Kasseler Literaturpreis

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Der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor wird von der Stiftung Brückner-Kühner und der Stadt Kassel seit 1985 jährlich vergeben.

Mit ihm werden Schriftsteller ausgezeichnet, deren „Werk vom Grotesk-Komischen auf hohem künstlerischen Niveau geprägt ist“. Bis 1996 wurde der Preis auch an Literaturwissenschaftler vergeben, die sich als Forschungsschwerpunkt mit dem Komischen beschäftigt haben. Seither geht der Preis ausschließlich an Künstler. Er ist mit 10.000 Euro dotiert.

Seit 2004 vergeben Stiftung und Stadt zudem regelmäßig einen Förderpreis Komische Literatur für Autoren in einer frühen Phase ihres Schaffens. Er ist mit 3.000 Euro dotiert.

Eine Eigenbewerbung ist jeweils nicht möglich. Die Förderpreisträger findet die Jury auf Vorschlag von Verlagen.

Gestiftet wurde der Preis von dem Schriftstellerpaar Christine Brückner und Otto Heinrich Kühner.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ulrich Holbein erhält Literaturpreis. In: Saarbrücker Zeitung (Kultur) vom 31. August 2011, S. B4
  2. Autor Genazino erhält Literaturpreis für grotesken Humor. In: Saarbrücker Zeitung (Kultur) vom 16. August 2012, S. B4
  3. [1] RP Online: Kasseler Literaturpreis. Hildebrandt erhält Literaturpreis für grotesken Humor
  4. zeit.de vom 15. Juli 2014
  5. orf.at - Wolf Haas erhält Literaturpreis für grotesken Humor. Artikel vom 6. Juli 2015, abgerufen am 6. Juli 2015.
  6. Berliner Autorin geehrt Neues Deutschland, online vom 23. Februar 2016, abgerufen am 23. Februar 2016
  7. Karen Duve ist Preisträgerin 2017, boersenblatt.net, 14. Juni 2016, abgerufen am 14. Juni 2016

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]