Horst-Joachim Lüdecke

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Horst-Joachim Lüdecke (2013)

Horst-Joachim Lüdecke (* 19. März 1943 in Berlin) ist ein deutscher Physiker für Strömungsmechanik und emeritierter Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW). Er ist ein zentraler Akteur der organisierten Klimaleugnerszene in Deutschland, die den wissenschaftlichen Sachstand der menschengemachten globalen Erwärmung ablehnt. Er hat Sachbücher zum Klimawandel publiziert. Lüdecke fungiert ebenfalls als Pressesprecher des Europäischen Instituts für Klima und Energie, einem Verein, der sich als Klimaforschungsinstitut ausgibt und den menschengemachten Klimawandel leugnet.[1]

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lüdecke studierte Physik und forschte danach im Bereich der Kernphysik. Es folgte eine mehrjährige Tätigkeit in der Industrie. In der BASF Ludwigshafen erstellte er eines der ersten deutschen Druckstoßprogramme, publizierte zahlreiche Facharbeiten über stationäre und instationäre Rohrströmung und chemische Technik und arbeitete an numerischen Computer-Modellen für die Strömungsvorgänge in Pipelines und Versorgungsrohrnetzen.

1975 wurde er Professor für Informatik und Operations Research an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Er war Mitglied im Arbeitsausschuss „Druckstoßprobleme“ des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches) und arbeitet am DVGW-Regelwerk W 303 „Dynamische Druckänderungen in Wasserversorgungsanlagen“ mit. 1992 publizierte er als Ko-Autor das Fachbuch „Strömungsberechnung für Rohrsysteme“.[2] 2005 wurde er als externes Gutachter-Mitglied in die Promotionskommission der Technischen Universität Dresden (Fachbereich Bauingenieurwesen) berufen.[3]

Seit seiner Pensionierung beschäftigt Lüdecke sich mit dem Klima[4]. Er veröffentlichte die Bücher „CO2 und Klimaschutz“ und „Energie und Klima“. Er ist aktives Mitglied und Pressesprecher von EIKE, einem Verein, der die menschengemachte Erderwärmung leugnet. Lüdecke brachte im Jahr 2018 eine „Gutachterliche Stellungnahme zur Drucksache 1711/28 des Düsseldorfer Landtags“ ein und erklärt dort „als einziges Motiv seiner Stellungnahme die wissenschaftliche Wahrheit. Beeinflussung seitens kommerzieller Unternehmen oder anderen Institutionen, wie NGO's [sic] etc. ist ausgeschlossen“.[5]

Lüdecke konnte im Jahr 2009 einen Meinungsbeitrag zum Thema in der Zeitung Die Welt veröffentlichen,[6] im Jahr 2018 einen Beitrag im AfD-nahen Blog Die Freie Welt[7] und im Jahr 2018 einen Beitrag in Die Achse des Guten.[8]

Beiträge zum Klimawandel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitteltemperatur aus sechs zentraleuropäischen Messreihen (schwarz), Lüdeckes Temperaturrekonstruktion hieraus (rot) und seine Projektion der nordhemisphärischen Temperaturen (gestrichelt blau); zum Vergleich tatsächlicher Temperaturverlauf auf der Nordhalbkugel (NASA GISS) (rechts unten, dunkelrot, nach unten verschoben)[9]

Lüdecke beschäftigt sich seit seiner Pensionierung mit Klimafragen, wobei er sich nach eigenen Angaben selbstständig in die Klimaforschung eingearbeitet hat.[10] Er übt in seinen Publikationen grundsätzliche Kritik an den vom Weltklimarat IPCC veröffentlichten Zusammenfassungen des wissenschaftlichen Kenntnisstands zur menschengemachten globalen Erwärmung.

Eine globale Erwärmung durch menschenbedingten CO2-Anstieg habe bisher nicht nachgewiesen werden können. Die IPCC-Klimamodelle basierten nicht auf empirischen Daten, sondern auf hypothetischen Annahmen. Der Einfluss der menschengemachten CO2-Zunahme auf die Temperatur sei marginal und gehe im „Rauschen der Klimakurven“ unter. Seit Ende der 1990er-Jahre seien die globalen Temperaturen wieder zurückgegangen (angebliche Erwärmungspause). Tatsächlich war im Jahr 1998 die globale Temperatur aufgrund eines ausgeprägten El Niño außergewöhnlich hoch und ging danach für einige Jahre zurück, übersteigt aber schon seit mehreren Jahren den Wert von 1998 und steigt weiterhin an. Lüdecke bezeichnet den wissenschaftlichen Konsens über eine menschengemachte Klimaerwärmung als Mythos: Die „Klimaskeptiker“ unter den Wissenschaftlern überträfen die „Klima-Alarmisten“ in „Anzahl und wissenschaftlichem Ansehen um Längen“. Wissenschaftliche Kritik an den IPCC-Thesen werde unterdrückt. Lüdecke schreibt von mehreren „Skandalen“ im Zusammenhang mit dem IPCC, die mit Datenmanipulationen und Falschaussagen zu tun hätten.[11]

2010 behauptete er, es gebe keinen wissenschaftlichen Beweis für die klimaerwärmende Wirkung (Treibhauseffekt) von Kohlenstoffdioxid. Daher könnten im Fachbeirat von EIKE auch ein Materialforscher, ein Radiologe und ein Elektronikspezialist sitzen und es würden dort keine Klimaforscher benötigt.[12]

In einer Arbeit, welche in der Zeitschrift Energy and Environment publiziert wurde, kommt Lüdecke zum Ergebnis, dass an zwei Orten gewonnene Temperaturrekonstruktionen der letzten 2000 Jahre zeitweise stärker schwankten als die globalen Temperaturen im 20. Jahrhundert.[13] Energy and Environment ermutigte damals laut zuständiger Redakteurin gezielt klimaskeptische Autoren, Publikationen einzureichen, und galt in der Wissenschaft als unglaubwürdig.[14] Der Review-Prozess der Zeitschrift wurde als ungewöhnlich beschrieben.[15]

Ferner publizierte Lüdecke im International Journal of Modern Physics, dass die globale Erwärmung des 20. Jahrhunderts überwiegend natürlichen Ursprungs war.[16] Dies ist jedoch spätestens seit den 1980er Jahren in der Klimatologie keine neue Erkenntnis und anerkannter Stand der Wissenschaft.[17] Das International Journal of Modern Physics wird dafür kritisiert, kein Fachjournal für die Klimawissenschaft zu sein. Die Zeitschrift publizierte beispielsweise im Jahr 2012 ein klimaskeptisches Paper, welches dafür kritisiert wurde, auf unphysikalischen und fundamental falschen Annahmen aufgebaut zu sein.[18]

Lüdecke untersuchte in seiner Arbeit Multi-periodic climate dynamics: spectral analysis of long-term instrumental and proxy temperature records den zentraleuropäischen Temperaturverlauf der letzten 250 Jahre. Er stellte fest, dass der Temperaturverlauf periodischen Schwankungen unterliege und führte dies auf die interne Dynamik des Klimasystems zurück. Basierend auf einer Fourier-Analyse sieht Lüdecke wiederkehrende Muster, insbesondere eine 64-jährige Periodizität. Indem er diese Muster in die Zukunft projiziert, meint er einen „nahen Temperaturabfall“ vorhersagen zu können. Seine Projektion, die Lüdecke als repräsentativ für die gesamte Nordhemisphäre ansieht, ergibt zwischen 2000 und 2025 einen Temperaturrückgang um etwa 1 °C.[19] Die Reviewer dieser Arbeit sahen interessante Aspekte, hoben aber beide starke Bedenken hinsichtlich der von Lüdecke gezogenen Schlüsse hervor. Der Redakteur der Zeitschrift, in welcher die Arbeit publiziert wurde, stimmte dieser Analyse zu und merkte an, dass die Arbeit in wesentlichen Punkten überarbeitet werden müsste, bevor die von Lüdecke gezogenen Schlüsse zu rechtfertigen seien. Die Arbeit wurde dennoch ohne Änderungen publiziert.[20]

Nutzung von Raubjournalen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 veröffentlichte Lüdecke eine Arbeit[21] in der Fake-Zeitschrift Journal of Geography, Environment and Earth Science International. 2018 gelang es Journalisten der Süddeutschen Zeitung, die die Qualität dieser Zeitschrift sowie ihres Begutachtungsprozesses untersuchten, in ihr einen von einem Computerprogramm geschriebenen Unsinns-Aufsatz zu platzieren. Die angeblichen Reviewer des Journals hätten nur wenige Änderungen vorgeschlagen, dann den Aufsatz akzeptiert. Sowohl der Verlag als auch Lüdecke bestreiten, dass es sich bei der Zeitschrift um ein Fake-Journal handele. Lüdecke betont, das Peer Review sei "sehr ordentlich" gewesen und hob auch den Umgang als "ungewöhnlich höflich, fair, sachlich und nett" hervor. Jochem Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie, hingegen erklärte, alleine schon "[e]ine solche Arbeit in diesem Journal zu veröffentlichen, würde für jeden Wissenschaftler einen Bann durch das Max-Planck-Institut bedeuten". Speziell nach dem Lüdecke-Paper gefragt, erklärte er, es genüge nicht "den allerniedrigsten wissenschaftlichen Standards". Auf der Website von EIKE wird diese in einem Raubjournal erschienene Publikation explizit als peer-reviewed beworben.[22] Zuvor wurde die Arbeit bereits bei der wissenschaftlichen Zeitschrift Earth System Dynamics eingereicht, fiel jedoch durch den Review-Prozess. Es wurde kritisiert, dass das in der Arbeit vorgestellte Model zu simpel und fehlerhaft sei, die Arbeit keine neuen Erkenntnisse liefere und die Resultate nicht publizierbar seien.[23]

Zusammen mit Carl-Otto Weiss publizierte Lüdecke Mitte 2017 bei Bentham Open das Paper Harmonic Analysis of Worldwide Temperature Proxies for 2000 Years.[24] Die Arbeit wurde von Skeptical Science aufgrund schwerer inhaltlicher Mängel kritisiert.[25] Auch Bentham Open, die Plattform, auf der das Paper publiziert wurde, wird für sein schlechtes Review kritisiert. So akzeptierte auch Bentham in der Vergangenheit ein von SCIgen computergeneriertes Nonsens-Paper.[26]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lüdeckes Buch CO2 und Klimaschutz. Fakten, Irrtümer, Politik (ClimateGate) wurde von Wissenschaftlern scharf kritisiert. Eine ausführliche Besprechung verfasste der Schweizer Klimatologe Urs Neu, der „wenig Fakten und viele Irrtümer“ sieht.[27] Der Physiker Werner Aeschbach-Hertig wies die Thesen von Lüdecke im Namen des Instituts für Umweltphysik der Universität Heidelberg zurück und kritisierte in dem Zusammenhang, „dass die Öffentlichkeit in der Debatte um den Klimawandel und geeignete Gegenmaßnahmen immer wieder durch extreme, sachlich unhaltbare und physikalischen Gesetzmäßigkeiten widersprechende Standpunkte in die Irre geführt wird“.[28]

Außerhalb der Klimaforschung fand das Buch auch Zustimmung: Andreas Unterberger, Vorstandsmitglied des wirtschaftsliberalen Friedrich A. v. Hayek Instituts, empfahl das Buch in der Wiener Zeitung als „Pflichtlektüre für alle, die mit den von der Politik zum Dogma erklärten UNO-Berichten zu tun haben“.[29] Weitere zustimmende Besprechungen finden sich im Physikjournal der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) von Konrad Kleinknecht[30], in der Zeitschrift „Ketzerbriefe“ von Fritz Erik Hoevels. Hoevels ist Psychoanalytiker, Publizist, Übersetzer und Kopf und Aktivist der häufig als politische Sekte bezeichneten Gruppierung Bund gegen Anpassung.[31]

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Hans B. Horlacher: Strömungsberechnung für Rohrsysteme. 3. Auflage. expert-Verlag, Ehningen bei Böblingen 2012, ISBN 978-3-8169-2858-4
  • CO2 und Klimaschutz. Fakten, Irrtümer, Politik (ClimateGate). 3. Auflage. Bouvier, Bonn 2010, ISBN 978-3-416-03124-0 (Erstauflage 2008)
  • Energie und Klima. Chancen, Risiken, Mythen. 3. Auflage. expert-Verlag, Ehningen bei Böblingen 2018, ISBN 978-3-8169-3195-9 (Erstauflage 2013)

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit W. Berthold, M. Heckle, A. Zieger: Einfache Untersuchungsmethoden zur Vermeidung von Wärmeexplosionen in Großbehältern. In: Chemie Ingenieur Technik. Nr. 47, 1975, S. 368–373, doi:10.1002/cite.330470905.
  • mit Bernd Kothe: Der Druckstoß. In: KSB Know-how. Band 1. KSB AG, Halle 2013 (ksb.com [PDF; 1000 kB; abgerufen am 10. Dezember 2013]).
  • mit R. Link: A New Basic 1-Dimensional 1-Layer Model Obtains Excellent Agreement With The Observed Earth Temperature. In: International Journal of Modern Physics C. Band 22, Nr. 5, Oktober 2011, S. 449–455, doi:10.1142/S0129183111016361 (englisch).
  • Long-Term Instrumental And Reconstructed Temperature Records Contradict Anthropogenic Global Warming. In: Energy & Environment. Band 22, Nr. 6, September 2011, arxiv:1110.1841v1 (englisch).
  • mit R. Link und F.-K. Ewert: How Natural Is The Recent Centennial Warming? An Analysis Of 2240 Surface Temperature Records. In: International Journal of Modern Physics C. Band 22, Nr. 10, Oktober 2011, S. 1139–1159, doi:10.1142/S0129183111016798 (englisch).
  • mit A. Hempelmann und C. O. Weiss: Multi-periodic climate dynamics: spectral analysis of long-term instrumental and proxy temperature records. In: Climate of the Past. Band 9, 2013, S. 447–452, doi:10.5194/cp-9-447-2013 (englisch, clim-past.net [PDF; 900 kB]).
  • mit C.-O. Weiss, X. Zhao, and X. Feng: Centennial cycles observed in temperature data from Antarctica to central Europe. In: Polarforschung. Band 85(2), 2016, S. 179–181, doi:10.2312/polarforschung.85.2.179 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Brüggemann: Die Medien und die Klimalüge. Falsche Skepsis und echte Leugnung, in: Volker Lilienthal, Irene Neverla (Hrsg.), "Lügenpresse" : Anatomie eines politischen Kampfbegriffs. Köln 2017, S. 137–157, hier S. 143f.
  2. Horst-Joachim Lüdecke, Hans B. Horlacher: Strömungsberechnung für Rohrsysteme. 3. Auflage. expert-Verlag, Ehningen bei Böblingen 2012, ISBN 978-3-8169-2858-4.
  3. Horst-Joachim Lüdecke: Zusammenarbeit HTW - TU Dresden für Fachmonographie. In: HTW-Online Ausgabe 32. HTW Saarland, 3. November 2006, abgerufen am 5. Dezember 2013.
  4. Anita Blasberg und Kerstin Kohlenberg: Klimawandel: Die Klimakrieger. In: zeit.de. 22. November 2012, abgerufen im 11. April 2016.
  5. Gutachterliche Stellungnahme zur Drucksache 1711/28 des Düsseldorfer Landtags. In: Landtag Nordrhein-Westfalen. 4. April 2018, abgerufen am 8. August 2018.
  6. Horst-Joachim Lüdecke: Unterschätzt die Sonne nicht. In: Die Welt. 1. November 2009 (welt.de).
  7. Was Sie schon immer über CO2 wissen wollten. In: Die Freie Welt. 29. August 2017, abgerufen am 8. August 2018.
  8. Kleine Inspektion am Klimadampfer. In: Die Achse des Guten. 6. Juli 2018, abgerufen am 8. August 2018.
  9. GISS Daten: zur Basisperiode 1951–1980, über 15 Jahre geglättet und skaliert; Rekonstruktion und Prognose in Abb. 9 aus H.-J. Lüdecke, A. Hempelmann, C. O. Weiss: Multi-periodic .climate dynamics: spectral analysis of long-term instrumental and proxy temperature records. In: Climate of the Past. Band 9, 2013, S. 447–452, doi:10.5194/cp-9-447-2013 (englisch, clim-past.net [PDF; 948 kB]).
  10. Die Klimakrieger. In: Die Zeit, 22. November 2012. Abgerufen am 16. März 2018.
  11. Horst-Joachim Lüdecke: Energie und Klima. Chancen, Risiken, Mythen. expert-Verlag, Ehningen bei Böblingen 2013, ISBN 978-3-8169-3195-9, S. 201 ff.
  12. "Wir brauchen keine Klimaforscher" . In: Süddeutsche Zeitung, 31. März 2010. Abgerufen am 16. März 2018.
  13. Horst-Joachim Lüdecke: Long-Term Instrumental And Reconstructed Temperature Records Contradict Anthropogenic Global Warming. In: Energy & Environment. Band 22, Nr. 6, September 2011, arxiv:1110.1841v1 (englisch).
  14. Real Climate faces libel suit. In: The Guardian. 25. Februar 2011, abgerufen am 8. August 2018 (englisch).
  15. The weird and wacky world of climate change denial. In: The Australian. 22. Juni 2011, abgerufen am 8. August 2018.
  16. H.-J. Lüdecke, R. Link, F.-K. Ewert: How Natural Is The Recent Centennial Warming? An Analysis Of 2240 Surface Temperature Records. In: International Journal of Modern Physics C. Band 22, Nr. 10, Oktober 2011, S. 1139–1159, doi:10.1142/S0129183111016798 (englisch).
  17. T. M. L. Wigley, P. D. Jones: Detecting CO2-induced climatic change. In: Nature. 292, Nr. 5820, 16. Juli 1981, S. 205. doi:10.1038/292205a0.
  18. Global warming can't be blamed on CFCs – another one bites the dust. In: The Guardian. 18. April 2014, abgerufen am 8. August 2018 (englisch).
  19. H.-J. Lüdecke, A. Hempelmann, C. O. Weiss: Multi-periodic climate dynamics: spectral analysis of long-term instrumental and proxy temperature records. In: Climate of the Past. Band 9, 2013, S. 447–452, doi:10.5194/cp-9-447-2013 (englisch, clim-past.net [PDF; 948 kB]).
  20. Climate of the past, Review: Multi-periodic climate dynamics: spectral analysis of long-term instrumental and proxy temperature records
  21. H.-J. Lüdecke, C. O. Weiss: Simple model for the antropogenically forced CO2 cycle, tested on measured quantities. In: Journal of Geography, Environment and Earth Science International. 8, Nr. 4, 2016, S. 1-12. doi:10.9734/JGEESI/2016/30532.
  22. Patrick Bauer, Till Krause, Katharina Kropshofer, Katrin Langhans und Lorenz Wagner: Das Scheingeschäft. Angriff auf die Wissenschaft. In: SZ-Magazin, 20. Juli 2018. Abgerufen am 20. Juli 2018.
  23. Review: A simple model of the anthropogenically forced CO2 cycle. In: Earth System Dynamics. Abgerufen am 8. August 2018 (englisch).
  24. Horst-Joachim Lüdecke, Carl-Otto Weiss: Harmonic Analysis of Worldwide Temperature Proxies for 2000 Years. In: The Open Atmospheric Science Journal. 11, Nr. 1, 30. Juni 2017, S. 44. doi:10.2174/1874282301711010044.
  25. Ari Jokimäki: Flaws of Lüdecke & Weiss. In: Skeptical Science. 16. Januar 2018, abgerufen am 3. August 2018.
  26. CRAP paper accepted by journal. In: New Scientist. 11. Juni 2009, abgerufen am 3. August 2018.
  27. Urs Neu: Fakten und Irrtümer. In: SciLogs, WissensLogs. Verlag Spektrum der Wissenschaft, 23. Juli 2008, abgerufen am 5. November 2013.
  28. Werner Aeschbach-Hertig: Der anthropogene Beitrag zum Klimawandel ist Realität. Universität Heidelberg, 30. August 2010, abgerufen am 10. Dezember 2013.
  29. Andreas Unterberger: Der Mythos der Erderwärmung. In: Wiener Zeitung. 2. Mai 2008 (htw-saarland.de [abgerufen am 5. Dezember 2013]).
  30. Konrad Kleinknecht: Rezension: Energie und Klima von Horst-Joachim Lüdecke. In: Physik-Journal. WILEY-VCH Verlag, 30. September 2013 (pro-physik.de [abgerufen am 5. Dezember 2013]).
  31. Fritz Erik Hoevels: Ist der „Klimawandel“ ein Schwindel? In: Ketzerbriefe, Flaschenpost für unangepaßte Gedanken. 182 (September/Oktober). Ahriman-Verlag, 2013, ISSN 0930-0503, S. 5–20.