Lara Wolf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Lara Wolf
Nation Osterreich Österreich
Geburtstag 23. März 2000 (22 Jahre)
Geburtsort Zams, Österreich
Größe 170[1] cm
Gewicht 54 kg
Beruf Heeressportlerin
Karriere
Disziplin Halfpipe, Slopestyle, Big Air
Medaillenspiegel
Olympische Jugendspiele 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Olympische Jugend-Winterspiele
Bronze 2016 Lillehammer Slopestyle
Platzierungen im Freestyle-Skiing-Weltcup
 Debüt im Weltcup 14. März 2015
 Gesamtweltcup 62. (2018/19)
 Park & Pipe-Weltcup 21. (2020/21)
 Halfpipe-Weltcup 37. (2016/17)
 Slopestyle-Weltcup 12. (2018/19)
 Big Air-Weltcup 7. (2020/21)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Slopestyle 0 0 1
letzte Änderung: 25. Januar 2022

Lara Wolf (* 23. März 2000 in Zams) ist eine österreichische Freestyle-Skierin. Sie startet in den Disziplinen Halfpipe, Slopestyle und Big Air. Wolf ist Sportlerin des Heeressportzentrums des Österreichischen Bundesheers.[2]

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wolf startete zu Beginn der Saison 2014/15 in Stubai erstmals im Europacup und belegte dabei den neunten Platz im Slopestyle. Im weiteren Saisonverlauf errang sie fünf Podestplatzierungen, darunter zwei Siege im Slopestyle am Vogel und gewann damit die Slopestylewertung im Europacup. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2015 in Chiesa in Valmalenco wurde sie Zehnte in der Halfpipe und Vierte im Slopestyle. Im März 2015 debütierte sie in Silvaplana im Freestyle-Skiing-Weltcup und kam dabei auf den neunten Platz im Slopestyle. Nach Platz 12 im Slopestyle beim Weltcup in Cardrona zu Beginn der Saison 2015/16, gelang ihr im Europacup auf der Seiser Alm den zweiten Platz im Slopestyle und am Vogel und in St. Anton am Arlberg jeweils der erste Platz im Slopestyle. Der Wettbewerb in St. Anton wurde zugleich die österreichische Meisterschaft.[3] Bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2016 holte sie die Bronzemedaille in der Halfpipe und errang zudem den vierten Platz im Slopestyle. Die Saison beendete sie wie im Vorjahr auf dem ersten Platz in der Slopestylewertung im Europacup. In der folgenden Saison kam sie bei vier Weltcupstarts zweimal unter die ersten Zehn und belegte damit den 98. Platz im Gesamtweltcup und den 15. Rang im Big-Air-Weltcup. Im Januar 2017 errang sie beim Europacup in St. Anton jeweils den dritten Platz im Slopestyle und im Big Air. Beim Saisonhöhepunkt, den Weltmeisterschaften 2017 in Sierra Nevada, wurde sie Siebte im Slopestyle. Im April 2017 errang sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Chiesa in Valmalenco den zehnten Platz im Slopestyle. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang belegte sie den 16. Platz im Slopestyle und bei den X-Games Norway 2018 in Fornebu den sechsten Platz im Big Air. Im folgenden Jahr wurde sie bei den Weltmeisterschaften in Park City Zehnte im Big Air.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupwertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Gesamt Park & Pipe Big Air Halfpipe Slopestyle
Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte
2014/15 108. 5,8 - - - - - - 16. 29
2015/16 130. 4,4 - - - - - - 25. 22
2016/17 98. 11,4 - - 15. 40 37. 10 21. 57
2017/18 102. 12,29 - - 11. 40 - - 25. 86
2018/19 62. 18,8 - - 10. 45 - - 12. 94
2019/20 86. 15,6 - - 8. 78 - - 23. 36
2020/21 - - 21. 57 7. 36 - - 30. 21

X-Games[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Österreichisches Olympisches Comité (Hrsg.): Olympia Guide Peking 2022. Wien 2022, S. 116. Online, abgerufen am 2. Februar 2022.
  2. Bundesheer-Leistungssportler/-innen. (PDF) In: Webseite Bundesheer. Österreichisches Bundesheer, 1. Dezember 2020, S. 5, abgerufen am 30. März 2021.
  3. Freeski Slopestyle Staatsmeisterschaft in St. Anton am Arlberg auf bergfex.at (vom 1. April 2016)