Floßdorf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Floßdorf
Stadt Linnich
Koordinaten: 50° 57′ 25″ N, 6° 17′ 9″ O
Höhe: 88 (88–92) m ü. NHN
Fläche: 3,07 km²
Einwohner: 411 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 134 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 52441
Vorwahl: 02462

Floßdorf ist ein Stadtteil von Linnich im Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Floßdorf liegt in der Jülicher Börde südlich von Linnich an der Rur. Westlich von Floßdorf liegen die Ortschaften Welz und Ederen, nördlich Rurdorf, östlich über die Rur Tetz, sowie südlich Barmen und Merzenhausen. Unmittelbar östlich von Floßdorf fließt der Altdorf-Kirchberg-Koslarer Mühlenteich in die Rur, nachdem er knapp 11 km lang etwas weiter westlich parallel zu dieser verlaufen ist und dabei mehrere Mühlen und Papierfabriken passiert hat.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlässlich der kommunalen Neugliederung wurde der bis dahin zum Landkreis Jülich gehörende Ort Floßdorf am 1. Januar 1972 in die Stadt Linnich eingegliedert.[2]

Vereine, Vereinigungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vereinigte Vereine Floßdorf
  • Katholische Frauengemeinschaft Floßdorf
  • KG „Flößdörper Torre“
  • Jugendverein Floßdorf 07
  • Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Linnich

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Pfarrkirche ist dem hl. Hermann Josef geweiht und wurde 1953/54 erbaut.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die AVV-Buslinie 279 des Rurtalbus bedient den Ort mit einzelnen Fahrten. Zusätzlich verkehrt zu bestimmten Zeiten ein Anruf-Sammel-Taxi.

Linie Verlauf
279 (Jülich Schulzentrum – Krankenhaus –) Jülich Bf/ZOB – Jülich Neues Rathaus – Walramplatz – Neubourheim – Koslar – Barmen – Merzenhausen – Ederen – Welz – (Floßdorf ←) Rurdorf – Linnich Rathaus – Linnich-SIG Combibloc
AST AnrufSammelTaxi: Mo–Fr abends, Sa nachmittags/abends, So
Jülich Bf/ZOB – Jülich Innenstadt – Koslar / Merzenhausen – Barmen – Floßdorf / Erzelbach / Boslar – Welz / Ederen / Rurdorf – Kofferen / Hottorf – Gereonsweiler – Gevenich / Kiffelberg – Glimbach – Körrenzig

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. D29 Einwohner nach Wohsitzart, Ortsteil und Geschlecht Linnich. In: offenedaten.kdvz-frechen.de. Stadt Linnich, abgerufen am 17. Januar 2021.
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 308.