Mikołajki

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Mikołajki
Wappen von Mikołajki
Mikołajki (Polen)
Mikołajki
Mikołajki
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Ermland-Masuren
Powiat: Mrągowo
Geographische Lage: 53° 48′ N, 21° 35′ OKoordinaten: 53° 48′ 0″ N, 21° 35′ 0″ O
Höhe: 120 m n.p.m.
Einwohner: 3854
(31. Dez. 2016)[1]
Postleitzahl: 11-730
Telefonvorwahl: (+48) 87
Kfz-Kennzeichen: NMR
Wirtschaft und Verkehr
Straße: Landesstraße 16: GrudziądzOstródaOlsztynMrągowoOrzyszEłkAugustówOgrodniki
DW 609: UktaBobrówko → Mikołajki
Schienenweg: Bahnstrecke Czerwonka–Ełk (Bahnverkehr eingestellt)
Nächster int. Flughafen: Danzig
Warschau
Gmina
Gminatyp: Stadt- und Landgemeinde
Fläche: 256,41 km²
Einwohner: 8287
(31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 32 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2810023
Verwaltung (Stand: 2015)
Bürgermeister: Piotr Jakubowski
Adresse: ul. Kolejowa 7
11-730 Mikołajki
Webpräsenz: www.mikolajki.pl



Mikołajki [mʲikɔˈwajkʲi] (deutsch Nikolaiken) ist eine Stadt in der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren. Sie gehört zum Powiat Mrągowo und ist Sitz der gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt etwa 20 Kilometer ostsüdöstlich der Stadt Mrągowo (Sensburg) und 70 Kilometer östlich der Stadt Olsztyn (Allenstein) an einem langen Arm des Śniardwy (Spirdingsees), des größten der masurischen Seen, auf einer Höhe von 120 Metern über dem Meeresspiegel.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nikolaiken südöstlich der Stadt Königsberg i. Pr. und östlich der Stadt Allenstein auf einer Landkarte von 1908

Das alte Kirchdorf in Masuren wurde 1444 erstmals als Nickelsdorf (oder St. Niclas) erwähnt. Benannt ist die Ortschaft nach dem Kirchenpatron Sankt Nikolaus, dem Schutzpatron der Fischer. Ab 1610 findet sich der Ort dann erneut unter dem Namen Nikolaiken. Die drei Siedlungskerne mit Koniec und Koslau waren im 18. Jahrhundert so weit zusammengewachsen, dass der Ortschaft 1726 durch den preußischen König Friedrich Wilhelm I. die Stadtrechte gewährt wurden. 1911 wurde Nikolaiken an das Bahnnetz angeschlossen. Durch die Lage am Spirdingsee war die Fischerei von jeher ein bedeutender Erwerbszweig in Nikolaiken. Namentlich die Nikolaiker Maränen (Speisefisch) machten die kleine Stadt weit über Ostpreußen hinaus bekannt. Bis 1945 gehörte die Stadt zum Landkreis Sensburg in der Provinz Ostpreußen. Im Zweiten Weltkrieg wurde Nikolaiken als eine der wenigen Städte in Ostpreußen nicht zerstört. Während des Krieges war dort die deutsche Abwehr unter Admiral Canaris stationiert.

Gegen Kriegsende besetzte im Frühjahr 1945 die Rote Armee die Region. Bald darauf wurde Nikolaiken zusammen mit der südlichen Hälfte Ostpreußens unter polnische Verwaltung gestellt. Die Stadt erhielt den polnischen Ortsnamen Mikołajki. Der Großteil der Einwohner, soweit nicht bereits während der Kriegsereignisse geflohen, wurde 1945 vertrieben bzw. später ausgesiedelt und durch Polen ersetzt.

Bereits vor dem Krieg war Nikolaiken ein Anziehungspunkt für den Fremdenverkehr. Heute ist der Ort eines der größten touristischen Zentren – insbesondere für den Wassersport – in Masuren. Im Winter ist das Eissegeln eine besondere Attraktion.

Einwohnerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Ein-
wohner
Anmerkungen
1782 1202 ohne die Garnison (eine Schwadron Husaren)[2]
1831 1981 größtenteils Polen[3]
1875 2192 [4]
1880 2277 [4]
1890 2327 davon 40 Katholiken und 75 Juden[4]
1905 2284 davon 75 Juden[5]
1933 2668 [4]
1939 2631 [4]
2007 3806 [6]
2016 3854 [7]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung einer Kirche in Nikolaiken fiel in vorreformatorische Zeit. Die Reformation fasste hier im 16. Jahrhundert relativ früh Fuß und ließ die lutherische Lehre heimisch werden.

Evangelische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Pfarrkirche in Mikołajki mit Christusstatue

Kirchengebäude: Die evangelische Kirche in Mikołajki wurde in den Jahren 1840 bis 1842 errichtet. Sie ist der Nachfolgebau eines beim Tatareneinfall 1656 niedergebrannten Baus sowie eines 1839 wegen Baufälligkeit abgerissenen Gotteshauses.[8] Bei der Kirche handelt es sich um einen neoromanischen Saalbau nach einem Entwurf der Schinkel-Schule.[9] Der Turm wurde erst 1880 angebaut. Altar und Kanzel der Kirche sind zu einer Wand vereinigt. Darüber befindet sich ein Gemälde mit symbolischen Darstellungen von Gebeten unter dem Kreuz Jesu. Die Orgel stammt von 1868. In jüngster Zeit entstand die Christusstatue vor der Kirche, die von dem an der Kirche amtierenden Geistlichen Franciszek Czudek († 2018) gestiftet wurde.

Kirchengemeinde: Die evangelische Kirchengemeinde entstand in Nikolaiken mit Einführung der Reformation. Bis 1945 war sie in den Kirchenkreis Sensburg in der Kirchenprovinz Ostpreußen der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union eingegliedert.[10] 1925 zählte sie 5021 Gemeindeglieder, die in einem weitflächigen Kirchspiel lebten und von zwei Pfarrern betreut wurden. Nach Flucht und Vertreibung der einheimischen Bevölkerung schwand die Zahl der Gemeindeglieder. Doch schon bald konnte sich hier wieder eine neue Gemeinde bilden,[11] die nun der Diözese Masuren der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen zugehört. Angegliedert ist die Filialkirche in Ukta (Alt Ukta).

Katholische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsgemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Katholische Pfarrkirche Mutter Gottes Rosenkranz
Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus

Kirchengebäude: In Mikołajki gibt es heute zwei katholische Gotteshäuser. Beides sind Pfarrkirchen, die der Mutter Gottes Rosenkranz (polnisch Kościół Matki Boskiej Różańcowej) bzw. dem Hl. Nikolaus (polnisch Kościół św. Mikołaja) gewidmet sind.

Pfarrgemeinden: Vor 1945 gab es in Nikolaiken und Umgebung relativ wenige Katholiken. 1870 wurde die Stadt nach Sensburg eingepfarrt.[12] Die Stadt ist Sitz eines Dekanats innerhalb des Bistums Ełk. Zur Nikolaus-Pfarrgemeinde gehört die Filialkirche in Tałty (Talten).

Dekanat Mikołajki[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Dekanatsbezirk Mikołajki im Bistum Ełk der polnischen römisch-katholischen Kirche sind sieben Pfarrgemeinden zugeordnet:

  • Baranowo (Barranowen, 1938 bis 1945 Hoverbeck)
  • Kosewo (Kossewen, 1938 bis 1945 Rechenberg)
  • Mikołajki (Mutter Gottes Rosenkranz)
  • Mikołajki (St. Nikolaus)
  • Ukta (Alt Ukta)
  • Użranki (Königshöhe)
  • Woźnice (Wosnitzen).

Judentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehr als eine Erinnerung an das Leben einer jüdischen Gemeinde in Nikolaiken ist der jüdische Friedhof. Er ist zugleich ein Denkmal für die nahezu 100 Juden, die in Nikolaiken vor der Zeit des Nationalsozialismus lebten.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historisches Wappen von Nikolaiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung:[13] „Geviert; Feld 1 und 4 Silber, Feld 2 Rot, Feld 3 Blau; das ganze überdeckt mit einem golden gekrönten, natürlichen Stint (Fisch), der am Unterkiefer mit einer vom linken Obereck ausgehenden, langen goldenen Kette gefesselt ist.“[14]

Das Wappen wurde 1922 zur Erinnerung an das 200-jährige Bestehen der Stadt geschaffen. Blau, Silber und Rot gelten als die Farben von Masuren. Der Fisch ist der Stinthengst des Spirdingsees, der einmal gefangen, aber vom Stadtrat nicht getötet, sondern an die Brücke gefesselt wurde, weshalb die Stinte nun stets um die Stadt schwärmen. Die Sage nimmt Bezug auf den angeketteten Sperrbalken, der die Durchfahrt erst freigab, wenn der Schiffer den Brückenzoll entrichtet hatte.[15]

Heutiges Wappen von Mikołajki[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Mikołajki

In Anlehnung an das frühere Wappen der Stadt Nikolaiken hat sich die Stadt- und Landgemeinde Mikołajki ein neues Wappen gegeben. Es zeigt auf blauem Feld einen goldgekrönten Fisch, der an einer silbernen Kette liegt.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fremdenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nikolaiken war bereits vor dem Ersten Weltkrieg ein bekannter Fremdenverkehrsort mit zahlreichen Hotels und Restaurants.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Mikołajki[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Evangelische Kirche, an der Stelle eines 1522/1535 erstmals erwähnten Vorgängerbaus neu erbaut 1840–1842, aus der Schule von Karl Friedrich Schinkel, Turm von 1880.
  • Figur des Stinthengstes unter der Brücke; der Sage nach ist der Stinthengst der König der Fische, dessen Anwesenheit den Nikolaikenern den Fischreichtum sichert.
  • Jüdischer Friedhof in der Ul. Dybowska.
  • Umgebung mit einigen der schönsten der masurischen Seen, darunter Spirdingsee, Beldahnsee (Jezioro Bełdany) und Talter Gewässer (Jezioro Tałty).
Blick auf Mikołajki vom See aus

In der Umgebung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südwestlich von Mikołajki fließt im Masurischen Landschaftspark zwischen den Seen Jezioro Mokre (Muckersee) und Jezioro Bełdany (Beldahnsee) der Fluss Krutynia (Kruttinnen-Fluss), der sich gut für Kanufahrten eignet.

Bootfahren auf der Krutynia

Östlich von Mikołajki liegt der Jezioro Łuknajno (Lucknainer See), ein geschütztes Biosphärenreservat, insbesondere für Schwäne.[16] Im Dorf Łuknajno gibt es eine Aussichtsplattform.

Sehenswert ist südlich von Mikołajki das auf einer Halbinsel gelegene Popielno (Popiellnen), heute mit Tarpan-Pferdezucht und Hotel des Warschauer akademischen Segelklubs. Hier trifft der Nikolaiker See auf den Spirdingsee und geht in den Beldahnsee über. Man erreicht den Ort über eine alte Fähre, die schon Marion Gräfin Dönhoff beförderte.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mikołajki ist heute ein Zentrum des Segelboottourismus, auch Hausboote werden vermietet. Es haben sich einige Marinas und Häfen angesiedelt. Von hier aus lassen sich ausgedehnte Touren über die Masurische Seenplatte unternehmen. Neben dem Wassersport im Sommer ist das Eisselen im Winter eine besondere Attraktion.

Gmina Mikołajki[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Landschaft der Stadt- und Landgemeinde – innerhalb der Masureischen Seenplatte – ist geprägt von zahlreichen Seen, u. a. Jezioro Bełdany (Beldahnsee), Jezioro Inulec (Schnittker See), Jezioro Jorzec, Jezioro Kuchenka, Jezioro Tałty (Talter Gewässer), Jezioro Mikołajskie (Niklaiker See) und Jezioro Łuknajno (Lucknainer See).

Ausdehnung des Gemeindegebiets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesamtfläche der Stadt- und Landgemeinde Mikołajki beträgt 256,41 km². Ihr Anteil an der Fläche des Powiat Mrągowski macht 24,07 % aus. 48 % der Gemeindefläche werden landwirtschaftlich, 22 % forstwirtschaftlich genutzt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Stadt- und Landgemeinde Mikołajki gehören außer der Stadt die Ortschaften:

Polnischer Ortsname Deutscher Ortsname
Baranowo Barranowen
1938–1945 Hoverbeck
Cimowo Zymowo
1929–1945 Winterau
Cudnochy Zudnochen
1938–1945 Siebenhöfen
Dybowo Diebowen
1938–1945 Dommelhof
Faszcze Faszen
1938–1945 Fasten
Górkło Gurkeln
Grabek Neuhof-Grabowken
1929–1945 Neuhof-Buchenhagen
Grabnik Grabnick
Grabnik Mały Klein Grabnick
Grabówek
Grabówka Grabowken
1929–1945 Buchenhagen
Inulec Inulzen
1938–1945 Neufasten
Jora Mała Klein Jauer
Polnischer Ortsname Deutscher Ortsname
Jora Wielka Groß Jauer
Kolonia Mikołajki
Kulinowo Kulinowen
1930–1945 Waldesruh
Lelek Julienthal
Leśny Dwór Grünhof
Lisiny Forsthaus Lissuhnen
Lisunie Lissuhnen
1936–1945 Lißuhnen
Lubiewo Lubjewen
1938–1945 Grünbruch
Łuknajno Lucknainen
Małoszewo Wiesenau
Mateuszek Matheussek
1938–1945 Mathießen
Nadawki Nadafken
1938–1945 Kuppenhof
Nowe Sady Neu Schaden
Polnischer Ortsname Deutscher Ortsname
Olszewo Olschewen
1938–1945 Erlenau
Osa Ossa
1930–1945 Schwanhof
Prawdowo Prawdowen
1929–1945 Wahrendorf
Pszczółki Karlshorst
Stare Sady Schaden
Śmietki Schnittken
Śmietki Małe Ludwigshof [Klein Schnittken]
Stawek Schöneberg
Śniardewno Forsthaus Spirding
Tałty Talten
Urwitałt Georgenthal
Woźnice Wosnitzen
1938–1945 Julienhöfen
Zełwągi Selbongen

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt- und Landgemeinde grenzt an sieben Nachbargemeinden:

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 2016 betrug die Zahl der Einwohner der Stadt- und Landgemeinde insgesamt 8287. Die Altersstruktur lässt sich am Beispiel des Jahres 2014 ablesen[17]:

Piramida wieku Gmina Mikolajki.png

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Gebiet der Stadt- und Landgemeinde Mikołajki verläuft eine bedeutende polnische West-Ost-Magistrale: Die Landesstraße 16 (DK 16). Sie verbindet von Grudziądz (Graudenz) über Olsztyn (Allenstein) und Mrągowo (Sensburg) und weiter über Ełk (Lyck) und Augustów drei Woiwodschaften und endet an der polnisch-litauischen Grenze.

Im Gemeindegebiet Mikołajki treffen drei Woiwodschaftsstraßen (DW) auf die DK 16:

Schiene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Stilllegung des Personenverkehrs auf dem Streckenabschnitt MrągowoEłk (Sensburg–Lyck) am 1. September 2009 war Mikołajki Bahnstation an der das ganze Gemeindegebiet in West-Ost-Richtung durchziehende Bahnstrecke Czerwonka–Ełk, die vor 1945 in Czerwonkla (Rothfließ) direkten Anschluss nach Königsberg (Preußen) hatte. Seither ist die Stadt nur mit planmäßig verkehrenden Bussen zu erreichen.[18]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Społeczne Gimnazjum i Liceum Ogólnokształcące im. Marion Dönhoff w Mikołajkach ist ein Zusammenschluss einer Mittelschule und des Gymnasiums der Stadt. Benannt sind sie nach Marion Gräfin Dönhoff.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus der Stadt gebürtig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinz Kippnick (* 7. Mai 1928 in Nikolaiken), deutscher Grafiker und Heraldiker
  • Horst Symanowski (8. September 1911 in Nikolaiken), deutscher evangelischer Pfarrer, Mitglied der Bekennenden Kirche und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime († 2009)

Mit der Stadt verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Otto Czygan (1814–1897), deutscher evangelischer Theologe, von 1859 bis 1888 Pfarrer in Nikolaiken

Verweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mikołajki – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2016. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), abgerufen am 29. September 2017.
  2. Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil I, Königsberg/Leipzig 1785, S. 41–42, Nr. 5.
  3. August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 456–457, Nr. 69.
  4. a b c d e Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. sensburg.html. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  5. Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Band 14, Leipzig/Wien 1908, S. 693.
  6. Für den 30. Juni 2007: Główny Urząd Statystyczny: Ludność – Stan i struktura w przekroju terytorialnym, Stand vom 30. Juni 2007 (Memento vom 16. Februar 2008 im Internet Archive)
  7. Mikołajki w liczbach
  8. Gebäude in Nikolaiken bei ostpreussen.net
  9. Walther Hubatsch: Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens, Band 2 Bilder ostprreussischer Kirchen. Göttingen 1968, S. 139, Abb. 673–674.
  10. Walther Hubatsch: Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens, Band 3 Dokumente. Göttingen 1968, S. 501.
  11. Pfarrei Mikołajki
  12. Nikolaiken/ Mikołajki bei GenwWiki
  13. Abbildung des historischen Wappens bei GenWiki
  14. Erich Keyser: Deutsches Städtebuch – Handbuch städtischer Geschichte, Band 1 Nordostdeutschland. Stuttgart 1939, S. 89, 90.
  15. Otto Hupp: Deutsche Ortswappen. Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft, Bremen 1925.
  16. UNESCO-Beschreibung des Biosphärenreservats Luknajno
  17. Kobiety = Frauen, Mężczyźni = Männer
  18. Bahnstrecke Czerwonka–Ełk bei Ogólnopolska Baza Kolejowa