Milford Sound

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Milford Sound
Māori: Piopiotahi
Geographische Lage
Milford Sound (Neuseeland)
Milford Sound
Koordinaten: 44° 37′ S, 167° 52′ OKoordinaten: 44° 37′ S, 167° 52′ O
Region-ISO: NZ-STL
Land: Neuseeland
Region: Southland
Meereszugang: Tasmansee
Daten zum Sound
Eingang: 957 m breit
Länge: rund 14 km
Breite: max. 2,92 km
Küstenlänge: rund 36 km
Wassertiefe: max. 320 m
Orte: Milford Sound
Zuflüsse: Arthur River, Cleddau River, Bowen River, Harrison River, zahlreiche größere und kleinere Streams (Bäche)
Inseln: eine Insel vor dem Mündungsgebiet des Arthur River
Schiffsanleger: Milford Sound
Fotografie des Sounds
Milford sound Nouvelle Zélande 03 mars 2005.jpg
Milford Sound von dem Ort Milford Sound aus gesehen
Der Milford Sound liegt in einer der regenreichsten Gegenden der Erde
Blick auf den Mitre Peak
Gedenkstelle für Donald und Elizabeth Sutherland, Milford Sound

Der Milford Sound (Māori Piopiotahi) ist ein als Fjord zu bezeichnender Meeresarm auf der Südinsel von Neuseeland. Das 14 km lange Gewässer ist eines der bekanntesten Touristenattraktion des Landes und gehört, da es Teil des Fiordland National Parks im Südwesten der Insel ist, mit zum Weltnaturerbe der UNESCO, bei der die Region seit 1990 unter dem Namen Te Wahipounamu registriert ist.[1]

Der britische Schriftsteller und Dichter Rudyard Kipling soll nach dem Besuch des Milford Sounds in den 1890er Jahren, den Fjord als das achte Weltwunder bezeichnet haben.[2]

Namensherkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Milford Sound wurde 1823 von dem walisischen Siedler John Grono, der als erster Europäer das Gewässer zu sehen bekam, nach einem Inlet an der walisischen Küste namens Milford Haven benannt.[3]

In der Sprache der Māori wird der Sound als Piopiotahi bezeichnet, was so viel bedeutet wie ein einzelner Piopio, ein Singvogel, der in Neuseeland als endemisch galt und bereits ausgestorben ist.[3]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Milford Sound befindet sich am südlichen Teil der Westküste der Südinsel, rund 70 km nordwestlich von Queenstown und rund 85 km nördlich von Te Anau.[4] Der rund 14 km lange Meeresarm erstreckt sich vom Endpunkt des New Zealand State Highway 94 und dem kleinen Ort namens Milford Sound in nordwestlich Richtung und öffnet sich nach seiner engsten Stelle auf rund 960 m der Tasmansee. Zählt man den trichterförmigen Zugang zum Fjord noch mit, würde sich das Gewässer von seinem knapp 3 km breiten Zugang über die Engstelle auf rund 18 km Länge erstrecken.[5]

Der zwischen 455 m und knapp 3 km breite Fjord kommt an seiner tiefsten Stelle auf eine Tiefe von 320 m[2], von wo aus sich die angrenzenden Berge teils sehr steil, bis zu zwischen 60 und 80 Grad ansteigend[6], mit dem Mitre Peak auf bis zu 1683 m Höhe erheben.[4]

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Milford Sound ist im klassischen Sinne ein Fjord, der wie alle Fjorde im Südwesten der Südinsel auch, einerseits durch Gletscherbewegungen der letzten Kaltzeit entstanden ist und andererseits durch die Überflutung des Tals durch den ansteigenden Meeresspiegel gebildet wurde.[7] Für die Bezeichnung Sound waren die frühen europäischen Siedler und Seefahrer verantwortlich, die zahlreiche Täler in der Region Fiordland als Sounds bezeichneten, eine Benennung, die eigentlich nur für die von der Seeseite her geflutete Flusstäler verwendet wird[8], so wie die Sounds in den Marlborough Sounds im Norden der Südinsel.[9] Die Seefahrer, zumeist englischer oder walisischer Herkunft, kannten von ihrer Heimat her keine Fjorde und so verwendeten sie für die Meeresarme die ihnen bekannten Bezeichnungen, die später nicht mehr geändert wurden.[8]

Geologisch von Bedeutung für den Milford Sound ist die direkt vor dem Eingang zum Sound liegenden Alpine Fault, eine Verwerfung, die durch das Aufeinandertreffen der Pazifischen Platte auf die Australische Platte entstanden ist und sich in Nordost-Südwest-Richtung entlang der Westküste der Südinsel hinzieht. Durch die tektonischen Verschiebungen sind die Neuseeländischen Alpen entstanden, dessen Teil der Milford Sound mit seiner Bergwelt ist.[10]

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den südlichen Teil der Westküste der Südinsel typisch, sind die ergiebigen Regenfälle über das Jahr hinweg. So ist auch der Milford Sound für seine ergiebigen Regenfälle bekannt. Bei bevorzugten Windrichtungen aus Nordwest und Südost, die der Topologie des Milford Sound geschuldet sind und bei Windgeschwindigkeiten, die in den Sommermonaten zu 10 % über 30 km/h liegen und in den Wintermonaten zu gut 35 % darüber liegen, kam es in den Jahren von 1981 bis 2010 im Jahresmittel zu durchschnittlich 6716 mm Niederschlag, in den Sommermonaten Januar und Dezember mit um die 700 mm etwas mehr als in den übrigen Monaten. Die geringsten Niederschläge wies der Juli mit durchschnittlich 424 mm Niederschlag aus.

Die Tagestemperaturen lagen im durchschnittlichen täglichen Minimum und Maximum in den Sommermonaten bei zwischen 10 °C und 19 °C und in den Wintermonaten bei 2 °C bis 10 °C, wobei die höchsten und niedrigsten gemessenen Temperaturen 28,3 °C und −6,1 °C lagen. Die Sonnenscheindauer der Region betrug im 30-Jahresdurchschnitt zwischen 1600 und 1700 Stunden pro Jahr.[11]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lange bevor die ersten europäischen Siedlern zu den Ufern des Milford Sound fanden, kamen Māori zum Fischen, Fagen und um den begehrten Pounamu (Jade) zu finden. Sie glaubten an die Erschaffung des Fjords durch Tu-te-raki-whanoa, einem göttlichen Wesen.[12]

Nach der Entdeckung des Fjords durch den ersten Europäer, John Grono, im Jahr 1823, dauerte es noch 56 Jahre, bis sich der erste Siedler an den Ufern des Milford Sound niederließ.[12] Es war Donald Sutherland, ein schottisch-gebürtiger Einwanderer, der 1879 am Sound siedelte und 1891 mit seiner Frau Elizabeth dort eine Herberge erschuf, die Touristen und Wanderern eine Unterkunft bot. Nach dem Tod der beiden wurde 1928 die Herberge durch ein von der Regierung gebautes Hostel ersetzt.[13]

Ab 1935 begann man mit dem Bau des Homer Tunnels, der erst 1954 seiner Bestimmung übergeben werden konnte. Durch den Tunnel war es erstmals möglich den Milford Sound über eine Straßenverbindung zu erreichen.[12]

Wasserfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Milford Sound ist neben seinen beeindruckenden Berglandschaften auch für seine zahlreichen, zum Teil imposanten Wasserfällen bekannt. Die wohl bekannteste Wasserfälle, die auf jeder Schiffstour angefahren werden, sind die 151 m hohen Stirling Falls und die 162 m hohen Bowen Falls.

Unterwasser-Observatorium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Bucht Harrison Cove befindet sich ein von der Firma Southern Discoveries, ein Tochterunternehmen der SKEGGS Group, betriebenes Observatorium, das 10 Meter unter dem Meeresspiegel einen Einblick in die Unterwasserwelt eines Teils des Milford Sounds gestattet. Das Observatorium, kann nur per Schiff erreicht werden.[14]

Flora und Fauna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Süßwassereintrag in den Milford Sound ist durch die häufigen und ergiebigen Regenfälle besonders groß. Da das Frischwasser eine geringere Dichte aufweist als das Salzwasser, das von der Tasmansee her in den Fjord eingetragen wird, bildet sich in dem Gewässer eine etwa 10 m starke Süßwasserschicht zur Wasseroberfläche hin, die das Sonnenlicht stärker blockiert. Dadurch ist im dem Fjord ein Leben möglich, dass in der offenen See erst ab einer Tiefe von 70 m zu finden ist.[15]

So können in dem Wasser rund 60 verschiedene Arten von schwarzen Korallen, sowie Arten der seltenen Edelkoralle und der im Englischen genannten Bubblegum Coral (Paragorgia arborea), gefunden werden. Im Milford Sound leben geschätzt sieben Millionen Korallenkolonien.[15]

Bei den Tieren, sind besonders die Seehunde, Pinguine, Enten und Define im Fjord zu beobachten. Rund 60 Tursiops, die im Englischen Bottlenose Dolphin genannt werden, leben in den Gewässern des Milford Sound. Dazu kommen zahlreiche Seehunde, die sich gerne auf einem Felsen, Seal Rock genannt, im westlichen Drittel des Fjords sonnen, sehr zur Freude der vielen per Schiff vorbeikommenden Touristen. Neben den Zwergpinguinen leben auch Kolonien von Saumschnabelente, die in Neuseeland Blue Duck genannt werden, im Fjord.[15]

Piopiotahi (Milford Sound) Marine Reserve[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1993 wurde auf Bestreben der New Zealand Federation of Commercial Fishermen (Vereinigung der kommerziellen Fischer) der nördliche bis östlich Teil des Milford Sound zum Meeresschutzgebiet erklärt. Die Grenzziehung erfolgte vom Dale Point vom Eingang des Fjords, nahezu in der Mitte des Gewässers verlaufend bis zur westlichen Spitze der Landzunge auf der sich die Flugpiste befindet. Das Freshwater Basin zählt nicht mehr dazu. Das so ausgewiesene Meeresschutzgebiet besitzt eine Größe von 690 Hektar. Das Gebiet wurde ausgewiesen, da es mit seinen Riffs und Steilwänden u. a. Korallen, Schwämmen, Ringelwürmern, Anemonen und Langusten idealen Lebensraum bietet.[16]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Milford Sound ist mit dem Auto oder per Bus von Te Anau aus über den New Zealand State Highway 94 zu erreichen. Nach rund 120 km Anreise, die entlang des Lake Te Anau und durch das Tal des Eglinton River mit seinen Seen Lake Gunn und Lake Fergus führt, anschließend entlang des südlichen Teils der Darran Mountains mit der Durchquerung des Homer Tunnels verläuft, und schließlich vom Cleddau River zum Milford Sound geleitet wird, endet die Fahrt in der kleinen Siedlung Milford Sound[4], von wo aus die Touristenboote zu ihrer Tour in den Fjord starten. Die Fahrt auf der Strecke nimmt ohne Zwischenaufenthalte rund 2 1/2 Stunden in Anspruch. Da es auf der Strecke keine Tankmöglichkeiten gibt, werden Reisende aufgefordert, vor Reiseantritt ihr Fahrzeug mit ausreichend Treibstoff zu versorgen.[17]

Schiffsverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den Firmen, die von der Anlegestelle des Ortes Milford Sound aus ihre Schiffstouren für Touristen durch den Fjord anbieten, kommen gelegentlich auch große Kreuzfahrtschiffe in das Gewässer. Das größte Kreuzfahrtschiff, das den Milford Sound je befahren hat, war die 348 m lange Ovation of the Seas, die am 21. Dezember 2016 in den engen Fjord einlief, mit über 4900 Passagieren an Bord.[18]

Flugverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Milford Sound ist über den Milford Sound Piopiotahi Aerodrome auch aus der Luft zu erreichen. Das Ministerium für Transport verwaltet das Flugfeld mit seinen Einrichtungen. Die meisten Flüge, die von dem Flugfeld ausgehen sind Flüge mit Touristen.[19]

Wanderroute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Milford Sound gibt es eine Wanderroute, den 53,5 km langen Milford Track. Die Strecke, die nur in eine Richtung bewandert werden kann, erfordert gute Konditionen und Tracking-Erfahrung. Die Wanderung dauert vier Tage und muss im Voraus gebucht werden. Der Einstieg zum Milford Track befindet sich im Mündungsgebiet des Clinton River in den Lake Te Anau bei Glade House und endet am Sandfly Point am Mündungsgebiet des Arthur River in den Milford Sound.[20]

Sabotageaktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 2004 wurde von Unbekannten ein Hochdruckschlauch in den Tank eines der Schiffe der Firma Real Journey gesteckt und darüber den Schiffsdiesel aus dem Tank in das Gewässer geleitet. Auf diese Weise ergossen sich rund 13.000 Litern Dieselkraftstoff in das Fresh Basin des Milford Sound. Ein Großteil des Diesels konnte später von Verantwortlichen von Environment Southland aufgefangen und entsorgt werden, doch Teile des Treibstoffs konnten bis Harrison Cove gelangen, wo sich das Unterwasserobservatorium befindet. Regen und starke Winde trugen dazu bei, dass sich der Treibstoff verdünnte und von der Natur biologisch abgebaut werden konnte. Es konnten keine Folgeschäden in der Natur festgestellt werden. Die Polizei vermutete Ökoterroristen hinter der Tat.[21]

Panorama des Milford Sound mit den Bowen Falls äußerst rechts im Bild

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bryce Leslie Wood: Milford Sound. In: Alexander Hare McLintock (Hrsg.): An Encyclopaedia of New Zealand. Wellington 1966 (englisch, Online [abgerufen am 28. Februar 2018]).
  • R. H. Clark, H. W. Wellmann: The Alpine Fault from Lake McKerrow to Milford Sound. In: New Zealand Journal of Geology and Geophysics. Volume 2, Issue 3. Royal Society of New Zealand, 1959, S. 590–601, doi:10.1080/00288306.1959.10423162 (englisch, Online [PDF; 2,2 MB; abgerufen am 26. Februar 2018]).
  • W. A. Nelson u. w.: Marine Macroalgae of Fiordland, New Zealand. In: Tuhinga. Te Papa Museum of New Zealand, 2002 (englisch, Online [PDF; 3,8 MB; abgerufen am 26. Februar 2018]).
  • G. R. Macara: The Climate and Weather of Southland. In: NIWA Science and Technologies Series. 2. Auflage. Number 63. National Institute of Water and Atmospheric Research, 2013, ISSN 1173-0382 (englisch, Online [PDF; 2,9 MB; abgerufen am 21. Juli 2016]).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Milford Sound – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Milford Sound – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Te WahipounamuSouth West New Zealand. In: UNESCO World Heritage Centre. United Nations, 1990, abgerufen am 26. Februar 2018 (englisch).
  2. a b Chris Moss: Milford Sound, New Zealand: Trip of a Lifetime. In: The Telegraph. The Telegraph Media Group, 8. Oktober 2015 (englisch, Online [abgerufen am 26. Februar 2018]).
  3. a b Milford Sound History. InterCity Group (NZ), 2017, abgerufen am 26. Februar 2018 (englisch).
  4. a b c Topo250 maps. Land Information New Zealand, abgerufen am 26. Februar 2018 (englisch).
  5. Koordinaten und Längenbestimmungen wurden zum Teil über Google Earth Version 7.1.8.3036 am 26. Februar 2018 vorgenommen.
  6. Nelson u. w.: Marine Macroalgae of Fiordland, New Zealand. 2002, S. 119.
  7. Clark, Wellmann: The Alpine Fault from Lake McKerrow to Milford Sound. 1959, S. 597 f.
  8. a b Milford Sound & Doubtful Sound. Destination Fiordland, November 2016, abgerufen am 27. Februar 2018 (PDF 1,1 MB, englisch).
  9. Section C The Marlborough Costal Environment. Marlborough District Council, Juni 2014, S. 34, abgerufen am 27. Februar 2018 (PDF 3,98 MB, englisch).
  10. Clark, Wellmann: The Alpine Fault from Lake McKerrow to Milford Sound. 1959, S. 593 ff.
  11. Macara: The Climate and Weather of Southland. 2013, S. 13, 14, 16, 25, 27.
  12. a b c Milford Sound History. InterCity Group (NZ), abgerufen am 28. Februar 2018 (englisch).
  13. Sutherland Falls 'discovered'. New Zealand History, 16. Oktober 2014, abgerufen am 22. Januar 2015 (englisch).
  14. Milford Sound Underwater Observatory. Southern Discoveries, abgerufen am 28. Februar 2018 (englisch).
  15. a b c Milford Sound Wildlife. InterCity Group (NZ), abgerufen am 28. Februar 2018 (englisch).
  16. Fiordland Marine (Te Moana a Atawhenua) Reserves. Department of Conservation, 2010, abgerufen am 1. März 2018 (PDF 2,0 MB, englisch).
  17. Te Anau – Milford Highway. Department of Conservation, November 2015, abgerufen am 27. Februar 2018 (PDF 1,93 MB, englisch).
  18. Mega-cruise ship visits Milford Sound. In: Otago Daily Times. Allied Press Limited, 21. Dezember 2016, abgerufen am 27. Februar 2018 (englisch).
  19. Milford Sound Piopiotahi Aerodrome. Ministry of Transport, abgerufen am 27. Februar 2018 (englisch).
  20. Milford Track. Department of Conservation, Mai 2017, abgerufen am 27. Februar 2018 (PDF 11,753 MB, englisch).
  21. Anne Beston: Police probe Milford diesel spill 'terrorism'. In: New Zealand Herald. NZME. Publishing, 10. Februar 2004, abgerufen am 27. Februar 2018 (englisch).