Ninja Warrior Germany – Die stärkste Show Deutschlands

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Sendung
OriginaltitelNinja Warrior Germany – Die stärkste Show Deutschlands
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Jahr(e) seit 2016
Produktions-
unternehmen
Norddeich TV (2019 umbenannt in RTL Studios)[1][2]
Episoden 42 (+ 9 Specials) in 5 Staffeln
Ausstrahlungs-
turnus
jährlich eine Staffel, wöchentlich
Genre Spielshow, Wettkampf
Moderation
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
9. Juli 2016 auf RTL

Ninja Warrior Germany – Die stärkste Show Deutschlands ist eine von Norddeich TV produzierte und von RTL seit 2016 gesendete Spielshow, in der Kandidaten verschiedene Parcours überwinden müssen. 2021 gab es erstmals einen Ninja Warrior Deutschlands, der den gesamten Parcours bezwang. Zuvor wurde pro Staffel jeweils ein Last Man Standing, der am weitesten im Parcours kam, gekürt.

Im Frühjahr 2018 lief erstmals der Ableger Team Ninja Warrior. Seit Juli 2020 wird zudem Ninja Warrior Germany Kids gesendet. Im April 2021 startete der Ableger Ninja Warrior Germany Allstars.

Vorbild ist die in Japan unter dem Namen Sasuke ausgestrahlte Show, die international den Titel Ninja Warrior trägt. 2009 wurde eine Staffel des japanischen Originals bei RTL II gesendet.

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In jeder Show haben Kandidaten Hindernis-Parcours in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren. Die Parcours sind in jeder Show verschieden gestaltet, enthalten jedoch vergleichbare und teils identische Elemente. Die Kandidaten benötigen vor allem sportliche Fähigkeiten wie Kraft, Ausdauer oder Körperbeherrschung.

Der Modus unterscheidet sich von Staffel zu Staffel geringfügig. Eine Staffel besteht aus den Vorrunden, den Halbfinals (ab Staffel 2) und dem Finale. Zunächst treten in den Vorrunden gecastete Teilnehmer an. Die Kandidaten, die dabei in einem Parcours am weitesten kommen, ziehen in die nächste Runde ein. Die Anzahl der Kandidaten, die weiterkommen, ist vorher festgelegt. Je nach Staffel werden in einer Vorrunde ein oder zwei Parcours bestritten. In den Staffeln 1–4 gab es in den Vorrunden jeweils zwei Parcours. In Staffel 5 gab es einen längeren Parcours pro Vorrunde. Auf den Vorrunden folgte in Staffel 1 das Finale. Seit Staffel 2 folgen auf den Vorrunden die Halbfinals. Pro Halbfinale gibt es einen Hindernis-Parcours. Der Modus der Halbfinals gleicht dabei dem der Vorrunden.

Das anschließende Finale unterscheidet sich im Modus von den bisherigen Runden. Dieser entspricht der japanischen Original-Show Sasuke und besteht aus insgesamt 4 Runden (sogenannten Stages). Es ziehen nur noch die Kandidaten, die den jeweiligen Hindernis-Parcours komplett absolvieren, in die nächste Runde ein. Eine Vorgabe, wie viele Kandidaten weiterkommen, gibt es nicht. So kann es dazu kommen, dass kein einziger Kandidat die nächste Runde erreicht. Die Runden 1, 2 und 4 haben zudem eine vorgegebene Zeit, in der der Parcours absolviert werden muss. Runde 3 hat lediglich für die Pausen zwischen den Hindernissen eine vorgegebene Zeit. Die Kandidaten, die es in Runde 4 schaffen, müssen dort den finalen Parcours, den Mount Midoriyama bezwingen, indem sie ein Seil in der vorgegebenen Zeit hinaufklettern. Wer im Finale alle Hindernisse absolviert und am Ende als schnellster den Mount Midoriyama bezwingt, erhält den Titel Ninja Warrior. In diesem Fall erhält der Sieger eine sechsstellige Prämie (100.000 Euro in Staffel 1, 200.000 Euro in Staffel 2, 300.000 Euro ab Staffel 3).[3]

Konnte der Ninja-Warrior-Titel nicht gewonnen werden, gibt es für den Kandidaten, der am weitesten gekommen ist, den Titel Last Man Standing. Trotz des eigentlichen Wortsinns wird mit diesem Titel nicht der letzte im Wettbewerb verbliebene Kandidat geehrt, sondern der beste Kandidat einer Staffel. Seit Staffel 3 wird dieser Titel mit einer Prämie von 25.000 Euro belohnt, sofern der Ninja-Warrior-Titel nicht gewonnen werden konnte. Seit Staffel 4 gibt es zudem für die beste weibliche Kandidatin einer Staffel den Titel Last Woman Standing. Dieser Titel wird ebenfalls mit einer Prämie von 25.000 Euro belohnt.

Staffeln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffel Premiere Finale Episoden Veranstaltungsort Last Man Standing /
Ninja Warrior
Last Woman Standing Moderation
1 9. Juli 2016 30. Juli 2016 5 dm arena -

Messe Karlsruhe

Oliver Edelmann[4] Frank Buschmann Jan Köppen Laura Wontorra
2 12. August 2017 1. Oktober 2017 9 Moritz Hans
3 21. September 2018 16. November 2018 9 Alexander Wurm
4 13. September 2019 8. November 2019 9 Arleen Schüßler
5 2. Oktober 2020 4. Dezember 2020 10 MMC Studios Köln Stefanie Noppinger
6 15. Oktober 2021 18. Dezember 2021 11 René Casselly

Ninja Warrior Germany

Erste Staffel (2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Castings wurden Personen ab 18 Jahren gesucht. Die Castings fanden von Januar bis März 2016 in Hamburg, Berlin, Stuttgart, Hannover und Köln statt.[5] Die erste Staffel mit fünf Folgen wurde vom 19. bis 24. Mai 2016 in der dm arena der Messe Karlsruhe aufgezeichnet.[6][3]

Von den rund 7000 Bewerbern nahmen 240 an der ersten Staffel teil, darunter einige Prominente wie die dreifache Box-Weltmeisterin Nicole Wesner, Ex-Fußball-Nationalspieler David Odonkor[7], Ex-Fußballspieler und Trainer Thorsten Legat, Zirkusdirektor Pierre Renz, Fitness-Bloggerin Roxana Strasser, der vierfache Deutsche Meister in Sportakrobatik Oliver Edelmann[8], Handballspieler Gary Hines und Schauspieler Jörn Schlönvoigt.

In den ersten vier Shows traten je 60 Kandidaten zum ersten Parcours an. Die jeweils besten 20 durften den zweiten Parcours bestreiten, die besten 7 Absolventen des zweiten Parcours qualifizierten sich für die fünfte Show, das Finale.

Von den 28 Finalisten absolvierte Oliver Edelmann als einziger den ersten Parcours des Finales im vorgegebenen Zeitlimit, scheiterte jedoch im zweiten Parcours am vierten Hindernis. Da der Parcours nicht vollständig durchlaufen wurde, erhielt er für den Sieg kein Preisgeld.[9]

Finalteilnehmer 2016 Platzierung im Finale letztes erreichtes Hindernis
Yannic Appel-Malchow 16. Runde 1 – Windspiel
Christian Balkheimer 17. Runde 1 – Windspiel
Viktor Brüsewitz 5. Runde 1 – Unsichtbare Leiter
Liam Cook 11. Runde 1 – Tunnelsprung
Sladjan Djulabic 9. Runde 1 – Unsichtbare Leiter
Till Ebener 22. Runde 1 – Balancebrücken
Oliver Edelmann 1. Runde 2 – Doppelte Hängebrücke
Daniel Gerber 15. Runde 1 – Windspiel
The-Huy Giang 25. Runde 1 – Balancebrücken
Moritz Hans 21. Runde 1 – Cargonetz mit Trampolin
Christian Hauck 27. Runde 1 – Fliegende Untertasse
Gary Hines 26. Runde 1 – Balancebrücken
Jan Hojer 24. Runde 1 – Balancebrücken
Simon Knitter 3. Runde 1 – Unsichtbare Leiter
Mirko Künstler 2. Runde 1 – Unsichtbare Leiter
Largun Miraky 18. Runde 1 – Cargonetz mit Trampolin
Herwig Natmessnig 4. Runde 1 – Unsichtbare Leiter
Luca Polaschke 20. Runde 1 – Cargonetz mit Trampolin
Justin Rodney 23. Runde 1 – Balancebrücken
Bertolt Schirmacher 13. Runde 1 – Kettenschaukel
Daniel Schmidt 7. Runde 1 – Unsichtbare Leiter
Max Sprenger 6. Runde 1 – Unsichtbare Leiter
Norwin Stuffer 8. Runde 1 – Unsichtbare Leiter
Tim Wacker 14. Runde 1 – Windspiel
Manuel Werling 28. Runde 1 – Fliegende Untertasse
Andreas Wöhle 12. Runde 1 – Kettenschaukel
Alexander Wurm 10. Runde 1 – Tunnelsprung
George Yousef 19. Runde 1 – Cargonetz mit Trampolin

Zweite Staffel (2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 13.000 Bewerbern wurden 2.000 gecastet.[10] Die zweite Staffel wurde vom 15. bis 21. Juni 2017 in der dm arena der Messe Karlsruhe aufgezeichnet.[11] Im Unterschied zur ersten Staffel fanden gleich sieben Vorrundenshows mit je 50 Kandidaten statt. Jeweils wieder 20 beste Teilnehmer bestritten den zweiten Parcours, von denen je acht ins neu eingeführte Halbfinale gelangten. Die Hälfte der 56 Halbfinalisten bestritt das Finale. Dort hatten sie 3:30 Minuten Zeit, den ersten Parcours mit neun Hindernissen zu bewältigen, woran 23 Kandidaten, darunter der Vorjahresgewinner Oliver Edelmann, scheiterten. Drei Kandidaten überwanden den zweiten Parcours in den vorgegebenen 1:30 Minuten, ehe sie am dritten scheiterten. Der 21-jährige Stuttgarter Moritz Hans wurde knapp vor dem 20-jährigen Artisten René Casselly und dem 24-jährigen Freerunner Benjamin Grams aus Lorch zum „Last Man Standing“ erklärt.[12]

Finalteilnehmer 2017 Platzierung im Finale letztes erreichtes Hindernis
Alexander Averdunk 9. Runde 1 – Tunnelsprung
Yasin El-Azzazy 18. Runde 1 – Affenschaukel
René Börner 28. Runde 1 – Propeller mit Seil
Viktor Brüsewitz 4. Runde 2 – Doppelte Hängebrücke
Maximilian Brunner 12. Runde 1 – Tunnelsprung
Simon Brunner 13. Runde 1 – Kettenkarussell
Daniel Decker 19. Runde 1 – Affenschaukel
Sladjan Djulabic 27. Runde 1 – Propeller mit Seil
Oliver Edelmann 6. Runde 1 – Tunnelsprung
Moritz Feuchtmeir 26. Runde 1 – Propeller mit Seil
Daniel Gerber 10. Runde 1 – Tunnelsprung
Benjamin Grams 3. Runde 3 – Schwebende Türen
Alex Grunwald 15. Runde 1 – Affenschaukel
Moritz Hans 1. Runde 3 – Fingerleisten 2.0
Gary Hines 14. Runde 1 – Hangelmikado
René Casselly 2. Runde 3 – Fingerleisten 2.0
Mirko Künstler 21. Runde 1 – Propeller mit Seil
Kevin Kürbisch 8. Runde 1 – Tunnelsprung
Julius Malassa 22. Runde 1 – Propeller mit Seil
Marvin Mitterhuber 25. Runde 1 – Propeller mit Seil
Herwig Natmessnig 11. Runde 1 – Tunnelsprung
Michael Rindisbacher 5. Runde 2 – Doppelte Himmelsleiter
Johannes Schwitzgebel 7. Runde 1 – Tunnelsprung
Max Sprenger 20. Runde 1 – Propeller mit Seil
Johannes Veh 17. Runde 1 – Affenschaukel
Sebastian Wicke 24. Runde 1 – Propeller mit Seil
David Wollschläger 16. Runde 1 – Affenschaukel
Alexander Wurm 23. Runde 1 – Propeller mit Seil

Dritte Staffel (2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von rund 13.000 Bewerbern nahmen wie im Vorjahr 350 Kandidaten an der Show teil. Es fanden wieder sieben Vorrundenshows mit je 50 Kandidaten, ein Halbfinale mit 56 Kandidaten und das Finale mit 28 Kandidaten statt.[13] Im Finale hatten die Kandidaten 5 Minuten Zeit, den ersten Parcours mit neun Hindernissen zu bewältigen, was zehn Teilnehmern gelang. Von diesen gelang es fünf Teilnehmern, auch den zweiten Parcours mit fünf Hindernissen in 1:30 Minuten zu bewältigen und den dritten Parcours mit vier Hindernissen zu bestreiten. Der 22-jährige Student Alexander Wurm aus Köln schaffte es als einziger, auch diesen zu bewältigen und den letzten Parcours, den Mount Midoriyama, zu bestreiten, welchen er allerdings nicht in der vorgegebenen Zeit bewältigen konnte.[14] Wurm wurde damit zum „Last Man Standing“ erklärt und gewann ein Preisgeld in Höhe von 25.000 €.[15]

Finalteilnehmer 2018 Platzierung im Finale letztes erreichtes Hindernis
Karim El-Azzazy 26. Runde 1 – Hangelmikado
Simon Brunner 15. Runde 1 – Schwingende Reifen
Deniz Celik 24. Runde 1 – Hangelmikado
Sladjan Djulabic 8. Runde 2 – Hangelwellen
Oliver Edelmann 9. Runde 2 – Hangelwellen
David Eilenstein 17. Runde 1 – Wand 2.0
Samuel Faulstich 25. Runde 1 – Hangelmikado
Benjamin Grams 4. Runde 3 – Fingerleisten 2.0
Alex Grunwald 6. Runde 2 – Hangelwellen
Moritz Hans 3. Runde 3 – Stangenflug
Attila Hamberger 11. Runde 1 – Unsichtbare Leiter
Christian Harmat 14. Runde 1 – Unsichtbare Leiter
René Casselly 5. Runde 3 – Schwebende Türen
Leon Layer 12. Runde 1 – Unsichtbare Leiter
Dennis Leiber 20. Runde 1 – Wand 2.0
Kim Marschner 2. Runde 3 – Stangenflug
Marvin Mitterhuber 18. Runde 1 – Wand 2.0
Jozef Pachinger 23. Runde 1 – Hangelmikado
Christian Range 21. Runde 1 – Wand 2.0
Benjamin Reichmann 19. Runde 1 – Wand 2.0
Ivo Rupena 28. Runde 1 – Ringflug
Daniel Schmidt 16. Runde 1 – Schwingende Reifen
Norbert Schwarz 27. Runde 1 – Ringflug
Michael Siegmund 10. Runde 2 – Hangelwellen
Max Sprenger 7. Runde 2 – Hangelwellen
Andreas Wöhle 13. Runde 1 – Unsichtbare Leiter
Adrian Wullweber 22. Runde 1 – Hangelmikado
Alexander Wurm 1. Runde 4 – Mount Midoriyama

Vierte Staffel (2019)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von einer Vielzahl von Bewerbern nahmen insgesamt 294 Kandidaten an der Show teil. Es fanden wieder sieben Vorrundenshows mit je 42 Kandidaten, in denen die besten 15 in die Halbfinalqualifikation kamen. Danach folgte eine Halbfinaleshow mit 54 Kandidaten und eine Finalshow mit 27 Kandidaten. In diesem Jahr gab es erstmals Regeln, die es Frauen leichter machen sollen, sich für die nächste Runde zu qualifizieren, diese Sonderregeln galten aber nur in der Vorrunde. Zusätzlich gab es in der ersten Runde die Megawand (5,50 Meter), die beim Abschluss des Parcours erklommen werden konnte, wofür eine Sonderprämie von 2.000 € gezahlt wurde. Das gelang insgesamt elf Athleten. Der Halbfinalparcours wurde nur von vier Athleten vollständig bewältigt (Alexander Wurm, Joel Mattli, René Casselly, Benjamin Reichmann). Erstmals schafften zwei Frauen (Stefanie Noppinger, Arleen Schüßler) den Einzug ins Finale. Arleen Schüßler kam im Finale etwas weiter als Stefanie Noppinger und erlangte daher den neu eingeführten Titel „Last Woman Standing“ und gewann damit 25.000 €. Last Man Standing wurde wie im Vorjahr Alexander Wurm, knapp vor Moritz Hans, erreichte diesmal den Mount Midoriyama aber nicht.

Finalteilnehmer 2019 Platzierung im Finale letztes erreichtes Hindernis
Karim El-Azzazy 24. Runde 1 – Schwingflügel
Yasin El-Azzazy 10. Runde 2 – Flug-Weg
Philipp Boy 26. Runde 1 – Schwingflügel
Simon Brunner 5. Runde 2 – Flug-Weg
Samuel Dufner 8. Runde 2 – Flug-Weg
Tobias Eberle 16. Runde 2 – Doppelte Himmelsleiter
Felix Eckart 18. Runde 2 – Doppelte Himmelsleiter
Oliver Edelmann 6. Runde 2 – Flug-Weg
Manuel Eder 12. Runde 2 – Flug-Weg
Moritz Hans 2. Runde 3 – Stangenflug
Philipp Hans 14. Runde 2 – Flug-Weg
René Casselly 9. Runde 2 – Flug-Weg
Jun Kim 15. Runde 2 – Flug-Weg
Christian Kirstges 11. Runde 2 – Flug-Weg
Marian Lotze 20. Runde 1 – Wand
Joel Mattli 13. Runde 2 – Flug-Weg
Herwig Natmessnig 7. Runde 2 – Flug-Weg
Stefanie Noppinger 27. Runde 1 – Schwingflügel
Max Prinz 3. Runde 3 – Fingerleisten 2.0
Benjamin Reichmann 4. Runde 3 – Fingerleisten 2.0
Milan Schirowski 17. Runde 2 – Doppelte Himmelsleiter
Daniel Schmidt 23. Runde 1 – Rad-Wechsel
Arleen Schüßler 22. („Last Woman Standing“) Runde 1 – Rad-Wechsel
Michael Siegmund 21. Runde 1 – Rad-Wechsel
Max Sprenger 19. Runde 2 – Doppelte Himmelsleiter
Adrian Wullweber 25. Runde 1 – Schwingflügel
Alexander Wurm 1. Runde 3 – Stangenflug

Fünfte Staffel (2020)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die neue Runde startete am 2. Oktober 2020 mit Neuerungen und auf Grund der Covid-19-Pandemie erstmals aus dem MMC Studio (Coloneum) in Köln.[16][17] Je rund 55 Athleten traten in sechs Vorrunden mit mehr Hindernissen als bisher an. Die 16 besten Athleten jeder Vorrunde qualifizierten sich für das Halbfinale. Zusätzlich rückten auch die beiden besten Frauen ins Halbfinale vor, sofern sie nicht bereits unter den besten 16 waren. Die beiden schnellsten Athleten jeder Vorrunde konkurrierten dann am Power Tower, einer neuen Herausforderung: Ein direktes Duell in mehr als 10 Metern Höhe, dessen Sieger sich über einen Geldgewinn und den Safety Pass fürs Finale freuen konnte (d. h. der Athlet war automatisch fürs Finale qualifiziert, seine Leistung im Halbfinale (sofern er trotz Safety Pass daran teilnahm) lief außerhalb der Wertung). In den Vorrunden war auch wieder die 2019 eingeführte „Mega-Wand“ dabei, die auch in der 1. Runde des Finales freiwillig erklommen werden konnte. Dies wurde aber von den Athleten kaum genutzt, um ihre Endzeiten nicht zu gefährden.

Das Halbfinale und das Finale bestanden aus je zwei Shows. Von den mindestens 100 Athleten der beiden Halbfinal-Shows rückten 56 bis ins Finale vor. In den bisherigen Staffeln hatten es stets 28 Athleten bis ins Finale geschafft, so dass die Chance auf einen Sieger in der 5. Staffel verdoppelt wurde.

In der ersten Final-Show musste ein Parcours mit Zeitlimit absolviert werden. Alle, die diesen Parcours in der vorgegebenen Zeit schaffen, kamen in die zweite Final-Show mit zwei weiteren Parcours. Für die Frauen im Wettbewerb wurde der Titel „Last Woman Standing“ mit der Siegprämie von 25.000 Euro schon in der ersten Finalrunde von Stefanie Noppinger erreicht. Während es für den ersten Parcours der zweiten Finalshow ein Zeitlimit von 3 Minuten gab, konnte der zweite Parcours ohne Zeitdruck bewältigt werden. Obwohl fast alle Athleten sehr souverän den ersten Parcours der zweiten Finalshow bewältigten, scheiterten über die Hälfte der Teilnehmer an den Schwebenden Türen. Es gelang keinem der Kandidaten das ultimativen Final-Hindernis, den 20 Meter hohen „Mount Midoriyama“, zu erreichen, der erstmals unter freiem Himmel stand. Somit gab es zum vierten Mal einen „Last Man Standing“ und Alexander Wurm sicherte sich die Siegprämie von 25.000 Euro, nachdem er Kim Marschner knapp beim Stangenflug übertreffen konnte.

Finalteilnehmer 2020 Platzierung im Finale letztes erreichtes Hindernis
Christian Balkheimer 40. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Patrick Basler 42. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Marius Bender 32. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Simon Brunner 19. Runde 1 – Säbelzahnflieger
Lukas Dauenheimer 56. Runde 1 – Rotierende Haken
Mark Degebrodt 14. Runde 2 – Steuerräder
Samuel Dufner 16. Runde 2 – Zickzack-Himmelsleiter
Oliver EdelmannPT 8. Runde 3 – Schwebende Türen
David Eilenstein 37. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Giovanni Ertl 4. Runde 3 – Fingerleisten 3.0
Eren Eski 29. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Lasse von Freier 18. Runde 1 – Säbelzahnflieger
Daniel GerberPT 15. Runde 2 – Steuerräder
Philipp Göthert 12. Runde 3 – Schwebende Türen
Benjamin Grams 21. Runde 1 – Säbelzahnflieger
Björn Graul 36. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Alexander Haidamak 33. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Moritz Hans 6. Runde 3 – Spaziergang
Philipp Hans 45. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Christian Harmat 23. Runde 1 – Säbelzahnflieger
Jescher Heidl 31. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Marius Holzinger 9. Runde 3 – Schwebende Türen
René CassellyPT 3. Runde 3 – Kugelhaken
Lukas Kern 34. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Lukas KilianPT 24. Runde 1 – Säbelzahnflieger
Jun Kim 11. Runde 3 – Schwebende Türen
Christian Kirstges 20. Runde 1 – Säbelzahnflieger
Malte Komm 53. Runde 1 – Rotierende Haken
Jörn Kröll 35. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Krister Kröll 10. Runde 3 – Schwebende Türen
Christian Krömer 39. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Dennis Leiber 46. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Markus Malle 51. Runde 1 – Steiltreppe
Kim MarschnerPT 2. Runde 3 – Stangenflug
Joel Mattli 13. Runde 3 – Schwebende Türen
Enrico Meister 47. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Marvin Mitterhuber 44. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Stefanie Noppinger 49. („Last Woman Standing“) Runde 1 – Sprungstange 2.0
Richard Pech 38. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Max Prinz 22. Runde 1 – Säbelzahnflieger
Christian Range 28. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Frank Schmidpeter 43. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Benjamin Schmidt 27. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Daniel Schmidt 52. Runde 1 – Rotierende Haken
Artur SchreiberPT 17. Runde 1 – Säbelzahnflieger
Norbert Schwarz 25. Runde 1 – Säbelzahnflieger
Timo Seifried 50. Runde 1 – Rad mit Pendelstamm
Astrid Sibon 54. Runde 1 – Rotierende Haken
Rene Sperlich 26. Runde 1 – Säbelzahnflieger
Max Sprenger 5. Runde 3 – Spaziergang
Fabian Ströbele 30. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Niklas Weber 48. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Leon Wismann 7. Runde 3 – Schwebende Türen
Niklas Woltmann 55. Runde 1 – Rotierende Haken
Alexander Wurm 1. Runde 3 – Stangenflug
Eric Zekina 41. Runde 1 – Sprungstange 2.0
PT Athlet gewann sein Duell am Power Tower und zog vorzeitig ins Finale ein.

Sechste Staffel (2021)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die sechste Staffel begann am 15. Oktober 2021. Das Moderatorenteam blieb weiterhin unverändert. Da Jan Köppen krankheitsbedingt bei der fünften Vorrundenshow am 12. November 2021 ausfiel, wechselte Laura Wontorra als Vertretung auf die Kommentatorentribüne. Ihre Aufgabe als Interviewer am Parcours übernahm vertretungsweise Thorsten Legat.

In sieben Vorrunden starteten je 40 Athleten und Athletinnen in den Parcours mit acht Hindernissen. Die 12 Besten jeder Vorrunde sowie die zwei besten Frauen, falls unter den besten 12 keine Frauen dabei waren, kamen weiter ins Halbfinale. Die jeweils 4 schnellsten Finisher einer Vorrunde traten in zwei Paarungen gegeneinander am Powertower an. Die beiden Sieger daraus erhielten jeweils 5.000 Euro und traten zu einem weiteren Duell an, dessen Sieger direkt für das Finale qualifiziert war. In zwei Halbfinalrunden konnten sich die besten der Vorrunden für das Finale qualifizieren.

Der Ablauf der vier Finalrunden entsprach dem der Fünften Staffel. 28 Teilnehmern gelang die Bewältigung aller Hindernisse in der vorgegebenen Zeit, um in die 2. Runde zu gelangen. Hier scheiterten die meisten Teilnehmer am „Drachenrücken“, sodass 12 Kandidaten in die dritte Runde starten konnten. Nur zwei Finalisten gelang es hier, alle 6 Hindernisse zu bewältigen. Moritz Hans bezwang als erster Teilnehmer in Deutschland (mit einer Zeit von 23,92 Sekunden) den Mount Midoriyama und erhielt 25.000 Euro von RTL. René Casselly konnte diese Zeit mit 22,01 Sekunden unterbieten, und gewann daher als erster den Titel Ninja Warrior Germany sowie das Preisgeld von 300.000 Euro. Die einzige Frau im Finale, Stefanie Noppinger, errang den 6. Platz, wurde damit erneut Last Woman Standing und erreichte als zweite Frau weltweit den dritten Finalparcours.


Finalteilnehmer 2021 Platzierung im Finale letztes erreichtes Hindernis
Stefan Angermeier 40. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Karim El-Azzazy 10. Runde 3 – Schwebende Türen
Yasin El-Azzazy 37. Runde 1 – Tunnelsprung 2.0 mit Hangelwelle
Christian Balkheimer 33. Runde 1 – Riesenrad
Jonathan Bölstler 35. Runde 1 – Tunnelsprung 2.0 mit Hangelwelle
Simon Brunner 11. Runde 3 – Schwebende Türen
René Casselly 1. Total Victory
Sladjan Djulabic 23. Runde 2 – Drachenrücken
Samuel DufnerPT 17. Runde 2 – Drachenrücken
Oliver Edelmann 34. Runde 1 – Säbelzahnflieger
Giovanni Ertl 4. Runde 3 – Fingerleisten 3.0
Max Görner 16. Runde 2 – Drachenrücken
Philipp GöthertPT 3. Runde 3 – Fingerleisten 3.0
Benjamin Grams 36. Runde 1 – Tunnelsprung 2.0 mit Hangelwelle
Alex GrunwaldPT 24. Runde 2 – Drachenrücken
Moritz HansPT 2. Total Victory
Alexander Hille 39. Runde 1 – Sprungstange 2.0
Lukas Kilian 22. Runde 2 – Drachenrücken
Jun Kim 15. Runde 2 – Drachenrücken
Christian Kirstges 5. Runde 3 – Fingerleisten 3.0
Malte Komm 12. Runde 3 – Schwebende Türen
Nicolai Kuntz 38. Runde 1 – Tunnelsprung 2.0 mit Hangelwelle
Dennis Leiber 28. Runde 2 – Reifenwechsel
Jonas Marqua 32. Runde 1 – Riesenrad
Joel Mattli 25. Runde 2 – Drachenrücken
Marvin Mitterhuber 27. Runde 2 – Reifenwechsel
Stefanie Noppinger 6. („Last Woman Standing“) Runde 3 – Spaziergang
Richard Pech 30. Runde 1 – Wand 2.0
Tobias PlanggerPT 18. Runde 2 – Drachenrücken
Max Prinz 29. Runde 1 – Wand 2.0
Sandro ScheiblerPT 8. Runde 3 – Spaziergang
Roman Schirillef 31. Runde 1 – Riesenrad
Daniel Schmidt 14. Runde 2 – Drachenrücken
Artur Schreiber 13. Runde 2 – Kamin mit Klappen
Siegfried Sperlich 19. Runde 2 – Drachenrücken
Max Sprenger 20. Runde 2 – Drachenrücken
Tim Stadelmann 26. Runde 2 – Drachenrücken
David Wollschläger 21. Runde 2 – Drachenrücken
Alexander WurmPT 7. Runde 3 – Spaziergang
Eric Zekina 9. Runde 3 – Spaziergang
PT Athlet gewann sein finales Duell am Power Tower und zog vorzeitig ins Finale ein.

Erfolgreichste Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach erreichtem Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der folgenden Tabelle werden die Teilnehmer aufgelistet, die in den Hindernis-Parcours der Show am weitesten gekommen sind. Ist das beste Ergebnis für das letzte erreichte Hindernis bei zwei Teilnehmern gleich, entscheidet zunächst, wie oft die Teilnehmer dieses Hindernis erreicht haben und danach die Platzierung der Teilnehmer, die sie dabei in dieser Staffel erzielt haben.

Teilnehmer Erreichtes Hindernis
1 René Casselly Total Victory
2 Moritz Hans
3 Alexander Wurm Runde 4 – Mount Midoriyama
4 Kim Marschner Runde 3 – Stangenflug
5 Giovanni Ertl Runde 3 – Fingerleisten 2.0 /

Runde 3 – Fingerleisten 3.0

6 Philipp Göthert
Max Prinz
8 Christian Kirstges
9 Benjamin Reichmann
10 Benjamin Grams

Nach Platzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der folgenden Tabelle kann man die erfolgreichsten Teilnehmer entnehmen, welche entweder mindestens einmal unter den ersten drei oder mindestens drei Mal im Finale standen. Es werden auch die Frauen erwähnt, die Last Woman Standing wurden. Die Teilnehmer sind dabei nach ihrer besten Platzierung in dem regulären Format sortiert.

Teilnehmer Wettkampf Team Ninja Warrior 4 Nationen Specials All Stars
2016 2017 2018 2019 2020 2021 2018 2019 2018 2019 2021
Alexander Wurm 10. 23. 01.(a) 01. 01. 07. Vr F2 1. 2. Vr2
Moritz Hans 21. 01. 03. 02. 06. 02.MM F2 2. 1. 4.
René Casselly(b) 02. 05. 09. 03. 01.NW 1. 1. 1. 2. Vr2
Oliver Edelmann 01. 06. 09. 06. 08. 34. Vr F1 1. 2. F1
Kim Marschner 02. HF* 02. F2 1.
Mirko Künstler 02. 21. Vr
Benjamin Grams Vr2 03. 04. 21. 36. F2 1. F1
Philipp Göthert 12. 03. F2
Max Prinz 03. 22. 29. F2 Vr2
Simon Knitter 03. Vr1 HF Vr2
Herwig Natmessnig 04. 11. 07.
Max Sprenger 06. 20. 07. 19. 05. 20. F1 Vr 1. 2. F1
Simon Brunner 13. 15. 05. 19. 11. 1. 1. Vr1
Christian Kirstges Vr1 Vr2 Vr2 11. 20. 05. Vr Vr3
Alex Grunwald 15. 06. HF HF 24. Vr3
Stefanie Noppinger(c) 27. 49. 06. 1. F1
Daniel Schmidt 07. Vr2 16. 23. 52. 14. Vr Vr F1
Sladjan Djulabic 09. 27. 08. Vr2 Vr 23. F1 Vr 2. 2.
Samuel Dufner 08. 16. 17. Vr1
Daniel Gerber 15. 10. HF 15. Vr Vr Vr F1
Yasin El-Azzazy 18. HF 10. Vr 37. 3.
Karim El-Azzazy 26. 24. Vr 10. Vr2
Jun Kim Vr2 Vr2 15. 11. 15. F1 F2 Vr3
Joel Mattli Vr2 13. 13. 25. Vr Vr F2
Christian Harmat HF 14. Vr2 23. HF 2. 2. Vr2
Philipp Hans Vr1 HF 14. 45. F2
Christian Balkheimer 17. HF Vr2 Vr1 40. 33. F2
Marvin Mitterhuber Vr1 25. 18. HF 44. 27. F1 Vr Vr1
Dennis Leiber Vr1 20. Vr1 46. 28. Vr1
Arleen Schüßler Vr1 Vr2 22. HF HF 2. F2 2. Vr1
Astrid Sibon HF 54. HF 2. 5.
Benedikt Sigmund HF HF HF 2. F2 Vr3
Denise Pirnbacher 1.
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold 1. Platz
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Blau Last Man Standing, Last Woman Standing; sofern nicht Platz 1–3
ohne Vr Vorrunde
Vr1 Vorrunde – Runde 1
Vr2 Vorrunde – Runde 2
Vr3 Vorrunde – Runde 3
HF Halbfinale
F Finale
F1 Finale – Runde 1
F2 Finale – Runde 2
sonstige NW/fett Ninja Warrior; Mount Midoriyama bezwungen
MM Mount Midoriyama bezwungen
* verletzungsbedingt nicht weiter angetreten
(a) Alexander Wurm erreichte als erster Teilnehmer in Deutschland 2018 den Mount Midoriyama.
(b) René Kaselowsky tritt meist unter seinem Künstlernamen René Casselly an. Er nahm 2019 als erster Deutscher an der japanischen Original-Show Sasuke teil und wurde Last Man Standing.[18]
(c) Stefanie Noppinger nahm 2018 als erste Österreicherin an der japanischen Original-Show Sasuke teil.[19]

Specials[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ninja Warrior Germany Das Phänomen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016, 2017 und 2019 wurden drei Specials mit dem Titel Ninja Warrior – Das Phänomen produziert. Im Juli 2020 wurde ein Special unter dem Namen Ninja Warrior Germany – Die spektakulärsten Momente aller Zeiten ausgestrahlt. 2021 gab es mit Die großartigsten Momente, Die unvergesslichsten Promis und Die beeindruckendsten Ninjas drei weitere Specials.

Promi-Special[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2017[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der am 24. November 2017 ausgestrahlten Sendung traten im Rahmen des RTL-Spendenmarathons 23 Prominente auf einem Parcours mit vereinfachten Regeln an sechs Hindernissen an. Von Sven Hannawald, Jörn Schlönvoigt, Julius Brink, Paul Janke, Alexander Keen, Philipp Boy, Gil Ofarim, Björn Otto, der Gewinner von American Ninja Warrior, Isaac Caldiero, Patrick Bach, Massimo Sinató, Lars Riedel, Mario Basler, Ansgar Brinkmann, Oliver Pocher, Detlef Steves, Thomas Häßler, Mario Kotaska, Jürgen Milski, Beatrice Egli, Eva Habermann, Panagiota Petridou und Liz Baffoe bestritten die neun Erstgenannten als „Finisher“, und die drei Nächstgenannten als Nächstbeste, den zweiten Parcours mit fünf Hindernissen. Der Kunstturner Boy, der Stabhochspringer Otto und der US-amerikanische Ninja-Warrior-Sieger Caldiero kamen auch in der zweiten Runde ans Ziel. Der schnellste, Isaac Caldiero, bestritt die dritte Runde und bezwang den Mount Midoriyama (ein 20 m hohes Seilklettern).

Die Teilnehmer erspielten je bewältigtem Hindernis im ersten Durchgang 1.000 Euro (zuzüglich 1.000 Euro Startprämie) und im zweiten Durchgang 2.000 Euro. 20.000 Euro wurden im dritten Durchgang erspielt, insgesamt 190.000 Euro für Kinderprojekte.

2018 (Team Ninja Warrior)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2018 traten jeweils drei Prominente in acht Promi-Teams anlässlich der Team Ninja Warrior-Staffel gegeneinander an. Jedes Team bestand aus zwei Männern und einer Frau:

Das Team Sporthelden konnten sich im Finale gegen das Team Chartstürmer durchsetzen und gewannen 107.000 Euro für „Wir helfen Kindern“. Da sich in beiden Teams die Frauen zuvor verletzt hatten, wurden im Finale Beatrice Egli durch Miriam Höller ersetzt und für Tanja Szewczenko trat Jessica Paszka an.[20]

2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen des RTL Spendenmarathons fand am 23. November 2018 erneut eine Promi-Ausgabe statt. Insgesamt 26 Prominente stellten sich dem Parcours. An den Start gingen Paul Janke, Florian Ambrosius, Melissa und Sven Hannawald, Lars Riedel, Ross Antony, Uschi Disl, Alexander Klaws, Joey Heindle, Philipp Stehler (Bachelorette-Kandidat), Sebastian Fobe (Bachelorette-Kandidat), Jasmin Wagner, Philipp Boy, Sarah Lombardi, Julius Brink, Heike Henkel, Roman und Heiko Lochmann, Miriam Höller, Björn Otto, Jenny Frankhauser, Maximilian Arland, Jörn Schlönvoigt, Luna Schweiger, Fabian Hambüchen und Grant McCartney (American Ninja Warrior).

Die Teilnehmer erspielten je bewältigtem Hindernis im ersten Durchgang 1.000 Euro (zuzüglich 1.000 Euro Startprämie) und im zweiten Durchgang entsprechend 2.000 Euro. So gelang es im ersten Durchgang 137.000 Euro zu erspielen, wobei Moderator Jan Köppen in einer Sondereinlage die Wand bezwang und er so 1.000 Euro miterspielte. Für 13 Teilnehmer ging es in den zweiten Parcours, wodurch weitere 72.000 Euro dazukamen. Den dritten Durchgang bestritten die drei Besten: Fabian Hambüchen, Philipp Boy und Grant McCartney, die nun den „Mount Midoriyama“ bezwingen durften. Je erreichter Markierung des Seils gab es 1.000 Euro für den guten Zweck und da es dem American Ninja Warrior Grant McCartney am schnellsten gelang das finale Hindernis zu bewältigen, wurde er Tagessieger.

Insgesamt wurden 238.000 Euro für Kinderprojekte erspielt.[21]

2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 22. November 2019 fand aufgrund des RTL-Spendenmarathons wieder eine Promi-Ausgabe statt. 21 Prominente gingen an den Start: Andrej Mangold, Benjamin Piwko, Detlef Steves, Evelyn Burdecki, Evi Sachenbacher-Stehle, Fabian Hambüchen, Jamie Rahn (American Ninja Warrior), Felix van Deventer, Jasmin Wagner, Jenny Elvers, Julius Brink, Magdalena Brzeska, Mickie Krause, Nils Schumann, Patrick Bach, Paul Janke, Peter Orloff, Philipp Boy, Sabrina Mockenhaupt und Thorsten Legat. Zusätzlich traten mit Christian Balkheimer (verkleidet als T-Rex) und Max Sprenger zwei Athleten aus der regulären Show außerhalb der Wertung an.

Nach den zwei Parcours erreichten Fabian Hambüchen, Jamie Rahn und Philipp Boy den letzten Durchgang am „Mount Midoriyama“. Der American Ninja Warrior-Teilnehmer Jamie Rahn schaffte es nicht nur, das Seil am schnellsten zu bewältigen, wodurch er zum Tagessieger ernannt wurde, sondern wurde außerdem mit 22,68 Sekunden der erste Athlet, der den „Mount Midoriyama“ in Deutschland innerhalb des 25-Sekunden-Zeitlimits der regulären Show bezwingen konnte.

Insgesamt wurden 150.000 Euro für Kinderprojekte erspielt.

2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. Dezember wurde eine Promi-Ausgabe ebenso für den RTL-Spendenmarathon ausgestrahlt. Mit dabei waren Luca Hänni, Christian Ehrhoff, Chris Tall, Silvio Heinevetter, Angela Finger-Erben, Sarah Lombardi, Özcan Coşar, Elena Miras, Fabian Hambüchen, Thorsten Legat, Mickie Krause, Pascal Hens, Mike Heiter, Sven Hannawald, Joey Heindle, Martin Schmitt, Markus Reinecke, Jasmin Wagner, Renata Lusin, Isi Glück und Prince Damien. Dabei schafften es Luca Hänni, Silvio Heinevetter und Martin Schmitt ins Finale, welches Letzterer gewann.

2021[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 12. Dezember wurde eine Promi-Ausgabe ebenso für den RTL-Spendenmarathon ausgestrahlt. Mit dabei waren Angela Finger-Erben, Bibiana Steinhaus-Webb, Calvin Kleinen, Filip Pavlović, Irina Schlauch, Kevin Großkreutz, Manuel Flickinger, San Diego Pooth, Sandy Mölling, Thorsten Legat, Cathy Hummels, Jasmin Wagner, Julia Scharf, Julius Brink, Martin Schmitt, Michelle Gwozdz, Mickie Krause, Pascal Hens und Sven Hannawald.

4 Nationen Special[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. November 2018 fand erstmals ein 4 Nationen Special statt, bei dem die besten Teilnehmer aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien gegeneinander antraten. Das Special bestand aus drei Parcours mit je drei Runden, in der jeweils ein Athlet jeder Nation antrat. Der schnellste Athlet der Runde erhielt für seine Nation drei Punkte, der zweitbeste zwei Punkte, der drittbeste einen Punkt und der langsamste keinen. Die beiden Nationen mit den meisten Punkten traten dann am Mount Midoriyama um den Gesamtsieg an. Die Teams bestanden aus:[22]

  • Deutschland: Oliver Edelmann, Benjamin Grams, Moritz Hans, René Casselly, Max Sprenger, Alexander Wurm
  • Großbritannien: Ruel DaCosta, Christopher De Stefano, Louis Parkinson, Tim Shieff, Dion Trigg, Jonny Urszuly
  • Frankreich: Thomas Ballet, Valentin Dubois, Clément Dumais, Mehdi Hadim, Guillaume Moro, Jean Tezenas du Montcel
  • Spanien: Carlos Catari Ramones, Jonathan Grande Lindo, Eric López, Jonathan Iris Manuel Matamoros, Facundo Regalini, Sergio Verdasco

Nach den drei Parcours kamen Deutschland mit 25 Punkten und Spanien mit 12 Punkten in die letzte Runde, welche René Casselly und Eric López für ihre Nation bestritten. In dieser konnte René Casselly den Mount Midoriyama schneller als sein Konkurrent López erklimmen und holte so den Gesamtsieg für Deutschland.[23]

2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. November 2019 fand die zweite Auflage des 4 Nationen Specials statt, bei dem die besten Teilnehmer aus Deutschland, USA, Spanien und Japan gegeneinander antraten. Das Reglement entsprach jenem aus dem Vorjahr, allerdings schied bereits nach dem zweiten Parcours die Nation mit den wenigsten Punkten aus. Für die jeweiligen Nationen traten an:

  • Deutschland: Sladjan Djulabic, Oliver Edelmann, René Casselly, Arleen Schüßler, Max Sprenger, Alexander Wurm
  • USA: Isaac Caldiero, Neil Craver, Drew Drechsel, Jessie Graff, Jamie Rahn, Flip Rodriguez
  • Spanien: Javier Cano, Carlos Catari Ramones, Marco Jubes, Jonathan Iris Manuel Matamoros, Céline Pignolet, Sergio Verdasco
  • Japan: Masashi Hioki, Tomohiro Kawaguchi, Yusuke Morimoto, Ayano Oshima, Jun Sato, Tatsuya Tada

Nach den ersten zwei Parcours schied Japan mit einem Punkt aus, Spanien schied nach dem dritten Parcours mit 11 Punkten aus. Dadurch erreichten Deutschland und die USA mit jeweils 21 Punkten die letzte Runde, welche von Alexander Wurm und Drew Drechsel bestritten wurde. Der US-Amerikaner Drechsel konnte den Mount Midoriyama knapp eine Sekunde schneller als Wurm bezwingen und holte somit für die USA den Titel.

Ableger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Ninja Warrior Germany[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Staffel (2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 22. April bis zum 27. Mai 2018 fand das erste deutsche Team Ninja Warrior statt. In dieser Version treten die Kandidaten nicht einzeln, sondern in Dreierteams an. Jedes Team besteht aus zwei Männern und einer Frau. In jeder Show treten acht Teams an. In der Vorrunde laufen die drei Mitglieder eines Teams in direkten Duellen gegen ein anderes Team, wobei die Frauen immer ein Duell bilden. Für die Sieger der ersten beiden Läufe gibt es einen Punkt und für den Gewinner des dritten Laufs zwei Punkte. Bei einem Gleichstand nach drei Läufen gibt es einen zusätzlichen Entscheidungslauf. In der KO-Runde treten die vier siegreichen Teams jeweils gegen ein Verlierer-Team an. Die vier Sieger kommen eine Runde weiter, die Verlierer der KO-Runde scheiden aus. Die siegreichen Teams treten zum Schluss in der Finalqualifikation an, die als Staffellauf ausgetragen wird, bei dem jedes Teammitglied drei von insgesamt neun Hindernisse überwinden muss. Das schnellere Team erreicht die Finalshow.

Im großen Finale setzte sich das Team „Magic Monkeys“ (René Casselly, Simon Brunner, Denise Pirnbacher) gegen das Team „Queen of Kingz“ (Arleen Schüßler, Benedikt Sigmund, Christian Harmat) durch und gewann das Preisgeld in Höhe von 100.000 €.[24]

Finalteams 2018 Kapitän/-in Weitere Läufer Platzierung im Finale
Bezwinger der See Max Sprenger Marvin Mitterhuber
Ada Theilken
6.*
Buddi Julius Malassa Jonas Malassa
Theresa Malassa
6.*
Die Einarmigen Banditen Sladjan Djulabic Mia Manojlovic
Philipp van der Grinten
5.
Gravity Johannes Veh Anne-Marie Kot
Adrian Wullweber
6.*
Indian Fire Jescher Heidl Manasse Heidl
Mercy Heidl
6.*
Magic Monkeys René Casselly Simon Brunner
Denise Pirnbacher
1.
One Spirit Benjamin Grams Silke Sollfrank
Andreas Wöhle
3.*
Queen of Kingz Arleen Schüßler Christian Harmat
Benedikt Sigmund
2.
Taraxacum Moritz Hans Lilli Kiesgen
Kim Marschner
3.*
Tarzan Jun Kim Claudia Maria Henneken
Michael Siegmund
6.*

Zweite Staffel (2019)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 15. Juni bis 20. Juli 2019 fand die zweite Staffel von Team Ninja Warrior statt. Wie im Vorjahr treten in diesem Wettbewerb Dreierteams aus zwei Männern und einer Frau an, es treten jedoch nun in jeder Show fünf statt acht Teams an. In der Vorrunde treten alle Teams gegeneinander in Staffelläufen an. Die Sieger eines Staffellaufs erhalten einen Punkt, und einen zusätzlichen Punkt für das erfolgreiche Absolvieren des Parcours. Die vier Teams mit den meisten Punkten ziehen in die KO-Runde ein, wo zwei Teams nach dem Konzept der Vorrunden im Vorjahr in direkten Duellen gegeneinander antreten. Zusätzlich erhält das Team, welches in ihrer Episode die schnellste Zeit in dieser Runde läuft, eine Prämie in Höhe von 3.000 €. Die beiden Teams, welche zuerst drei Punkte erhalten, erreichen die Finalqualifikation, welche als Staffellauf auf einem erweiterten Parcours ausgetragen wird. Das siegreiche Team dieses Staffellaufs erreicht die Finalshow.

Im großen Finale konnte das Team „Magic Monkeys“ (René Casselly, Simon Brunner, Stefanie Noppinger) den Titel gegen das Team „Fusion“ (Moritz Hans, Christian Harmat, Astrid Sibon) verteidigen und gewann somit das Preisgeld in Höhe von 100.000 €.[25]

Finalteams 2019 Kapitän/-in Weitere Läufer Platzierung im Finale
Buzzinga Oliver Edelmann Omid Bayat
Pamela Forster
5.
Cliffhanger Alexander Wurm Max Prinz
Juliane Wurm
3.*
Fusion Moritz Hans Christian Harmat
Astrid Sibon
2.
Magic Monkeys René Casselly Simon Brunner
Stefanie Noppinger
1.
Queen of Kingz Arleen Schüßler Jun Kim
Benedikt Sigmund
3.*

Ninja Warrior Germany Kids[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. Juli 2020 startete die erste Staffel der Kids-Version auf Super RTL im Free-TV (am 13. Juli auf TVNOW). Die Sendung richtet sich explizit an Kinder. In der Sendung treten diese in den Altersklassen 10–11 und 12–13 Jahre[26] kleinere Versionen der Hindernisse im Parcours an. Vom 10. bis 31. Oktober 2021 wurde eine zweite Staffel, diesmal auf RTL, ausgestrahlt. Wie die regulären Staffeln wurden sie von Jan Köppen und Frank Buschmann sowie Julia Beautx (Staffel 1) oder Laura Wontorra (Staffel 2) moderiert.

Ninja Warrior Germany Allstars[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2021 startete die erste Staffel von Ninja Warrior Germany Allstars. Hier treten immer zwei Athleten bzw. Athletinnen zeitgleich gegeneinander an. Der Gewinner oder die Gewinnerin kommt eine Runde weiter. Nach fünf Shows mit jeweils drei Vorrunden bestritten zwanzig Athleten das Finale zunächst in zwei Duellrunden. Die letzten fünf traten nacheinander an der Endlosen Himmelsleiter an, die besten zwei im Duell am Power Tower. Sieger wurde Kim Marschner, der 50.000 € erhielt, gegen Sladjan Djulabic. Als Last Woman Standing erhielt Astrid Sibon 25.000 €.

Finalteilnehmer All Stars letztes erreichtes Hindernis
Yasin El-Azzazy Runde 3 – Endlose Himmelsleiter
Sladjan Djubalic Runde 4 – Power Tower
Oliver Edelmann Runde 1 – Riesenrad
Lasse von Freier Runde 2 – Sprungstange 2.0
Daniel Gerber Runde 1 – Riesenrad
Philipp Göthert Runde 2 – Sprungstange 2.0
Benjamin Grams Runde 1 – Riesenrad
Moritz Hans Runde 3 – Endlose Himmelsleiter
Philipp Hans Runde 2 – Sprungstange 2.0
Tatjana Holz Runde 2 – Hangel-Mikado
Jekaterina Konanchuk Runde 1 – Cargo-Netz mit Rad
Leon Layer Runde 1 – Riesenrad
Kim Marschner Runde 4 – Power Tower
Joel Mattli Runde 2 – Hangel-Mikado
Stefanie Noppinger Runde 1 – Chaos-Bälle
Daniel Schmidt Runde 1 – Riesenrad
Artur Schreiber Runde 1 – Riesenrad
Astrid Sibon Runde 3 – Endlose Himmelsleiter
Max Sprenger Runde 1 – Cargo-Netz mit Rad
Leon Wismann Runde 1 – Riesenrad

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesellschaftlicher Einfluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Show ist in Deutschland und anderen Ländern eine neue Sportler-Szene entstanden. Teilweise wird auch von einer neuen Sportart gesprochen. Vielerorts wurden und werden private und gewerbliche Ninja-Trainingshallen errichtet.[27][28] Auffällig ist der Zusammenhalt der Ninja-Athleten, die sich trotz der Wettbewerbssituation, in der es auch um Geldgewinne geht, gegenseitig motivieren und Freude bei Erfolgen von Konkurrenten zeigen.[29]

Ausstrahlung und Einschaltquoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2016 verzeichnete Ninja Warrior Germany mit der Auftaktstaffel den erfolgreichsten Show-Neustart des Jahres. In der von RTL festgelegten werberelevanten Kernzielgruppe der 14-bis-59-Jährigen erreichte das Finale einen Marktanteil von 18,8 Prozent.[30] Im Jahr 2020 avancierte die fünfte Staffel von Ninja Warrior Germany zu den erfolgreichsten Sendungen im deutschen Fernsehen. So erreichte man erstmals die Top 5 der meistgesehenen Show-Reihen eines Jahres in der üblichen Zielgruppe der 14-bis-49-Jährigen. Lediglich The Masked Singer und Let’s Dance waren 2020 noch erfolgreicher.[31]

Staffel
Jahr
Folge Datum Zuschauer (Mio.) Marktanteil (%)
Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
1

2016
1 9. Juli 2,18 1,20 9,6 17,4
2 16. Juli 2,22 1,33 9,2 19,0
3 23. Juli 2,27 1,25 9,7 18,4
4 29. Juli 2,92 1,64 11,6 21,1
5 (Finale) 30. Juli 3,11 1,69 13,3 22,9
2

2017
1 12. August 2,43 1,28 8,7 15,1
2 19. August 2,54 1,45 9,8 19,6
3 26. August 2,36 1,32 10,3 19,1
4 2. September 2,37 1,43 9,1 18,0
5 9. September 2,46 1,38 9,0 15,8
6 10. September 2,47 1,43 7,8 12,6
7 17. September 2,46 12,6
8 (Halbfinale) 24. September 2,64 12,6
9 (Finale) 1. Oktober 3,27 1,82 10,6 16,7
3

2018

1 21. September 2,47 1,33 16,5
2 28. September 2,17 1,13 8,2 14,6
3 5. Oktober 2,41 9,0 15,8
4 12. Oktober 2,38 1,29 8,9 16,0
5 19. Oktober 2,60 1,39 16,9
6 26. Oktober 2,49 1,32 8,9 15,6
7 2. November 2,41 8,8 16,0
8 (Halbfinale) 9. November 2,64 9,6 18,2
9 (Finale) 16. November 3,00 1,65 10,5 18,7
4

2019

1 13. September 1,94 8,0 14,9
2 20. September 2,13 1,18 16,4
3 27. September 2,35 1,23 16,0
4 4. Oktober 2,54 1,46 18,0
5 11. Oktober 2,29 1,20 15,7
6 18. Oktober 2,32 1,22 16,5
7 25. Oktober 2,36 8,6 15,5
8 (Halbfinale) 1. November 2,48 1,22 15,1
9 (Finale) 8. November 2,88 1,5 10,6 18,9
5

2020

1 2. Oktober 2,68 1,48 10,0 20,0
2 9. Oktober 2,61 1,44 9,5 19,9
3 16. Oktober 2,51 1,44 9,1 19,1
4 23. Oktober 2,67 1,44 9,5 18,9
5 30. Oktober 2,75 1,48 9,3 18,1
6 6. November 2,45 1,42 8,4 17,1
7 (1. Halbfinale) 13. November 3,10 1,77 10,1 20,4
8 (2. Halbfinale) 20. November 2,85 1,53 9,4 18,4
9 (Finale, Runde 1) 27. November 2,89 1,56 9,5 18,5
10 (Finale, Runde 2–4) 4. Dezember 3,56 2,07 11,8 24,3
6

2021

1 15. Oktober 2,10 0,95 8,3 15,6
2 22. Oktober 1,95 0,86 7,6 14,5
3 29. Oktober 2,09 1,01 8,3 17,0
4 5. November 2,13 0,95 8,1 15,0
5 12. November 2,16 1,00 8,1 15,7
6 19. November 1,92 0,86 7,3 12,9
7 26. November 1,84 0,77 6,7 11,6
8 (1. Halbfinale) 3. Dezember 1,91 0,88 6,9 13,0
9 (2. Halbfinale) 10. Dezember 1,91 0,88 6,9 13,1
10 (Finale, Runde 1) 17. Dezember 1,87 0,83 6,5 12,4
11 (Finale, Runde 2–4) 18. Dezember 2,25 1,06 8,5 16,2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ninja Warrior Germany – Karlsruher Messe- und Kongress GmbH. Abgerufen am 20. Mai 2016.
  2. "Profilschärfung": Norddeich TV wird zu RTL Studios. 10. Juli 2019. Abgerufen am 29. Dezember 2020.
  3. a b Ein Trio für die RTL-Show "Ninja Warrior Germany". 29. März 2016. Abgerufen am 20. Mai 2016.
  4. Von den 28 Finalisten absolvierte Oliver Edelmann als einziger den ersten Parcours des Finales im vorgegebenen Zeitlimit, scheiterte jedoch im zweiten Parcours am vierten Hindernis. Da der Parcours nicht vollständig durchlaufen wurde, erhielt er für den Sieg kein Preisgeld.
  5. Es ist mal an der Zeit, auch unseren Casting-Locations Danke zu sagen: FLASHH – boulder spot Hamburg, Bright Site – Berlin Boulder Project.... 23. Februar 2015. Abgerufen am 20. Mai 2016.
  6. NINJA WARRIOR Germany Tickets. Abgerufen am 20. Mai 2016.
  7. Ninja Warrior Germany – Großes Aufgebot in Karlsruhe. 12. Mai 2016. Abgerufen am 20. Mai 2016.
  8. Was heute bei „Ninja Warrior Germany“ passiert, Augsburger Allgemeine, 23. Juli 2016. Abgerufen am 23. Juli 2016
  9. focus.de, „Deutschland hat einen Ninja Warrior – doch der bekommt kein Preisgeld“
  10. Ninja Warrior Germany 2017: So läuft die zweite Staffel ab rtl.de vom 30. August 2017
  11. NINJA WARRIOR GERMANY geht in der dm-arena in die zweite Runde – Karlsruher Messe- und Kongress GmbH. Abgerufen am 13. September 2017.
  12. Stuttgarter wird „Last Man Standing“ stuttgarter-zeitung.de vom 1. Oktober 2017
  13. Ninja Warrior Germany 2018: Am 21. September geht’s los mit der dritten Staffel rtl.de vom 20. September 2018
  14. Ninja Warrior Germany 2018: Alexander Wurm wird „Last Man Standing“ rtl.de vom 16. November 2018
  15. Ninja Warrior Germany 2018: So glücklich ist der neue „Last Man Standing“ Alexander Wurm rtl.de vom 17. November 2018
  16. Ninja Warrior Germany: Sendetermine & Stream im September und Oktober 2020, auf: netzwelt.de, abgerufen am 14. September 2020
  17. RTL-Show „Ninja Warrior“ zieht wegen Corona von Karlsruhe nach Köln um, auf: netzwelt.de, abgerufen am 14. September 2020
  18. Sasukepedia: Rene Kaselowsky
  19. SASUKE 36. In: Sasukepedia. Abgerufen am 19. Dezember 2020 (englisch).
  20. Team Ninja Warrior Germany: Die „Sporthelden“ gewinnen die spektakuläre Promi-Ausgabe
  21. An diesem Hindernis messen die Giganten ihre Kräfte bei rtl.de, abgerufen am 24. November 2018.
  22. Ninja Warrior Germany 2018 – 4 Nationen Special: Den RTL-Live-Stream und das Special auf Abruf bei TV NOW sehen bei rtl.de, abgerufen am 26. November 2018.
  23. Ninja Warrior Germany 2018: Deutschland holt den Titel beim „4 Nationen Special“ bei rtl.de, abgerufen am 26. November 2018.
  24. Die „Magic Monkeys“ gewinnen „Team Ninja Warrior Germany“ rtl.de vom 27. Mai 2018.
  25. Team Ninja Warrior Germany 2019: „Magic Monkeys“ holen sich zum zweiten Mal den Titel rtl.de vom 20. Juli 2019.
  26. Ninja Warrior Germany Kids. In: RTL STUDIOS. Abgerufen am 28. August 2021 (deutsch).
  27. "ninja-sports.net – Alles rund um Ninja Sports". Abgerufen am 14. November 2020.
  28. "Ninja Warrior auf sport.de". Abgerufen am 14. November 2020.
  29. "Ein Ninja namens Leoni". Abgerufen am 14. November 2020.
  30. Neue Sender, kreative Eigenproduktionen und starke Quoten: Mediengruppe RTL Deutschland blickt auf erfolgreiches Jahr 2016 zurück. In: Presseportal.de. 1. Januar 2017, abgerufen am 19. Dezember 2021.
  31. Uwe Mantel: TV-Hits 2020: Die meistgesehenen Sendungen des Jahres. In: DWDL.de. 28. Dezember 2020, abgerufen am 19. Dezember 2021.