Klein Glienicke

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Karte des Stadtteils Klein Glienicke mit Umgebung

Klein Glienicke (alternative Schreibweise: Klein-Glienicke) ist ein Stadtteil von Potsdam, der im frühen 20. Jahrhundert als Bade- und Ausflugsort bekannt wurde. Während der deutschen Teilung war Klein-Glienicke eine funktionale Exklave und „Sondersicherheitszone“ der Deutschen Demokratischen Republik und wurde so als „Blinddarm der DDR“ bezeichnet. Teile des Ortes sind seit 1990 als UNESCO-Welterbe geschützt.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klein Glienicke liegt am Fuß des Wannseer Böttcherbergs zwischen dem Griebnitzsee und der Glienicker Lake, südöstlich der Glienicker Brücke. Dies ist der einzige Teil Potsdams auf der nordöstlichen, Berliner Seite von Teltowkanal und Havel. Mit der Stadt Potsdam ist Klein Glienicke nur noch durch die einspurig befahrbare, ursprünglich für Fußgänger gedachte Parkbrücke über den Teltowkanal zum Stadtteil Babelsberg im Südosten verbunden. Die auch für Fahrzeuge gebaute Enver-Pascha-Brücke wurde 1945 zerstört.

Das ehemalige Dorf ist nicht identisch mit dem nahegelegenen Gutsbezirk Klein-Glienicke-Forst, heute bekannt als Park Klein-Glienicke samt dem Jagdschloss Glienicke und dem Schloss Glienicke.[1]

Klein Glienicke hat eine Fläche von 28 Hektar (0,28 km²).[2] In verschiedenen Medien und Publikationen ist fälschlicherweise von nur drei Hektar – etwa einem Zehntel der tatsächlichen Fläche – die Rede.[3][4][5][6][7]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historische Baedeker-Karte von Klein Glienicke, 1921

Gründung und Ortsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Villen in Klein Glienicke, 2005

Klein Glienicke wurde erstmals 1375 als Glinik bzw. Glinick im Landbuch Kaiser Karls IV. erwähnt.[1]

Obwohl zum Teil nördlich der Bäke (später: Teltowkanal) gelegen, kam die Gemeinde Klein Glienicke 1920 nicht zu Groß-Berlin sondern verblieb im Kreis Teltow, während der gleichnamige Gutsbezirk im Berliner Bezirk Zehlendorf aufging.

Die Gemeinde Klein Glienicke wurde 1925 in Neubabelsberg umbenannt. Neubabelsberg war zunächst der Name einer Villenkolonie, die seit den 1870er Jahren in dem südlich der Bäke gelegenen Teil der Gemeinde Klein Glienicke entstanden war. Die Gemeinde Neubabelsberg wurde am 1. April 1938 in die Stadt Nowawes eingegliedert, die gleichzeitig in Babelsberg umbenannt wurde. Babelsberg wiederum wurde am 1. April 1939 in die Stadt Potsdam eingegliedert.[1]

Zeit des Nationalsozialismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Griebnitzstraße in Klein Glienicke wohnte zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus der letzte Reichskanzler vor Adolf Hitler, Kurt von Schleicher. Am 30. Juni 1934 wurde er mit seiner Frau im Auftrag der nationalsozialistischen Regierung in seiner Villa erschossen.[8][9]

Die UFA-Schauspielerin Lilian Harvey, die ebenfalls in der Griebnitzstraße wohnte, wurde von der Gestapo beobachtet, weil sie Kollegen und Angestellten zur Flucht verholfen haben sollte. 1939 emigrierte sie schließlich.[8]

Während der Zeit des Nationalsozialismus mussten jüdische Besitzer ihre Häuser auch in Klein Glienicke zwangsverkaufen. Zu Ende des Zweiten Weltkriegs wurden einige Häuser von der sowjetischen Besatzungsarmee beschlagnahmt. Während der Potsdamer Konferenz im Juli/August 1945 mussten alle Bewohner den Ort verlassen.[10]

Deutsche Teilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grenzanlagen an beiden Enden der Tannenstraße (vom Böttcherberg in West-Berlin aus gesehen), 1988

In der Zeit der deutschen Teilung gehörte Klein Glienicke zur DDR, ragte als „Sondersicherheitszone“ in den West-Berliner Bezirk Zehlendorf hinein und war ab 1961 von der Berliner Mauer umgeben.[3][11]

An der engsten Stelle war Klein Glienicke von Grenze zu Grenze nur 15 Meter breit. Der Ort wurde deshalb auch „Blinddarm der DDR“ genannt. Wie für DDR-Sperrzonen üblich, bekamen nur die damals rund 500 Bewohner sowie Inhaber eines Passierscheins Zugang in den Ort. Dennoch gelangen zahlreiche Fluchten aus der DDR, meist mit Leitern über die Mauer, weshalb alle Leitern unter Androhung einer Geldstrafe angeschlossen werden mussten.[3][11]

Im Jahr 1973 fand durch einen 19 Meter langen gegrabenen Tunnel in Klein Glienicke die letzte erfolgreiche Tunnelflucht der DDR statt. Bei einem anderen Fluchtversuch im Ort starb Horst Körner, der zuvor den Grenzsoldaten Rolf Henniger erschossen hatte.[3][11][12]

Wegen der Lage Klein Glienickes im Grenzgebiet zogen viele Familien fort. Im Rahmen der staatlichen „Wohnraumlenkung“ wurden systemtreue Personen anstelle weggezogener und verstorbener Bewohner nach Klein Glienicke umgesiedelt.[8][13][14]

Bis 1971 gab es im westlichen Teil von Klein Glienicke drei winzige, unbewohnte West-Berliner Exklaven.

Seit der Wende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alte Hausfassade, 2005

Nach der politischen Wende und der deutschen Wiedervereinigung veränderte sich die Bevölkerungsstruktur in Klein Glienicke erneut. Häuser, die während der Zeit des Nationalsozialismus zwangsverkauft oder unter sowjetischer Besatzung enteignet worden waren, wurden rückübertragen.[10][9][8]

Zudem wurden im Rahmen des sogenannten „Modrow-Gesetzes“ (DDR-Verkaufsgesetz vom 7. März 1990) zahlreiche in der DDR als „volkseigen“ geltende Grundstücke mit Ein- und Zweifamilienhäusern zu sehr niedrigen Preisen an ihre Bewohner verkauft. In Klein Glienicke lag der Preis bei nur fünf DDR-Mark pro Quadratmeter, etwa einem Hundertstel der damaligen DM-Preise im benachbarten West-Berliner Ortsteil Wannsee. Kreditbeträge von bis zu 90 Prozent des Kaufpreises halbierten sich mit Inkrafttreten der Währungsunion im Juli 1990. Dem Magazin Spiegel zufolge machten „zumeist linientreue Sozialisten“, darunter Mitarbeiter der Staatssicherheit, leitende Volkspolizisten und Dozenten der als „SED-Kaderschmiede“ bezeichneten Hochschule für Recht und Verwaltung, „jetzt die besten Schnäppchen.“ Auch die Welt schrieb, dass sich vor allem privilegierte DDR-Bürger, die sich Villen in Bestlagen hatten leisten können, jetzt „schnell noch auf der Grundlage des Modrow-Gesetzes die dazugehörigen Grundstücke verschafften. In aller Regel zu Spottpreisen.“ Mit dem Vermögensgesetz von September desselben Jahres wurden diese Käufe allerdings ungültig, falls Alteigentümer Ansprüche geltend machten. Dies bildete die Grundlage für eine Vielzahl von Besitzstreitigkeiten, die teilweise jahrelang dauerten.[15][16][17]

Viele Häuser in Klein Glienicke wurden saniert. Nur wenige ehemalige DDR-Bürger konnten sich diese Häuser und Wohnungen noch leisten. Wieder zogen hauptsächlich Auswärtige in den Stadtteil.[10][9][8]

Beispielsweise erfuhren die Grundstückspreise in Klein Glienicke im Zeitraum von 2011 bis 2013 die größte Preissteigerung innerhalb Potsdams. Ein Quadratmeter Boden kostete hier inzwischen 300 Euro.[18]

Nach deutlichem Anstieg nach dem Ende der Deutschen Teilung variiert die Einwohnerzahl in den 2010er Jahren nur noch geringfügig um 550.[19]

Im Jahr 2015 wurde in der Louis-Nathan-Allee an der Stelle eines der früheren Schweizerhäuser ein modernes Schweizerhaus als Mietshaus mit stilgetreu möblierten Wohnungen gebaut.[20]

In Klein Glienicke gibt es weder eine Buslinie noch Einkaufsmöglichkeiten. Die Journalistin Steffi Pyanoe berichtete 2016 von einem Bewohner, der zum Einkaufen in einem anderen Teil der Stadt manchmal mit seinem Segelboot fuhr.[8]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Potsdam weist elf Baudenkmale, je ein steinzeitliches und ein mittelalterliches Bodendenkmal sowie elf städtebaulich bedeutsame Bauwerke im Stadtteil Klein Glienicke aus.[21]

Seit 1990 gehören die Schweizerhäuser, die Kapelle und der Friedhof des Ortes zum Gesamtensemble des UNESCO-Welterbes Berlin-Potsdamer Schlösserlandschaft. Im Jahr 2009 wurde in Klein Glienicke der Welterbetag begangen.[9][21][22][23][24][25]

Schweizerhäuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Schweizerhaus in Klein Glienicke

In der Zeit zwischen 1863 und 1887 ließ Carl von Preußen in Klein Glienicke unter dem Architekten Ferdinand von Arnim nach zeitgenössischer Mode zehn Schweizerhäuser bauen. Zwei weitere Schweizerhäuser wurden in den Jahren 1873 und 1874 von Carl von Preußens Hofbaumeister Ernst Petzholtz und dem Zimmermeister Ludwig Heck gebaut. Sechs Schweizerhäuser wurden 1961 als Maßnahme zur DDR-Grenzsicherung abgerissen. Auch andere Häuser wurden enteignet und abgerissen.[14][26][20][27]

Alle verbliebenen Schweizerhäuser stehen unter Denkmalschutz.

Bürgershof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein im Jahr 1873 gebautes und in Richtung des Babelsberger Parks gelegenes Hotel und Gartenlokal, der Bürgershof, soll um 1900 zu den größten Gartenlokalen Europas gezählt haben; fast 100 Kellner sollen an Wochenenden dort gearbeitet haben. Das im Zweiten Weltkrieg bombenbeschädigte Hauptgebäude wurde nach dem Bau der Berliner Mauer zunächst geschlossen, weil es im Grenzgebiet lag. 1971 ließ das dem Ministerium für Staatssicherheit unterstehende Autobahnkombinat das Hauptgebäude abreißen und das Gelände zu einem Teil der Grenzsicherungsanlage umwandeln. Erhalten blieb die ehemalige Stehbierhalle (während der DDR-Zeit als „Wohngebietsklub“ genutzt). Nach der politischen Wende ging der Besitz zunächst an die Stadt Potsdam über. Nach jahrelangem Rechtsstreit um eine Rückgabe an die ehemaligen Eigentümer, kauften diese das Grundstück im Jahr 2002 gemäß dem Mauergrundstücksgesetz zurück. Im Bürgershof ist seit 2004 wieder eine Gastwirtschaft mit Biergarten und 600 Sitzplätzen untergebracht. Ein Laternenmast der ehemaligen Grenzanlage steht noch im Garten. Der Bürgershof ist heute im Besitz der Hotel und Restaurant Bürgershof GmbH mit Sitz in Berlin.[14][8][28][29][30]

Im Jahr 2008 erwirkte die Eigentümergesellschaft ein Urteil des Verwaltungsgerichts und erhielt die denkmalrechtliche Erlaubnis für einen Wiederaufbau des 1971 abgerissenen Hotelgebäudes. Der Neubau wurde nicht realisiert, allerdings stellte der Eigentümer 2016 zwei Bauvorbescheidsanträge für den Bau von zwei mehrgeschossigen Wohnhäusern mit Abriss der alten Stehbierhalle. Alternativ wird eine Lockerung der Auflagen für das Ausflugslokal diskutiert, inklusive einer Ausweitung des Biergartens bis an die Uferlinie. Das Grundstück des Bürgershofs ist seit 2005 aus dem Bebauungsplan für den Stadtteil ausgenommen; öffentlicher Zugang zum Ufer der Glienicker Lake muss deshalb nicht gewährt werden.[29][30][21]

Friedhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eingang zum Friedhof

Im westlichen Teil Klein Glienickes liegt an der Wilhelm-Leuschner-Straße der 1781 angelegte Alte Friedhof. Das Gelände war eine Schenkung von Friedrich II. Bekannte Personen aus Klein Glienicke und Neubabelsberg, die hier begraben wurden, sind zum Beispiel der „Preußische Pestalozzi“ Wilhelm von Türk (1774–1846), der Philosoph Alois Riehl (1844–1924), Kunsthistoriker Friedrich Sarre (1865–1945) und Verleger Gustav Müller-Grote, in dessen Haus der US-Präsident Harry S. Truman 1945 während der Potsdamer Konferenz wohnte.[26]

Die DDR-Grenzanlage wurde über Gräber hinweg gebaut. Wegen seiner Lage wurde der Friedhof wenig genutzt und verfiel. Seit 2000 sammelte der „Freundeskreis Kapelle und Alter Friedhof Klein-Glienicke“ Spenden für den Erhalt des denkmalgeschützten Friedhofs. Auch Mittel der Denkmalpflege wurden für Restaurierungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt.[26][31][32]

Nachdem während des Zweiten Weltkriegs die Glocke der nahe gelegenen Kapelle für Rüstungszwecke eingeschmolzen worden war, wurde die Friedhofsglocke nach dem Krieg in die Kapelle gebracht. Erst im Juli 2014 erhielt der Glockenstuhl auf dem Friedhof eine neue Glocke.[33]

Kapelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kapelle in Klein Glienicke

Die neugotische Backsteinkapelle von Klein Glienicke ist nur wenige Schritte vom Alten Friedhof entfernt. Gebaut nach Plänen von Reinhold Persius, wurde die Kapelle am Reformationstag im Jahr 1881 eingeweiht. Seitdem die DDR Klein Glienicke zum Sperrgebiet erklärt hatte, verfiel das Gebäude. 1979 wurde die Kapelle geschlossen, nachdem Handwerker die Lage an der Grenze zur Flucht genutzt hatten. Zur Zeit der politischen Wende im Jahr 1989 war sie dem Einsturz nahe.[26][14][34][35]

In den Jahren von 1993 bis 1999 wurde die Kapelle aufwändig restauriert und wieder in den Zustand von 1881 versetzt. Die Kosten von rund 2,4 Millionen Mark (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung: rund 2 Millionen Euro) wurden zu rund einem Drittel aus Mitteln des Denkmalschutzes gedeckt, ganz überwiegend jedoch aus privaten Spenden, die der gemeinnützige Bauverein Klein-Glienicker Kapelle unter der Leitung des Bauingenieurs Andreas Kitschke einwarb. Zudem richtete Rosemarie Kinne-Zedler aus Münster, die in den 1940er Jahren in der Kapelle getauft worden war, im Jahr 1995 eine Stiftung für die dauerhafte Instandhaltung des Gebäudes ein, die von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz treunhändisch verwaltet wird.[34][36] [37][38][39][35]

Im Jahr 1999 erhielt die Kapelle – ermöglicht durch Finanzierung eines Berliner Ehepaars – eine neue, von der Firma Schuke gebaute Orgel.[35] In der Kapelle finden jeden ersten Sonntag im Monat kostenlose Konzerte statt.

Havelschlösschen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 1906 eröffnete „Havelschlösschen“ war ehemals eines von fünf Ausflugslokalen im Ort. Es wurde nach der deutschen Wiedervereinigung saniert und dient heute als Kammermusiksaal, der etwa 40 Personen Platz bietet und in dem regelmäßig Konzerte stattfinden.[8][40]

Ausstellungen und Verfilmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2007 wurde eine erste Ausstellung über Klein Glienicke von der damaligen Leiterin der Potsdamer Außenstelle der „Birthler-Behörde“ (heute: Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik) organisiert.[14]

Der Ort war im Jahr 2011 Gegenstand der Ausstellung „Hinter der Mauer“.[41]

In der Fernsehdokumentation Klein Glienicke – Hinter der Mauer zeigte das rbb-Fernsehen im Jahr 2012 die DDR-Geschichte Klein-Glienickes.[3][11]

„In Klein-Glienicke fokussiert sich wie in einem Brennglas das deutsche 20. Jahrhundert: vom mondänen Leben der Oberschicht und kleinbürgerlichem Ausflugsbetrieb über die Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie jüdische Mitbürger, den Wahnsinn der Mauer bis hin zu den Turbulenzen, die mit der Rückübertragung von Immobilien nach 1990 verbunden waren.“

Michael Zajonz: Klein-Glienicke: Der Blinddarm der DDR. In: Der Tagesspiegel, 13. August 2009

Weitere Persönlichkeiten des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harry Maitey lebte mit seiner Frau Dorothea Charlotte von 1833 bis zu seinem Tod im Jahr 1872 in Klein Glienicke, wurde allerdings auf dem Friedhof Nikolskoe bestattet.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ingo Krüger: Landhäuser und Villen in Berlin & Potsdam. Nr. 5: Dorf Klein Glienicke, Glienicker Schlösser. Aschenbeck & Holstein, Delmenhorst 2007.
  • Holger Lehmann: Berliner Ausflüge – Unterwegs zu den schönsten Zielen des alten Berlins. Berlin 2009, ISBN 978-3-86650-351-9, S. 186 ff.
  • Jens Arndt: Glienicke. Vom Schweizerdorf zum Sperrgebiet. Nicolai, Berlin 2009, ISBN 978-3894795122.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Klein Glienicke – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Lieselott Enders, Margot Beck: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Kreis Teltow. IV. Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-81-5, Klein Glienicke, S. 85 (Digitalisat bei Google Books [abgerufen am 4. April 2016]).
  2. Lutz Rittershaus: Die kleinräumige Gliederung. Grundlage eines Raumbeobachtungssystems für ein strategisches Controlling in der Landeshauptstadt Potsdam. In: Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin Brandenburg. Nr. 3, 2014. S. 40
  3. a b c d e Gudrun Mallwitz: Doku zeigt Klein-Glienickes Geschichte. In: Welt/N24, 23. September 2012
  4. Gudrun Mallwitz: Klein-Glienicke: Streng bewacht im Kalten Krieg. In: Berliner Morgenpost, 24. September 2012
  5. Kristine Jaath : Potsdam: Mit Ausflügen nach Werder und ins Havelland. Trescher Verlag, 2014. ISBN 9783897942721, S. 135
  6. Eine Insel auf West-Berliner Gebiet. In: Berliner Morgenpost, 10. November 2015
  7. Reinhard Wagner: Da war Schluss!: Auf dem Grünen Band entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Books on Demand, 2015. ISBN 9783738643718, S. 27
  8. a b c d e f g h Steffi Pyanoe: Mit Quittenbrot durch die Geschichte. In: Potsdamer Neueste Nachrichten, 25. August 2016
  9. a b c d Michael Zajonz: Ost-Enklave im Westen. Klein-Glienicke: Der Blinddarm der DDR. In: Der Tagesspiegel, 13. August 2009
  10. a b c Sebastian Höhn: Noch einmal Seeblick. In: Berliner Zeitung, 25. September 2012
  11. a b c d „Blinddarm der DDR“ in RBB-Doku. In: Der Tagesspiegel, 24. September 2012
  12. Christine Lehnen: Mauerbau: Wo Ost und West sich berührten. In: Kölner Stadtanzeiger, 8. August 2011
  13. Gabriela Walde: Klein-Glienicke war eine Zone in der Zone. In: Berliner Morgenpost, 19. Juni 2011
  14. a b c d e Uwe-Rada: Der Osten mitten im Westen. In: die tageszeitung, 9. November 2007
  15. „Das ist wie Monopoly“. In: Der Spiegel, 25. Juni 1990
  16. DW: Verfassungsgericht entscheidet über Stichtagsregel und "Modrow-Gesetz". In: Die Welt, 23. November 1999
  17. Johann Michael Möller : Ein gutes Urteil. In: Die Welt, 24. November 1999
  18. wik: Grundstücke in Potsdam für mehr als halbe Milliarde Euro verkauft. In: Potsdamer Neueste Nachrichten, 4. Juli 2013
  19. Landeshauptstadt Potsdam: Stadtteile im Blick 2015. In: Statistischer Informationsdienst, 3/2016, S. 32, abgerufen am 8. Januar 2017
  20. a b Ildiko Röd: Alpenglühen reloaded. In: Märkische Allgemeine Zeitung, 25. Juni 2015
  21. a b c Landeshauptstadt Potsdam: Bebauungsplan 92 "Klein Glienicke" (2005) mit Begründung (2004). Abgerufen am 8. Januar 2016
  22. Stadt Potsdam: UNESCO-Welterbetag am 7. Juni 2009 in der Landeshauptstadt Potsdam. Abgerufen am 8. Januar 2017
  23. Website des UNESCO-Welterbestätten Deutschland e. V. . Abgerufen am 8. Januar 2017
  24. Website der UNESCO. Abgerufen am 8. Januar 2017
  25. Stadt Potsdam: Klein Glienicke. Abgerufen am 8. Januar 2017
  26. a b c d Die Idylle im Schatten der Agentenbrücke. In: Berliner Morgenpost, 5. Januar 2008
  27. Michael Zajonz: Wir Mauerkinder. In: Der Tagesspiegel, 13. August 2004
  28. Website des Bürgershofs: Geschichte des Bürgershof. Abgerufen am 6. Januar 2017.
  29. a b Henri Kramer: Klein Glienicke. Bürgershof auf der Kippe? In: Potsdamer Neueste Nachrichten, 30. September 2009
  30. a b Henri Kramer: Klein Glienicke. Wie geht es für den Bürgershof weiter?. In: Potsdamer Neueste Nachrichten, 3. November 2009.
  31. Carola Hein: Kunstvolle Friedhofmauer in Klein Glienicke saniert. Das Kreuz mit dem Efeu. In: Märkische Allgemeine Zeitung, 26. Februar 2014
  32. Friedhof Klein Glienicke. Auf friedhof-in-potsdam.de, abgerufen am 8. Januar 2017
  33. Lisa Rogge: Klein Glienicke: Preußischer Pestalozzi geehrt und Glocke geweiht. "Das Soziale liegt in unseren Genen". In: Märkische Allgemeine Zeitung, 27. Juli 2014
  34. a b Günter Schenke: Schweizer Stil statt Neugotik. In: Potsdamer Neueste Nachrichten, 26. April 2006
  35. a b c Deutsche Stiftung Denkmalschutz: Kapelle. Abgerufen am 8. Januar 2017
  36. Katharina Beckmann: Auf der Lauer nach gütigen Spendern. In: Der Tagesspiegel, 7. Februar 1998
  37. Kerstin Brandt: In alter Schönheit wiedergeboren. In: Welt/N24, 24. April 2009
  38. Geschichte & Wiederaufbau auf klein-glienicker-kapelle.de. Abgerufen am 8. Januar 2017
  39. Christian Zechel: Eingemauert in der Mini-DDR: Kapelle als Symbol für die Wiedervereinigung. auf web.de, 6. November 2014. Abgerufen am 8. Januar 2017
  40. Der Konsum bleibt. In: Potsdamer Neueste Nachrichten, 10. Oktober 2006
  41. Peer Straube: Todesstreifen im Spielzeuglook. In: Potsdamer Neueste Nachrichten, 17. Juni 2011

Koordinaten: 52° 25′ N, 13° 6′ O