Luna Schweiger

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Luna Marie Schweiger mit Tikeur beim Deutschen Amateur-Springderby im Rahmen des Deutschen Spring- und Dressurderbys 2015

Luna Marie Schweiger (* 11. Januar 1997 in Berlin) ist eine deutsch-amerikanische[1] Schauspielerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luna Schweiger ist die Tochter des deutschen Schauspielers und Filmproduzenten Til Schweiger und der Modedesignerin Dana Schweiger sowie die Schwester der Nachwuchsschauspielerinnen Emma und Lilli Schweiger.[2]

Ihr Filmdebüt gab sie 2007 mit einem Kurzauftritt in Keinohrhasen. 2009 spielte sie neben ihrem Vater Til eine der Hauptrollen in dem Film Phantomschmerz. Es folgten kleinere Rollen in Filmen ihres Vaters Zweiohrküken und Kokowääh. 2011 moderierte sie gemeinsam mit ihren beiden Schwestern Emma und Lilli die deutsche Tierserie Die Pfotenbande.[3] Eine weitere Hauptrolle an der Seite ihres Vaters folgte 2012 in Schutzengel; für ihre Rolle erhielt sie 2013 den Publikumspreis Jupiter Award als beste Schauspielerin national.[4]

Im 2013 ausgestrahlten Fernsehfilm Willkommen in Hamburg der Fernsehfilmreihe Tatort spielte sie an der Seite ihres Vaters die Tochter Lenny des Kommissars Nick Tschiller.[5] Im gleichen Jahr trat sie zusammen mit ihrem Vater in einem Prominentenspezial von Rette die Million! auf.[6] Am 16. Januar 2014 war sie abermals neben ihrem Vater in einer Ausgabe der Spielshow Das ist Spitze! zu sehen, ebenso am 9. April 2015 beim Quizduell im ersten Promispecial. In den folgenden Hamburger Tatorten Kopfgeld, Der große Schmerz und Fegefeuer sowie im Kinofilm Tschiller: Off Duty spielte sie erneut die Rolle der Lenny. Im Sommer 2016 nahm Schweiger zusammen mit ihrer Mutter Dana an der RTL Tanzsendung ,,Dance Dance Dance" teil, bei der sie in der 1. Folge ausschied.

In ihrer Freizeit reitet Luna Schweiger, sie tritt als Springreiterin überwiegend bei regionalen Turnieren an.[7][8]

Im Juli 2016 gab Schweiger medienwirksam bekannt, im Fall eines Wahlsiegs Donald Trumps bei der US-Präsidentschaftswahl ihre US-amerikanische Staatsbürgerschaft abgeben zu wollen.[9] Nach dem tatsächlichen Wahlsieg Trumps verkündete Schweigers Management, dass diese Aussage nicht ernst gewesen sei und Schweiger ihren US-amerikanischen Pass voraussichtlich behalten werde.[10]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gewinnt Trump, wollen die Schweigers keine Amerikaner mehr sein. In: stern.dd, 27. Juli 2016.
  2. Diese Menschen gehören zum engen Kreis des Til Schweiger. In: Berliner Morgenpost, 11. März 2013.
  3. Til Schweigers Töchter vor der Kamera. Spielfilm.de. 29. Juli 2010. Abgerufen am 21. Juli 2011.
  4. Luna Schweiger bekommt Jupiter Awards. dapd-Artikel in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom 3. April 2013; abgerufen am 5. April 2013.
    Kokowääh mit Ballerei: Böse Grüße aus Afghanistan: „Schutzengel“ von und mit Til Schweiger. (Memento vom 2. Oktober 2012 im Internet Archive) Märkische Allgemeine, 27. September 2012.
  5. Der neue Tatort: „Willkommen in Hamburg“. (Memento vom 21. Februar 2014 im Internet Archive) NDR.de; abgerufen am 4. April 2015.
  6. Luna Schweiger hilft ihrem Vater aus der Patsche. In: Welt.de. 10. Mai 2013. Abgerufen am 25. Mai 2013.
  7. Reit-Nachwuchs kämpft um Titel, Zeitungsartikel vom 11. Mai 2014 auf der Internetseite des Reitstalls Friedrichshulde
  8. Luna Marie Schweiger in der Datenbank des Internationalen Pferdesportverbands FEI
  9. Tagesspiegel - Luna Schweiger will bei Trump-Sieg US-Staatsbürgerschaft abgeben, aufgerufen am 25. Dezember 2016
  10. http://www.mopo.de/news/promi-show/bei-trump-sieg-dana-schweiger-wollte-auswandern---eigentlich-----25062272