Großhaslach

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Großhaslach
Gemeinde Petersaurach
Wappen von Großhaslach
Koordinaten: 49° 20′ 11″ N, 10° 43′ 44″ O
Höhe: 393 (397–438) m ü. NHN
Einwohner: 823 (31. Dez. 2015)[1]
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Postleitzahl: 91580
Vorwahl: 09872
Im Ort
Im Ort
Großhaslach
Pfarrkirche St. Maria
Pfarrhaus
Die Marter

Großhaslach (umgangssprachlich Hōsla bzw. Grṓshosla[2]) ist ein Ortsteil der Gemeinde Petersaurach im Landkreis Ansbach in Mittelfranken.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Pfarrdorf fließt die Haselbach (ugs. Haslach), ein rechter Zufluss der Bibert. Großhaslach liegt zwischen zwei Waldgebieten, dem Haslacher Wald im Westen und dem Ketteldorfer Forst im Osten.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großhaslach wird als eine der frühesten Siedlungen zwischen Ansbach und Nürnberg angesehen, laut Überlieferung soll sich dort schon vor dem Jahre 800 eine Kirche befunden haben. Urkundlich wird es allerdings erstmals am 18. Oktober 1144 erwähnt, als eine Gräfin von Öttingen die Pfarrei „Hasela“ dem Kloster Heilsbronn schenkte. Der Ortsname bedeutet „Siedlung an einem Fluß (= -ach), der mit Haselbüschen bestanden ist“.[4]

1295 verkaufte Albrecht von Vestenberg seine Güter und seine Burg zu Großhaslach dem Kloster Heilsbronn, 1299 verkauften die Grafen von Öttingen ihre Güter dem Kloster, so dass der ganze Ort dem Zisterzienserkloster unterstand.[5]

Die Pfarrkirche St. Maria wurde gegen Ende des 15. Jahrhunderts an der Stelle der alten Kirche gebaut. 1783 wurde der von dem markgräflichen Hofbaumeister Johann David Steingruber entworfene Saalbau neu errichtet. In dem sogenannten Bahrhaus, dem mittelalterlichen Beinhaus hinter der Kirche, steht ein romanischer Taufstein, der wohl aus dem 12./13. Jahrhundert stammt.

Im 16-Punkte-Bericht des Klosteramts Heilsbronn aus dem Jahr 1608 werden für Großhaslach 32 Mannschaften verzeichnet: die 8 Höfe und 24 Köblergüter (darunter 2 Mühlen, Badstube und Hirtenhaus) unterstanden dem Klosterverwalteramt Heilsbronn.[6]

In den Oberamtsbeschreibungen des Fürstentums Ansbach von Johann Georg Vetter aus dem Jahr 1732 wird der Ort folgendermaßen beschrieben:

„Grosen Hasslach Ein Dorff, warinnen eine Hochfürstl. Anspachl. Kirche, 1. Pfarr und 1. Schuhlhauß, dann 6. Baurenhöff, 4. halbe Hoff und sambt der Mühl, würths- und Prau Hauß 29. Söldengüther, 1. Baad und 1. Hürtenhauß, so sämbtl. in das Closter Hailsbronn gehören und den Zehenden halb zum Closterambt – die andere helfte aber, zur Pfarr großen Haslach zu geben schuldig seyn, in welche Pfarr auch der Kleine Zehenden gehört. Die Gemeindeherrschaft, Vogthey und Kirchweyh Schutz hat das Closter Hailsbronn, die Hochfraischl. Hohe Obrigkeit aber das allhiesige Ober- und Castenamt Anßpach.“

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Großhaslach 46 Haushalte. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Hofkastenamt Ansbach aus, die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Klosterverwalteramt Heilsbronn inne. Alle Anwesen hatten das Klosterverwalteramt Heilsbronn als Grundherrn. Neben den Haushalten gab es noch kirchliche Gebäude (Kirche, Pfarrgut) und kommunale Gebäude (Schulgut, Kuhhirtenhaus, Schafhirtenhaus).[7] Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Ansbach. Es gab zu dieser Zeit 44 Untertansfamilien.[8][9]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Maria
  • Friedhofsbefestigung: Die weit um die Kirche herumgeführte, einst auch das Pfarrhaus umschließende hohe Quadersteinmauer ist zum Teil erhalten. An der Ostseite befindet sich ein hohes Rundbogentor mit Ziegelverdachung und gotischen Profilresten an der Außenseite; nördlich davon ein kleineres vermauertes Spitzbogenportal; zahlreiche Gebäude wurden später an die Mauer herangebaut; neben dem Bahrhaus an der Westseite ist ein großer Reliefstein mit Apostelkreuz eingemauert.
  • Das spätgotische Bahrhaus um 1500, aus Quader- und Bruchsteinen innen an die Westmauer des Friedhofs herangebaut, verputzt; an der Süd- und Ostwand befinden sich profilierte Kielbogen-Zugänge, an der Ostseite besitzt ein hochrechteckiges Fenster abgeschrägte Leibungen; das Satteldach stammt aus späterer Zeit.
  • Das Pfarrhaus von 1736 ist an der Südseite zweigeschossig mit rustizierten Ecklisenen, es hat ein Walmdach, die Freitreppe führt zu einem geohrten Stichbogenportal mit Oberlicht; an der Nordseite ist das Haus eingeschossig mit dreiachsigem Mittelrisalit und einem Zwerchhaus.
  • Haus Nr. 13: Zweigeschossiger Bau mit Walmdach und Schleppgauben, bezeichnet „1850“
  • Der Bildstock am Weg nach Ketteldorf ist aus Hausteinquadern aufgebaut; er besitzt ein eingetieftes verwittertes Spitzbogenrelief der Kreuzigung mit Maria und Johannes; er stammt wohl aus dem 15. Jahrhundert und ist damit wohl das älteste steinerne Flurdenkmal im Landkreis Ansbach.
  • Martersäule am Waldrand des Staatswalddistrikts X (Marter Fauler Zagel), 200 Meter südlich des Weges nach Ketteldorf: ein Monolith mit unleserlicher Inschrift, bezeichnet „1799“.
  • Steinkreuze, mittelalterlich, Sandstein:
    • Am Nordausgang des Ortes an der Weggabelung nach Steinbach und am Totenweg nach Neuhöflein
    • Westlich des Ortes am Fußweg nach Bruckberg bei der Abzweigung des Fußweges nach Reckersdorf (mit eingeritztem Kreuz)

Siehe auch: → Liste der Baudenkmäler in Petersaurach#Großhaslach

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Großhaslach

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 603 606 730 724 718 704 715 721 746 740 664 700 670 691 754 721 748 755 793 1116 1173 1092 998 997
Häuser[10] 74 95 122 129 137 137 156 185
Quelle [11] [12] [13] [13] [14] [13] [15] [16] [17] [18] [13] [13] [19] [13] [13] [13] [20] [13] [13] [13] [21] [13] [22] [23]

Ort Großhaslach

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002009 002015
Einwohner 374 448 527* 525 541 483 546 845 779 766 796 849 823
Häuser[10] 54 63 94 100 100 114 142 206
Quelle [11] [12] [14] [15] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [1]
* inklusive Gütlershof

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Großhaslach gebildet, zu dem Gleizendorf, Neumühle, Steinbach, Straßenmühle[25], Obere und Untere Mühle[26] gehörten. Die Ruralgemeinde Großhaslach wurde im Jahr 1811 gegründet[27] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Ansbach und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Ansbach (1920 in Finanzamt Ansbach umbenannt).[28] 1848 wurde der Gütlershof auf dem Gemeindegebiet errichtet. Von 1862 an wurde Großhaslach vom Bezirksamt Ansbach (1938 in Landkreis Ansbach umbenannt) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1870 beim Landgericht Ansbach, 1870–1879 Stadt- und Landgericht Ansbach, seit 1880 Amtsgericht Ansbach.[29] Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 13,982 km².[22]

Am 1. Mai 1978 wurde Großhaslach im Zuge der Gebietsreform nach Petersaurach eingemeindet.[30]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Amtszeit
Johann Georg Geyer 1860–1862
Jakob Engerer 1863–1867
Johann Stenz 1871
Johann Georg Geyer 1882–1918
Georg Christoph Geyer 1919–1933
Georg Wimmer 1933–1945
Johann Scheuerlein 1946–1948
Ernst Geyer 1948–1972
Johann Jakob Sommer 1972–1978

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1967 führte die Gemeinde Großhaslach ein Wappen. Die Blasonierung lautet: Über silbernen Schildfuß, darin ein waagrechter blauer Fisch, gespalten; vorne geteilt von Gold und Rot mit 2 Eisenhüten in verwechselten Farben; hinten in Grün ein silberner Balken.

Der Fisch erinnert an die Plünderung des Teiches durch Großhaslacher Frauen nach dem Bauernkrieg von 1525.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort ist seit der Reformation protestantisch. Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Maria (Großhaslach) gepfarrt. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach Unsere Liebe Frau (Heilsbronn) gepfarrt, seit 1992 sind sie nach St. Franziskus (Neuendettelsau) gepfarrt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Großhaslach führt die Kreisstraße AN 22 von Ketteldorf her auf die B 14. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt von Adelmannssitz über Großhaslach auf die B 14 bei Gütlershof. Eine weitere Gemeindeverbindungsstraße führt nach Steinbach.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Kaspar Bundschuh: Großhaßlach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 406 (Digitalisat).
  • Hermann Dallhammer: Großhaslach; 850 Jahre Chronik eines fränkischen Pfarrdorfes. Neuendettelsau 1994.
  • Hermann Dallhammer: Petersaurach: Dokumentation einer Großgemeinde. Petersaurach 1996, DNB 1107020085, S. 93–101.
  • Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, S. 88–89.
  • Günther P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 2). Deutscher Kunstverlag, München 1958, DNB 451224701, S. 97–99.
  • Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Band 2. Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8, S. 861–862, 991.
  • Karl Heinrich von Lang, Heinrich Christoph Büttner, Julius W. Schulz: Landgericht Ansbach (= Historische und statistische Beschreibung des Rezatkreises. Heft 1). Johann Lorenz Schmidmer, Nürnberg 1809, S. 19 (Digitalisat).
  • Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 204–221 (Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
  • Konrad Rosenhauer u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1964, DNB 450093387, S. 142–143.
  • Gottfried Stieber: Haslach (Grosen-). In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 452–455 (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Großhaslach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b www.petersaurach.de
  2. E. Fechter, S. 88.
  3. Großhaslach im BayernAtlas
  4. Nach E. Fechter (S. 88) eine typische Ortsnamensbildung: vgl. auch Birkach, Erlach, Lindach usw.
  5. G. Muck, Bd. 2, S. 204 ff.
  6. Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/2, 9. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 737.
  7. M. Jehle, Bd. 2, S. 861 f.
  8. Johann Bernhard Fischer: Groshaßlach. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, S. 18 (Digitalisat).
  9. J. K. Bundschuh, Bd. 2, Sp. 216.
  10. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  11. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 32 (Digitalisat). Für die Gemeinde Großhaslach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Gleizendorf (S. 30), Neumühle (S. 63), Obermühle (S. 67), Steinbach (S. 88), Straßenmühle (S. 90) und Untermühle (S. 95).
  12. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 40 (Digitalisat). Großhaslach 432 E., 61 H.; Obere Mühle 8 E., 1 H.; Untere Mühle: 8 E., 1 H.
  13. a b c d e f g h i j k l Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 164, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  14. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 984, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  15. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1148, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  16. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, S. 60 (Digitalisat).
  17. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, S. 172 (Digitalisat).
  18. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1089 (Digitalisat).
  19. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1153 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1189–1190 (Digitalisat).
  21. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1025–1026 (Digitalisat).
  22. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 754 (Digitalisat).
  23. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 169 (Digitalisat).
  24. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 330 (Digitalisat).
  25. Wird nach 1818 nicht mehr als Ortsteil geführt
  26. Werden nach 1856 nicht mehr als Ortsteile geführt.
  27. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Ansbach 1808–17. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 961.
  28. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 24 (Digitalisat).
  29. M. Jehle, Bd. 2, S. 991.
  30. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 707.