Ninja Warrior Germany – Die stärkste Show Deutschlands

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Seriendaten
OriginaltitelNinja Warrior Germany – Die stärkste Show Deutschlands
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr(e)seit 2016
Produktions-
unternehmen
Norddeich TV[1]
Episoden23 in 3 Staffeln
Ausstrahlungs-
turnus
jährlich eine Staffel
GenreSpielshow, Wettkampf
Moderation
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
9. Juli 2016 auf RTL

Ninja Warrior Germany – Die stärkste Show Deutschlands ist eine von Norddeich TV produzierte und von RTL seit 2016 gesendete Spielshow, in der Kandidaten verschiedene Parcours überwinden müssen. Im Frühjahr 2018 lief erstmals der Ableger Team Ninja Warrior.

Vorbild ist die in Japan unter dem Namen Sasuke ausgestrahlte Show, die international den Titel Ninja Warrior trägt. 2009 wurde eine Staffel des japanischen Originals bei RTL2 gesendet.

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In jeder Show haben Kandidaten zwei Hindernis-Parcours (vier im Finale von Staffel 2) in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren. Die Parcours sind in jeder Show verschieden gestaltet, enthalten jedoch vergleichbare und teils identische Elemente. Die Kandidaten benötigen vor allem sportliche Fähigkeiten wie Kraft, Ausdauer oder Körperbeherrschung. Um den Titel Ninja Warrior zu erhalten, müssen die Kandidaten alle Stationen bestehen und am Ende den finalen Parcours Mount Midoriyama bezwingen, indem sie ein Seil in der vorgegebenen Zeit (22 m in 30 Sekunden in Staffel 2, 20 m in 25 Sekunden in Staffel 3) hinaufklettern. Zusätzlich erhält der Sieger eine sechsstellige Prämie (100.000 Euro in Staffel 1, 200.000 Euro in Staffel 2, 300.000 Euro in Staffel 3), sollte er den Parcours vollständig bewältigen.[2]

Wettkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Staffel (2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Castings wurden Personen ab 18 Jahren gesucht. Die Castings fanden von Januar bis März 2016 in Hamburg, Berlin, Stuttgart, Hannover und Köln statt.[3]

Von den rund 7000 Bewerbern nahmen 240 an der ersten Staffel teil, darunter einige Prominente wie die dreifache Box-Weltmeisterin Nicole Wesner, Ex-Fußball-Nationalspieler David Odonkor[4], Ex-Fußballspieler und Trainer Thorsten Legat, Zirkusdirektor Pierre Renz, Fitness-Bloggerin Roxana Strasser, der vierfache Deutsche Meister in Sportakrobatik Oliver Edelmann[5], Handballspieler Gary Hines und Schauspieler Jörn Schlönvoigt.

In den ersten vier Shows traten je 60 Kandidaten zum ersten Parcours an. Die jeweils besten 20 durften den zweiten Parcours bestreiten, die besten 7 Absolventen des zweiten Parcours qualifizierten sich für die fünfte Show, das Finale.

Von den 28 Finalisten absolvierte Oliver Edelmann als einziger den ersten Parcours des Finales im vorgegebenen Zeitlimit, scheiterte jedoch im zweiten Parcours am dritten Hindernis. Da der Parcours nicht vollständig durchlaufen wurde, erhielt er für den Sieg kein Preisgeld.[6]

Zweite Staffel (2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 13.000 Bewerbern wurden 2.000 gecastet.[7] Im Unterschied zur ersten Staffel fanden gleich sieben Vorrundenshows mit je 50 Kandidaten statt. Jeweils wieder 20 beste Teilnehmer bestritten den zweiten Parcours, von denen je acht ins neu eingeführte Halbfinale gelangten. Die Hälfte der 56 Halbfinalisten bestritt das Finale. Dort hatten sie 3:30 Minuten Zeit, den ersten Parcours mit neun Hindernissen zu bewältigen, woran 23 Kandidaten, darunter der Vorjahresgewinner Oliver Edelmann, scheiterten. Drei Kandidaten überwanden den zweiten Parcours in den vorgegebenen 1:30 Minuten, ehe sie am dritten scheiterten. Der 21-jährige Stuttgarter Moritz Hans wurde knapp vor dem 20-jährigen Artisten René Kaselowsky und dem 24-jährigen Freerunner Benjamin Grams aus Lorch zum „Last Man Standing“ erklärt.[8]

Dritte Staffel (2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von rund 13.000 Bewerbern nahmen wie im Vorjahr 350 Kandidaten an der Show teil. Es fanden wieder sieben Vorrundenshows mit je 50 Kandidaten, ein Halbfinale mit 56 Kandidaten und das Finale mit 28 Kandidaten statt.[9] Im Finale hatten die Kandidaten 5 Minuten Zeit, den ersten Parcours mit neun Hindernissen zu bewältigen, was zehn Teilnehmern gelang. Von diesen gelang es fünf Teilnehmern, auch den zweiten Parcours mit fünf Hindernissen in 1:30 Minuten zu bewältigen und den dritten Parcours mit vier Hindernissen zu bestreiten. Der 22-jährige Student Alexander Wurm aus Köln schaffte es als einziger, auch diesen zu bewältigen und den letzten Parcours, den Mount Midoriyama, zu bestreiten, welchen er allerdings nicht in der vorgegebenen Zeit bewältigen konnte.[10] Wurm wurde damit zum „Last Man Standing“ erklärt und gewann ein Preisgeld in Höhe von 25.000 €.[11]

Team Ninja Warrior[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Staffel (2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 22. April bis zum 27. Mai 2018 fand das erste deutsche Team Ninja Warrior statt. In dieser Version treten die Kandidaten nicht einzeln, sondern in Dreierteams an. Jedes Team besteht aus zwei Männern und einer Frau. In jeder Show treten acht Teams an. In der Vorrunde laufen die drei Mitglieder eines Teams in direkten Duellen gegen ein anderes Team, wobei die Frauen immer ein Duell bilden. Für die Sieger der ersten beiden Läufe gibt es einen Punkt und für den Gewinner des dritten Laufs zwei Punkte. Bei einem Gleichstand nach drei Läufen gibt es einen zusätzlichen Entscheidungslauf. In der KO-Runde treten die vier siegreichen Teams jeweils gegen ein Verlierer-Team an. Die vier Sieger kommen eine Runde weiter, die Verlierer der KO-Runde scheiden aus. Die siegreichen Teams treten zum Schluss in der Finalqualifikation an, die als Staffellauf ausgetragen wird, bei dem jedes Teammitglied drei von insgesamt neun Hindernisse überwinden muss. Das schnellere Team erreicht die Finalshow.

Im großen Finale setzte sich das Team „Magic Monkeys“ (René Kaselowsky, Simon Brunner, Denise Pirnbacher) gegen das Team „Queen of Kingz“ (Arleen Schüßler, Benedikt Sigmund, Christian Harmat) durch und gewann das Preisgeld in Höhe von 100.000 €.[12]

Zweite Staffel (2019)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 15. Juni bis 20. Juli fand die zweite Staffel von Team Ninja Warrior statt. Wie im Vorjahr treten in diesem Wettbewerb Dreierteams aus zwei Männern und einer Frau an, es treten jedoch nun in jeder Show fünf statt acht Teams an. In der Vorrunde treten alle Teams gegeneinander in Staffelläufen an. Die Sieger eines Staffellaufs erhalten einen Punkt, und einen zusätzlichen Punkt für das erfolgreiche Absolvieren des Parcours. Die vier Teams mit den meisten Punkten ziehen in die KO-Runde ein, wo zwei Teams nach dem Konzept der Vorrunden im Vorjahr in direkten Duellen gegeneinander antreten. Zusätzlich erhält das Team, welches in ihrer Episode die schnellste Zeit in dieser Runde läuft, eine Prämie in Höhe von 3.000 €. Die beiden Teams, welche zuerst drei Punkte erhalten, erreichen die Finalqualifikation, welche als Staffellauf auf einem erweiterten Parcours ausgetragen wird. Das siegreiche Team dieses Staffellaufs erreicht die Finalshow.

Im großen Finale konnte das Team „Magic Monkeys“ (René Kaselowsky, Simon Brunner, Stefanie Noppinger) den Titel gegen das Team „Fusion“ (Moritz Hans, Christian Harmat, Astrid Sibon) verteidigen und gewann somit das Preisgeld in Höhe von 100.000 €.[13]

4 Nationen Special[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. November 2018 fand erstmals ein 4 Nationen Special statt, bei dem die besten Teilnehmer aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien gegeneinander antraten. Das Special bestand aus drei Parcours mit je drei Runden, in der jeweils ein Athlet jeder Nation antrat. Der schnellste Athlet der Runde erhielt für seine Nation drei Punkte, der zweitbeste zwei Punkte, der drittbeste einen Punkt und der langsamste keinen. Die beiden Nationen mit den meisten Punkten traten dann am Mount Midoriyama um den Gesamtsieg an. Die Teams bestanden aus:[14]

  • Deutschland: Oliver Edelmann, Benjamin Grams, Moritz Hans, René Kaselowsky, Max Sprenger, Alexander Wurm
  • Großbritannien: Ruel DaCosta, Christopher De Stefano, Louis Parkinson, Tim Shieff, Dion Trigg, Jonny Urszuly
  • Frankreich: Thomas Ballet, Valentin Dubois, Clément Dumais, Mehdi Hadim, Guillaume Moro, Jean Tezenas du Montcel
  • Spanien: Carlos Catari Ramones, Jonathan Grande Lindo, Eric López, Jonathan Iris Manuel Matamoros, Facundo Regalini, Sergio Verdasco

Nach den drei Parcours kamen Deutschland mit 25 Punkten und Spanien mit 12 Punkten in die letzte Runde, welche René Kaselowsky und Eric López für ihre Nation bestritten. In dieser konnte Kaselowsky den Mount Midoriyama schneller als sein Konkurrent López erklimmen und holte so den Gesamtsieg für Deutschland.[15]

Promi-Specials[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

November 2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der am 24. November 2017 ausgestrahlten Sendung traten im Rahmen des RTL-Spendenmarathons 23 Prominente auf einem Parcours mit vereinfachten Regeln an sechs Hindernissen an. Von Sven Hannawald, Jörn Schlönvoigt, Julius Brink, Paul Janke, Alexander Keen, Philipp Boy, Gil Ofarim, Björn Otto, der Gewinner von American Ninja Warrior, Isaac Caldiero, Patrick Bach, Massimo Sinato, Lars Riedel, Mario Basler, Ansgar Brinkmann, Oliver Pocher, Detlef Steves, Thomas Häßler, Mario Kotaska, Jürgen Milski, Beatrice Egli, Eva Habermann, Panagiota Petridou und Liz Baffoe bestritten die neun Erstgenannten als „Finisher“, und die drei Nächstgenannten als Nächstbeste, den zweiten Parcours mit fünf Hindernissen. Boy, Otto und Caldiero kamen auch in der zweiten Runde ans Ziel. Der schnellste, Isaac Caldiero, bestritt die dritte Runde und bezwang den Mount Midoriyama (ein 20 m hohes Seilklettern).

Die Teilnehmer erspielten je bewältigtem Hindernis im ersten Durchgang 1.000 Euro (zuzüglich 1.000 Euro Startprämie) und im zweiten Durchgang 2.000 Euro. 20.000 Euro wurden im dritten Durchgang erspielt, insgesamt 190.000 Euro für Kinderprojekte.

Juni 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2018 traten jeweils drei Prominente in acht Promi-Teams gegeneinander an. Jedes Team bestand aus zwei Männern und einer Frau:

Das Team Sporthelden konnten sich im Finale gegen das Team Chartstürmer durchsetzen und gewannen 107.000 Euro für „Wir helfen Kindern“. Da sich in beiden Teams die Frauen zuvor verletzt hatten, wurden im Finale Beatrice Egli durch Miriam Höller ersetzt und für Tanja Szewczenko trat Jessica Paszka an.[16]

November 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen des RTL Spendenmarathons fand am 23. November 2018 erneut eine Promi-Ausgabe statt. Insgesamt 26 Prominente stellten sich dem Parcours. An den Start gingen Paul Janke, Florian Ambrosius, Melissa und Sven Hannawald, Lars Riedel, Ross Antony, Uschi Disl, Alexander Klaws, Joey Heindle, Philipp Stehler (Bachelorette-Kandidat), Sebastian Fobe (Bachelorette-Kandidat), Jasmin Wagner, Philipp Boy, Sarah Lombardi, Julius Brink, Heike Henkel, Roman und Heiko Lochmann, Miriam Höller, Björn Otto, Jenny Frankhauser, Maximilian Arland, Jörn Schlönvoigt, Luna Schweiger, Fabian Hambüchen und Grant McCartney (American Ninja Warrior).

Die Teilnehmer erspielten je bewältigtem Hindernis im ersten Durchgang 1.000 Euro (zuzüglich 1.000 Euro Startprämie) und im zweiten Durchgang entsprechend 2.000 Euro. So gelang es im ersten Durchgang 137.000 Euro zu erspielen, wobei Moderator Jan Köppen in einer Sondereinlage die Wand bezwang und er so 1.000 Euro miterspielte. Für 13 Teilnehmer ging es in den zweiten Parcours, wodurch weitere 72.000 Euro dazukamen. Den dritten Durchgang bestritten die drei Besten: Fabian Hambüchen, Philipp Boy und Grant McCartney, die nun den „Mount Midoriyama“ bezwingen durften. Je erreichter Markierung des Seils gab es 1.000 Euro für den guten Zweck und da es dem American Ninja Warrior Grant McCartney am schnellsten gelang das finale Hindernis zu bewältigen, wurde er Tagessieger.

Insgesamt wurden 238.000 Euro für Kinderprojekte erspielt.[17]

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Staffel mit fünf Folgen wurde vom 19. bis 24. Mai 2016 in der dm arena der Messe Karlsruhe aufgezeichnet,[18][2] dort auch die zweite vom 15. bis 21. Juni 2017.[19] 2016 wurde ein Special mit dem Titel Ninja Warrior – Das Phänomen produziert.

Ausstrahlung und Einschaltquote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffel
Jahr
Folge Datum Zuschauer (Mio.) Marktanteil (%)
Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
1

2016
1[20] 9. Juli 2,18 1,20 9,6 17,4
2[21] 16. Juli 2,22 1,33 9,2 19,0
3[22] 23. Juli 2,27 1,25 9,7 18,4
4[23] 29. Juli 2,92 1,64 11,6 21,1
5 (Finale)[24] 30. Juli 3,11 1,69 13,3 22,9
2

2017
1[25] 12. August 2,43 1,28 8,7 15,1
2[26] 19. August 2,54 1,45 9,8 19,6
3[27] 26. August 2,36 1,32 10,3 19,1
4[28] 2. September 2,37 1,43 9,1 18,0
5[29][30] 9. September 2,46 1,38 9,0 15,8
6[31][32] 10. September 2,47 1,43 7,8 12,6
7 17. September 2,46 12,6
8 (Halbfinale) 24. September 2,64 12,6
9 (Finale) 1. Oktober 3,27 1,82 10,6 16,7
3

2018

1 21. September
2 28. September
3 5. Oktober
4 12. Oktober 2,38 1,29 8,9 16,0
5 19. Oktober 2,60 1,39 16,9
6 26. Oktober 2,49 1,32 8,9 15,6
7 2. November 2,41 8,8 16,0
8 (Halbfinale) 9. November 2,64 9,6 18,2
9 (Finale) 16. November 3,00 1,65 10,5 18,7

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ninja Warrior Germany - Karlsruher Messe- und Kongress GmbH. Abgerufen am 20. Mai 2016.
  2. a b Ein Trio für die RTL-Show "Ninja Warrior Germany". 29. März 2016. Abgerufen am 20. Mai 2016.
  3. Es ist mal an der Zeit, auch unseren Casting-Locations Danke zu sagen: FLASHH - boulder spot Hamburg, Bright Site - Berlin Boulder Project.... 23. Februar 2015. Abgerufen am 20. Mai 2016.
  4. Ninja Warrior Germany - Großes Aufgebot in Karlsruhe. 12. Mai 2016. Abgerufen am 20. Mai 2016.
  5. Was heute bei "Ninja Warrior Germany" passiert, Augsburger Allgemeine, 23. Juli 2016. Abgerufen am 23. Juli 2016
  6. focus.de, "Deutschland hat einen Ninja Warrior - doch der bekommt kein Preisgeld"
  7. Ninja Warrior Germany 2017: So läuft die zweite Staffel ab rtl.de vom 30. August 2017
  8. Stuttgarter wird „Last Man Standing“ stuttgarter-zeitung.de vom 1. Oktober 2017
  9. Ninja Warrior Germany 2018: Am 21. September geht's los mit der dritten Staffel rtl.de vom 20. September 2018
  10. Ninja Warrior Germany 2018: Alexander Wurm wird "Last Man Standing" rtl.de vom 16. November 2018
  11. Ninja Warrior Germany 2018: So glücklich ist der neue "Last Man Standing" Alexander Wurm rtl.de vom 17. November 2018
  12. Die "Magic Monkeys" gewinnen "Team Ninja Warrior Germany" rtl.de vom 27. Mai 2018.
  13. Team Ninja Warrior Germany 2019: „Magic Monkeys“ holen sich zum zweiten Mal den Titel rtl.de vom 20. Juli 2019.
  14. Ninja Warrior Germany 2018 - 4 Nationen Special: Den RTL-Live-Stream und das Special auf Abruf bei TV NOW sehen bei rtl.de, abgerufen am 26. November 2018.
  15. Ninja Warrior Germany 2018: Deutschland holt den Titel beim "4 Nationen Special" bei rtl.de, abgerufen am 26. November 2018.
  16. Team Ninja Warrior Germany: Die "Sporthelden" gewinnen die spektakuläre Promi-Ausgabe
  17. An diesem Hindernis messen die Giganten ihre Kräfte bei rtl.de, abgerufen am 24. November 2018.
  18. NINJA WARRIOR Germany Tickets. Abgerufen am 20. Mai 2016.
  19. NINJA WARRIOR GERMANY geht in der dm-arena in die zweite Runde - Karlsruher Messe- und Kongress GmbH. Abgerufen am 13. September 2017.
  20. Quotenmeter: Primetime-Check: Samstag, 9. Juli 2016. Abgerufen am 17. Juli 2016.
  21. Quotenmeter: Primetime-Check: Samstag, 16. Juli 2016. Abgerufen am 17. Juli 2016.
  22. Quotenmeter GmbH, Würzburg, Germany: Primetime-Check: Samstag, 23. Juli 2016. Abgerufen am 24. Juli 2016.
  23. Quotenmeter GmbH, Würzburg, Germany: «Ninja Warrior» kratzt an der 3-Millionen-Marke. Abgerufen am 30. Juli 2016.
  24. Quotenmeter GmbH, Würzburg, Germany: Primetime-Check: Samstag, 30. Juli 2016. Abgerufen am 31. Juli 2016.
  25. Quotenmeter GmbH, Würzburg, Germany: Primetime-Check: Samstag, 12. August 2017. Abgerufen am 14. August 2017 (deutsch).
  26. Quotenmeter GmbH, Würzburg, Germany: Primetime-Check: Samstag, 19. August 2017. Abgerufen am 20. August 2017.
  27. Quotenmeter GmbH, Würzburg, Germany: Primetime-Check: Samstag, 26. August 2017. Abgerufen am 29. August 2017.
  28. Quotenmeter GmbH, Würzburg, Germany: Primetime-Check: Samstag, 2. September 2017. Abgerufen am 13. September 2017.
  29. Quotenmeter GmbH, Würzburg, Germany: Primetime-Check: Samstag, 9. September 2017. Abgerufen am 13. September 2017.
  30. DWDL.de GmbH: "Duell um die Welt" meldet sich mit tollen Werten zurück - DWDL.de. In: DWDL.de. (dwdl.de [abgerufen am 13. September 2017]).
  31. Quotenmeter GmbH, Würzburg, Germany: Primetime-Check: Sonntag, 10. September 2017. Abgerufen am 13. September 2017.
  32. DWDL.de GmbH: RTL-Ninjas sonntags mit Problemen, "The Taste" mies - DWDL.de. In: DWDL.de. (dwdl.de [abgerufen am 13. September 2017]).