle spielt.[10] Im Sektor der Finanzwirtschaft sind alle Wirtschaftssubjekte vertreten, die Finanzleistungen erbringen wie Banken, Versicherungen, institutionelle Anleger, Finanzmärkte (wie Börsen), bei denen Geldströme von Bedeutung sind. Die Volkswirtschaftslehre aggregiert also alle Wirtschaftssubjekte, deren Hauptaufgabe mit finanziellen Tätigkeiten in Verbindung steht.

Da die Finanzwirtschaft eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit und höhere Volatilitäten von Kursen oder Renditen als die Preise/Löhne an den Güter- und Arbeitsmärkten aufweist, können die Finanzmärkte neue Informationen schneller verarbeiten als die Realwirtschaft. Dies verdeutlicht Joseph Schumpeter in seiner Metapher über einen Hund (der die Finanzwirtschaft symbolisiert), der auf einem gemeinsamen Spazierweg seinem behäbigen Herrn (Realwirtschaft) folgt – auch wenn der Hund einmal voraus läuft und dann wieder etwas zurückbleibt: Am Ende des Spazierwegs sind beide wieder zusammen. „Die (Staats-)Finanzen sind einer der besten Angriffspunkte der Untersuchung des sozialen Getriebes … als auch in der symptomatischen Bedeutung – insofern als alles, was geschieht, sich in der Finanzwirtschaft ausdrückt“.[11]

Die Finanzwirtschaft ist Koplementor der Realwirtschaft, weil sie Wertschöpfungsinfrastruktur bereitstellt. Die komplementäre Interdependenz zwischen Finanz- und Realwirtschaft wird häufig zur Erklärung von Finanzkrisen herangezogen. Die Finanzkrise ab 2007 ist hauptsächlich durch fehlendes oder fehlerhaftes Risikomanagement innerhalb der Finanzwirtschaft entstanden. Diese Krise wirkte sich durch ein Spillover auf die Realwirtschaft aus.[12] Dabei wird in der Volkswirtschaftslehre auf die Ungleichgewichte von Real- und Finanzwirtschaft hingewiesen. War noch um 1980 die weltweite Realwirtschaft der Finanzwirtschaft quantitativ mit 2:1 überlegen, so ist sie heute mit 1:3,5 deutlich unterlegen.[13] Diese erhebliche Disproportionalität drückt Risikopotenziale aus und zeigt, dass Geldkapital im Überfluss vorhanden ist. Während zwischen 1872 und 1950 die Risikoprämien in Realwirtschaft und Finanzwirtschaft annähernd übereinstimmten (4,17 % bzw. 4,40 %), drifteten sie zwischen 1951 und 2000 deutlich auseinander (2,55 % bzw. 7,43 %).[14] Dies deutet auf zunehmende Marktrisiken in der Finanzwirtschaft hin. Das Marktrisiko besteht bei diesem Ungleichgewicht vor allem in einem Overshooting (Überschießen) mit der Folge spekulativ verstärkter Spekulationsblasen, die so lange andauern, bis sich in der langsameren Realwirtschaft das neue Gleichgewicht eingestellt hat.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thomas E. Copeland, J. Fred Weston, Kuldeep Shastri: Finanzierungstheorie und Unternehmenspolitik. Konzepte der kapitalorientierten Unternehmensfinanzierung. 2 Bände. 4. aktualisierte Auflage. Pearson Studium, München u. a. 2008, ISBN 978-3-8273-7195-9 (Hauptbd.), ISBN 978-3-8273-7297-0 (Lösungsbuch).
  • Klaus-Dieter Däumler:Betriebliche Finanzwirtschaft. 8. völlig neubearbeitete Auflage. Verlag Neue Wirtschafts-Briefe, Herne u. a. 2002, ISBN 3-482-56458-2 (Betriebswirtschaft in Studium und Praxis).
  • Guido Eilenberger: Betriebliche Finanzwirtschaft. Einführung in Investition und Finanzierung, Finanzpolitik und Finanzmanagement von Unternehmungen. 7. vollständige überarbeitete und erweiterte Auflage. Oldenbourg, München u. a. 2003, ISBN 3-486-25535-5 (Lehr- und Handbücher zu Geld, Börse, Bank und Versicherung).
  • Hans Hirth: Grundzüge der Finanzierung und Investition. 2. überarbeitete Auflage. Oldenbourg, München u. a. 2008, ISBN 978-3-486-58759-3.
  • Fritz-Ulrich Jahrmann: Finanzierung. Darstellung, Kontrollfragen, Fälle und Lösungen. 5. wesentlich überarbeitete Auflage. Verlag Neue Wirtschafts-Briefe, Herne u. a. 2003, ISBN 3-482-56755-7 (NWB-Studienbücher Wirtschaftswissenschaften).
  • Klaus Olfert, Christopher Reichel: Finanzierung. 13. aktualisierte Auflage. Kiehl, Ludwigshafen/Rhein 2005, ISBN 3-470-53493-4 (Kompendium der praktischen Betriebswirtschaft).
  • Klaus Olfert, Christopher Reichel: Investition. 10. aktualisierte und verbesserte Auflage. Kiehl, Ludwigshafen 2006, ISBN 3-470-70470-8 (Kompendium der praktischen Betriebswirtschaft).
  • Louis Perridon, Manfred Steiner: Finanzwirtschaft der Unternehmung. 15. überarbeitete und erweiterte Auflage. Vahlen, München 2009, ISBN 978-3-8006-3679-2 (Vahlens Handbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften).
  • Günter Wöhe, Jürgen Bilstein: Grundzüge der Unternehmensfinanzierung. 9. überarbeitete und erweiterte Auflage. Vahlen, München 2002, ISBN 3-8006-2823-6 (Lernbücher für Wirtschaft und Recht).
  • Roger Zantow: Finanzierung. Die Grundlagen modernen Finanzmanagements. Pearson Studium, München u. a. 2004, ISBN 3-8273-7088-4 (Wirtschaft. BWL, Finanzierung).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Johanna Souad Qandil, Wahrnehmung der Qualität der Abschlussprüfung, 2013, S. 57
  2. Johannes Frerich, Ursachen und wirkungen der regionalen Differenzierung der privaten Spartätigkeit in Industrieländern, 1969, S. 90
  3. Bernhard Felderer/Stefan Homburg, Makroökonomik und neue Makroökonomik, 1989, S. 110 f.
  4. John Maynard Keynes, Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes, 1936, S. 115
  5. Louis Perridon/Manfred Steiner,Finanzwirtschaft der Unternehmung, 1995 , S. 16
  6. Louis Perridon/Manfred Steiner, a.a.O., S. 15
  7. Carl Christian Kauffmann, Führung von Minderheitsbeteiligungen in Deutschland, 2009, S. 85
  8. Roger Zantow/Josef Dinauer, Finanzwirtschaft des Unternehmens, 2011, S. 36
  9. Marion Steven, BWL für Ingenieure, 2012, S. 129 ff.
  10. Klaus Spremann/Pascal Gantenbein, Finanzmärkte: Grundlagen, Instrumente, Zusammenhänge, 2013, S. 74
  11. Joseph Schumpeter, Die Krise des Steuerstaats, in: Rudolf Hickel, Die Finanzkrise des Steuerstaats, 1918, S. 329 ff
  12. Armin Günther, Complementor Relationship Management, 2014, S. 146 f.
  13. Paul Rugenstein-Verlag, Blätter für deutsche und internationale Politik, Ausgaben 1-4, 2009, S. 9
  14. Eugene Fama/Kenneth French, Business Conditions and Expected Returns on Stocks and Bonds, in: Journal of Financial Economics vol. 25, 1989, S. 23 ff.