Liste der denkmalgeschützten Objekte in Zams

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Zams enthält die 29 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Zams im Bezirk Landeck.[1]

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
FloriansbrunnenBW
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Floriansbrunnen
ObjektID: 91159
Bachgasse
Standort
KG: Zams
Der Laufbrunnen mit Schnitzfigur des hl. Florian unter schützender Überdachung stammt aus dem 19. Jahrhundert.[2] Der Brunnentrog ist mit 1933 bezeichnet.
Anmerkung: Figur hl. Florian im Juni 2015 nicht vorhanden.[veraltet]
Altes Doktorhaus
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Altes Doktorhaus
ObjektID: 40304
Hauptplatz 6
Standort
KG: Zams
Das alte Doktorhaus wurde nach dem Dorfbrand 1911 in Anlehnung an die barocken Formen des 18. Jahrhunderts wiedererrichtet. Seit 1985 ist es im Besitz der Gemeinde Zams und Sitz des Tourismusverbandes TirolWest. Der freistehende, zweigeschoßige Bau hat ein steiles Krüppelwalmdach und eine unregelmäßige Fassadengliederung. Erschlossen ist das Gebäude an der westlichen Giebelfassade über eine doppelläufige, gemauerte Freitreppe. An der östlichen Giebelfassade ein Bild hl. Christophorus neueren Datums. Im Inneren des Hauses sind noch gewölbte Kellerräume von Bau des 18. Jahrhunderts erhalten.[3]
Volksschule Zams
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Volksschule Zams
ObjektID: 91097
Hauptstraße 49
Standort
KG: Zams
Zwischen 1903 und 1904 erbaut, 1949/50 und 1995/96 jeweils erneuert und renoviert.
Kath. Pfarrkirche hl. Andreas mit freistehendem Turm
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Kath. Pfarrkirche hl. Andreas mit freistehendem Turm
ObjektID: 65038
Hauptstraße 51
Standort
KG: Zams
Bauernhaus
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Bauernhaus
ObjektID: 40305
Hauptstraße 110
Standort
KG: Zams
Der Einhof stammt im Kern vermutlich aus dem 17. Jahrhundert. Rückwärts schließt in Firstlinie ein Wirtschaftsgebäude an und südostseitig ist ein schmales Nebenhaus angebaut. Zweigeschoßiger Mauerbau auf erhöhtem Kellergeschoß mit Mittelflurgrundriss, darüber Satteldach und Bundwerkgiebel. Die Giebelfassade ist über eine doppelläufige, gemauerte Freitreppe und ein Rechteckportal erschlossen. Wandmalerei Heiliger Wandel aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts. Innen tonnengewölbte Rauchküche und eine getäfelte Stube mit Felderdecke (bez. 1793). Der rückwärtige Wirtschaftsteil ist breiter als das Wohnhaus und in Blockbauweise ausgeführt. Er hat einen kleinen Söller an der Ostseite. Das Haus hat im Laufe der Zeit nur geringfügige Veränderungen erfahren. Es ist ein bemerkenswertes Zeugnis der im Oberinntal herrschenden Baukultur.[4]
Klosterkirche hl. Josef mit Klosterfriedhof
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Klosterkirche hl. Josef mit Klosterfriedhof
ObjektID: 65036
Klostergasse 10
Standort
KG: Zams
Die Klosterkirche der Barmherzigen Schwestern wurde ab 1872 nach Plänen von Josef von Stadl im neuromanischen Stil erbaut und 1877 geweiht. 1958–1960 wurde sie nach Plänen von Ingo Feßler umgestaltet. Die nordöstlich in den Klosterkomplex eingebundene Kirche ist ein einschiffiger, vierachsiger Bau mit stark eingezogener, niedriger Rundapsis. Die Fassaden sind mit farbiger Ecksteinquaderung an Lisenen, Mauerkanten sowie Fenster- und Türöffnungen betont. Die Glasfenster wurden 1959 von Margarethe Gabrielli-Kapferer geschaffen, die Kanzel 1959 von Josef Baumgartner.[5]
Gesamtanlage Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern Zams
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Gesamtanlage Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern Zams
ObjektID: 91194
Klostergasse 10, 12
Standort
KG: Zams
Das Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern wurde nach einem Brand 1872 nach Plänen von Josef von Stadl neu gebaut. 1882/83 wurde es um ein Exerzitienhaus, 1992/93 um ein Internatsgebäude erweitert. Der vierflügelige Komplex ist um einen Innenhof angeordnet, im Nordosten schließt die Klosterkirche an. Die Fassaden sind mit farbiger Ecksteinquaderung an den Mauerkanten sowie den Fenster- und Türöffnungen betont.[6]
Widum mit Pfarrstadel, Nebengebäuden und Einfriedungsmauer
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Widum mit Pfarrstadel, Nebengebäuden und Einfriedungsmauer
ObjektID: 65039
Pfarrgasse 1
Standort
KG: Zams
Das Widum liegt nördlich der Pfarrkirche. Der langgestreckte, zweigeschoßige Mauerbau über rechteckigem Grundriss hat ein steiles Satteldach und einen im Norden angebautem Treppenturm. Der Bau ist im Kern spätgotisch, 2008 erfolgte die Adaptierung der Räumlichkeiten im Obergeschoß für Pfarrzwecke. Erdgeschoßfenster und Türen haben teils spätgotische, verstäbte Steingewände. Der gemauerte Turm ist ab dem zweiten Obergeschoß polygonal mit abgeschrägten Ecken, darüber vorkragender, einstöckiger, über das Dach des Widums hinausragender, hölzerner Turm mit Fenstern und Zeltdach. Das Pfarrhaus ist im Erdgeschoß durch ein gotisches Portal mit Kreuzstäben im Gewände erschlossen. Innen gratgewölbter Flur und gotische Portale, im Keller Stichkappentonne und zahlreiche Baudetails aus gotischer Zeit.[7]
Wehranlage, Sperrmauer Lötz
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Wehranlage, Sperrmauer Lötz
ObjektID: 19573
Römerweg 17
Standort
KG: Zams
Die Befestigungsanlage liegt an einer natürlichen Engstelle am Ausgang des Zammerlochs am linken Innufer. Sie markierte einst die Grenze des Burgfriedens Schrofenstein. Die Ende des 15./Anfang des 16. Jahrhunderts errichtete Talsperre bestand aus drei Türmen, die durch eine lange Wehrmauer verbunden waren. Der oberste Turm steht auf einem Felsabsatz, der mittlere wurde zu einem Wohnhaus umgestaltet. Der unterste Turm stand am Innufer, er wurde im 19. Jahrhundert durch ein Hochwasser zerstört und nicht mehr aufgebaut. Die Mauern wurden später teilweise beim Bau von Gebäuden einbezogen.[8]
Betten- und Kapellentrakt/Trakt A und B d. Krankenhauses d. Barm. Schwestern Datei hochladen Betten- und Kapellentrakt, Trakt A und B des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern
ObjektID: 46010
Sanatoriumstraße 43
Standort
KG: Zams

Anmerkung: Standort eventuell näherungsweise angegeben.
Ölberg Zams
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Ölberg Zams
ObjektID: 91193

Standort
KG: Zams
Das malerisch im Wald nördlich von Zams gelegene Ensemble besteht aus der Ölbergnische, einer Lourdesgrotte sowie unterhalb der Felswand aufgestellten Betbänken unter einem hölzernen Pultdach. Die Ölbergnische wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut, in den steilen Fels ist eine Rundbogennische eingelassen mit halbhohem Gitter und geschnitzter Ölberggruppe (Christus mit zwei Engeln).[9] Die Lourdesgrotte links daneben stammt aus dem 1. Viertel des 20. Jahrhunderts, sie befindet sich in einer natürlichen Höhlung im steilen Fels, darin eingestellte Gipsfiguren der Lourdesmadonna und eines knienden Engels.[10]
Straßenbrücke, Innbrücke
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Straßenbrücke, Innbrücke
ObjektID: 91084

Standort
KG: Zams
Die Innbrücke wurde 1929–1930 anstelle eines hölzernen Vorgängerbaus von 1830 nach der Planung von Karl Lehrmann errichtet. Die Beton-Dreigelenkbogenbrücke hat eine lichte Weite von 55 m und auskragende Brüstungsmauern.[11]
Kapelle an der Innbrücke
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Kapelle an der Innbrücke
ObjektID: 91085

Standort
KG: Zams
Die Kapelle an der Innbrücke wurde anlässlich von Straßenarbeiten 1987 anstelle eines Vorgängerbaues, vermutlich aus dem 18. Jahrhundert, an einem neuen Platz auf der gegenüberliegenden Flussseite wieder errichtet. Die Kapelle erinnert an die Kämpfe von 1703 und den Abbruch der Zammer Innbrücke. Die offene, bildstockartige, gemauerte Kapelle hat ein Pyramidendach mit Holzschindeldeckung. Hinter einem Schmiedeeisengitter befindet sich im Chor ein Holzrelief von Franz Xaver Hauser.[12]
Aufbahrungshalle, Totenkapelle
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Aufbahrungshalle, Totenkapelle
ObjektID: 91090

Standort
KG: Zams
Die Aufbahrungshalle auf dem Friedhof wurde im 20. Jahrhundert erbaut.[13]
Friedhof hl. Andreas
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Friedhof hl. Andreas
ObjektID: 91091

Standort
KG: Zams
Der Friedhof befindet sich südwestlich der Pfarrkirche und ist teilweise von einer Mauer umgeben. Der Friedhof geht auf das 17. Jahrhundert zurück. Auf ihm befindet sich die Aufbahrungshalle.[14]
Kapelle Madau Datei hochladen Kapelle Madau
ObjektID: 65040

Standort
KG: Zams
Ölbergkapelle Falterschein
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Ölbergkapelle
ObjektID: 91178
Falterschein
Standort
KG: Zamserberg
Friedhof Falterschein
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Friedhof
ObjektID: 91182
Falterschein
Standort
KG: Zamserberg
Kath. Filialkirche Mariae Reinigung
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Kath. Filialkirche Mariä Reinigung
ObjektID: 65034
Falterschein
Standort
KG: Zamserberg
Kapelle hl. Gallus
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Kapelle hl. Gallus
ObjektID: 71339
Grist
Standort
KG: Zamserberg
Kath. Filial- und Wallfahrtskirche Mariahilf
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Kath. Filial- und Wallfahrtskirche Mariahilf
ObjektID: 69832
Kronburg
Standort
KG: Zamserberg
Prähistorischer Siedlungs- und Kultplatz Datei hochladen Prähistorischer Siedlungs- und Kultplatz
ObjektID: 130248
Kronburg
Standort
KG: Zamserberg

Anmerkung: Großflächiges Waldgrundstück
Klostergebäude der Barmherzigen Schwestern (ehem.Schulschwestern)/sog. Klösterle
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Klostergebäude der Barmherzigen Schwestern (ehem. Schulschwestern), sog. Klösterle
ObjektID: 91190
Kronburg 103
Standort
KG: Zamserberg
Widum mit Hauszeichen Datei hochladen Widum mit Hauszeichen
ObjektID: 65035
Kronburg 105
Standort
KG: Zamserberg
Das Widum ist Teil des Ensembles von Widum, Kloster, Mesnerhaus und Gasthaus auf einer Sattelhöhe südlich der auf einem Bergfelsen thronenden Kronburg. Es besteht aus einem zweigeschoßigen Mauerbau, der vermutlich im Kern aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammt, und weist ein Satteldach und Bundwerkgiebel auf. An der Südfassade wurden die Wandbilder Sonnenuhr und Maria-Hilf geschaffen. Mauerkanten am Gebäude wurden durch Quadermalerei betont.[15]
Kapelle Lahnbach
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Kapelle
ObjektID: 91173
Lahnbach
Standort
KG: Zamserberg
Kronburg
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Kronburg
ObjektID: 44246
Zamserberg
Standort
KG: Zamserberg
Errichtet Ende des 14. Jahrhunderts und seit Mitte des 18. Jahrhunderts dem Verfall preisgegeben.
Kapelle Schwaighof
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Kapelle Schwaighof
ObjektID: 91169
Schwaighof
Standort
KG: Zamserberg
Die Kapelle wurde 1978/79 anstelle eines vermutlich aus dem 18. Jahrhundert stammenden Vorgängerbaus, der einem Straßenbau weichen musste, errichtet. Die Pläne für die gemauerte Kapelle über rechteckigem Grundriss stammen von Franz Ladner aus Zams. Die auffällige Dachkonstruktion besteht aus einem offenen Satteldach mit Glockenstuhl und zwei Glocken und einem Pyramidendach mit lang gezogenem westlichen Teil. Der Innenraum ist mit Holz verschalt.[16]
Friedhof Kronburg
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Friedhof Kronburg
ObjektID: 91186
Kronburg
Standort
KG: Zamserberg
Der Friedhof liegt im Nordosten der Wallfahrtskirche und ist von einer Mauer umgeben. Er wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet.[17]
Aufbahrungshalle/Totenkapelle Kronburg
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Aufbahrungshalle/Totenkapelle Kronburg
ObjektID: 91188
Kronburg
Standort
KG: Zamserberg
Die Aufbahrungshalle liegt im Nordosten der Wallfahrtskirche. Sie wurde im 20. Jahrhundert errichtet. Das Satteldach ist giebelseitig vorhallenartig vorgezogen und ruht auf zwei Rundsäulen aus Beton. Doppelflügelige, rechteckige Eingangstür mit drüber liegendem Rundfenster.[18]

Ehemalige Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
BW Datei hochladen Prähistorische Höhensiedlung auf der Galugg
ObjektID: ArD-7-027

bis 2011[19]

Galugg
Standort
KG: Zams, Zamserberg

Anmerkung: Großflächiges Wald- und Wiesengrundstück.

Legende[Quelltext bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Zams – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. Bundesdenkmalamt, Stand: 21. Juni 2016 (PDF).
  2. Gruber, Schmid-Pittl: Laufbrunnen mit Figur hl. Florian, Florianbrunnen. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  3. Streng, Schmid-Pittl: Tourismusverband Zams, Altes Doktorhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  4. Menardi, Schmid-Pittl: Einhof, quergeteilt, Mittelflurgrundriss. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  5. Praxmarer, Schmid-Pittl: Klosterkirche hl. Josef, Klosterkirche der Barmherzigen Schwestern. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 17. Mai 2016.
  6. Praxmarer, Schmid-Pittl: Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 17. Mai 2016.
  7. Praxmarer, Schmid-Pittl: Pfarrhaus. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  8. Wiesauer, Schmid-Pittl: Bildstock bei der Volksschule. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. Mai 2016.
  9. Streng, Schmid-Pittl: Nischenbildstock, Ölberg. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  10. Streng, Schmid-Pittl: Lourdesgrotte. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  11. Gruber, Schmid-Pittl: Straßenbrücke über den Inn, Innbrücke. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  12. Streng, Schmid-Pittl: Kapellenbildstock, Kapelle hl. Magdalena, Magdalenenkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  13. Wiesauer, Schmid-Pittl: Friedhofskapelle, Aufbahrungshalle, Totenkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  14. Wiesauer, Schmid-Pittl: Friedhof Zams. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  15. Schmid-Pittl, Wiesauer: Friedhof Kronburg. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 13. November 2015.
  16. Streng, Schmid-Pittl: Wegkapelle, Kapelle in Schwaighof, Schwaighofkapelle. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 17. Mai 2016.
  17. Schmid-Pittl, Wiesauer: Friedhof Kronburg. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  18. Schmid-Pittl, Wiesauer: Friedhofskapelle, Aufbahrungshalle, Totenkapelle Kronburg. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  19. Tirol – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. Bundesdenkmalamt, Stand: 30. Mai 2011 (PDF).
  20. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.