Stefan Homburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Stefan Homburg (2013)

Stefan Homburg (* 10. März 1961 in Hellersen, heute ein Stadtteil von Lüdenscheid, Nordrhein-Westfalen)[1] ist ein deutscher Finanzwissenschaftler. Er ist Professor für Öffentliche Finanzen und Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen der Leibniz Universität Hannover. Darüber hinaus ist er nebenberuflich als Steuerberater tätig.

Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er durch seine umstrittene Kritik an den Regierungsmaßnahmen während der COVID-19-Pandemie 2020 und Teilnahme an Demonstrationen der Querdenken-Bewegung bekannt.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Homburg legte 1980 am Düsseldorfer Lessinggymnasium sein Abitur ab. Er wurde Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und begann sein Studium der Volkswirtschaftslehre, Mathematik und Philosophie an der Universität zu Köln.

Im dritten Semester schrieb er gemeinsam mit seinem späteren Doktorvater Bernhard Felderer das Lehrbuch Makroökonomik und neue Makroökonomik[2], das 1984 erstmals veröffentlicht wurde[3] und mit neun Auflagen sowie Übersetzungen in fünf Fremdsprachen als ein Standardwerk der Volkswirtschaftslehre gilt. 1985 machte er in Köln seinen Abschluss als Diplom-Volkswirt. Von 1985 bis 1989 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Köln, von 1989 bis 1990 Akademischer Rat in Dortmund.[4]

1987 wurde er von der Universität zu Köln mit dem Prädikat summa cum laude zum Dr. rer. pol. promoviert. Seine Dissertation erschien 1988 unter dem Titel Theorie der Alterssicherung.[5] 1991 folgten die Habilitation und die venia legendi für Volkswirtschaftslehre. Homburg war von 1990 bis 1992 Professor für Wirtschaftstheorie an der Universität Bonn. Von 1992 bis 1997 übernahm er den Lehrstuhl für Finanzwissenschaft an der Universität Magdeburg. In Magdeburg wurde er für die Amtszeit von 1993 bis 1995 zum Mitglied des Landesausschusses der Ärzte und Krankenkassen des Landes Sachsen-Anhalt gewählt.

Seit 1997 ist Homburg Professor für Öffentliche Finanzen an der Leibniz Universität Hannover. Weitere Rufe an die Universität Tübingen und die Universität zu Köln lehnte er ab.[6] Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Steuerlehre und Steuerrecht, Makroökonomik, Finanzausgleich und Sozialpolitik.[7] 1997 erschien sein steuerwissenschaftliches Lehrbuch Allgemeine Steuerlehre.[8] Von 1999 bis 2007 hatte Homburg das Amt des Dekans der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Hannover inne. 2020 beantragte er seine vorzeitige Pensionierung und die Universität schrieb seine Stelle zur Wiederbesetzung aus.

Zwischen 1996 und 2003 war Homburg Mitherausgeber der Vereinszeitschriften des Vereins für Socialpolitik, und zwar von 1996 bis 1999 der Zeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie von 2000 bis 2003 der Perspektiven der Wirtschaftspolitik.

Als parteiloser Wissenschaftler hat Homburg alle im Bundestag vertretenen Parteien beraten, unter anderem bei Anhörungen des Finanzausschusses, des Haushaltsausschusses und des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags.[9] 1996 berief ihn Bundesfinanzminister Theo Waigel in den Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesministerium der Finanzen. 2003 wurde Homburg auf Vorschlag des niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff Mitglied der Föderalismuskommission I von Bundestag und Bundesrat, die eine Verfassungsänderung vorbereitete. 2004 berief ihn Bundeskanzler Gerhard Schröder in den Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung. Neben diesen Gremientätigkeiten hat Homburg deutsche Politiker individuell beraten.[10][11] Die Bundestagsfraktion Die Linke bezog sich in einer Anfrage an die Bundesregierung zu den Profiteuren der Bankenrettung ausdrücklich auf Homburg.[12]

Homburg schrieb als Gastautor Debattenbeiträge für die New York Times[13] und das Blog Achse des Guten.[14]

Finanz- und wirtschaftspolitische Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finanzkrise 2008[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Zusammenbruch der Bank Lehmann Brothers Ende 2008 sprach sich Homburg öffentlich sehr entschieden gegen Bankenrettungen und schuldenfinanzierte Konjunkturprogramme aus.[15][16] Dabei nahm er eine Minderheitenposition ein,[17] die er im Magazin Der Spiegel in einem Streitgespräch mit dem damaligen Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen Bert Rürup verteidigte.[18]

Euro[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stefan Homburg auf dem AfD-Bundesparteitag 2015 in Bremen

Nach 2011 warnte Homburg vor Gefahren des Euro, den er schon 1997 in mehreren Artikeln vehement abgelehnt hatte.[19][20] Dabei zog er Parallelen zwischen den Problemen der Eurozone und den Währungsreformen von 1923 und 1948.[21] Er gehörte 2012 auch zu den 172 Unterzeichnern des „Protestaufrufs der Ökonomen“[22] Seine Ansicht, die europäische Währungsunion werde keinen Bestand haben, vertrat er mehrfach. Homburg forderte, Deutschland solle den Euro aufgeben und keine weiteren Steuergelder an Gläubiger anderer Staaten zahlen.[23][24]

Laut FAZ unterstützte Homburg 2013 die von Bernd Lucke initiierte Partei Alternative für Deutschland (AfD) in ihrer Gründungsphase. Er erklärte dies damit, dass ihn die „Rechtsbrüche“ empörten, die nach seiner Ansicht in der Verletzung der Maastricht-Kriterien und der Nichtbeistands-Klausel vorlagen.[25] Auf dem Bundesparteitag der AfD 2015 in Bremen hielt Homburg eine Rede zum Thema „Reform der Einkommensteuer“.[26][27] Beim „Geldpolitik Forum“ in Frankfurt 2019 warf er der EZB vor, sie verstoße "vollkommen offensichtlich gegen ihr Mandat".[28]

ESM-Vertrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2012 behauptete Homburg, der ESM-Vertrag sei „evident verfassungswidrig“, weil er das Haushaltsrecht des Parlaments aushebele und damit gegen das Demokratieprinzip verstoße.[29] Das Bundesverfassungsgericht urteilte hingegen 2014, dass der ESM-Vertrag verfassungskonform ist,[30] verhängte aber Auflagen zur Haftungsobergrenze und zur parlamentarischen Mitwirkung, denen die europäischen Mitgliedsländer in einer zusätzlichen Erklärung zum Vertrag zustimmten.[31]

Marktwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Homburg setzt sich für einen geringeren Einfluss des Staates ein. 2019 war er Unterzeichner einer Petition, die zum Ziel hatte die Marktwirtschaft ins Grundgesetz zu schreiben, damit eine „Planwirtschaft“ mit einer „Sozialisierung von Grund und Boden“ verhindert würde. Die Petition erhielt 2020 etwas mediale Aufmerksamkeit, weil mehrere der Unterzeichner sich besonders stark für die Lockerung des staatlichen Kontaktverbotes einsetzten, das im Zuge der COVID-19-Pandemie verhängt worden war.[32]

Kontroverse um Äußerungen zur Covid-19-Pandemie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit März 2020 äußerte sich Stefan Homburg in den Medien, auf YouTube und bei öffentlichen Demonstrationen zur COVID-19-Pandemie in Deutschland. Am 13. April 2020 veröffentlichte er das Diskussionspapier Effectiveness of Corona Lockdowns: Evidence for a Number of Countries. Laut seiner Darstellung sind die staatlichen Maßnahmen der Lockdowns in sieben Ländern zwischen zwei und acht Tagen nach dem Wendepunkt der Neu-Infektionen erfolgt. Dies sieht er als Evidenz dafür an, dass Länder mit dem Lockdown nicht besser durch die Pandemie gekommen seien als jene ohne.[33] Am 15. April veröffentlichte Homburg in der Zeitung Die Welt den Meinungsartikel Warum Deutschlands Lockdown falsch ist – und Schweden vieles besser macht.[34] Homburg wandte sich zunächst gegen die weitgehende Schließung der deutschen Volkswirtschaft vom 23. März 2020 und gegen den Beschluss vom 15. April 2020, den Lockdown im Wesentlichen fortzusetzen.[35] Homburgs Ansicht zufolge sollte sich Deutschland am Vorbild Schweden orientieren, dessen Regierung keinen Lockdown verfügte.[34] In einem YouTube-Interview mit Milena Preradovic vom 17. April 2020 bezog er sich zur Begründung seiner Position auf Zahlen des Robert Koch-Instituts und erklärte erneut, die politischen Maßnahmen seien unnötig und kaum wirksam.[36]

In einem Correctiv-Faktencheck wurden die Aussagen von Homburg zur Corona-Krise als „teilweise falsch“ eingestuft; der Artikel von Correctiv berief sich dabei zum Teil auf Aussagen des Robert Koch-Instituts, die dieses per Mail übermittelt hatte.[37] Auch verschiedene Wissenschaftler – u. a. vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation sowie die Ökonomen Rüdiger Bachmann, Sebastian Dullien und Jan Schnellenbach – widersprachen Homburgs Äußerungen und seiner Interpretation der Zahlen. Bachmann warf Homburg grobe methodische Fehler vor.[38][39][40][41][42][43] Homburg hatte in dem Preradovic-Interview außerdem geäußert, die Bundesregierung sei insgeheim der gleichen Meinung wie er, und dass die „Eliten […] um den wahren Sachverhalt“ wüssten. Auch Bundesgesundheitsminister Spahn wisse, dass das „Ganze […] überhaupt nicht gefährlich“ sei.[44]

Ende April rückte Homburg die Bundesregierung in die Nähe einer Diktatur und erklärte, „Wir haben jetzt hier eine Art chinesisches Politikmodell“. Der Süddeutschen Zeitung bestätigte er auf Nachfrage, dass er die Einschätzung „Faschismus“ teile, die von einem Besucher der Demo als Reaktion auf seine Rede gerufen wurde. In verschiedenen Reden schürte er auch Furcht vor Impfungen und mutmaßte, der COVID-19-Ausbruch könnte Folge einer Impfkampagne in Norditalien sein. Er hielt es ebenfalls für sicher, dass es zu Zwangsimpfungen gegen das Corona-Virus kommen werde. Die von Medizinern inzwischen empfohlenen Schutzmasken bezeichnet er als „Sklaven-Masken, mit denen die Bevölkerung psychisch niedergehalten werden soll“.[44]

Am 9. Mai 2020 trat er in Stuttgart als Redner auf einer unter anderem von Verschwörungstheoretikern besuchten Demo gegen die COVID-19-Einschränkungen auf, bei der auch Ken Jebsen sprach. Dort erklärte er, dass Wissenschaftler, die die Regierung zur Pandemie berieten, „weitgehend korrumpiert“ seien, und behauptete, seit der Ausbreitung des Corona-Virus verstehe er nun besser, was 1933 bei der Machtergreifung geschehen sei.[45] Zudem nannte er dort die vom Robert Koch-Institut produzierten Statistiken „Lügen“.[44] Einige Tage später nahm er Bezug auf seinen Vergleich mit 1933 und bekräftigte auf Twitter: „Das hier IST 1933“.[46]

Die Süddeutsche Zeitung schrieb in einem Artikel vom 14. Mai: „Wilde Behauptungen, keine Belege.“ Sie attestierte ihm eine „selektive Wiedergabe von Informationen“; dies sei ein „typisches Mittel“ zur Verbreitung von Verschwörungsmythen. Homburg selbst sei zwar „kein ungehobelter Covidiot, keiner von denen, die die ganze Corona-Krise für eine irre Verschwörung halten“, er trete aber vor ihnen auf. Wie in „vielen Verschwörungsbeiträgen“ mische Homburg zudem „unbelegte Vorwürfe mit legitimen Kritikpunkten und Abwägungen“. Zuvor hatte Homburg u. a. die aktuelle Situation in Deutschland mit der Anfangszeit des Nationalsozialismus verglichen.[44]

Der Journalist und Kulturhistoriker Dieter Schnaas urteilte Mitte Mai 2020 in der Wirtschaftswoche, dass Homburgs „Regierungskritik eskaliert“ sei „und das, was einmal diskutabel war an Homburgs ‚Kritik‘ [...] der Ökonom Jan Schnellenbach bereits mustergültig destruiert“ habe.[47] Homburg verfasste darauf im Blog Wirtschaftliche Freiheit eine Replik an Schnellenbach.[48]

Am 23. Mai 2020 wurde bekannt, dass Homburg Studenten, die einen Protestbrief zu seinen Thesen zum Lockdown auf seiner Vorlesungsplattform hochgeladen hatten, von seiner Online-Vorlesung „Öffentliche Finanzen“ ausgeschlossen hatte.[49] Er begründete dies damit, dass die Studenten damit auf der Lernplattform „vandaliert“ hätten. Er habe vorher mitgeteilt, dass es dort ausschließlich um das Vorlesungsthema gehen solle. Den Studierenden würde das Lehrmaterial zugeschickt. Als Reaktion auf den Ausschluss erklärte die Leibniz-Universität Hannover, den Vorfall zu prüfen.[50][51] Am 25. Mai veröffentlichten Senat, Präsidium und Hochschulrat der Universität Hannover eine gemeinsame Erklärung,[52] in der sie auf die Grundrechte der Wissenschaftsfreiheit und freien Meinungsäußerung verwiesen. Zugleich distanzierten sie sich aber dezidiert von Homburgs Äußerungen, insbesondere in Bezug auf dessen Tweet, in dem er heutige Verhältnisse mit 1933 gleichgesetzt hatte. Das sei „eine unerträgliche Verharmlosung der Geschehnisse im Jahr 1933“. Gegenüber der Süddeutschen Zeitung teilte Homburg mit, er habe „niemals Parallelen zur nationalsozialistischen Diktatur gezogen“, sondern beziehe sich auf „Gefahren wie in der Spätphase der Weimarer Republik“.[53]

Werke und Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • A Study in Monetary Macroeconomics. Oxford University Press 2017, ISBN 978-0-19-880753-7.
  • Allgemeine Steuerlehre. 7. Auflage Verlag Vahlen 2015, ISBN 978-3-8006-4922-8.
  • Makroökonomik und neue Makroökonomik. Springer, Berlin 2005, 9., verb. Aufl. (1. Aufl. 1984, mit Bernhard Felderer). Englische Ausgabe: Macroeconomics and new macroeconomics. Springer, Berlin 1987.
  • Übungsbuch Makroökonomik. Springer, Berlin 1999, 4., verb. Aufl. (1. Aufl. 1989, mit Bernhard Felderer).
  • Steuerrecht für Ökonomen. Vahlen, München 1996.
  • Efficient Economic Growth. Springer, Berlin/Heidelberg 1992.
  • Theorie der Alterssicherung. Springer, Berlin/Heidelberg 1988.

Artikel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Stefan Homburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vera de Vries: Stefan Homburg, in Tigo Zeyen, Anne Weber-Ploemacher (Hrsg.), Joachim Giesel (Fotos): 100 hannoversche Köpfe, Hameln: CW Niemeyer Buchverlage, 2006, ISBN 978-3-8271-9251-6 und ISBN 3-8271-9251-X, S. 90f.
  2. Bernhard Felderer, Stefan Homburg: Makroökonomik und neue Makroökonomik (=Heidelberger Taschenbücher; Bd. 239), Springer Verlag, Berlin/Heidelberg/New York/ Tokyo 1984, ISBN 978-3-540-13690-3
  3. Daniel Rettig: Talent: Das Geheimnis der Überflieger. Abgerufen am 12. Juli 2020.
  4. Kerstin Schneider, Joachim Weimann: Den Diebstahl des Wohlstands verhindern: Ökonomische Politikberatung in Deutschland – ein Portrait. Springer-Verlag, 2016, ISBN 978-3-658-09495-9 (com.ph [abgerufen am 13. Juli 2020]).
  5. Stefan Homburg: Theorie der Alterssicherung. Springer-Verlag, 2013, ISBN 978-3-642-61560-3 (com.ph [abgerufen am 12. Juli 2020]).
  6. Stefan Homburg – Institut für Öffentliche Finanzen. Abgerufen am 12. Juli 2020.
  7. Stefan Homburg – Institut für Öffentliche Finanzen. Abgerufen am 16. Juli 2020.
  8. Stefan Homburg: Allgemeine Steuerlehre. Vahlen, München 1997, ISBN 3-8006-2192-4. 7. Auflage. Vahlen, München 2015, ISBN 978-3-8006-4922-8.
  9. Vgl. etwa Bundestags-Drucksachen 13/5952 vom 5. November 1996, S. 9; 16/2069 vom 29. Juni 2006, S. 10; 17/3405 vom 26. Oktober 2010.
  10. Der Überlegene. ZEIT. 21. September 2006. Abgerufen am 27. März 2012.
  11. Stefan Homburg, in: 100 hannoversche Köpfe, hrsg. von Tigo Zeyen und Anne Weber-Ploemacher, mit Fotografien von Joachim Giesel, Niemeyer, Hameln 2006, ISBN 978-3-8271-9251-6 und ISBN 3-8271-9251-X, S. 90f.
  12. Vgl. Bundestags-Drucksache 17/762 vom 7. Februar 2010, S. 2
  13. Germany Should Leave the Euro Zone – NYTimes.com. 14. September 2013, abgerufen am 22. April 2020.
  14. Beiträge von und über Stefan Homburg bei der Achse des Guten
  15. Wirtschaftswoche vom 25. Oktober 2008
  16. Wirtschaftswoche vom 10. Februar 2009
  17. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11. Januar 2009
  18. Der SPIEGEL vom 26. Januar 2009
  19. Stefan Homburg: Die europäische Einheitswährung – gewogen und zu leicht befunden. Handelsblatt vom 5. Juni 1997, S. 2.
  20. Stefan Homburg: Why Democracy is Essential to Monetary Stability, IDEAS. Abgerufen 12. Oktober 2014.
  21. Süddeutsche Zeitung vom 29. September 2011
  22. Protestaufruf: Der offene Brief der Ökonomen im Wortlaut. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 14. Juli 2020]).
  23. FOCUS Online: „Raus aus dem Dilemma, weg mit dem Euro!“ Abgerufen am 22. April 2020.
  24. »Schrecken ohne Ende«. Abgerufen am 22. April 2020.
  25. Winand von Petersdorff: „Alternative für Deutschland“: Die neue Anti-Euro-Partei. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 18. April 2020]).
  26. Reinhold Michels: Parteitag. Lucke muss die AfD bändigen, RP Online, 30. Januar 2015
  27. AfD Parteitag Bremen: Vortrag Prof. Dr. Stefan Homburg, 13. März 2015
  28. https://app.handelsblatt.com/finanzen/polemische-debatte-ezb-verstoesst-vollkommen-offensichtlich-gegen-ihr-mandat-professoren-wettern-gegen-draghi/25174660.html
  29. FOCUS Online: „Der Euro hat keine Überlebenschance“. Abgerufen am 12. Juli 2020: „Historisch ist die moderne Demokratie aus dem Haushaltsrecht entstanden. Das Haushaltsrecht des Parlaments, das ein Beschlussrecht und ein Kontrollrecht beinhaltet, muss schon deshalb als Kern des Demokratieprinzips angesehen werden. (..) Das Kontrollrecht des Bundestages ist sogar auf Null herabgesetzt; er hat keinerlei Möglichkeit, die Verwendung deutscher Steuergelder durch den ESM zu überprüfen.“
  30. Karlsruhe genehmigt Rettungsschirm ESM, Süddeutsche Zeitung, 18. März 2014
  31. Christian Rickens, Stefan Kaiser, DER SPIEGEL: ESM: Euro-Staaten erfüllen Auflagen des Bundesverfassungsgerichts - DER SPIEGEL - Wirtschaft. Abgerufen am 16. Juli 2020.
  32. Susanne Götze, Annika Joeres: Corona-Report. Die Dagegen-Lobbyisten. In: Correctiv, 20. Mai 2020. Abgerufen am 21. Mai 2020.
  33. Effectiveness of Corona Lockdowns. (PDF) In: diskussionspapiere.wiwi.uni-hannover.de. Abgerufen am 16. Mai 2020.
  34. a b Schweden als Vorbild: Finanzwissenschaftler gegen Corona-Lockdown – WELT. In: welt.de. Abgerufen am 16. Mai 2020.
  35. Stefan Homburg: Übersterblichkeit sinkt: Für den Lockdown gehen der Regierung die Argumente aus. In: DIE WELT. 21. April 2020 (welt.de [abgerufen am 22. April 2020]).
  36. War der „Lockdown“ unnötig? In: Tagesschau.de, 21. April 2020. Abgerufen am 19. Mai 2020.
  37. Faktencheck zu Stefan Homburg: Warum seine Argumente zur Reproduktionszahl des Coronavirus zu kurz greifen. In: Correctiv, 22. April 2020. Abgerufen am 19. Mai 2020.
  38. War das Kontaktverbot überflüssig?. In: n-tv.de, 24. April 2020. Abgerufen am 19. Mai 2020.
  39. Ökonom bezweifelt Nutzen von Kontaktverbot. In: Norddeutscher Rundfunk, 24. April 2020. Abgerufen am 19. Mai 2020.
  40. Von „Welt“-Experten und wirklichen Fachleuten. In: Übermedien. 5. Mai 2020, abgerufen am 9. Mai 2020 (deutsch).
  41. Jan Schnellenbach: Covid-19 und die Grenzen bivariater Korrelationsanalysen, abgerufen am 10. Mai 2020
  42. Tagesspiegel: Wie eng der Austausch zwischen Ökonomen und Olaf Scholz ist
  43. Tagesspiegel: Ein Wirtschaftsprofessor als raunender Corona-Kritiker, 29. Mai 2020
  44. a b c d Prof. Dr. Verschwörung. In: Süddeutsche Zeitung, 14. Mai 2020. Abgerufen am 14. Mai 2020.
  45. Verquerer Protestmix in Stuttgart: Deutschlands größte Corona-Party . In: taz, 10. Mai 2020. Abgerufen am 11. Mai 2020.
  46. Matthias Koch: Verschwörungstheorien: Die fünf treibenden Faktoren. In: RedaktionsNetzwerk Deutschland, 22. Mai 2020. Abgerufen am 22. Mai 2020.
  47. Dieter Schnaas: Die Corona-Verschwörer. In: Wirtschaftswoche, 16. Mai 2020. Abgerufen am 16. Mai 2020.
  48. Stefan Homburg: Die Corona-Kontroverse (3) Zwei Entgegnungen. 10. Mai 2020, abgerufen am 16. Juli 2020 (deutsch).
  49. Thortsen Mumma: Der Fall des Stefan Homburg. Ein Wirtschaftsprofessor als raunender Corona-Kritiker, Der Tagesspiegel, 29. Mai 2020
  50. Protest gegen umstrittenen Professor: Studierende von Online-Vorlesung ausgeschlossen, in: RND, 23. Mai 2020.
  51. Uni Hannover: Studenten protestieren gegen Homburg – und fliegen aus der Vorlesung. In: haz.de. Abgerufen am 23. Mai 2020.
  52. Gemeinsame Stellungnahme des Senates, des Präsidiums und des Hochschulrates der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover zu den Einlassungen von Herrn Univ.-Prof. Dr. Stefan Homburg zur Corona-Krise. Abgerufen am 25. Mai 2020.
  53. Bastian Brinkmann: Universitätsleitung distanziert sich, Süddeutsche Zeitung, 25. Mai 2020